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01.06.2017
Baupfusch-Anzeige gegen Gekko Real Estate GmbH - Ioannis Moraitis

ConventBaupfusch statt Luxussanierung? Bis heute seien die vor 2 Jahren bei der Revitalisierung in der Zossener Straße 4 in Berlin Kreuzberg festgestellten Mängel durch Ionannis Moraitis und seiner Gekko Real Estate GmbH nicht abgestellt worden, heißt es in einer Anzeige bei der Bau- und Wohnungsaufsicht des Stadtentwickungsamtes Friedrichshain-Kreuzberg, Visualisierung aus der Baupfuschanzeige vom 13. April 2017 Der aus Hessen stammende Unternehmer Ioannis Moraitis (36) stellt seine Berliner Firma Gekko Real Estate GmbH in der Knesebeckstraße 33/34 in Charlottenburg als "Ihr zuverlässiger Bauträger in Berlin für Planung und Bau von innerstädtischen Immobilienprojekten" vor.

Das Berliner Stadtmagazin Zitty dagegen hält Moraitis für einen "Jungunternehmer, der sich ausprobiert".

Im Handelsregister ist sein Name unter der Geschäftsführung von Firmen eingetragen, die mittlerweile aufgelöst sind. Eine Firma für Ledermode sowie ein Internetdienstleister, beide waren in Frankfurt am Main angesiedelt.

2015 porträtierte Zitty den Jungunternehmer wegen angeblich skrupelloser Entmietungspraktiken als einen der "bissigsten Haie im Becken" und urteilte:

Zitat:


Ioannis Moraitis ist erst vor kurzem in die hiesige Immobilienbranche eingestiegen. Sein Ruf ist schon so umstritten, dass man meinen könnte, er sei seit Jahren im Gewerbe unterwegs.


Das Berliner Fondstelegramm kritisierte vor ein paar Wochen, dass sich Moraitis bei Kleinanlegern über die Hamburger Crowdfunding-Plattform Exporo AG im Frühjahr 2017 rund 2,5 Millionen Euro als unbesicherte Nachrangdarlehen für ein 12-Millionen-Revitalisierungsprojekt eines Fünfgeschossigen Wohnhauses mit Dachgeschsossausbau und neuen Balkonen in der Weserstraße 36 im Boxhagener Kiez in Friedrichshain geborgt hat, die er mit 5,5 Prozent jährlicher Verzinsung bei Endfälligkeit am 31. März 2019 zurückzahlen will, während seine Projektentwicklungsfirma Gekko Real Estate GmbH bilanziell überschuldet war und im Jahresabschluss 2014 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von rund minus 130.000 Euro auswies.

Das Gleiche gilt für ein Eckgebäude in der Havelberger Straße 10-11 am Stephanplatz in Berlin Moabit, für deren Revitalisierung Moraitis von Kleinanlegern ab 500 Euro Anfang des Jahres 2 Millionen Euro als ungesicherte Nachrangdarlehen eingesammelt hat, die er am 28. Februar 2019 samt Zinsen von jährlich 5,5 Prozent zurückzahlen will.

Nachrangdarlehen sind für die Anleger ein finanzieller Drahtseilakt, eine Wette darauf, dass der Geschäftsführende Gesellschafter der Darlehensnehmerin, in dem Falle Moraitis, die Firma nicht ins Minus führt und dann die Zinsen und das Darlehen gar nicht zurückzuzahlen braucht.

Am 22. Mai 2017 konnte Moraitis für seine 2011 gegründete Projektentwicklerin Gekko das Ende des Eigenkapital-Minuses vermelden. Der Jahresabschluss 2015 endete mit einem Eigenkapital-Plus von rund 282.000 Euro.

Allerdings zu einem Preis von sehr hohen Verbindlichkeiten. Diese kletterten von rund 4,9 Millionen Euro auf nunmehr rund 12,2 Millionen Euro. Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net wollte von Moraitis wissen: Müssen Sie mit dem frischen Geld alte Löcher stopfen? Wie wollen Sie später die alten und neuen Verbindlichkeiten bedienen?

Moraitis zog es vor zu schweigen.

Doch es kommt noch schlimmer.

Denn Moraitis will die neuen Projekte in Friedrichshain und Moabit stemmen, obwohl die Revitalisierung in der Zossener Straße 4 in Kreuzberg mit Dachausbau und neuen Balkonen aus den Jahren 2014 und 2015 bis heute nicht erledigt ist. Die neuen Wohnungseigentümer, die Quadratmeterpreise zwischen 2.725 bis 3.350 Euro bezahlen mussten, beklagen einen Schaden von 300.000 Euro.

Weil unter anderem seit 2 Jahren Regenwasser von den Balkonen in die Wohnungen läuft und die Mängel bis heute nicht abgestellt wurden, haben Handwerker Moraitis nun im April 2017 bei der Bau- und Wohnungsaufsicht des Stadtentwicklungsamtes Friedrichshain-Kreuzberg angezeigt:

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