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24.06.2017
Faules Ei in den HEH Flugzeugfonds Madrid, Palma und Malaga?

ConventGunnar Dittmann (54) aus Nahe in Holstein gründete am 8. Januar 2006 die HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG in der Großen Elbstraße 14 am Hamburger Fischmarkt in Altona. Bei seiner neuen Flugzeugfondsserie Madrid, Palma und Malaga soll er den Anlegern ein schiefes Bild vermitteln © Youtube / Mein Geld TV Sachwerte mit Weitblick Bei der HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG aus der Großen Elbstraße 14 am Hamburger Fischmarkt geht es Schlag auf Schlag.

Innerhalb eines Jahres haben die beiden Geschäftsführer Gunnar Dittmann (54) aus Nahe in Holstein und Jörn-Hinnerk Mennerich (52) aus Buchholz an der Aller in Niedersachsen drei geschlossene Flugzeugfonds HEH Madrid, HEH Palma und HEH Malaga aufgelegt. Immer geht es um mehr als 14 Millionen Euro Eigenkapital an fast doppelt so teuren Flugzeugen von Anlegern, die sich auf Zinsen von anfangs 7,5 Prozent bis hin zu 15 Prozent pro Jahr freuen sollen.

Und immer geht es um dasselbe Flugzeug CRJ1000 vom selben Hersteller Bombardier. Obendrein geht es immer um denselben Leasingnehmer die spanische Regionalfluggesellschaft Air Nostrum.

Der Düsseldorfer Branchendienst sprach bei Auflage der Serie von einem "Coup", aber auch von einem "faulen Ei", das da den Anlegern ins Portfolio gelegt werden würde. Aus mehreren Gründen, auf die wir gleich eingehen. Emittent Gunnar Dittmann teilte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net gestern mit, dass die Bedenken bei einem Gespräch mit k-mi ausgeräumt worden seien. Ohne allerdings zu sagen, mit welchen Argumenten. Doch lesen Sie die Stellungnahme Dittmanns selbst.

Zuvor sei noch erklärt, wie es überhaupt zu der Auflage der spanischen Flugzeugserie bei HEH kam:

Zur Firmengruppe von Dittmann gehörte auch eine verschlafene Beteiligungsgesellschaft.

Lange Zeit wusste wohl Kaufmann Dittmann nicht so recht, was er mit seiner HEH vierundzwanzigsten Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG in Hamburg Altona anstellen könnte. Die hatte er 2010 mit rund 6.000 Euro Eigenkapital zum Zwecke einer sonstigen freiberuflichen, wissenschaftlichten und technischen Tätigkeit gegründet.

Doch im Sommer 2016 machte Dittmann aus dieser Beteiligungsgesellschaft plötzlich einen Flugzeugfonds, ...

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Nichts am 24.10.2017 14:51
Vorsicht vor HEH Aviation Madrid GmbH & Co. geschlossene Investment KG
Lange Zeit wusste wohl der Hamburger Kaufmann Gunnar Dittmann (54) aus Nahe in Holstein nicht so recht, was er mit seiner HEH vierundzwanzigsten Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG aus der Große Elbstraße 14 am Fischarkt in Hamburg Altona anstellen könnte. Die hatte er 2010 mit rund 6.000 Euro Eigenkapital zum Zwecke einer sonstigen freiberuflichen, wissenschaftlichten und technischen Tätigkeit gegründet.

Doch im Sommer 2016 kam Bewegung in die verschlafene Beteiligungsgesellschaft. Dittmann (31prozentiger Inhaber) und seine Mitgesellschafter IC Consulting GmbH aus Stephanskirchen in Bayern (25 Prozent), NSc Holding GmbH von Roberto Echevarria von Gusovius und Dirk Rößler aus Hamburg (20 Prozent) und Jan Bäumler aus Neu-Isenburg in Hessen (8 Prozent), Günther Flick aus Wilnsdorf aus NRW (8 Prozent) und Gerhard Kurcz aus Talheim in Baden-Württemberg (8 Prozent) vom 2006 gegründeten Emissionshaus HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG machten aus der HEH 24. Beteiligungsgesellschaft plötzlich einen Flugzeugfonds, nannten ihn HEH Aviation Madrid GmbH & Co. geschlossene Investment KG und gründeten für diesen am 8. Juli 2016 eine neue Komplementärin: die Verwaltung HEH Aviation Madrid Beteiligungsgesellschaft mbH (auch am Fischmarkt).

Was Dittmann & Cie. den Vertrieblern und Anlegern ins Portfolio legen möchte, bezeichnet der Düsseldorfer Branchendienst kapital-markt intern als mögliches "faules Ei" und "Coup".

Wie der HEH-Chef Dittmann k-mi sagte, habe der alte Fonds mit neuem Namen am 30. September 2016 ein Flugzeug des Typs CRJ 1000 vom kanadischen Flugzeughersteller Bombardier übernommen, das einen Leasingvertrag mit der spanischen Regionalfluggesellschaft Air Nostrum habe, die wiederum einen Kooperationsvertrag mit der Fluggesellschaft IBERIA regional bis zum Jahr 2020 habe.

Das einzsammelnde Kommanditkaptial wird mit 14,5 Millionen Euro kalkuliert, die Gesamtinvestition in den Mittelstreckenflieger mit 26,94 Millionen Euro.

Für die Bezeichnung faules Ei sieht k-mi viele Gründe:

1. k-mi: "Die Investition erfolgt ohne Einhaltung des Grundsatzes der Risikomischung in nur ein Flugzeug"

2. Es wird mit dem klangvollen Namen Bombardier gearbeitet, ohne zu erwähnen, dass Bombardier in einer Krise steckt. K-mi: "Eine Finanzspritze der kanadischen Provinz Quebec
in Höhe in Höhe von ca. 1 Mrd. US-$ in das C-Serie-Programm und der Einstieg des Pensionsfonds der Provinz bei der Zugsparte des Konzerns in Höhe von rd. 1,5 Mrd. US-$ verhinderten im vergangenen Jahr wohl den Kollaps. In den Jahren 2014 und 2015 erlitt der Hersteller einen Gesamtverlust in Höhe von 6,6 Mrd. US-Dollar."

Anstatt darauf zu verweisen, dass die Aktie Bombardier in den letzten fünf Jahren rund 75 Prozent an Wert eingebüsst hat, was einer Kapitalvernichtung von rund 8,5 Milliarden Euro entspricht, vermittelt Dittmann in seinem Prospekt von Bombardier ein Bild, als sei Bombardier ein bonitätsstarkes Unternehmen. Einseitig und damit verklärend heißt es im Prospekt kurz und knapp: "Die Firma zählt zu den weltgrößten Herstellern von Businessjets, Regionalverkehrsflugzeugen und Schienenfahrzeugen. Der Umsatz im Ge- schäftsjahr 2015 lag bei rund 18,2 Milliarden US-Dollar. Bombardier beschäftigt rund 70.000 Mitarbeiter."

3. Der Wiederverkauf des Flugzeugs nach Ende der Fondslaufzeit, von dem aber laut Prospekt die Wirtschaftlichkeit des Fonds "maßgeblich" abhängt, ist äußerst fraglich. Kein Wort im Prospekt von folgenden Problemen mit der C-Serie. K-mi: "Unerwartete Kosten in Milliardenhöhe sind im Zuge der neuen C-Series, ein Mittelstreckenjet mit bis zu 130 bzw. 160 Sitzen, entstanden. Geld scheint mit der neuen Modellserie derzeit nicht zu verdienen sein. Der Hamburger Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt äußert gegenüber der 'WiWo' am 14.07.2016 die Befürchtung, dass Bombardier wohl die meisten der derzeit rund 600 Bestellungen der CSeries unter Herstellungskosten verkauft hat, um im knallhart umkämpften Flugzeugmarkt nicht unterzugehen. Die Schwergewichte des Marktes Boeing und Airbus greifen mit Dumpingpreisen Anbieter wie Bombardier im Markt der Regionalflieger an."

4. Auch über folgendes findet sich keine Darstellung im Prospekt: Leasingnehmer Air Nostrum befindet sich in großer Abhängigkeit von Bombardier, weil der Fuhrpark überwiegend aus der C-Serie stammt. Ari Nostrum schrieb noch vor zwei Jahren fast 30 Millionen Euro Miese, musste eine harte Umstrukturierung vornehmen, nach der sie im Jahr 2015 einen Gewinn von 7,8 Millionen Euro vor Steuern machte. K-mi: "Was unterstreicht, wie risikobehaftet das Geschäftsmodell von Air Nostrum im hart umkämpften Regionalflugmarkt ist."

K-mi-Fazit: "Aus haftungsrechtlicher Sicht raten wir dem Vertrieb zur Vorsicht, weil er anhand der Anbietervorlagen aus unserer Sicht dem Investor ein verfälschtes Bild suggeriert."


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