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21.08.2017
Michael Turgut: Betrugs-Prozess in Hof

Convent Als Erfolgs-Finanzexperte stellt sich Michael Turgut im Internet dar. Ab dem 3. November 2017 steht er wegen des Verdachts auf Anleger-Betrug vor dem Landgericht Hof © Michael-Turgut.de Der bayerische Vertriebscoach Michael Turgut (49) aus Tauperlitz bei München hat 1999 eine Ausbildungsakademie gegründet und behauptet auf seiner Homepage:

Zitat:


Kreativ denkenden und handelnden Vertriebskräften hat Michael Turgut schon häufig zu einer erfolgreichen Karriere verholfen.


Seine eigene Kreativität bringt Turgut aber ab dem 3. November 2017 wegen mutmaßlichen Betruges schon wieder auf die Anklagebank des Landgerichts Hof.

Die Staatsanwaltschaft Hof wirft Turgut dieses Mal vor, Anleger getäuscht und geschädigt zu haben, indem die von ihm geschulten Vermittler den Kunden die wahre Höhe an Provisionen verschwiegen, die von deren Investitionskapital abgingen und somit für die Anlage gar nicht zur Verfügung standen. Die Staatsanwaltschaft hat für die Anklage 76 Fälle ausgewählt, bei denen die Anleger um insgesamt rund eine halbe Million Euro geschädigt worden sind.

Erst vor einem Jahr war Turgut von der vierten Strafkammer des Landgerichts Hof wegen Bankrotts zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Die Richter sprachen ihn schuldig, aus seinem Unternehmen rund 800.000 Euro abgezwackt zu haben, obwohl das Unternehmen schon pleite war.

Außerdem habe Turgut eine falsche eidesstattliche Versicherung abgelegt. Turgut befindet sich noch auf freiem Fuß, weil er gegen das Urteil Revision eingelegte hat. Über seinen Antrag hat der Bundesgerichtshof noch nicht entschieden.

Eigentlich lebt Turgut in der Schweiz in Reinach bei Basel. Außerdem gibt er im Impressum seiner Homepage eine Adresse in Bendern im Fürstentum Liechtenstein an.

Einem Haftbefehl wegen Fluchtgefahr geht Turgut aus dem Weg, in dem er sich einen deutschen Wohnsitz in Tauperlitz nahm. Als er diesen noch nicht hatte, war Turgut verhaftet worden, als er am 22. November 2011 mit einem Privatjet auf dem Erfurter Flugplatz landete. Turgut musste 4 Monate in Untersuchungshaft schmoren, er er gegen Auflagen frei kam. Die Betrugsermittlungen laufen schon seit 2010 gegen ihn.

Am 3. November nun geht es um den Hofer Mischfonds Multi Advisor Fund I GbR:

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Rudolf Döring am 24.08.2017 12:28
Bitte haben Sie Verständnis, dass sich meine Stellungnahme nur auf den Punkt "SWM AG" beziehen kann, denn

- Herr Turgut steht in keinem Abhängigkeitsverhältnis zur SWM AG, ist also weder Angestellter, noch persönlich mit der SWM AG vertraglich verbunden; vielmehr hat die SWM AG die Vertriebsaktivitäten outgesourced und die Vertriebsgesellschaft IFPG AG wird und muss sich selbst um ihr Personal kümmern;

- zu meiner Zeit als Verwaltungsrat der SWM AG war Hr. Turgut auch nicht "wirtschaftlich Berechtigter" der SWM AG.

Nun zur SWM AG selbst:

Dem Wiener Journalisten B. Ecker wurden die Unterlagen der SWM AG ausgefolgt und da er von seiner Behauptung nicht abgewichen ist, bemühe ich mich um eine einstweilige Verfügung, denn in dem so gen. Vertragsannahme - bzw. Begrüßungsschreiben sind die Kosten noch einmal vorsorglich aufgeführt und dem Käufer ein freiwilliges Rücktrittsrecht innert sieben Tagen eingeräumt, falls er tatsächlich im Beratungsgespräch dieses Thema "Kosten" nicht verstanden haben sollte. I.Ü. erscheint es mir immer wieder fragwürdig, wenn geschäftsfähigen, wahlberechtigten und in der Regel nicht zum Prekariat zählenden Bürgerinnen und Bürgern unterstellt wird, dass sie "überrumpelt "werden könnten. Welches Bild von unseren Kunden, deren beruflichen Hindergründe auf den Formularen ausgewiesen sind, hat denn der Herr Ecker? Müsste einem Kunden, der unterschreibt, dass er mit der Beratung zufrieden war, diese weiterempfehlen würde und die Beratung auf eigenen Wunsch erfolgte, das Widerrufsrecht unterzeichnet hat und schließlich noch einmal ein Rücktrittsrecht eingeräumt erhalten hat und dann dennoch "überrumpelt" worden sein soll, nicht z.B. der Führerschein entzogen werden?Oder glaubt Herr Becker, dass er, wenn er in Wien der Geschwindigkeitsüberschreitung bezichtigt wurde, entschuldigend erklären kann, er sei von dem entsprechenden Verkehrsschild überrascht / überrumpelt worden?

Und nun zu dem Punkt 13.2., bei dem eigentlich bei vollständiger Kenntnisnahme kein "Aufreger" berechtigt ist, denn

- für die sofort zulasten der SWM AG angefallenen Einrichtungskosten ( jeweils anteiligen Transport,- Mieten,-Versicherungs,-WP - Zoll,-und Kaufnebenkosten usw ) werden 70 % bzw. 80 % der eingehenden Zahlung bei den Ratenverträgen so lange verwendet, bis sie - nämlich die Kosten - geleistet sind. Dieses "bis sie geleistet sind" verbietet die polemische Frage, wie die SWM AG die Wertsteigerungen eines Depots erwirtschaften will. Die Verträge sind langfristig angelegt, die Kosten fallen jedoch nachvollziehbarer Weise bei der SWM AG sofort an, jedenfalls haben wir noch keinen Transporteur gefunden, der seine Leistungen nicht unverzüglich bezahlt haben will.

- "Horrende Abzüge" - auch so ein zumindest irreführender Begriff. "Horrend" ist nicht absolut, sondern nur im Vergleich zu Vergleichbarem zu beurteilen. Die Summe der Kosten liegt unter den i.d.R. anfallenden Kosten eines vergleichbaren Investments, nämlich z.B dem "Betongold" also einem Immobilienerwerb. Von den Maklergebühren einschl. MWSt über die Notargebühren, die Grundbucheintragungskosten, Treuhandgebühren für die Bankabwicklung, die Grunderwerbsteuer und die je p.a. laufende Grundsteuer sowie evtl. Verwaltergebühren lassen die Verwendung des Begriffs "horrend" wohl auch nur als irreführende Polemik erscheinen und sollte vermieden werden. Ergänzend sei bemerkt, dass der Kunde einen jährlichen Bonus von 0,6 % auf den Durchschnittswert seines Depots erhält, bei Einhaltung der Vertragslaufzeit von bspw. 12 Jahren also 7,2 %.

- Und schließlich: die Kostenabzüge - " bis sie geleistet sind" - gelten nur bei den Ratenverträgen; bei Einmalzahlungen sind die Kosten mit den ausgewiesenen 5% und ( + daraus ) 4,9% bedient. 10,145 % für ein gemanagetes D epot sind übrigens schon überkompensiert, weil durch die Lagerung im Zollfreilager die hiesige MWST.- entfällt.

Grundsätzlich begrüße ich kritische Auseinandersetzungen mit der Vielzahl von gerade zu Niedrigzinszeiten kursierenden Angeboten. Sinnvoll erscheint mir dabei aber, dass man sich vor beurteilenden Äußerungen zusammensetzt und die mglw. auf den ersten Blick zu beanstandenden Punkte klärt. So machte es Ihnen, sehr geehrter Herr Siewert, und mir viel Arbeit Dinge im Nachhinen geradezurücken. Wenn Sie aber noch Fragen oder Klärungsbedarf haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
--
Mit freundlichen Grüßen

Rudolf Döring
Verwaltungsrat
SWM AG

Postfach 409
FL 9490 Vaduz
Fürstentum Liechtenstein
Telefon: +423 23 00 182
eMail: service@sev.li
Internet: www.swm-ag.li


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