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27.08.2017
Gekko Real Estate GmbH: Ioannis Moraitis muss Mieterin Wasserschaden-Gemälde abkaufen

Convent Die Wasserschäden in der Wohnung ganz oben rechts mit Balkon im eingerüsteten Haus in der Zossener Straße 4 der Prager Künstlerin Klara Hobza (41) in Berlin Kreuzberg wurden von Ioannis Moraitis (36) aus Frankfurt am Main und seiner Berliner Bauträgerfirma Gekko Real Estate GmbH aus der Knesebeckstraße 33 in Charlottenburg nicht beseitigt, obwohl er laut Verkaufsunterlagen für die luxussanierten Eigentumswohnungen die über 50 Jahre alten Balkontüren überarbeiten wollte, was er nicht getan haen soll. Die Balkontürwasserschenkel liegen unter dem Niveau des Balkonfussbodens, stellte das Bauamt fest. Eine Bauabnahme soll es bis heute nicht gegeben haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen Moraitis wegen Leistungsbetruges (Baupfusch). © Fotos privat Nicht ganz freiwillig wurde der Berliner Bauträger Ioannis Moraitis (36) nun zum Kunstsammler.

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg verdonnerte den Bauherrn in einem gerichtlichen Vergleich vom 18. Mai 2017 dazu, seiner ehemaligen, aus Prag stammenden Mieterin und Kreuzberger Atelierbesitzerin Klara Hobza (41) sieben Gemälde aus der Serie "Die große Basler Gipfelbergung", die nach einer Tauchexpedition in den Rhein in Basel in der Schweiz entstanden waren, und ein Gemälde aus der Serie "Diving trough europe" für insgesamt 10.600 Euro abzukaufen (Aktenzeichen: 23 C 316/15).

Die Kunstwerke waren durch Regenwasser, das mutmasslich durch Moraitis Baunachlässigkeit über den Balkon in die Wohnungvon von Klara Hobza gedrungen war, zerstört worden.

Update am 13. September 2013:

Rechtsanwalt Dominik Höch von der Kanzlei Höch Kadelbach Rechtsanwälte PartG mbH aus Berlin-Mitte teilte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net im Auftrag seiner Mandantin Gekko Real Estate GmbH mit:

Zitat:


Tatsächlich handelt es sich nicht um eine "Baunachlässigkeit" unserer Mandantin, sondern um einen Schaden, den dritte Personen, konkret eine beauftragte Firma, zu verantworten haben.

Unsere Mandantin hat bereits rechtliche Schritte eingeleitet, mit denen der entstandene Schaden dem beauftragten Unternehmen aufgegeben werden soll. Diese Information fehlt in dem Artikel völlig.

Zwar heißt es später, dass unsere Mandantin über ihren Geschäftsführer versuche eine "Dachdeckerfirma aus dem Sauerland für den Baupfusch verantwortlich zu machen".

Diese Darstellung beinhaltet aber zunächst nicht, dass unsere Mandantin tatsächlich den Schaden in Geld von dem Unternehmen heraus verlangt. Zum anderen wird diese Darstellung völlig entwertet, indem dann der Baufirma Gelegenheit gegeben wird, weitere unwahre Behauptungen unbestritten in die Welt zu setzen.

Die Behauptungen über ein angebliches Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Berlin dürfen darüber hinaus nicht aufgestellt werden, weil die Tatsache einer gestellten Strafanzeige - so es sie denn überhaupt gibt - für sich genommen noch keinen Öffentlichkeitswert hat. Strafanzeige kann Jeder gegen Jeden erstatten, ohne dass dieses irgendeine Bedeutung hätte. Unserer Mandantin ist von einer solchen Strafanzeige nichts bekannt. Mit Blick auf die Bemakelung, die mit einer solchen Darstellung einhergeht, darf diese Behauptung nicht öffentlich aufgestellt werden.


Die Atelierbesitzerin wähnte die Gemälde in Berlin in Sicherheit, als sie diese während einer Dienstreise in ihrer Einzimmerwohnung im vierten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses in der Zossener Straße 4 in Kreuzberg zwischengelagert hatte. Ihr Atelier um die Ecke hatte den Auftrag, die Gemälde zu verkaufen.

Als die Galeristin am 25. Juni 2015 von ihrer Reise zurückkehrte, stand die gesamte Wohnung "vollständig unter Wasser".

Ihr Anwalt Marcus Lohse von der Kanzlei Zimmermann Kaliner Rechtsanwälte aus Berlin Mitte schildert das Ausmass so:

Zitat:


Nahezu sämtlicher Hausrat (Eßtisch, Schreibtisch, Matratze, Router) und darüber hinaus eine Reihe an Kunstwerken von erheblichen Wert, mit deren Veräußerung die Galerie unserer Mandantin bereits beauftragt war, waren zerstört.


Die Galeristin flüchtete aus der gefluteten Wohnung in ihr Atelier. Sie machte bei ihrem Vermieter Ioannis Moraitis und dessen Firma Gekko Real Estate GmbH aus der Knesebeckstraße 33 in Berlin Charlottenburg einen Schaden von rund 18.000 Euro geltend. Nach langem zähen Ringen war nun Moraitis schließlich bereit, die aufgequollenen Gemälde selbst zu kaufen.

Aber die Tinte unter dem gerichtlichen Entschädigungsvergleich für den Wasserschaden in einem Haus, das Moraitis zum Zeitpunkt des Schadesn eigentlich schon luxussaniert haben wollte (einschließlich Dach und Balkone), ist noch gar nicht richtig trocken (bis 8. Juni 2017 hätte Moraitis noch Widerspruch einlegen können), da brüstet sich die Gekko Real Estate GmbH des aus Hessen stammenden Moraitis schon mit dem nächsten Berliner Altbau, den Moraitis wieder in teure Luxuswohnungen umsanieren will.

Am 21. August 2017 gab Moraitis in einer Presseerklärung bekannt:

Zitat:


Die Gekko Real Estate GmbH hat eine neue Immobilie in der Friedrichshainer Weserstraße unweit des Boxhagener Platzes erworben. Dort wird hochwertiges Wohneigentum in bester Kiezlage realisiert.

Geplant sind umfangreiche Aufwertungsmaßnahmen. Dazu zählen die Fassadeninstandsetzung sowie eine Sanierung der Treppenhäuser und Bestandsbalkone. Weiterhin werden eine außenliegende Aufzugsanlage sowie hofseitig Balkontürme angebracht. Das Dach wird komplett abgetragen, sodass insgesamt sieben moderne Dachgeschosswohnungen mit Parkettböden, Fußbodenheizung und Masterbädern entstehen können.


Der Vertrieb der Eigentumswohnungen soll wieder durch die ZIEGERT Bank- und Immobilienconsulting GmbH aus der Schlüterstraße 54 in Berlin Charlottenburg erfolgen.

Der aus Bremen stammende Makler und Firmeninhaber Nikolaus Ziegert (57) aus Berlin Hansaviertel und sein Berliner Makler-Mitgeschäftsführer Sven Henkes (39, Ex-Marketingleiter bei Coca Cola und Carlsberg Bier) scheinen, beim Verkauf der Eigentumswohnungen unter Druck zu stehen.

Das working capital der Ziegert Bank und Immobiliensconsulting GmbH sank ausweislich ihrer letzten veröffentlichten Geschäftsberichte immer tiefer in die roten Zahlen: Von rund 89.000 Euro (2013) auf zuletzt rund eine Dreiviertelmillion Euro (2015).

Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen den Ziegert-Kunden Ioannis Moraitis seit Frühjahr diesen Jahres wegen Verdachts auf Leistungsbetrug (Baupfusch) unter dem Aktenzeichen: 232 Js 2005/17, wie die Berliner Staatsanwaltschaft in einem Schreiben bestätigte, das dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net vorliegt.

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