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20.09.2017
"Blutbad-Anrichter" Quantum Leben AG: Partner der Frankfurter Rundschau?

ConventDer Mitarbeiter der Quantum Leben AG am Firmensitz Städtle 18 im liechtensteinischen Vaduz kann nicht aus dem Fenster schauen, da wo laut Firmenvideo "an Produkten gearbeitet wird, die wie ein Uhrwerk laufen." Leider ist kein solches Produkt bekannt © Youtube/Quantum Leben Firmenvideo 23. März 2016 Dreister kann man die Welt kaum auf den Kopf stellen.

Kein auch nur halbwegs bei Trost seiender Redakteur aus dem Ressort Finanzen der Frankfurter Rundschau käme auf die Idee, unter der Rubrik "Wo lege ich meine Ersparnisse am sinnvollsten an?" ausgerechnet bekannte Abzocker, Geldvernichter oder falsche Finanzhelfer als Top-Tipp-Geber zu befragen oder vorzustellen.

Doch durch die Hintertür bezahlte "Anzeigensonderveröffentlichungen" kommen die windigen Finanzgestalten dann doch noch ins Blatt und können sich in großen Lettern mit der renommierten Zeitung schmücken, obwohl sie nie mit einem Redakteur gesprochen haben.

Nur ganz klein in grau geht die Redaktion auf Abstand.

Das Täuschungsdrama auf FR.online fing 2014 mit der schwäbischen GENO Wohnbaugenossenschaft eG an, gegen die die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Verdachts auf Betrug und Insolvenzverschleppung ermittelt, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete.

Die Täuschung ging weiter 2016 über die bayerische inviniti AG, deren Umfirmierung aus der pleite gestellten EuroCon (Vermittler von SHB-Geldvernichtungs-Immo-Fonds) in inviniti AG von der SdK aus München als "einfach dreist" gebrandmarkt wurde.

Und endet 2017 mit dem liechtensteinischen Versicherer Quantum Leben AG, der mit dem Spargroschen von Kleinanlegern mehrfach ein riesengroßes Blutbad angerichtet haben soll, wie GoMoPa.net im Folgenden berichtet. Die Pressefreiheit endet wohl leider am Geldhahn.

Der Fondspolicen-Anbieter Quantum Leben AG aus Vaduz im Fürstentum Liechtenstein präsentiert sich diesen Sommer auf der Online-Seite der Frankfurter Rundschau als deren Partner in Sachen: "Wo lege ich meine Ersparnisse sinnvoll an?"

Dabei hatte die liechtensteinische Finanzmarktaufsicht FMA der Quantum Leben AG aus Vaduz schon vor fünf Jahren, wenn auch vorübergehend, verboten, neue Versicherungsverträge im Fürstentum Liechtenstein und in Deutschland abzuschließen, wo die Quantum Leben AG bereits über 5.000 Vertrage zu laufen hatte.

Und ein Finanzkaufmann aus Bayern sprach in diesem Jahr im Diskussionsforum des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net von einem regelrechten "Blutbad", bei dem, was die Quantum Leben AG mit Anlegergeldern ihrer V+ Mittelstandspolice angerichtet haben soll, da der Fonds der Quantum Leben AG zunächst einmal 30 Prozent an Provisionen und Weichkosten vom Anlegerkapital vernichten würde und es aktuell gar keinen Superfonds gibt, der mit den restlichen 70 Prozent des Anlegerkapitals diese Verluste ausgleichen könnte und obendrein noch eine Rendite für die Anleger erwirtschaften könnte.

ConventSieht aus wie ein Artikel der Frankfurter Rundschau über die Quantum Leben AG. Doch es ist nur eine bezahlte Anzeige, mit der sich die Quantum Leben AG schmückt. Nur ganz klein und graugedruckt ist erkennbar, dass es sich um eine gekaufte Werbepartnerschaft (Anzeige) handelt © Ausriss aus Frankfurter Rundschau online vom 31. August 2017 Dennoch präsentiert sich das Liechtensteiner Unternehmen im Ressort Finanzen der Frankfurter Rundschau ganzseitig online als Sieger im Vergleich mit in Mode gekommenen Roboter-Online-Vermögensverwaltungen.

Nur ganz klein und graugedruckt ist erkennbar, dass es sich um eine gekaufte Werbepartnerschaft (Anzeige) handelt. Und nur, wer genau hinschaut, findet den distanzierenden Satz der Redaktion:

Zitat:


Für den Inhalt auf dieser Seite ist nicht die Frankfurter Rundschau verantwortlich.


Markus Pernegg aus Vaduz ließ die Leser der Frankfurter Rundschau im Ressort Finanzen am 31. August 2017 wissen:

Zitat:


In enger Kooperation mit exklusiven Vertriebspartnern entwickelt Quantum maßgeschneiderte, moderne und vor allem sichere Versicherungsprodukte...

Insbesondere die fondsgebundenen Renten- und Lebensversicherungen haben das Potenzial, dem Kunden eine individuelle Anlage und Vermögenssicherung zu bieten - auch für das Alter.


"Exklusive Vertriebspartner", "Sichere Versicherungsprodukte", "Vermögenssicherung", "auch für das Alter"?

Die Praxis zeichnet ein anderes Bild von der Quantum Leben AG:

Die Erste Allgemeine Schadenshilfe aus Schaanwald in Liechtenstein teilte GoMoPa.net diesen Sommer unter anderem mit:

Erstens würde die Quantum Leben AG selbst wohl in finanziellen Schwierigkeiten stecken:

Zitat:


Die Quantum Lebensversicherung AG ist möglicherweise in finanziellen Schwierigkeiten. Jedenfalls mussten die Aktionäre unlängst CHF 5 Mio. "nachschießen".

Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass die Quantum Lebensversicherung AG zahlungsunfähig wird.


Und zweitens hätten Anleger große Vermögensschäden mit der Quantum Leben AG erlitten:

Zitat:


Zahlreiche Anleger haben einen beträchtlichen Teil ihres Sparvermögens mit der Quantum Lebensversicherung AG, welche unter anderem auch von der VPI Vermögensberatung GmbH vermittelt wurde, verloren.


80 Prozent verloren Anleger bei der V+ Mittelstandspolice der Quantum Leben AG

Der Chemnitzer Rechtsanwalt Olaf Dietz von der Kanzlei Dr. Bock & Collegen aus Sachsen spricht diesen Sommer von einem "finanziellen Desaster für Anleger der V+ Mittelstandspolice der Quantum Leben AG" und belegt seine These wie folgt:

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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Jacqueline Buchmann am 21.09.2017 10:11
In den vergangenen Wochen meldeten sich mehrere verunsicherte Anleger bei der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB in Berlin und berichteten, dass ihre als sicher versprochenen Auszahlungen ausblieben und schnappten buchstäblich nach einem "Quantum" Luft.

Aus Sicht der Rechtsanwälte Dr. Schulte ist die oben zitierte Mitteilung sehr wichtig und betrifft auch andere Policen der fondsgebundenen Lebensversicherungen:

Das Risiko des Ausfall der Investitionen trägt der Versicherungsnehmer. Mit anderen Worten: Falls die Investitionen bei einer solchen Police scheitern, haftet die Quantum nicht.

Sicherheit und hohe Rendite ade!

Die Quantum Leben AG wirbt insbesondere mit verschiedenen fondsgebundenen Lebensversicherungen.

Dabei setzt sie unter anderem die Vertriebsfirma "Broker Network Trier GmbH", Lavenstraße 16a, 54290 Trier in Deutschland ein, welche mit einer fondsgebundenen Lebensversicherung den sogenannten. "Select Investment Bond" (SIB) wirbt. Dabei wurde dieser Lebensversicherungsfonds damit umworben, dass er angeblich "marktunabhängig" sowie Kapitalschutzmechanismen auf Fondsebene vorliegen sollen.

Außerdem sollte mit einem Ertrag von 7 Prozent gerechnet werden. Der "Select Investment Bond" war eine fondsgebundene Lebensversicherung, bei der sich der Anleger mit einer Einmaleinzahlung ab 26 Euro beteiligen konnte. Diesbezüglich sollte ausschließlich das deutsche Vertragsrecht Anwendung finden.

#1 - Kommentar von Ichbins am 22.09.2017 16:25
ACHTUNG vor Quantum Lebensversicherungen ? Zahlreiche Geschädigte unter den Kunden der VPI Vermögensberatung GmbH
Zahlreiche Anleger haben einen beträchtlichen Teil ihres Sparvermögens mit der Quantum Lebensversicherung AG, welche unter anderem auch von der VPI Vermögensberatung GmbH vermittelt wurde, verloren.

Sowohl die Quantum als auch VPI setzen nunmehr viel daran, die EAS einzuschüchtern und die geprellten Kunden mit scheinbar guten Vergleichen abzufinden. Besonders auffallend ist:

Die EAS wird von der VPI auf Unterlassung geklagt. Dies deshalb, da die EAS Anfang 2017 veröffentlicht hatte, dass die VPI Quantum Lebensversicherungen vermittelt hat, mit denen Anleger einen beträchtlichen Verlust erleiden. Die VPI behauptet nun, sie hätte gar nie Quantum Lebensversicherungen vertrieben, obwohl der EAS sogar eine Vereinbarung vorliegt, wonach die VPI knapp 5 % Vermittlungsprovision bekommt.

Die Geschädigten sollen sich mit einem geringen Prozentsatz ihres Schadens als abgefunden erklären.

Gleichzeitig sollen diese Geschädigten erklären, dass sie gegen die VPI und deren Vermittlern keine weiteren Ansprüche mehr geltend machen.

Die Kanzlei Dr. Neumayer u.a., vertritt zahlreiche geprellte Kunden. Gleichzeitig vertritt sie auch die VPI.

Die Quantum Lebensversicherung AG ist möglicherweise in finanziellen Schwierigkeiten. Jedenfalls mussten die Aktionäre unlängst CHF 5 Mio. ?nachschießen?. Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass die Quantum Lebensversicherung AG zahlungsunfähig wird.

Wenn die geprellten Anleger beim Abschluss des Vergleiches erklärt haben, gegen die Quantum und die VPI auf alle Ansprüche zu verzichten, oder wenn sie noch längere Zeit zu warten, laufen sie Gefahr, dass sie einen massiven Schaden erleiden.

Bei Vermittlung des gegenständlichen Geschäftes wurden zahlreiche gesetzliche Bestimmungen nicht beachtet. Dies hat nicht nur die Quantum, sondern auch die VPI zu verantworten. Es ist daher ratsam, auch die VPI in Anspruch zu nehmen.

Allerdings drängt die Zeit. Die Ansprüche gegen die VPI könnten nämlich bereits Ende 2017/Anfang 2018 verjähren. Dies gilt vor allem dann, wenn ein geprellter Anleger behauptet, ein kapitalgarantiertes Produkt abgeschlossen zu haben, und feststellen musste, dass dem nicht so war. Die uns vorliegenden Fälle weisen aus, dass der Totalverlust Ende 2014/Anfang 2015 eingetreten ist.

Es empfiehlt sich daher, die Klagen gegen die VPI (welche haftpflichtversichert ist) spätestens bis Ende 2017 einzubringen.

Die geprellten Anleger sollten sich auch überlegen, ob es sinnvoll ist, einen Anwalt zu beauftragen, der die Ansprüche gegen die Quantum geltend macht soll, gleichzeitig aber die VPI vertritt, welche die Kunden nach unserer Auffassung genauso falsch beraten hat.

#2 - Kommentar von Ichbins am 22.09.2017 16:28
ACHTUNG vor Quantum Lebensversicherungen ? Zahlreiche Geschädigte unter den Kunden der VPI Vermögensberatung GmbH
Zahlreiche Anleger haben einen beträchtlichen Teil ihres Sparvermögens mit der Quantum Lebensversicherung AG, welche unter anderem auch von der VPI Vermögensberatung GmbH vermittelt wurde, verloren.

Sowohl die Quantum als auch VPI setzen nunmehr viel daran, die EAS einzuschüchtern und die geprellten Kunden mit scheinbar guten Vergleichen abzufinden. Besonders auffallend ist:

Die EAS wird von der VPI auf Unterlassung geklagt. Dies deshalb, da die EAS Anfang 2017 veröffentlicht hatte, dass die VPI Quantum Lebensversicherungen vermittelt hat, mit denen Anleger einen beträchtlichen Verlust erleiden. Die VPI behauptet nun, sie hätte gar nie Quantum Lebensversicherungen vertrieben, obwohl der EAS sogar eine Vereinbarung vorliegt, wonach die VPI knapp 5 % Vermittlungsprovision bekommt.

Die Geschädigten sollen sich mit einem geringen Prozentsatz ihres Schadens als abgefunden erklären.

Gleichzeitig sollen diese Geschädigten erklären, dass sie gegen die VPI und deren Vermittlern keine weiteren Ansprüche mehr geltend machen.

Die Kanzlei Dr. Neumayer u.a., vertritt zahlreiche geprellte Kunden. Gleichzeitig vertritt sie auch die VPI.

Die Quantum Lebensversicherung AG ist möglicherweise in finanziellen Schwierigkeiten. Jedenfalls mussten die Aktionäre unlängst CHF 5 Mio. ?nachschießen?. Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass die Quantum Lebensversicherung AG zahlungsunfähig wird.

Wenn die geprellten Anleger beim Abschluss des Vergleiches erklärt haben, gegen die Quantum und die VPI auf alle Ansprüche zu verzichten, oder wenn sie noch längere Zeit zu warten, laufen sie Gefahr, dass sie einen massiven Schaden erleiden.

Bei Vermittlung des gegenständlichen Geschäftes wurden zahlreiche gesetzliche Bestimmungen nicht beachtet. Dies hat nicht nur die Quantum, sondern auch die VPI zu verantworten. Es ist daher ratsam, auch die VPI in Anspruch zu nehmen.

Allerdings drängt die Zeit. Die Ansprüche gegen die VPI könnten nämlich bereits Ende 2017/Anfang 2018 verjähren. Dies gilt vor allem dann, wenn ein geprellter Anleger behauptet, ein kapitalgarantiertes Produkt abgeschlossen zu haben, und feststellen musste, dass dem nicht so war. Die uns vorliegenden Fälle weisen aus, dass der Totalverlust Ende 2014/Anfang 2015 eingetreten ist.

Es empfiehlt sich daher, die Klagen gegen die VPI (welche haftpflichtversichert ist) spätestens bis Ende 2017 einzubringen.

Die geprellten Anleger sollten sich auch überlegen, ob es sinnvoll ist, einen Anwalt zu beauftragen, der die Ansprüche gegen die Quantum geltend macht soll, gleichzeitig aber die VPI vertritt, welche die Kunden nach unserer Auffassung genauso falsch beraten hat.

#3 - Kommentar von Witt am 22.09.2017 18:09
Schaden durch Lebensversicherung der Quantum Leben AG

Am 02.08.2016 verhandelte das Landgericht Konstanz über Schadensersatzansprüchen gegen die Quantum Leben AG. Ausgangspunkt war eine Klage von Witt Rechtsanwälte im Zusammenhang mit einer Lebensversicherung auf Basis des sogenannten Select Investment Bond (SIB).

Nach den Erkenntnissen aus dieser Verhandlung bestehen für die geschädigten Anleger regelmäßig sehr gute Chancen, einen Ausgleich für ihre Verluste zu erhalten. Diese Verluste dürften im Übrigen noch deutlich höher sein, als bisher befürchtet wurde. Witt Rechtsanwälte gehen nach den neuesten Informationen davon aus, dass mindestens 70 % des eingezahlten Kapitals verloren sind.

Witt Rechtsanwälte haben für ihre Mandanten bundesweit Klagen gegen die Quantum Leben AG eingereicht. Eine nächste Verhandlung ist für den 23.08.2016 anberaumt.

Die Geschädigten sollten jetzt schnellstens handeln, da in vielen Fällen schon mit dem 31.12.2016 eine Verjährung drohen könnte. Witt Rechtsanwälte empfehlen den Anlegern, sich individuell über ihre Situation beraten zu lassen. Eine Sammelklage ist aus mehreren Gründen nicht sinnvoll ? es fehlt bereits an der einheitlichen Zuständigkeit eines Gerichts. Außerdem ergab die Verhandlung vor dem Landgericht Konstanz, dass auch die Umstände der persönlichen Beratung zu berücksichtigen sind.

Witt Rechtsanwälte bieten Betroffenen ein erstes Informationsgespräch kostenfrei an.

Verluste beim Select Investment Bond
Sehr Enttäuscht von fondsgebundenen Lebensversicherungen der Quantum Leben AG aus Liechtenstein sind gegenwärtig viele deutsche Anleger. Betroffen sind Verträge unter der Bezeichnung Select Investment Bond (SIB) bei denen ein Anlagefonds mit der Bezeichnung Argyle Principal Protected Private Clients 5 Yr. High Yield Monthly Pay Notes SP in Euro oder USD gewählt worden ist.

Nach der Produktinformation der Quantum Leben AG sollte bei diesen Fonds das investierte Kapital durch das zugrundeliegende Investment geschützt sein. Versicherungen sollten den Verlust des Kapitals ausschließen und damit nur die Rendite unsicher sein. Diese hohe Sicherheit war für die Anleger der entscheidende Grund eine solche Lebensversicherung bei der Quantum Leben AG abzuschließen.

Leider zeigt sich jetzt aber eine Entwicklung, die nicht zu den Angaben der Produktinformation passen will. Scheinbar war es doch nicht möglich, über entsprechende Versicherungen den Verlust des eingesetzten Kapitals auszuschließen. Denn gegenwärtig müssen die Anleger nicht nur auf die angekündigte Rendite verzichten, sondern auch ein erheblicher Teil des eingesetzten Kapitals scheint in Gefahr.

Ursache dafür dürfte sein, dass es teilweise unterlassen wurde, die beabsichtigten Ausfallversicherungen auch tatsächlich abzuschließen. Damit stellt sich die Produktinformation zumindest als unvollständig und eher als irreführend heraus.

Witt Rechtsanwälte machen daher gegenüber der Quantum Leben AG für mehrere Mandanten Schadensersatzansprüche geltend. Die Verfahren sind jeweils am Sitz des Kunden anhängig und werden zum Teil auch durch eine Rechtsschutzversicherung gedeckt.

Der Bundesgerichtshof hat im Jahr 2012 mehrfach entschieden, dass eine ausländische Versicherungsgesellschaft für die ordnungsgemäße Aufklärung der deutschen Kunden über die Eigenarten ihrer Produkte verantwortlich ist, Az.: IV ZR 164/11 u.a.. Eines der Verfahren betraf einen Mandanten von Witt Rechtsanwälte.

Anlegern der Quantum Leben AG, die ebenfalls von einem Argyle Principal Protected Private Clients 5 Yr. High Yield Monthly Pay Notes SP betroffen sind, ist dringend zu raten, ihre Rechte gegenüber der Versicherungsgesellschaft anwaltlich prüfen zu lassen. Witt Rechtsanwälte stehen dafür gerne zur Verfügung.

Witt Rechtsanwälte bieten Betroffenen ein erstes Informationsgespräch kostenfrei an.


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