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25.09.2017
Xolaris Service KVAG: Stefan Klailes ungezügelte Kostenfalle

ConventStefan Klaile (44) aus Konstanz und sein Compliance-Vorstand Andreas Fritsch (52) aus Seefeld, der einen negativen Schuldnereintrag hat, buhlen bei AIF-Initiatoren mit der Xolaris Service KVAG aus München um Lizenzen zum Gelddrucken und uneingeschränkte Macht über die Fondsassets © Youtube/Xolaris Service KVAG Stefan Klaile (44) aus Konstanz will nun endlich an das ganze große Geld. Mit seiner Xolaris Service Kapitalverwaltungs-Aktiengesellschaft versucht er, sich gegen Konkurrenten wie die Hansa Invest der Iduna Versicherungsgruppe aus Hamburg ein möglichst großes Stück vom bislang noch unbegrenzten Kosten-Kuchen bei Alternativen Investment Fonds (AIFs) zu sichern.

Die Kapitalverwaltung ist das einzige Segment, das die Bonner Finanzaufsicht BaFin noch nicht reguliert und damit ausgebremst hat, aber ohne das ein AIF nicht funktionert. Es gibt also gar kein Entrinnen. Die Frage ist nur: Wem vertrauen Vermittler, Fondsinitiatoren und Anleger diese Lizenz zum Gelddrucken an. Schließlich sind sie dem Kapitalverwalter auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, weil er nicht nur Geld kostet, sondern auch noch obendrein bestimmen kann, wo das Geld der Anleger investiert wird.

Die AIF-Richtlinie gibt den Kapitalverwaltungsgesellschaften so viel Macht, dass die eigentlichen Fondsgeschäftsführer praktisch nur noch deren Marionetten sind.

Klaile änderte nun für seine vor vier Jahren gegründete Xolaris Service KVAG zunächst einmal seine Firmenadresse und gönnte sich im März 2017 einen Tapetenwechsel aus der Walter-Gropius-Straße 17 in München-Schwabing vom nördlichen Stadtrand in das renommierte Münchner Herz auf den Maximiliansplatz 12.

Wobei sich die Frage stellt, wieso ein Dienstleister, der fremdes Anlegergeld verwaltet, so eine renommierte Adresse braucht. Um Vertriebe anzulocken, die sich von Statussymbolen blenden lassen?

Damit nicht genug schaltete Klaile als Portfoliomanagement-Vorstand der Xolaris Service KVAG gleich mal drei selbst verfasste und nur auf den zweiten Blick als gekaufte Seiten erkennbare Verlagssonderveröffentlichungen im Handelsblatt am 3. Juli 2017, im Focus am 17. Juli 2017 und in der Frankfurter Rundschau am 2. August 2017, in denen er jeweils um Initiatoren von Alternativen Investmentsfonds (AIFs) wirbt, denen er Konzeption, Verwaltung und Compliance abnehmen will.

Klaile will dafür kräftig expandieren und sucht Mitstreiter.

"Wir werden 2017 noch weitere Portfolio- und Risikomanager einstellen und suchen derzeit nach gut ausgebildeten Kandidaten", kündigte Klaile in der Finanzwelt von Dorothee Schöneich aus Wiesbaden an.

Fonds würden mit ihm sparen, rechnet Klaile in seinen selbstverfassten Werbe-Berichten im Handelsblatt und im Focus vor. Denn laut Kapitalanlagegesetzbuch braucht eine externe Kapitalverwaltungsgesellschaft nur eine belastbare Kapitalausstattung von 125.000 Euro, während eine fondseigene KVG mehr als das Doppelte, nämlich mindestens 300.000 Euro, haben muss.

Wie die bisherige Praxis der Xolaris Service KVAG am Beispiel der V+ Venture Fonds aus Landshut beweist, ist aber das Gegenteil der Fall. Die Anleger mussten bei Klaile bluten, obwohl die Fonds gar keine Gewinne machten, wie weiter unten noch zu lesen ist.

Die Xolaris Service Kapitalverwaltungs-Aktiengesellschaft erfüllt zwar die Mindestbedingung aus dem Kapitalgesetzbuch für eine externe Kaptitalverwaltungsgesellschaft. Das Eigenkapital der Xolaris Service KVAG war von 120.376 Euro im Jahr 2014 auf 166.295 Euro im Jahr 2015 geklettert.

Ob aber Klaile den angedienten Vertrauensakt verdient und meistern kann, scheint auch noch aus einem ganz anderen Grunde als der bisherigen negativen Praxis der Xolaris Service KVAG fraglich. Denn Klaile hat noch immer persönlich schwer an seinen noch nicht aufgearbeiteten Lasten aus der Vergangenheit zu tragen.

Klaile fing mal als ganz kleiner Wirtschaftsprüfer an. Der gleichaltrige Malte Hartwieg aus München, der sich vom gelernten Maurer zum Selfmade-Millionär hochgearbeitet hatte, hat auch Klaile groß gemacht, erinnert sich ein Vertriebsprofi gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net:

"Klaile ist ein Produkt von Malte Hartwieg."

Doch 2014 verließ Hartwieg seinen Wohnsitz im Münchner Boheme-Viertel Schwabing, lebt heute in Szeged in Ungarn und weiß angeblich nicht, wo die verschwundenen 300 Millionen Euro aus seinem seit 2008 aufgebauten Firmenimperium (Euro Grund Invest Fonds, NCI, Selfmade Capital, Panthera Fund sowie Vertrieb Dima24) hin sind, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete.

Seit 2013 ermittelt die Staatsanwaltschaft München I wegen Betruges, Untreue und Geldwäsche gegen Hartwieg und dessen einstigen Kompagnon Christian Kruppa (52), der in Dubai lebt.

Auch gegen Klaile gibt es ein Strafermittlungsverfahren. Die Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelt seit Sommer 2015 im Zusammenhang mit verschwundenen 40 Millionen Euro in den vier Konstanzer Canada Gold Trust Fonds, bei denen Klaile jeweils zu einem Drittel beteiligt ist und bei denen Klaile jeweils als Treuhänder fungierte.

Bei den Ermittlungen gegen alle Canada-Gold-Trust-Verantwortlichen geht es um den Verdacht auf Untreue und Betrug, wie GoMoPa.net vom Thüringer Anlegerschutzanwalt Dr. Thomas Pforr aus Bad Salzungen erfuhr.

Klaile warf den Treuhänderposten im Februar 2015 hin. Aber er steht nach wie vor in der Haftung für sein persönliches Treuhänder-Versagen bei den desaströsen Canada Gold Trust Fonds, wie das Landgericht Konstanz vor kurzem feststellte:

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von gefunden am 10.11.2017 07:44
MANAGEMENT UND PERFORMANCE DER XOLARIS GMBH KRITISIERT
Der einst alleinige Vorstand Stefan Klaile hatte wohl zu schwer an seinen alten Lasten aus der Vergangenheit beim Canada Gold Trust zu tragen, oder in Zusammenarbeit mit anderen Investment-Gestalten, so dass ihm die Xolaris einen weiteren Geschäftsführer an die Seite stellte. Andreas Fritsch heißt dieser ? aber ob das hilft, gute Argumente gegen immer lauter werdende Stimmen zu finden? Stimmen, die Fragen stellen und wissen wollen, ob ein Kapitalverwalter mit über 16.000 Kunden in der Lage ist, den hohen Ansprüchen an eine erstklassige Performance zu genügen? Denn wie schnell ist mal eben eine teure Investition in falsche Investments geflossen, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Die Rede ist von der NASCO AG, die sich als Geldvernichtungs-Maschine einen Namen gemacht hatte.

Und überhaupt: Selbst wenn ein Selbstdarsteller und Inszenierer wie Stefan Klaile, der die Firma 2010 aus dem Boden stampfte, stets im feinen Zwirn mit Hemd und Krawatte auftretend, und der als Rhetorikkünstler den ein-oder anderen gut einlullen und sogar besänftigen kann, sich noch so drehen und winden mag, sein ehemals guter Ruf hat arg gelitten in der Vergangenheit. Zu dubios waren die Gefolgsleute, mit denen er sich umgeben hat in vergangenen Zeiten. Und im Finanzgeschäft ist es wie bei den Suchmaschinen: ein geprellter Anleger und das Internet vergessen nicht. Was dort einmal eingebrannt wurde, lässt sich nicht löschen. Es sei denn, man macht entstandene Schäden wieder gut, oder lässt auf der anderen Seite einen (falschen) Bericht löschen. Aber wie soll das gehen, leben wir doch nicht mehr in den Zeiten des ?Ablassbriefes? und im Dunstkreis eines Martin Luther, der schon damals gegen die Vergebung von Sünden mittels Geldspende vorgegangen war. Ganz im Gegenteil: Im Falle der Xolaris KVG helfen nur schwarze Zahlen und eine gute Performance, um den vermeintlich ?guten Ruf? wiederherzustellen, was sicherlich eine Mammutaufgabe ist. Offensichtlich versuchte man dann im Juli 2015 mit der Verpflichtung ?großer Namen?, wie dem eines Andreas Fritsch, ehemals ?erfolgreicher Macher? bei Hannover-Leasing, den Mediendruck ein wenig von Stefan Klaile abzulenken, aber dennoch schwebt die Vergangenheit wie ein Damoklesschwert über dem Unternehmen. Denn auch der liebe Herr Fritsch hatte schon Ärger mit dem Gerichtsvollzieher, der zwecks Pfändung bei ihm vorsprach, aber unverrichteter Dinge wieder ziehen mußte. Und wie sieht es nun schlussendlich mit der Leistungsbilanz der Xolaris KVG aus? Fraudanwalt wird die Bilanzen 2016 abwarten, und dann noch einmal berichten?

#1 - Kommentar von gefunden am 10.11.2017 07:48
MANAGEMENT UND PERFORMANCE DER XOLARIS GMBH KRITISIERT
Der einst alleinige Vorstand Stefan Klaile hatte wohl zu schwer an seinen alten Lasten aus der Vergangenheit beim Canada Gold Trust zu tragen, oder in Zusammenarbeit mit anderen Investment-Gestalten, so dass ihm die Xolaris einen weiteren Geschäftsführer an die Seite stellte. Andreas Fritsch heißt dieser ? aber ob das hilft, gute Argumente gegen immer lauter werdende Stimmen zu finden? Stimmen, die Fragen stellen und wissen wollen, ob ein Kapitalverwalter mit über 16.000 Kunden in der Lage ist, den hohen Ansprüchen an eine erstklassige Performance zu genügen? Denn wie schnell ist mal eben eine teure Investition in falsche Investments geflossen, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Die Rede ist von der NASCO AG, die sich als Geldvernichtungs-Maschine einen Namen gemacht hatte.

Und überhaupt: Selbst wenn ein Selbstdarsteller und Inszenierer wie Stefan Klaile, der die Firma 2010 aus dem Boden stampfte, stets im feinen Zwirn mit Hemd und Krawatte auftretend, und der als Rhetorikkünstler den ein-oder anderen gut einlullen und sogar besänftigen kann, sich noch so drehen und winden mag, sein ehemals guter Ruf hat arg gelitten in der Vergangenheit. Zu dubios waren die Gefolgsleute, mit denen er sich umgeben hat in vergangenen Zeiten. Und im Finanzgeschäft ist es wie bei den Suchmaschinen: ein geprellter Anleger und das Internet vergessen nicht. Was dort einmal eingebrannt wurde, lässt sich nicht löschen. Es sei denn, man macht entstandene Schäden wieder gut, oder lässt auf der anderen Seite einen (falschen) Bericht löschen. Aber wie soll das gehen, leben wir doch nicht mehr in den Zeiten des ?Ablassbriefes? und im Dunstkreis eines Martin Luther, der schon damals gegen die Vergebung von Sünden mittels Geldspende vorgegangen war. Ganz im Gegenteil: Im Falle der Xolaris KVG helfen nur schwarze Zahlen und eine gute Performance, um den vermeintlich ?guten Ruf? wiederherzustellen, was sicherlich eine Mammutaufgabe ist. Offensichtlich versuchte man dann im Juli 2015 mit der Verpflichtung ?großer Namen?, wie dem eines Andreas Fritsch, ehemals ?erfolgreicher Macher? bei Hannover-Leasing, den Mediendruck ein wenig von Stefan Klaile abzulenken, aber dennoch schwebt die Vergangenheit wie ein Damoklesschwert über dem Unternehmen. Denn auch der liebe Herr Fritsch hatte schon Ärger mit dem Gerichtsvollzieher, der zwecks Pfändung bei ihm vorsprach, aber unverrichteter Dinge wieder ziehen mußte. Und wie sieht es nun schlussendlich mit der Leistungsbilanz der Xolaris KVG aus? Fraudanwalt wird die Bilanzen 2016 abwarten, und dann noch einmal berichten?

#2 - Kommentar von Die Bewerter am 10.11.2017 07:53
XOLARIS ? XOLARIS SERVICE KVG ? alles Klaile oder was? 27. Juli 2016 Allgemeines Keine Kommentare
Zum engeren Freundeskreis von Herrn Klaile darf man uns sicherlich nicht zählen. Zu sehr erinnern wir uns bis heute bei dem Namen Canada Gold Trust an die Rolle von Stefan Klaile. Irgendwie hat man bei Stefan Klaile immer den Eindruck ?er will überall Superman? sein, wird aber dann oft zu ?Badman?. Ob er das bewusst will, können wir uns dabei dann aber nicht vorstellen. Lange hatten wir keine Nachrichten mehr zu Stefan Klaile bekommen bis wir dann angefangen haben uns mit den V-Plus Fonds zu beschäftigen, in dem wir die Arbeit der Interessengemeinschaft hier unterstützen wollen.

Seit dieser Zeit haben wir nun so manchen Anruf bekommen, der die Person (und Funktion) von Herrn Klaile anbetrifft. Wir können uns nun des Gefühls nicht erwehren, daß auch hier Herrn Klaile die Funktion eines Dienstleisters nicht reicht, eher sich hier als ?Auskunftei für den Vertrieb usw. sieht?. Das Herr Klaile macht Sie dann zu einem ?Badman?, denn das was eine Service KVG zu tun hat sollte Ihnen doch eigentlich ganz klar sein, oder? Wir werden aber die BaFin bitten Ihnen das nochmals klar zu sagen. Es kann doch nicht sein, sehr geehrter Herr Klaile, daß Sie -bezogen auf Auskünfte- ein völliges Eigenleben vorbei an der Geschäftsführung der V+ Plus Fonds führen, zumindest vermitteln Sie den Eindruck. Lassen Sie uns auch an dieser Stelle nochmals ganz klar feststellen Herr Klaile die V+ Plus Fonds sind nicht Notleidend die bedürfen keiner Sanierung sondern möglicherweise dann neuer Strukturen, im Moment sagen viele ?dann ohne Klaile bitte?. Die Führung einer Service KVG sollte immer eng mit der Geschäftsführung der Emittentin zusammenarbeiten, nicht ein Eigenleben zum Nachteil des Fonds entwickeln.So zumindest haben wir immer den Sinn einer Service KVG verstanden.

Nun haben wir aber Gestern von einem Vorgang gehört, in Bezug auf Stefan Klaile, der aus unserer Sicht dringend der BaFin gemeldet werden muss, und auch aufgeklärt gehört. Unseren Informationen nach ging es um eine Entscheidung zu einer neuen Finanzierungsrunde für ein Unternehmen an den V+Plus Fonds beteiligt sind. Hier hat sich Stefan Klaile dann, als Service KVG, wohl geweigert eine Zustimmung zu der neuen Finanzierungsrunde der Beteiligung zu geben um aber im gleichen Atemzug zu erklären ?ich habe da Jemand aus meinem Dunstkreis der Interesse hat dort zu investieren?.

Ja geht?s denn noch Herr Klaile? Stimmt diese Aussage nur Ansatzweise dann gibt es hier aus meiner Sicht erheblichen rechtlichen Klärungsbedarf, auch wennd as in einer Telko dann möglicherweise Ihnen im ?Eifer des Gefechtes? nur so herausgerutscht sein mag. Wir haben den Geschäftsführer der Fonds um eine Stellungnahme zu dem Vorgang gebeten, der aber selber so überrascht war von unserer Anfrage (weil er davon nichts wusste), das er erst mal hier den Vorgang intern mit der XOLARIS Service KVG klären will. Solche Aussagen, wenn diese so getätigt wurden, werfen kein gutes Licht auf Sie, Herr Klaile als Person, aber auch nicht auf ihre XOLARIS Service KVG.

Ich bin der Meinung, sehr geehrter Herr Klaile, hier muss es zwischen Ihnen und den Geschäftsführern der Fonds klare Strukturen geben die solche Gespräche und Diskussionen an den GF?s der Fonds offenbar vorbei, überhaupt entstehen lassen. Ich denke es ist wichtig das solche Dinge nicht mehr vorkommen in der Zukunft, denn diese hinterlassen ein ?Geschmäckle? Herr Klaile, und sowas kann dann einen guten Eindruck auch mal schnell kaputtmachen.

Die XOLARIS Service KVG sollte sich auf die Dinge beschränken die der Gesetzgeber ihr zugesteht und zusätzlich niemals vergessen das man als Service KVG bitte auch nur ein Dienstleister ist. Vertrieb, Unternehmensvermittlung usw. ist was Anderes Herr Klaile. Darüber bitte einmal nachdenken. Auch haben wir das Gerücht gehört, das Herr Klaile mit einer seiner Gesellschaften beabsichtigen soll die gesamte Anlegerverwaltung zu übernehmen. Mensch Herr Klaile, das würde aber dann ?echt gierig? aussehen, und man kann die Anleger davor nur warnen solchen Absichten dann ihre Zustimmung zu geben, wenn dieses Vorhaben wirklich gedanklich bestehen sollte.

Nochmals verehrter Herr Klaile, konzentrieren Sie sich bitte auf ihr ?ureigenes Geschäft? und nicht auf Dinge die Sie gerne machen würden, udn übrigens keiner der Fonds V+ Fonds 1-3 ist aus unserer Sicht Sanierungsbedürftig,man muss nur endlich aufarbeiten was in der Vergangenheit passiert ist, wer da in der Verantwortung steht und wie es zukünftig weitergehen soll. Das ist aber nicht IHR Job.

Hinterfragen werden wir nun einmal sehr intensiv, wie sie an dieses Mandat gekommen sind, und warum welche Kosten von Ihnen zu welchem zeitpunkt veranlasst wurden. Ich deneke hier an den Hinweis eines auf der V+ Plus Fondsversammlung anwesenden Rechtsanwaltes auf die von Ihnen dort aufgezählten WP Gutachten. Warum waren diese überhaupt zu diesem Zeitpunkt wirklich rechtlich erforderlich?

Nochmals Herr Klaile, wir haben nichts gegen Sie persönlich, nur dagegen wie Sie manchmal Ihren Job verstehen und umsetzen. Gerade eine Service KVG sollte immer eng mit dem Emittenten in der Zusammenarbeit sein, nicht mit dem Vertrieb, dann müssten Sie das ?Service weglassen?, dann wäre das ok.


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