GoMoPa: Mit Maxblue und ING-DiBa kostenlos an die Börse
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
23. Juli 2017
784 User online, 50.458 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


02.06.2009
Mit Maxblue und ING-DiBa kostenlos an die Börse

Die Finanzkrise hat einen neuen Trend hervorgebracht: Viele Privatanleger geben ihren aktiven Fondsmanagern wegen der hohen Verluste, hohen Verwaltungskosten und Provisionen den Laufpass. Immer mehr Anleger machen das, was die Großanleger wie Versicherungen und Pensionskassen in großem Stil vormachen: Sie flüchten aus den klassischen Fonds-Sparplänen und schichten ihre Spargroschen in passive Indexfonds (ETFs, Exchange Trade Funds), die wie Aktien an der Börse gehandelt werden, um. Der Internetbroker Maxblue der Deutschen Bank AG und die ING-DiBa Bank AG (beide aus Frankfurt am Main in Hessen) bieten sogar einen monatlichen ETF-Sparplan ab 50 Euro völlig ohne Kosten an.

Gab es im Jahre 2000 in Europa sechs ETFs, gibt es heute in Europa 30 Anbieter mit 600 ETFs (verwaltetes Vermögen 125 Milliarden Dollar) und weltweit sogar 1.700 ETFs. Experten rechnen für Europa innerhalb eines Jahres nahezu mit einer Verdoppelung des ETF-Vermögens.

Bisher gibt es mit iShares, Lyxor ETF und db x-trackers drei bedeutende europäische Player, die unter sich fast 80 Prozent des Marktes aufteilen. Seit einiger Zeit mischen auch weitere deutsche Anbieter mit. Nach der Deutschen Bank (db x-trackers) haben 2008 die Commerzbank (ComStage) und die Dekabank (ETFlab) eigene ETF-Spezialisten ins Rennen geschickt.

Ihr entscheidender Vorteil ist die Sicherheit: Weil ETFs stur und passiv nahezu eins zu eins den Dax oder Dow Jones nachbilden und praktisch an ihm kleben, gehen sie im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds nicht das Risiko ein, dass der Fondsmanager mit seiner Anlageentscheidung falsch lag und mit seinem Fonds hinter dem Dax oder Dow Jones zurückliegt.

Ein typischer Verlierer sind Deutschlandfonds. Aktienfonds, die in Deutschland investieren, liegen seit drei Jahren mit 20,7 Prozent im Minus. Im gleichen Zeitraum hat der DAX aber nur 11,5 Prozent verloren. Die Deutschlandfonds hinken auch über fünf und zehn Jahre hinter ihrem Vergleichsindex hinterher.

Gegen ETFs spricht die Tatsache, dass man mit ihnen keine großen Gewinnsprünge machen kann. Im Gegensatz zum aktiv gemanagten Fonds durchbrechen ETFs nie die Schallmauer des Indexes. Aber sie fallen dafür nie vom Index ab.

Legt der Index (Dax, Dow Jones) in schwierigen Zeiten allerdings eine rasante Talfahrt hin, machen ETFs dieses böse Spiel eins zu eins mit. Die besten aktiven Fondsmanager schaffen es, in solchen Zeiten durch Timing und Übergewichtung einzelner Anlageklassen gegenzusteuern und ihre Verluste zu minimieren. Doch gute Aktivfondsmanager sind rar.

Und die weiteren Eigenschaften von ETFs sind eher volksnah und ein Publikumsmagnet: Sie sind auch für den kleinen Geldbeutel zu haben (ab 25 Euro im Monat), sie sind zehn Mal billiger als aktive Fonds (0,15 Prozent Managementgebühr für Dax-ETFs gegenüber 1,71 Prozent Gebühr für ein aktives Management), und weil sie billig sind, gibt es einen üppigen Zinseszinseffekt, sie sind einfach zu verstehen (reale Werte), täglich am Dow-Jones-Index oder Dax-Index ablesbar, haben keine versteckten Kosten (keinen Ausgabeaufschlag beim Handel über die Börse), sie sind online zu haben (zum Beispiel S-Broker oder Cortal-Consors), man kann sie täglich zu Geld machen, weil sie wie Aktien an verschiedenen Börsen gleichzeitig gehandelt werden, man kann beim Einkauf die Preise vergleichen und hat beim Verkauf kaum Verluste (meist unter 0,1 Prozent). Und es spielt nicht einmal eine Rolle, ob man sie bei einer Pleitebank kauft. Geht die Bank in die Insolvenz, sind die ETFs vor dem Insolvenzverwalter geschützt, weil sie als Sondervermögen gelten.

Im Kommen sind bei den Anlegern die ETF-Sparpläne.

Im vergangenen Monat hat beispielsweise S-Broker sein Angebot sparplanfähiger ETFs auf 50 ausgeweitet. Es umfasst ein breites Angebot aller namhaften ETF-Anbieter über sämtliche Anlageklassen im Dax oder EuroStoxx. Die Kaufprovision beträgt einmalig 2,5 Prozent des Kaufpreises. Mindestanlage: 50 Euro monatlich.

Bei Comdirect (breites Angebot von vier Anbietern, 2,50 Euro Fixkosten plus 0,4 Prozent vom Transaktionsvolumen) und Cortal-Consors (breites Angebot von fünf Anbietern, 2 Prozent des Transaktionsvolumens) sind Sparer bereits mit 25 Euro dabei.

Bei der DAB Bank bekommt man ab monatlich 50 Euro Einzahlung ein breites Angebot aller namhaten ETF-Anbieter über sämtliche Anlageklassen, auch Spezialitäten. Die Fixkosten liegen bei 2,50 Euro plus 0,25 Prozent des Transaktionsvolumens.

Ganz ohne Gebühren werden Index-Anleger bei Maxblue bedient. Denn der Onlinebroker rechnet die ETFs direkt bei der Fondsgesellschaft ab. Allerdings haben die Sparer lediglich die Wahl zwischen sieben Produkten aus dem Hause der Mutter Deutsche Bank.

Ebenfalls völlig kostenlos bekommt man bei der ING-DiBa einen passiven ETF-Dachfonds von Veritas. Voraussetzung: ein monatlicher Mindestbeitrag von 50 Euro.

Für Anleger, die einen langen Anlageatem von mindestens fünf Jahren haben, lohnt sich der Kauf des db x-trackers Wealth Management ETFs von der quirin bank aus Berlin. Kathrin Kleinjung, Pressesprecherin der quirin bank, zu GoMoPa: "Mit dem WM ETF verschafft die quirin bank erstmals allen Privatanlegern in Deutschland einen professionellen Vermögensaufbau, wie er bislang nur vermögenden Kunden angeboten wurde. Die jährlichen Gesamtkosten betragen 0,72 Prozent. Vergleichbare Vermögensanlagen kosten in der Regel zwischen 1,7 und 3,5 Prozent. Diese niedrige Kostenbelastung wird unter anderem durch den vollständigen Verzicht auf Provisionszahlungen an Banken oder anderen Finanzvermittlern möglich." Basis ist der quirin Wealth Management Index, der weltweit Aktien (60 Prozent), Renten (30 Prozent) und Immobilien (10 Prozent) abbildet. Der WM ETF wird seit dem 3. Dezember 2008 an der Börse (XETRA) angeboten und ist über jede Bank beziehbar.

Pressemitteilungen zum Thema
quirin bank: die fairste Bank Deutschlands
Allianz: Alle wollen Garantiezinsen
Ein Finanzvermittler packt aus
Finanzen im Test: schlechteste Geldanlage - höchste Provision
Einlagensicherungsfonds: alles andere als sicher
Allianz-Zocker-Rente
Regierung schafft mehr Sicherheit für Sparer
Kabinett beschloss neuen Anlegerschutz
Die schnellste und billigste Kreditbank Deutschlands
Bad Banks - Entsorgung der Schrottpapiere erlaubt
Die Geldhexen von Berlin
Swiss Select Garantie: Fass ohne Boden
Blase Staatsanleihen dorht zu platzen
Neues Aktienrecht: Gehälter nicht an Börse gekoppelt
Abzocke an Frankfurter Börse
Förder-Immorente kommt 2009
Grossrazzia bei Aktienbetrügern
Genotec: Mit uns hätte es keine Finanzkrise gegeben

Beiträge zum Thema
Rasante Nachfrage nach ETFs
Platin als ETF
Gold als ETF
ETF mit Gold hinterlegt
XETRA-Gold bei Insolvenz des ETF-Anbieters
Lyxor ETF Weltwasser
Anleger warten auf ersten Gold-ETF
Fonds Kompakt
184 Prozent in einem Jahr
Investment in Silber
Gold wird wieder für Anleger interessant
ETFs steuerliche Sonderwege
Geldanlage: die schlimmsten Irrtümer
Fonds Tipp Lyxor ETF MSCI India
Abgeltungssteuer - Schlupfloch
Welcher Börsenbrief?
China beflügelt Rohstofffonds
Durchbruch für Indexfonds
Die Rente mit 67 ohne mich
Kostenschock für Fondsanleger
Private Investoren erhalten vermehrt Zugang
Seriöse und sichere Anlagen
Silber: Markt für weitere Gewinne
Kapitalanlage 47,71 Prozent p.a.
Was Banken Ihnen vorenthalten
NASDAQ: meistgehandelter börsennotierter Fonds jetzt in Deutschland
Anlageberatung nur noch reiner Produktverkauf
Zugelassene Finanzdienstleister
Anlage mit garantierter Ablaufleistung
So betrügen Bankangestellte ihre Kunden
Penny Stocks kompakt und aktueller Kurs
quirin bank AG
Verzeichnis Regionalbanken Deutschland
Verzeichnis Privatbanken Deutschland
Fragen und Antworten zur Altersvorsorge
Welche Bank bietet zur Zeit am meisten Zinsen?
Vermögen sichern, Risiko vermeiden
BFI Bank Dresden Würzburg
Lebensversicherung: Die Garantie schwindet
Renditeverdoppelung bei der Kapitallebensversicherung?
1x1 der Lebensversicherungen
Eine sichere Festung: Policen in Liechtenstein
Kein Geld mehr für Lebensversicherungsbeiträge
Ein Insider packt aus: Versicherer haben in wertlose Strukturen investiert
Allianz verbrennt die Hälfte der stillen Rücklagen.
Droht den Versicherern der Kollaps?
Allianz-Bank

Kategorien zum Thema
Schwarze Listen - weisse Listen - Empfehlungslisten
Kommentare & Meinungen
Versicherung
Erfahrungen mit Banken
Penny Stocks
Insolvenz
Kapitalanlage
Private: STEUEROPTIMIERUNG & OFFSHORE
Wer kennt, was meint Ihr dazu?


... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



Ab sofort können Sie unsere Pressemeldungen auch via Einzelabruf kostenpflichtig erwerben. Holen Sie sich unsere Pressemeldung - Jetzt kaufen!

 

 

Stichwörter zum Thema

» onlinebroker Privatanleger Investmentfonds Vermoegensverwalter 
» Kapitalanleger Banken 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen keine Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:


 

» Aktienabsturz der TRIAS Fund AG: Warum bleibt Boss ...   20.07.2017

» Mount Whitney: Das nächste Urteil gegen Volker Ta ...   18.07.2017

» Renditen für Knäste wackeln: In den USA wie in D ...   18.07.2017

» Smart Grids AG: Nach Schrottimmobilien nun Schrott ...   14.07.2017

» Zu viel für Malakoff Passage? Telefonkonferenz mi ...   11.07.2017

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen