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17.11.2017
Zukunftsfonds: Ex-BILD-Chef Kai Diekmann will mit Skandalbanker Lenny Fischer 20 Milliarden holen

ConventEx-BILD-Chef Kai Diekmann (53, links) aus Potsdam will mit Skandalbanker Leonhard Fischer (54) aus Frankfurt am Main einen digitalen Mischfonds mit dem Namen Zukunftsfonds gründen mit jährlichen Kosten von 1,4 Prozent auf die Sparsumme, obwohl man bei ETFs nahezu Null Gebühren bezahlt © Youtube/BILD TV und Titel manager magazin 12/2017 ab 20. November 2017 bei Amazon für 9 Euro So richtig wusste Kai Diekmann (53) wohl zunächst nicht, wie er das Ding nun am werbewirksamsten nennen soll. Die erste Idee Volksfonds war wohl doch zu BILD-mäßig.

Diekmann stand dem Boulevard-Blatt von 2001 bis 2015 als Chefredakteur und bis Januar diesen Jahres als Herausgeber vor. Zum Griechenfinanzdrama schrieb Diekmann auf Seite 1: "BILD hat immer gewarnt..." und riet: "Verkauft doch eure Inseln, ihr Pleite-Griechen ... und die Akropolis gleich mit!"

Nun will Diekmann die deutschen Sparer vor der Nullzins-Politik retten.

Und auch der Name seines Ausweg-Angebots steht nun fest: Der Ex-BILD-Chef will noch im November diesen Jahres einen digitalen Zukunftfonds gründen. Diekmann träumt davon, 20 Milliarden Euro, die auf deutschen Sparbüchern schlummern, in seine neue Startup-Vermögensverwaltung rüber zu holen.

Es soll ein Mischfonds werden, der von einer neugegründeten deutschen Fondsgesellschaft mit dem Namen Invest verwaltet werden soll. Sechs Prozent Rendite soll der Fonds pro Jahr erwirtschaften. An Kosten will Diekmann den Sparern von ihrem Vermögen jährlich 1,4 Prozent abknapsen.

"Wir wollen klassische Sparbuchsparer ansprechen. Also Leute, die nur begrenzt Risiko eingehen möchten, aber nicht mehr mit null Prozent Zinsen abgespeist werden wollen", sagte Diekmann zur angepeilten Zielgruppe.

Das Anlagemanagement des Mischfonds wird dem sogenannten Total-Return-Ansatz folgen. Erzielt werden sollen überschaubare Renditen zum geringstmöglichen Risiko.

Und weil Diekmann vom Geld-Business nicht soviel Ahnung hat, gründet er den Zukunftsfonds nicht allein, sondern bleibt bei seinen Leisten:

Diekmann trommelt lediglich künftig die Kleinanleger herbei. Und zwar mit der neuen Webcontent-Agentur Storymachine GmbH, die er mit dem Ex-Stern-Chefredakteur Philipp Jessen (40) aus Hamburg und dem Sport- und Event-Manager Michael Mronz (50) aus Köln (Ex-Lebenspartner des 2016 im Alter von 54 Jahren an Krebs verstorbenen FDP-Politikers Guido Westerwelle) in der Mommsenstraße 35 in Berlin Charlottenburg am 27. September 2017 gegründet hat, wie die Handelsblatt-Tochter Meedia aus Hamburg Ende Oktober 2017 meldete. Alleiniger Geschäftsführer ist der 20prozentige Mitgesellschafter Philipp Jessen.

"Für die Kohle" (Diekmann-Jargon) soll wieder, wie schon zu Jugendzeiten in Bielefeld, sein Schulfreund Ex-Investment-Banker Leonhard Fischer (54) aus Frankfurt, Spitzname Lenny, zuständig sein.

Anfang der 80er Jahren brachten sie an der Marienschule der Ursulinen, an der Kai Diekmann 1983 sein Abitur machte, eine Schülerzeitung heraus, die mit 30.000 Exemplaren die größte ihrer Art in ganz Nordrhein-Westfalen war. "Er war für die Kohle zuständig, ich für den Inhalt", hat Kai Diekmann mal die Konstellation beschrieben, in der er gemeinsam mit Leonhard Fischer seine ersten Erfolge gefeiert hat.

Jetzt soll es beim Zukunftsfonds ein Comeback geben. Fischer feierte als Banker Erfolge. In der Finanzmetropole Frankfurt war er bekannt wie ein Popstar. Er wurde 1996 mit 33 Jahren der jüngste Geschäftsführer der US-Bank JP Morgan in Deutschland, wechselte zwei Jahre später in den Vorstand der Dresdner Bank (heute Commerzbank) wurde im Jahr 2000 mit 37 Jahren der jüngste Vorstandschef in der Geschichte des Geldhauses.

Doch es folgte auch ein schneller Absturz. Als die Allianz die Dresdner Bank im Jahr 2002 übernahm, flog er wieder raus. Damit war er auch der Jüngste, der aus einem deutschen Bankenvorstand ausschied.

"Fischers Plus, sein hohes Tempo, geriet am Ende zum Minus. Seine Feinde empfanden ihn oft als brüsk, selbstverliebt, sozial herzlos", schrieb Spiegel Online damals.

Grund für das Ausscheiden bei der Dresdner war auch eine Fehlentscheidung des Managers:

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