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16. Dezember 2017
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30.11.2017
Banx Berater: MLM-Rente mit Social Trading Roboter Hanse M1310?

ConventBanx Partner werben neue Banx Partner. Der Vergütungsplan zeigt: Es handelt sich um ein altbekanntes MLM-Generalpyramidenspiel, bei dem nur die Initiatoren Kasse machen, bis das Spiel ausgebrannt ist. Der vermeintliche Social Trading Roboter dient als Zugpferd © Banx Anwerbung Den Börsencode wollen ja schon viele Experten geknackt haben und suchten dafür Tippgeber und Verkaufsberater, die für die angebliche sensationelle Software ihren Bekannten- und Freundeskreis aufreiben sollten und am Ende gegen sich aufbrachten, weil der versprochene Reichtum im Verlust endete.

Bevor wir zur Marktneuheit kommen, erinnern wir kurz an die letzten Versuche.

Der letzte Erfinder eines DAX-Roboters war der sächsische Computer-Experte Ronald Stapel (52) aus Chemnitz.

Er verlangte nicht nur 5 Prozent Gebühr von der Handelssumme, die der Kunde einsetzte. Stapel verlangte von den Kunden auch noch die Zugangsdaten des Handelskontos beim Frankfurter Broker GFKX Financial Services Limited. Diese seien nötig, um den Dax-Roboter in das Handelskonto "einzupflanzen", behauptete der vermeintliche Chemnitzer Computerprofi. Doch wie ein Geschädigter dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net schilderte, war das Handelskonto leergeräumt, nachdem die Daten an Stapel übermittelt waren.

Auch der auf Mallorca lebende Forex-Trader Dörg Pech aus Cottbus in Brandenburg sucht immer wieder Vermittler, die die Kunden zu einem automatisierten Handelssystem locken sollen, das bis zu 50 Prozent Rendite im Monat abwirft.

Doch leider erlitt die Glückssträhne des Dörg Pech immer dann eine Delle, wenn er gerade einige Tausend Euro Anlegergelder eingesammelt hatte. GoMoPa.net berichtete.

GlobePartner für binäre Optionen

Und auch der Netzwerker Oliver Brecht (54) aus Bodman-Ludwigshafen im baden-württembergischen Landkreis Konstanz, der heute in der Schweiz in Bottighofen als Geistheiler Sananda arbeitet und in der Schweiz auch als Excorzist unterwegs ist, lockte vor drei Jahren ahnungslose Anleger mit einem automatisierten Handelssystem für binäre Optionen zur neuseeländischen Firma GlobePartners. Bei dieser hochriskanten Form der Börsenspekulation wetten die Händler auf steigende oder fallende Kurse zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Doch das Börsenroulette mit binäre Optionen war nur vorgeschoben, um eine Empfehlungsmarketing-Pyramide zu betreiben, bei der nur die ersten Kasse machen.

Oliver Brecht soll seinen potenziellen Opfern versprochen haben, dass sie ab einem gewissen Rang nur ihr Netzwerk für sich arbeiten lassen müssen und dabei automatisch Tausende Dollar an Provisionen und Boni einstreichen.

Doch von den eingezahlten 929 Euro bleiben dabei nur knapp 270 Euro fürs tatsächliche Trading mit binären Optionen übrig. Der Rest des eingezahlten Geldes fließt in die Pyramidenstruktur, um die Provisionsansprüche der höherrangigen Mitglieder zu befriedigen. Und wer nicht noch monatlich eine Gebühr von 76 Euro bezahlte, verlor alle eigenen Ansprüche. Brecht ging es also weniger um die Handelssoftware als um den Betrieb eines mutmaßlichen Schneeballsystems. GoMoPa.net berichtete.

Doch diese ganzen Börsenhandels-Roboter sind Schnee von gestern. Social Trading Roboter sind nun angeblich die Zukunft.

Zumindest der HANSE M1310 sei die Zukunft des Tradens versprechen die Systementwickler "Hanse Asset Management Limited" aus London auf dem anonymen Internet-Portal HanseM1310.com.

Bei Social Trading auf Plattformenwie Ayondo, Zulutrade und eToro folgt man den Handelssignalen der erfolgreichsten Trader und soll bei Erfolg selbst Handelssignale setzen.

Vertrieben wird das Social Trading System HANSE M1310 nun über die Banx GmbH aus der Morsestraße 20 in Düsseldorf, die den Gesellschaftern Gerald Bolanz aus Buggingen und Eugen Beisel aus Beelen gehören. Der 32jährige Beisel leitet die Firma.

Banx-Geschäftsführer Beisel teilte GoMoPa.net mit:

Zitat:


Ich bin mir sicher, dass wir und das "Supersystem HANSE M1310" jeder kritischen Überprüfung standhalten werden!

(...)

Bei dem System HANSE M1310 handelt es sich um ein automatisches Handelssystem, dass durch Investitionen in verschiedenste Märkte bei geringem Kapitaleinsatz und hoher Verfügbarkeit des Kapitals in der Vergangenheit bei verhältnismäßig geringen Schwankungen hohe Renditen erwirtschaftet hat.

Die Rendite in der Vergangenheit lässt aber leider keine Rückschlüsse für die zukünftige Rendite zu.


Laut der Eigengraphik haben schon 1.448 Trader mitgemacht und mit dem HANSE M1310 in die besten 30 Werte Deutschlands investiert und von Dezember 2016 bis August 2017 eine Performance von Plus 46,55 Prozent hingelegt.

Dazu teilte Banx-Geschäftsführer Beisel mit:

Zitat:


Diese Aussage ist irreführend. Das System investiert zwar auch in den Dax bzw. Derivate auf den Dax. Dies ist aber nur einer von mehr als 20 Märkten. Den prozentual größten Anteil am System M1310 haben Währungen beziehungsweise Währungspaare.


Am morgigen 1. Dezember und am 2. Dezember 2017 sollen laut einem Informanten mindestens 200 gutgläubige Vermittler nach Köln eingeladen worden sein.

Wovon Banx-Geschäftsführer Beisel aber nichts weiß:

Zitat:


Uns ist es nicht bekannt, dass die BANX GmbH am 1.12.2017 bzw. am 2.12.2017 in Köln "200 Vertriebsleuten" geladen hat oder sonst an irgendeiner Veranstaltung in Köln teilnimmt. Bitte erläutern Sie uns kurz, woher Sie diese Information haben?


Der Vergütungsplan zur Anwerbung als (Banx Partner) zeigt, dass hier das Empfehlen immer neuer Einzahler wichtiger zu sein scheint, als die möglichen Erfolge mit dem Social Trading Roboter.

Wenig vertrauenswürdig wirkt auch die bilanzielle Überschuldung der Banx Firmen:

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Florian Weber am 01.12.2017 07:17
Sehr geehrter Herr Siewert,

herzlichen Dank für die Überlassung der Information.

Zu vielen dieser Aussagen und "Insider-Informationen" können wir keine Stellung nehmen. Bei einigen Punkten bezweifel ich sogar den Wahrheitsgehalt der Aussagen, so z.B. dass die Firma Banx am 01.12. und am 2.12. eine Vertriebsveranstaltung in Köln durchführt. Ob Banx von Ihnen für diese Behauptung entsprechende Belege verlangt, ist nicht unsere Baustelle.

Die Aussage, dass wir als Vermögensverwalter für die Umsetzung der Tradingstrategie gewonnen wurden, ist korrekt. Ebenso korrekt ist, dass unser Haus eine Erfolgsvergütung in Höhe von 15% zzgl MWSt. erhebt. Der guten Ordnung halber weisen wir auf Folgendes hin:

1) Es wird keine Basisvergütung (z.B. 1% des verwalteten Vermögens) erhoben.
2) Es wird ausschließlich eine erfolgsabhängige Vergütung in o.g. Höhe erhoben. Daran erkennen Sie, dass unser Haus davon überzeugt ist, dass es hier ein für den Kunden erfolgreiches Produkt ist, welches es ansonsten auch nicht durch unseren Vorprüfungsprozess geschafft hätte. Wenn das System für den Kunden keinen Erfolg hat, dann werden wir auch nicht vergütet!
3) Sollte es einmal zu Kursverlusten kommen, was selbstverständlich nicht auszuschließen ist, so beginnt unsere Erfolgsvergütung erst wieder dann zu laufen, wenn die alten Höchststände erreicht sind (High Watermark), eine hurdle rate ist nicht vereinbart.

Wir weisen Sie zudem darauf hin, dass unser Haus keinerlei Rückvergütungen von Handelsprovisionen oder in anderer Form erhält.

Den sicherlich journalistisch/stilistisch wertvollen aber wenig inhaltlichen Nachsatz "nun denn" , der eindeutig im Zusammenhang mit unserer Vergütung steht, können wir nicht nachvollziehen - offensichtlich betrachten Sie ein solches von uns gewähltes Bezahlmodell für unsere Vermögensverwaltungsleistung scheinbar als nicht fair. Einer solchen Beurteilung können wir uns nicht anschließen, wir erachten diese sogar als ausgesprochen fair mit gleichgerichtetem (Erfolgs-)Interesse mit dem Kunden.

In Bezug auf eine von Ihnen angesprochene "MLM-Rente" liegen uns keine Informationen vor. Das Mindestanlagevolumen der Vermögensverwaltung in Geld beträgt 10.000 Euro, eine Ratenzahlung oder Ansparungen akzeptieren wir nicht.

Im Rahmen unserer gesetzlichen Verpflichtungen müssen potentielle Anleger nicht nur einen Vermögensverwaltungsvertrag unterzeichnen sondern wir erheben alle gesetzlich notwendigen Erklärungen des Anlegers und informieren ihn über die Funktionsweise des Handelssystems sowie die mit dem System verbundenen Risiken.

Darüber hinaus bieten wir auch andere Vermögensverwaltungssysteme an, die wiederum nach anderen Kriterien arbeiten und auch andere Vergütungsmodelle beinhalten.

In Bezug auf unsere Gesellschaft erlaube ich mir, Ihnen die allgemein zugängliche und unter unseren Kapitalmarktveröffentlichungen übliche Informationen zukommen zu lassen. Die Reduktion unserer Tätigkeit auf den "außerbörslichen Handel" begründe ich jetzt einmal nicht mit Absicht sondern eventuell fehlender Recherche.

Sollten Sie konkrete Fragen zu unserer Tätigkeit haben, können Sie sich jederzeit an unser Haus wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Anbei die Information über die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank:

"Über die SCHNIGGE SE:
Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE ist für Emittenten, Banken und Anleger seit mehr als zwei Jahrzehnten ein verlässlicher Partner im Wertpapierhandel und den damit verbundenen Geschäftsbereichen Aktien- und Anleiheemissionen sowie Börsenlisting. Dabei betreut die Gesellschaft vor allem kleine bis mittlere Unternehmen, die klassisch dem Mittelstand zuzuordnen sind. Partnerschaftlich werden individuelle und maßgeschneiderte Kapitalmarktkonzepte entwickelt bzw. strukturiert, die flexibel im Interesse des Kunden umgesetzt werden. Zu den weiteren Kerngeschäftsfeldern der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE gehören unter anderem der Aktien- und Rentenhandel sowie Institutional Sales für Banken, Vermögensverwalter und Kapitalsammelstellen. Daneben betreut die Gesellschaft Fonds - Orderbücher als Market Maker an der Börse Luxemburg.

Als Kapitalmarktpartner an der Börse Düsseldorf erhalten Emittenten von der Konzeption bis zum späteren Handel eine Rundum-Betreuung bei Going- und Being Public Dienstleistungen durch die Bank. Dem Anleger ist die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE vor allem durch verschiedene Innovationen im Wertpapierhandel bekannt geworden. So bietet die Gesellschaft im Vorfeld von IPOs bereits die Möglichkeit zum Handel dieser Papiere (Handel per Erscheinen). SCHNIGGE ist außerdem Erfinderin des börslichen Fondshandels, der den Anlegern die Möglichkeit eröffnet, sich bei Handel über die Börse den Ausgabeaufschlag zu ersparen. Darüber hinaus hat SCHNIGGE die Bezugsrechtsvermittlung in Deutschland institutionalisiert. Über das eigene unter der Webadresse www.zeichnungsplattform.de betriebene Finanzportal können Anleger sowohl Zeichnungen in Aktien und Anleihen abgeben sowie am Telefonhandel der Gesellschaft für nicht oder nicht mehr notierte Wertpapiere teilnehmen. Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE ist unabhängig und inhabergeführt. Die Gesellschaft ist selbst seit über 16 Jahren im regulierten Markt börsennotiert."

Florian Weber

SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE
Bahnstraße 37
D-47877 Willich
Tel: 0049 (0) 211 - 13 86 10
Mobil: 0049 (0) 173 52 75 989
Fax: 0049 (0) 211 - 13 86 144
fweber@schnigge.de
www.schnigge.de

Sitz: Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main - HRB 108601)
Geschäftsführende Direktoren: Jochen Heim, Christian Maria Kreuser, Florian Weber
Verwaltungsratsvorsitzender: Dr. Jürgen Frodermann


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