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15.12.2017
Instone Real Estate Group B.V.: Börsengang mit Schrottimmobilienwurzeln?

Kruno Crepulja, CEO der Instone<br /> Real Estate Group B.V. mit<br /> Operativ-Sitz in Essen<br /> © IRE/Tino Pohlmann
Kruno Crepulja, CEO der Instone
Real Estate Group B.V. mit
Operativ-Sitz in Essen
© IRE/Tino Pohlmann
Seit Juni diesen Jahres haben sich die von Leipzigs Immobilienkönig Steffen Göpel (52) gegründete GRK Holding GmbH (Denkmalsaniererin) und die Essener Neubauentwicklerin formart GmbH & Co. KG zu einem gemeinsamen Markendach Instone Real Estate Group B.V. mit Hauptsitz in Amsterdam zusammengeschlossen.

Die beiden Unternehmen wurden vor zwei Jahren von der britischen ActivumSG Capital Management Limited mit Sitz auf der Ärmelkanalinsel Jersey unter Leitung des Eigentümers und Industrieveterans Saul Goldstein aus Berlin gekauft.

Der CEO der Instone Real Estate Group B.V., Kruno Crepulja (46) aus Hochheim am Main, prüft nun einen Börsengang, wie er am 22. November 2017 bekannt gab. Alternativ käme auch eine Privatplatzierung von Aktien infrage.

Ziel sei es, "der erfolgreichste Wohnentwickler Deutschlands zu werden."

Noch steht die Instone Real Estate Group B.V. mit 1.000 verkauften Wohneinheiten auf Platz 3 nach Marktführer Bonava Deutschland GmbH aus Fürstenwalde an der Spree (vormals NCC Deutschland GmbH) mit 1.900 verkaufte Wohneinheiten im Jahr und BPD Immobilienentwicklung GmbH aus Hamburg mit 1.600 verkauften jährlichen Wohneinheiten.

In diesem Jahr will Crepulja mit seinen 270 Mitarbeitern den Umsatz von 450 Millionen Euro aus dem letzten Jahr auf 500 Millionen Euro steigern.

ConventLeipzigs Immobilienkönig Steffen Göpel (52, rechts) fiel in der Vergangenheit mit überteuerten Schrottimmobilien auf und sammelte seit 2008 schon 9,45 Millionen Euro mit seinen GRK Golf Charity Masters für Kinderhilfsprojekte ein. Auf dem 7. GRK Gold Charity Masters 2014 sang Heino (79) im Ballsaal des Westin einen Kracht persönlich gewidmeten Song © Youtube/GRK Golf Charity Masters Das klingt gut, wäre da nicht die Mitgift aus mutmaßlichen Schrottimmobiliengeschäften und mutmaßlichen Schmiergeldaffären ins Leipziger Rathaus der GRK und ihres Gründers und Markenbotschafters Steffen Göpel, der wegen seiner Luxuswagenauftritte mit Chauffeur der Immobilienkönig von Leipzig genannt wird.

Göpel nutzt das Leipziger Sparkassenkonto der Instone Real Estate Leipzig GmbH als Spendenkonto für seine seit 2008 jährlich stattfindenden GRK Gold Charity Masters, die bislang 9,45 Millionen Euro an Spenden eingesammelt hat und laut seinem Facebook-Auftritt "die mit Abstand erfolgreichste Golf-Benefizveranstaltung Deutschlands" ist.

Sorge muss einem wohl die Aussage des Instone Real Estate CEOs Kruno Crepulja, machen, dass alles beim Alten bleibt:

Zitat:


Der Name ist neu, doch unser Anspruch bleibt. Neben der angestrebten Größe möchten wir vor allem unsere Profitabilität sowie die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit steigern.


Denn Göpel ist mit seinen GRK-Steuersparimmobilien und den Vertrieben Telis und HG Consult bei etlichen Wohungskäufern wegen überteuerter Wohnimmobilien angeeckt, die sich für die Investoren gar nicht gut rechneten. Die nur mit Verlusten wiederverkaufbaren Wohnungen nennt man Schrottimmobilien, obwohl die Bausubstanz gut in Schuss ist.

ConventEx-Fußballbundesliga-Foulkönig Torsten Kracht (50, hier in der Saison 2001/2002 bei Karsruhe SC) führt die Geschäfte des einstigen Schrottimmobilien-Unternehmens GRK Holding GmbH unter der Marke Instone Real Estate weiter © Pressefoto Instone Real Estate/Youtube DSF Unter Göpels Einfluss stieg auch der Leipziger Fupballoberliga-Spieler Torsten Kracht (50) als Autodidakt in das Immobilienbusiness ein, wurde Geschäftsführer der GRK-Holding GmbH und ist nun sowohl Geschäftsführer der Instone Real Estate Leipzig GmbH in Leipzig und der Instone Real Estate Group B.V. mit operativer Zentrale in Essen am alten Sitz der Format.

Auf dem Rasen betitelte ihn die BILD als Foulkönig. Kracht war einst Verteidiger und Abräumer bei VfB Leipzig, VfB Stuttgart, VfL Bochum, Eintracht Frankfurt und Karlsruhe SC und stellte in der Bundesliga mit sieben Platzverweisen fast einen Rekord für die Ewigkeit auf. Einzig der ehemalige Bayer 04 Leverkusen Abwehrspieler Jens Nowotny (43) flog mit acht Verweisen öfter vom Platz.

Kracht legt Wert auf die Feststellung:

Zitat:


Es gab aber immer einen Ehrenkodex. Ich habe nie ein Foulspiel gemacht, wo ein Gegner anschließend vom Platz musste.


Kracht war das fleißige Lieschen bei dem Bauträger GRK-Holding GmbH.

Auch seine Aussage gegenüber der Leipziger Volkszeitung bläst in das gleiche Horn wie von Instone Real Estate CEO Crepulja:

Zitat:


Geschäftsführer Torsten Kracht betont, dass sich durch den Zusammenschluss mit dem Bauträger Formart (gehörte einst zu Hochtief) aus Leipziger Sicht nicht all zuviel ändern werde.


ConventFür den Berliner Rechtsanwalt Jochen Resch (rechts) vom Ernst-Reuter-Platz 8 in Charlottenburg war die GRK Real Estate GmbH aus Leipzig ein Schrottimmobilien-Anbieter, weil sich die angebotenen Steuersparmodelle für die Käufer nicht rechneten. © Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte Berlin, München und Wien Die GRK arbeitete mit dem Strukturvertrieb TELIS Finanz Vermittlung AG aus Regensburg (Bilanzgewinn 2016: rund 27 Millionen Euro, wovon 3 Millionen Euro ausgeschüttet wurden) zusammen. Unter Leitung von Dr. Martin Pöll (48), Ex-Vorstand der Nürnberger Lebensversicherung AG, erarbeiten freie Handelsvertreter eine TELIS-Ellipse. Dabei werden bis zu 1.000 Haushaltsdaten in einer sogenannten Finanzanalyse aufgenommen.

Außerdem arbeitete die GRK mit einer HG Consult zusammen. Einem Vertrieb aus Nürnberg, wo sich frühere Mitarbeiter der FZN Finanz Zentrum Nürnberg GmbH und Niederlassung Leipzig weiter der Vermittlung von Steuerspar-Immobilien widmen.

Die Sünden von GRK, TELIS und HG Consult in Leizpig beschreibt der Berliner Rechtsanwalt Jochen Resch, der etliche geschädigte Wohnungskäufer vertritt, so:

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