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11.01.2018
Lead Equities Group: CEO Norbert Doll wegen mehrfacher Diebstahls-Vorwürfe vor Gericht?

ConventNorbert Doll (54) aus Hinterbrühl bei Wien und seine Managerkollegen Robert Wietrzyk und Marc-Steffen Hennerkes von der Lead Equities Group aus der Wipplingerstraße 1 in Wien. Zu den Investoren gehört auch die Generali Versicherung AG aus dem Adenauerring 7 in München, die zu 21,59 Prozent an der Lead Equities II Auslandsbeteiligungs AG in Wien beteiligt ist © Ausriss aus Leadequities.at Das Wort Plattmacher lässt der Österreicher Magister Norbert Doll (54) aus Hinterbrühl für sich und die von ihm 2001 mitgegründete und geführte Investmentgesellschaft Lead Equities Group aus der Wipplinger Straße 1 in Wien nicht gelten.

Mit seinen beiden Fonds LE I und LE II verwaltet Lead Equities derzeit über 115 Millionen Euro an Eigenkapital von vornehmlich institutionellen Investoren aus dem deutschsprachigen Raum.

So ist beispielsweise die Generali Versicherung AG aus München mit Stand vom 31. Dezember 2016 mit 21,59 Prozent an der Lead Equities II Auslandsbeteiligungs AG in Wien beteiligt, die für das Jahr 2015 ein Eigenkapital von 17,6 Millionen Euro auswies (Vorjahr: rund 24,7 Millionen Euro) und einen Überschuss von 595.000 Euro (Vorjahr ein Minus von rund 53.000 Euro) erwirtschaftete.

Zudem konnte Lead Equities II als erster und bis dato einziger österreichischer Private Equity Fonds den European Investment Fund, eine Tochter der zur EU gehörigen European Investment Bank und Europas führender Risikofinancier für klein- und mittelständische Unternehmen, als Investor gewinnen.

Die Fonds investieren in die Übernahme und Weiterentwicklung von mittelständischen Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Die Lead Equities Group spricht über sich von "intelligentem Kapital für den Mittelstand".

LE I wurde 2003 aufgelegt und hat ein Volumen von 49 Millionen Euro, welches größtenteils investiert und realisiert ist. Aktuell werden noch zwei Beteiligungen gehalten.

LE II wurde Ende 2007 aufgelegt und hat ein Volumen von 66 Millionen Euro. LE II hat in 4 österreichische sowie 3 deutsche Unternehmen investiert.

Allerdings erreichten den Finanznachrichtendienst GoMoPa.net Warnhinweise aus den betroffenen Firmen mit dem Tenor, dass bei etlichen Mitarbeitern Angst und Sorge umgehe, weil sich Doll und seine Mannen eher wie Heuschrecken als Weiterentwickler aufführen würden.

Beispiele dazu lesen Sie etwas später.

Ein Informant behauptet:

Zitat:


Meine Behauptung: Doll verschuldet die Unternehmen, und damit kommt er bisher durch. Und das ertrage und verstehe ich nicht.

Zwei Mitspieler von ihm sind entweder auch dabei oder wissen nicht, was läuft. Einmal Dirk Brandis, steinreich, ihm gehört in Österreich das Forstgut Glaswein. Er gibt das Geld.

Und dann gibt es Robert Wietrzyk. Der hat ein Büro für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Leute nicht ahnungslos sind und nicht wissen, wem sie helfen und Geld geben.


Als GoMoPa.net Doll Anfang diesen Jahres darüber informierte, dass GoMoPa.net der Frage nachgehen werde, ob Doll ein Retter oder Plattmacher von Firmen ist, schrieb Doll zurück:

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Betroffener am 17.01.2018 19:13
Ich habe den Artikel gelesen und finde ihn interessant.

Es tun sich aber weitere Sachen und es sind immer mehr Mitarbeiter der von Doll aktuell betroffenen Firma (SOLCOM) die angst haben um ihre Jobs und Zukunft. Auf seiner Homepage (also von Lead Equities) behauptet Doll, dass er bzw. Lead Equities der einzige private Equity Fonds sei, in den der European Investment Fund (Tochter der European Investment Bank) investiert hätte. Das ist aber glatt gelogen und man kann selbst auf der Website http://www.eif.org/what_we_do/equity/eif-equity-portfolio.pdf nachlesen, daß der European Investment Fund auch in andere österreichische Private Equitiy Funds investiert hat!!: Pontis Venture Partners/Beteiligungs-Invest AG und Invest Equity Beteiligungs-AG.

Das ist krass, daß Doll das einfach behauptet, also sich zurecht lügt und es die Finanzaufsicht offenbar schluckt.

Was auch auf der Liste zu lesen ist und das macht den Betroffenen Sorge!!:

Der Fond Lead Equities II, der Beteiligungen an MCL, SOLCOM und Transline hält, beendet sein Investment am 19.12.2018. Dann ich Schicht im Schacht. Doll kann bis dahin die Firmen ausräumen und möglichst viel Geld generieren, denn sonst machen seine Investoren Stress. Daher muß er die Firmen eben doch platt machen wie damals bei UNO Verwaltungs GmbH. Wer sich Sorgen um Arbeitsplätze in der Region macht, der sollte jetzt sich noch mehr Sorgen machen.

Die Stunde der Wahrheit soll am 9. 2. 2018 in der Stadthalle Reutlingen sein, denn da werden die Veränderungen bekannt gegeben werden.

Ab 1.2.2018 soll Oliver Koch der neue Geschäftsführer werden, der bei SOLCOM derzeit Abteilungsleiter Vertrieb ist!!

Das Verrückte ist daß dieser Koch total gehaßt wird bei SOLCOM. Es ist eine pikante Sache und ziemliche Schweinerei, aber ich weiß von einer Frau bei SOLCOM, die sich bei Doll schon vor Monaten SCHRIFTLICH über sexuelle Belästigungen von Koch beklagt hat. Ob er jemals reagiert hat, weiß ich nicht. Sein Verhalten hat jedenfalls dafür gesorgt, daß Frauen freiwillig gegangen sind (z.B. Vorname S.)! Das können Sie für Gerüchte halten, ist es aber nicht.

Seine derzeitige Gespielin (Vorname L.) ist auch bei SOLCOM tätig und mußte an einer Gangbangparty mit einem Kollegen (Vorname C.) teilnehmen.

So sieht die saubere Welt von Norbert Doll aus. Ich bin als Quelle bestimmt sehr subjektiv, weil ich verärgert über soviel Schweinerei bin. Aber ich schreibe Ihnen die Wahrheit.

#1 - Kommentar von Betroffener am 18.01.2018 13:28
Noch was zu Doll.

Norbert Doll behauptet es sei nur ein Irrtum gewesen. Aber komisch das er 37 x in dem Zeitraum gereist ist und 21 x das über Solcom abgerechnet hat. Das heißt, er hat sich die Reisekosten als Geschäftsführer selbst ausbezahlt, das ist doch seltsam, oder?

Das ist eine aktive Handlung, und Geld überweist sich nicht von allein. Das ist kein Zufall. Strafrechtlich einwandfrei: Diebstahl und Untreue (nach Gesellschaftsrecht. Und meiner Meinung nach auch Unterschlagung nach § 266 StGB in besonders schwerer Form, da 21 x.

Ob das so bei der Gerichtsverhandlung das Tübinger Landgericht am 30. Januar 2018 um 10 Uhr im Saal 130 unter dem Aktenzeichen 20 O 25/17 auch behandeln wird, kann ich natürlich nicht sagen.

Die Justiz ist ja unabhängig. Aber irgendwann und irgendwie sind seine kleinen und großen Tricksereien rausgekommen, weiß der Teufel wie. Aber es ist gut so. Doll hat das Geld zurückbezahlt, ok.

Aber erst, nachdem es entdeckt und er dazu ausdrücklich aufgefordert wurde. Es ist Diebstahl und verglichen zu seinem Bilanzbetrug von über 3 Millionen Euro sind's Peanuts. Aber dazu kann ich Ihnen nichts geben. Das ist zu gefährlich, und ich kann nur hoffen, dass die Finanzaufsicht da mal wach wird.

Ich persönlich bin einfach nur enttäuscht von Doll und Lead Equities. Wäre diese Sache nicht aufgeflogen, dann würde es so weitergehen. Und vielleicht geht es so auch weiter, wer weiß das schon.

#2 - Kommentar von Betroffener am 18.01.2018 13:30
Noch was zu Doll.

Norbert Doll behauptet es sei nur ein Irrtum gewesen. Aber komisch das er 37 x in dem Zeitraum gereist ist und 21 x das über Solcom abgerechnet hat. Das heißt, er hat sich die Reisekosten als Geschäftsführer selbst ausbezahlt, das ist doch seltsam, oder?

Das ist eine aktive Handlung, und Geld überweist sich nicht von allein. Das ist kein Zufall. Strafrechtlich einwandfrei: Diebstahl und Untreue (nach Gesellschaftsrecht. Und meiner Meinung nach auch Unterschlagung nach § 266 StGB in besonders schwerer Form, da 21 x.

Ob das so bei der Gerichtsverhandlung das Tübinger Landgericht am 30. Januar 2018 um 10 Uhr im Saal 130 unter dem Aktenzeichen 20 O 25/17 auch behandeln wird, kann ich natürlich nicht sagen.

Die Justiz ist ja unabhängig. Aber irgendwann und irgendwie sind seine kleinen und großen Tricksereien rausgekommen, weiß der Teufel wie. Aber es ist gut so. Doll hat das Geld zurückbezahlt, ok.

Aber erst, nachdem es entdeckt und er dazu ausdrücklich aufgefordert wurde. Es ist Diebstahl und verglichen zu seinem Bilanzbetrug von über 3 Millionen Euro sind's Peanuts. Aber dazu kann ich Ihnen nichts geben. Das ist zu gefährlich, und ich kann nur hoffen, dass die Finanzaufsicht da mal wach wird.

Ich persönlich bin einfach nur enttäuscht von Doll und Lead Equities. Wäre diese Sache nicht aufgeflogen, dann würde es so weitergehen. Und vielleicht geht es so auch weiter, wer weiß das schon.


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