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Presse-Echo


22.03.2018
EUFIMA AG: Verlustreiche Kunden ins Neurisiko zur Liechtenstein Life Assurance AG?

ConventHolger Roth (50) gab 2015 seine in Liechtenstein gegründete PrismaLife AG auf, die wegen schlechter Beratungsqualität durch den Mehrheitsgesellschafter AFA AG aus Cottbus und schlecht laufende Produkte auffiel, ging in Liechtenstein einmal zu seinem neuen Arbeitgeber über den Hof und sollte nun als Vertriebsvorstand die 2008 gegründete Liechtenstein Life Assurance AG (LLA) aus den roten Zahlen holen, was 2016 auch gelang © Pressefoto Liechtenstein Life Assurance AG (LLA) / Youtube/Liechtenstein Life Die Liechtenstein Life Assurance AG aus dem Industriering 37 in Ruggell im Fürstentum Liechtenstein brüstet sich mit einer freien Auswahl von 100 Fonds als Altersvorsorge.

Der neueste Schrei: Am 22. Januar 2018 verkündete die Liechtenstein Life, dass sie ihr "Fondsuniversum" um einen Blockchain-Fonds erweitert. Der InsurTech Spezialist (Eigenbezeichnung) aus dem Fürstentum Liechtenstein fördere damit "die Möglichkeit für Kunden am rasanten Wachstumspotenzial von Kryptowährungen zu partizipieren."

Vertriebsvorstand Holger Roth (50) erklärte noch mal etwas ausführlicher:

Zitat:


Innovation ist ein tragendes Element der Liechtenstein Life.

Mit der Aufnahme des Blockchain-Fonds in unser Investmentportfolio ermutigen wir Menschen, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, aktiv am rasanten Wachstumspotenzial von Kryptowährungen zu partizipieren und gleichzeitig von den Vorzügen einer Altersvorsorge zu profitieren.


Roth wurde 2015 in den Vorstand berufen, um die 2008 gegründete Liechtenstein Life Assurance AG (LLA) aus den roten Zahlen zu holen, was ihm auch 2016 nach einer harten Umstrukturierung gelang.

Roth brauchte beim Arbeitgeberwechsel nur einmal über den Hof zu laufen. Zuvor arbeitete er im Vorstand der PrismaLife AG, ebenfalls in der Industriestraße in Ruggell. Er hatte die PrismaLife AG mitgegründet.

Die PrismaLife AG fiel immer wieder durch eine bemängelte Beratungsqualität ihres Hauptgesellschafters, dem Strukturvertrieb AFA AG vom gelernten Schlosser Sören Patzig aus Cottbus, auf sowie durch Verluste aus schlecht laufenden Fonds oder Streit bis zum BGH, ob die PrismaLife AG auch bei gekündigten Verträgen von den Kunden weiter Provision aus Kostenausgleichsvereinbarungen verlangen darf (darf sie nicht).

Die Verbraucherzentrale warnte vor der AFA und ihrem Produktgeber PrismaLife.

Verbraucherschützer Erik Scharschmitz von der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. schilderte 2009 in einer Pressemitteilung mal ein Beispiel aus dem Beratungsalltag der Verbraucherzentrale, bei dem es um ein Versicherungsangebot im Paket ging, "das von der Allgemeinen Finanz- & Assekuranzvermittlung (AFA) mit Sitz in Cottbus aggressiv vertrieben wird":

Zitat:


So suggerierte ein Vertreter beispielsweise einer Verbraucherin eine jährliche Rendite von 9 Prozent bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung, obwohl der hinterlegte Investmentfond AFA Global Selection innerhalb der letzten 2 Jahre 50 Prozent Wertverlust zu verbuchen hatte, ohne auf dieses Schwankungs- bzw. Anlagerisiko hinzuweisen.

Er forderte die Verbraucherin sogar auf, ihren Bausparvertrag und ein Festgeldkonto aufzulösen, um eine hohe Anfangssumme zu investieren!

In Verbindung damit offerierte er eine Unfall- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Obwohl sie mehrere Tage Bedenkzeit wünschte, bedrängte der windige Vertreter sie schon am nächsten Tag wieder und verkaufte ihr dann Lebens-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung im Paket - Letztere garantiert im Falle der Berufsunfähigkeit nicht einmal eine Rente.


Rechtsanwalt Stefan Schöne aus der Kanzlei Arnold aus Dresden bestätigte 2013, als die PrismaLife AG in mehreren Gerichtsverfahren unterlag:

Zitat:


Häufig lag den Versicherungen der PrismaLife AG der AFA Global Selection Fonds Warburg zugrunde.

Dieser wurde im Januar 2001 zu einem Kurs von etwa 22 Euro aufgelegt. Zum Zeitpunkt der Verschmelzung mit einem anderen Fonds im Mai 2012 lag der Kurs bei lediglich noch 12,63 Euro, ein Verlust von etwa 43 %.

Dies macht bereits deutlich, weshalb der AFA Global Selection Fonds Warburg als sehr schwankungsanfällig und risikoreich betrachtet werden muss.


Der neue Fonds der Liechtenstein Life Assurance AG (LLA) nun soll überwiegend in Wertpapiere von Unternehmen investieren, "die in Zusammenhang mit Blockchain-Technologie stehen, sowie in andere zugelassene Vermögenswerte insbesondere Liquiditätsanlagen."

Mehr Risiko geht zur Zeit kaum.

Kryptowährungen unterstehen bislang keiner staatlichen Kontrolle und werden auch von keiner Institution garantiert, wie zum Beispiel der Euro von der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main.

G 20-Finanz-Minister stellen Kryprowährungen unter Beobachtung.

Die G 20-Finanzminister haben sich bei ihrem Treffen vom 18. bis 20. März 2018 in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires darauf verständigt, dass bis Juli 2018 Vorschläge für eine Regulierung von Kryptowährungen entwickelt werden sollen. Zunächst sollten die Entwicklungen von Cyber-Devisen genau beobachtet werden, teilten die Finanzminister und Notenbankchefs der führenden Industrie- und Schwellenläder (G 20) mit. Konkrete Maßnahmen zur Regulierung wurden auf dem Treffen nicht beschlossen.

Nun das Angebot des niedersächsischen Maklers EUFIMA AG

ConventAlexander Reimer (38) aus Sehnde unterstützt als Alleinvorstand der EUFIMA AG seinen Vater und Aufsichtsratsvorsitzenden Peter Reimer Senior (66), verlustreiche Altkunden ins neue Risiko bei der Liechtenstein Life Assurance AG (LLA) aus dem Industriering 37 in Ruggell im Fürstentum Liechtenstein zu drängen © Xing/Alexander Reimer In die Hände des Ex-PrismaLife- und nunmehrigen Liechenstein Life-Vertriebschefs Roth wollen die Reimers, Vater und Aufsichtsratschef Peter Reimer Senior (66) sowie Sohn und Alleinvorstand Alexander Reimer (38) aus Sehnde in Niedersachsen, die Kunden des von ihnen geführten Maklerunternehmens EUFIMA AG aus der Rotenburger Straße 20 in Hannover schicken, die zuvor mit anderen von ihnen vermittelten Anlagen herbe Verluste erlitten hatten.

Sie selbst würden dadurch an denselben Kunden noch einmal eine Provision verdienen und entgingen somit elegant eventuellen Vermittlungshaftungsklagen.

Ein betroffener Verlustkunde der EUFIMA AG schilderte gestern dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net:

Zitat:


Ich bitte Sie mir Auskunft zu geben über die Firma EUFIMA, Maklerunternehmen, Hannover, und Herrn Peter Reimer, sowie über Liechtenstein Life, deren Produkte sehr stark von der EUFIMA AG und den Herren Reimer angeboten werden.

In der Vergangenheit habe ich Verluste erlitten durch Anlagen bei Atlanticlux, Luxemburg, und der FWU Life Insurance Lux S.A. in der Betzenstraße 6 in Saarbrücken.

Und der Bank Zweiplus AG in Zürich, Schweiz, mit der Investmentanlage Convest 21, die überwiegend in ausgewählten Aktienfonds investiert.

Beide habe ich vor mehreren Jahren von EUFIMA empfohlen bekommen.

Jetzt empfiehlt EUFIMA, Atlanticlux und Convest 21 aufzugeben und in Produkte von der Liechtenstein Life Assurance AG (LAA) zu investieren.

Wie sehen Sie die Sache?


Der Reimer-Clan ist eine sehr eigenartige Maklertruppe:

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