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26. September 2017
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23.07.2009
Anleger-Kanzlei Resch: Mandantenfang über Vereine?

TOP-Anwalt und Vereinschef<br /> Jochen Resch <br />©Kanzlei Resch
TOP-Anwalt und Vereinschef
Jochen Resch
©Kanzlei Resch
Mandanten geben sich bei Jochen Resch, einem der umstrittensten und bekanntesten Rechtsanwälte Deutschlands, in seiner Kanzlei am Kurfürstendamm 21 im noblen Charlottenburg die Klinke in die Hand. Weil er der Beste ist, wie ihm die Wirtschaftswoche im April 2009 bescheinigte?

Oder weil er über die Berliner Anlegerschutzvereine Deutsches Institut für Anlegerschutz (DIAS) und die Schutzgemeinschaft für geschädigte Kapitalanleger (SGK) oder die Verbraucherzentrale Brandenburg, deren Vorstandsvorsitzender er ist, Mandanten wie ein Fliegenfänger anlockt - oder anlocken möchte? Der Finanznachrichtendienst www.gomopa.net nimmt den interviewscheuen, aber erfolgreichen Anwalt ("Ich habe alles erreicht") ins "Kreuzverhör".

GoMoPa: Herr Resch, schlagen in Ihrer Brust zwei Herzen? Einerseits beraten Sie als Chef der Verbraucherzentrale Brandenburg mit 31 Mitarbeitern in 13 Beratungsstellen jährlich 110.000 Menschen ohne Profit. Andererseits vertreten Sie als Anwalt Mandanten gegen Geld, ob diese nun Recht haben oder nicht. Wie vereinbaren Sie die beiden Berufe?

Resch: "In meiner Brust schlägt nur ein Herz - und zwar das für die Verbraucherseite. Aufklärung und Rechtsbeistand gehören beide gleichermaßen dazu. Als Vorsitzender des Vorstandes der Verbraucherzentrale in Brandenburg mache ich natürlich persönlich keine Verbraucherberatung. Der Vorstand trifft sich einmal im Monat und legt die Leitlinien fest. Der Vorsitzende eröffnet Veranstaltungen und hält Reden. Die tägliche Leitungsarbeit übernimmt der Geschäftsführer. Aktive Verbraucherberatung zum Grauen Kapitalmarkt, also dem Markt, der nicht vom Staat kontrolliert wird, mache ich in der Verbraucherzentrale in Rostock. Ehrenamtlich. Einmal im Monat. Ich habe jahrelang bei der Netzwerkgruppe Grauer Kapitalmarkt bei der Bundesverband Verbraucherzentrale und in der Verbraucherzentrale Berlin mitgearbeitet. Ebenfalls ehrenamtlich."

GoMoPa: Wie viel verdienen Sie als Vorstandsvorsitzender der Verbraucherzentrale Brandenburg, sie erhält schließlich vom Land jährlich 1,2 Millionen Euro und noch einmal vom Bund 300.000 Euro an Zuwendung?

Resch: "Wie alle Vorstandsmitglieder von Verbraucherzentralen in Deutschland erhalte ich dafür kein Geld. Ich habe auch noch nie eine Spesenrechnung eingereicht, obwohl ich seit bald 10 Jahren einmal im Monat nach Mecklenburg fahre und dort bei der Neuen Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern einen Vortrag über den Grauen Kapitalmarkt halte."

GoMoPa: In einem » Spiegel-Bericht (Ausgabe 25 vom 15. Juni 2009, Seite 69) über den von Ihnen bezahlten Verein DIAS erfanden Sie das Wort Mandantenschaufel und meinten, dass DIAS keine Mandantenschaufel für Sie sei. Nun, wenn Sie einen Begriff erfinden und gleichzeitig sagen, Sie hätten nichts damit zu tun, liegt die Vermutung nahe, dass Sie doch damit etwas zu tun haben.

Resch: Das Wort Mandantenschaufel ist eine Erfindung des Spiegel-Redakteurs. Die Entlarvung der Stasivergangenheit von Ehrenfried Stelzer ist übrigens ein Aufguss des Spiegels aus dem Jahre 1991.

GoMoPa: Aber Sie wurden aktuell mit dem Wort Mandantenschaufel zitiert.

Resch: "Es wurde mir in den Mund geschoben. Und inhaltlich ist es so, dass der Beirat von DIAS, der aus Leuten von Verbraucherzentralen und Staatsanwälten bestand, so etwas niemals zugelassen hätte."

GoMoPa: Warum haben Sie DIAS den Geldhahn zugedreht, und warum hat Geschäftsführer Volker Pietsch am 14. April 2009 über Nacht das Handtuch geworfen und den Verein verlassen? Musste er gehen, weil er öffentlich ein Gerichtsurteil begrüßte, das gegen ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro wettbewerbswidrige Rechtsanwaltsrundschreiben an Anleger untersagte (Landgericht Ellwangen, Az.: 2 O 91/07)?

Resch: "Ich habe DIAS den Geldhahn nicht zugedreht. Und die Äußerungen von Pietsch in der Öffentlichkeit waren nicht der Grund, warum er ging. Der Grund lag in der Person Volker Pietschs selbst. Pietsch ist ein besonderer Mensch, der sich für seine Überzeugung einsetzt. Er lag mit dem Vorstand von DIAS, Professor Jürgen Kunze, seit Herbst 2008 im Streit über die Ausrichtung von DIAS. Professor Kunze setzte auf mehr Wissenschaftlichkeit. Pietsch wollte mehr Öffentlichkeit. Er wollte die Gegner in den Medien angreifen. Nach einem sehr erfolgreichen Anlegerschutztag im November 2008 warf Professor Kunze hin, im April 2009 folgte Pietsch."

GoMoPa: Warum haben Sie ausgerechnet einen Stasi-Oberst und zudem noch hochbetagt, nämlich Ehrenfried Stelzer (78), als Nachfolger von Pietsch bei DIAS eingesetzt?

Resch: "Der Verein stand ohne Geschäftsführer da. Stelzer war der einzige, der Zeit hatte. Alle im Verein haben gesagt, 20 Jahre nach der Wende ist die Stasizeit nicht mehr so wichtig. Schließlich war Stelzer Professor für Kriminalistik an der Humboldt-Uni. Aber im Nachhinein war das kein so kluger Zug."

GoMoPa: Stelzer wurde inzwischen von Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber abgelöst, der nach eigenen Worten die aggressive Verfolgung von Kapitalmarktverbrechen fortsetzen will. Der Verein soll künftig von mehreren Rechtsanwälten bezahlt werden.

Resch: "Fuchsgruber ist noch nicht zum Vorstand bestellt. Es gibt formell rechtliche Probleme durch den abrupten Abgang von Pietsch. Von einer Finanzierung von DIAS durch andere Rechtsanwälte ist mir nichts bekannt."

GoMoPa: Werden Sie künftig weiter zahlen?

Resch: "Das muss ich mir noch überlegen."

GoMoPa: Sie haben das Deutsche Institut für Anlegerschutz 2004 mitgegründet und weitgehend aus Ihrer Tasche finanziert. Haben Sie dafür Spendenquittungen bekommen?

Resch: "Ja, das waren Spenden."

GoMoPa: Warum machen Sie so etwas, haben Sie es so Dicke?

Kanzlei Resch im Neuen Kranzlereck am<br /> Kudamm in Berlin Charlottenburg©Resch
Kanzlei Resch im Neuen Kranzlereck am
Kudamm in Berlin Charlottenburg©Resch
Resch: "Ich habe alles erreicht, was ich wollte. Ich gebe zehn Prozent von dem, was ich bekommen habe, einfach wieder zurück. Das klingt kitschig, ist aber so. Mein Vorbild ist US-Verbraucherschutzanwalt und Politiker Ralph Nader aus Connecticut, der 1971 die Verbraucherschutzorganisation » Public Citizen gründete. Er legte sich mit der Autoindustrie wegen des fehlenden Überschlagsschutzes bei Cabrios an. Porsche baute daraufhin den Targa."

GoMoPa: Ihre Lieblingsgegner sind Bauträger. Man sagt, Sie seien früher selbst Bauträger gewesen und hätten die Fronten gewechselt.

Resch: "Wer sagt denn so etwas? Das ist völliger Unsinn. Ich war nie Bauträger. Ich habe in West-Berlin Wirtschaft und Jura studiert und bin 1983 Anwalt geworden. Seit 1986 mit dem Spezialgebiet Anlegerschutz."

GoMoPa: Woher haben Sie denn dann Ihr Immobilien-Fachwissen?

Resch: "Aus meinen Fällen. Ich musste doch meine Gegner studieren, wenn ich sie besiegen wollte."

GoMoPa: Aber warum gerade Bauträger? Wegen des Geldes, das da zu holen ist?

Resch: "Ja, die machen schließlich 30 Prozent Gewinn an einer überteuerten Immobilie. Und natürlich möchte ich auch Geld verdienen. Aber auf der Gegenseite stehen nicht nur Bauträger, sondern auch Banken und Makler."

GoMoPa: Und da wir beim Geldverdienen sind, wollen wir nicht die gutbetuchten Anleger selbst vergessen.

Resch: "Von wegen gut betucht. Meine Mandanten sind Durchschnittsverdiener, einfache Arbeiter und Angestellte und viele normale Beamte, die von den Vermittlern überrumpelt wurden. Hauptsache, Sie konnten der Bank eine Verdienstbescheinigung vorweisen."

GoMoPa: Sie bezeichnen sich selbst als Robin Hood, also als Wegelagerer. Doch Robin Hood gab seinen Gewinn den Armen. Sie stürzen Ihre Mandanten in Rechtsstreitigkeiten mit starken Gegnern und fraglichen Ausgängen. Am Ende sind Ihre Mandanten Ihre Anlage los und haben bei Ihnen auch noch 10.000 bis 20.000 Euro zahlen müssen, wenn sie keine Rechtsschutzversicherung haben.

Resch: "Die meisten unserer Mandanten verfügen noch über eine Rechtsschutzversicherung. Aber, wie kommen Sie auf 10.000 bis 20.000 Euro Honorar, das sind doch Phantasiepreise?!"

GoMoPa: Na, die Streitwerte liegen bei 100.000 Euro. Und wenn es dann durch alle Instanzen geht, über mehrere Jahre.

Resch: "Wir haben Streitwerte um die 60.000 bis 80.000 Euro. Manchmal 100.000 Euro. An Gebühren kommen da höchstens 2.500 Euro zusammen. Und in einigen Fällen haben wir auch mittellosen Mandanten unentgeltlich geholfen."

GoMoPa: Aber 2.500 Euro reichen doch nicht, wenn es durch alle Instanzen geht.

Resch: "Nein, dass reicht nicht. Aber der Verlierer zahlt alles und wir gewinnen meistens die Prozesse. Im Ergebnis nehmen wir es von den Reichen, wie Robin Hood."

GoMoPa: Nach eigenen Angaben im Internet bearbeiten Sie jährlich 2.500 Fälle, wie viele haben Sie schon gewonnen?

Resch: "Wir, die 22 Resch-Rechtsanwälte, haben im Schnitt 2000 Fälle im Jahr. Die Zahl schwankt erheblich. Wir machen eine kostenlose Ersteinschätzung, ob wir den Fall überhaupt annehmen. Wir wollen gewinnen oder zu mindestens einen guten Vergleich erzielen können. Sonst lehnen wir ab!

Über 90 Prozent unserer Prozesse gewinnen wir. Zunächst oft Musterverfahren, danach Vergleiche. In den letzten Monaten über tausend Vergleiche gegen Postbank und BAG. Ich kenne, mit Verlaub, keine Kanzlei, die über so lange Jahre so erfolgreich arbeitet. Für den Anleger, wohl gemerkt!! Klein und Mittelverdiener."

GoMoPa: Ihr Insiderwissen und Ihre Argumentationen auf Vorträgen und auf Ihren Internetseiten sind sehr beeindruckend. Und die Szenarien bis hin zum 30jährigen Schuldenturm, in dem man als Anlage-Geschädigter landen kann, sind beängstigend. Allerdings fußt Ihr gesamtes Argumentations-Konstrukt auf einer These, die Sie nirgendwo beweisen oder belegen. Sie behaupten einfach, dass eine Wohnung nicht zu dem Preis weiterverkauft werden kann, zu dem man diese gekauft hatte. Bitte belegen Sie diese These.

Resch: "Versuchen Sie mal, ein von vornherein schlechtes Geschäft weiterzuverkaufen. Das geht nicht. Das Ganze läuft doch in Kurzfassung so ab. Vermittler rufen Telefonnummern aus Klicktel zwischen 15 und 21 Uhr der Reihe nach an. Die erste Frage lautet: Sind sie mit der Steuerpolitik einverstanden? Wer ist das schon? Die zweite Frage lautet: Wollen Sie jeden Monat 250 Euro haben? Wer will das nicht? Dann kommt der Vorschlag, die Lohnsteuern zu senken und das gewonnene Geld in eine Kapitalanlage zu investieren, eine vermietete Wohnung. Aus der Anlage könne man nach zehn Jahren aussteigen. Die Gemeinheit besteht darin, dass man 1.000 Euro Verluste haben muss und man nur von diesen 1.000 Euro Verlusten bei einem Steuersatz von 25 Prozent 250 Euro zurückbekommt. Man bleibt also auf 750 Euro Verlusten selbst sitzen, die man ja irgendwie aufbringen muss. Die reale Frage des Vermittlers hätte vollständig lauten müssen: Geben Sie mir 1.000 Euro, wenn ich Ihnen dafür 250 Euro gebe? Das würde natürlich keiner tun. Und der versprochene Ausstieg ist gar nicht möglich, weil man nicht mal so viel Geld bekommt, um den Kreditvertrag abzulösen. Sobald die Makler die Provision von 20 bis 30 Prozent in der Tasche haben, sind die Kunden nur noch Luft."

GoMoPa: Aber wir können Ihnen auch ein Gegenbeispiel nennen. Die Schutzgemeinschaft für geschädigte Kapitalanleger aus dem Deutschen Gewerkschaftshaus in Berlin Schöneberg hat zum Beispiel im Frühjahr diesen Jahres alle 200 Käufer von Wohnungen im gutbürgerlichen Berliner Bezirk » Schmargendorf angeschrieben und gleich einen Fragebogen wegen der Rückabwicklung beigelegt. Als Anwalt werden Sie von der SGK empfohlen.

Resch: "Nun, nicht ich allein."

GoMoPa: Das stimmt, aber Sie werden gleich mehrfach empfohlen.



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