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18.08.2009
Die Gier der Aktionärsschützer

Wirecard gegen SdK, die<br /> Staatsanwaltschaft<br /> ermittelt noch©ARD
Wirecard gegen SdK, die
Staatsanwaltschaft
ermittelt noch©ARD
"Gehen Sie mal davon aus, dass das ein Einzelfall ist", sagte der Vorstandsvorsitzende der Schutzgemeinschaft für Kapitalanleger e.V., Klaus Schneider, aus München dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net "Mehr kann ich zu meinem entlassenen Stellvertreter und den Streit mit der Wirecard AG nicht sagen, die Staatsanwaltschaft ermittelt ja noch."

Offensichtlich will der Chef der zweitgrößten Aktionärsvereinigung in Deutschland (SdK, 12.000 Mitglieder, 65 Euro Jahresbeitrag, 500 kontrollierte Aktionsärsversammlungen im Jahr) die Gier seiner Funktionäre nicht wahr haben.

Denn, obwohl die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München und der Bonner Finanzaufsicht BaFin gegen den Ex-Vizevorstand Markus Straub (39) und vier weitere SdK-Funktionäre wegen Insidergeschäften, Aktienleerverkäufen und Marktmanipulation noch gar nicht abgeschlossen sind, gerät diese Woche auch das Aushängeschild des Vereins, Pressesprecher Lothar Gries (51), wegen eines Nebenjobs ins negative Rampenlicht.

Strittiger Doppeljob:<br /> Lothar Gries©SdK
Strittiger Doppeljob:
Lothar Gries©SdK
Seit zwei Jahren berichtet Gries bei der ARD über sich selbst, ohne dass sich daran irgendeiner gestört hätte. Neben seiner Funktion als Pressesprecher der Schutzgemeinschaft arbeitete Gries als freier Mitarbeiter im Bereich der Finanzberichterstattung der ARD-Onlineplattform boerse.ARD.de. Dieser lieferte Gries einerseits Artikel und andererseits Zitate in der Funktion als SdK-Sprechder. Er konnte und kann also bei seinen scheinbar unabhängigen Berichten über Unternehmen seine eigenen SdK-Bewertungen zitieren.

Damit soll nun Schluss sein, berichtete jetzt die Welt in ihrem Artikel "Ärger um Nebentätigkeit bei ARD-Börsenredaktion". "Der Redaktionsleiter hat Gries aufgefordert, sich in den kommenden Wochen für eine der beiden Tätigkeiten zu entscheiden", sagte ein Sprecher des Hessischen Rundfunks, der für die Börsenberichterstattung bei der ARD zuständig ist. Dem Sender sei die Doppelfunktion von Gries erst jetzt bekannt geworden. Gries allerdings erklärte, er sehe keinen Interessenkonflikt zwischen seiner Tätigkeit als Aktionärsschützer einerseits und Börsenberichterstatter andererseits. Sein Name steht aber noch immer gleichzeitig im Impressum der Kleinaktionärsschutzgemeinschaft und im ARD-Impressum.

Ähnlich uneinsichtig zeigte sich sein Ex-Vize-Chef Markus Straub. Als seine Spekulationen 2008 bei dem von der SdK kritisierten Internet-Bezahldienst Wirecard AG aus Grasbrunn bei München durch einen Tipp-Geber aufflogen, räumte Volkswirt Straub, der seit 1996 im Vorstand der SdK war, zwar ein, er habe privat auf sinkende Kurse bei den Wirecard-Aktien gesetzt. Aber ansonsten fühle er sich unschuldig, er habe sich auf frei zugängliche Quellen gestützt und konnte nicht ahnen, dass die öffentliche Kritik des SdK am Geschäftsbericht der Wirecard AG solch verheerende Auswirkungen haben würde. Eine später beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft stellte keine Fehler bei der Wirecard fest.

Die Aktien des 1999 gegründeten Unternehmens Wirecard büßten laut Magazin Focus seit Mai 2008 drei Viertel ihres Wertes ein. Die Wirecard erlitt eine Kapitalvernichtung in dreistelliger Millionenhöhe.

Ex-SdK-Vorstand<br /> Markus Straub©SdK
Ex-SdK-Vorstand
Markus Straub©SdK
Unter dem Druck der Öffentlichkeit erklärte Straub am 18. Juli 2009 seinen Rücktritt beim SdK. Von da an ging die Wirecard-Aktie wieder bei den Händlern um 18 Prozent nach oben. "Das ist ein klarer Punktgewinn für Wirecard, wenn einer der Hauptinitiatoren der Vorwürfe nun seinen Hut nimmt", sagte ein Händler.

Straub hatte als Privatperson auf fallende Wirecard-Kurse gewettet. Auf eine Presseanfrage, ob er dabei kräftig absahnt, antwortete Straub: "Davon gehe ich fest aus." Straub soll in nur sieben Wochen einen Gewinn von rund 3,3 Millionen Euro gemacht haben. Straub hatte zugegeben, dass er neben Engagements in Pennystocks auch Wertpapiere gekauft hat, mit denen er von fallenden Kursen des TecDax-Werts Wirecard profitierte.

Bei dem Geschäft half ihm der ehemalige SdK-Funktionär Tobias Bosler. Bosler war bis 2002 Sprecher der SdK und ist heute Geschäftsführer bei der Vermögensverwaltung des Londoner Bankhauses CMC Markets in München. Straub und Bosler praktizierten mit der Wirecard ein "short selling". Das sind Leerverkäufe von Aktien. Als Spekulanten wetteten sie darauf, dass die Kurse der Wirecard fallen würden. Das Geschäft ging so. Sie liehen sich Aktien bei Inhabern gegen einen festen Zinssatz kurz mal aus, um sie an der Börse zum gerade teuren Kurs zu verkaufen. Dann warteten sie ab, bis die Aktienkurse dramatisch gefallen waren und kauften sie so zum Spottpreis zurück, um sie dem Entleiher wieder aushändigen zu können. Ein waghalsiges Spiel, das man nur mit Insiderwissen oder Marktmanipulation gewinnen kann. Der Kursfall zwischen teurem Verkauf und billigem Einkauf der Wirecard-Aktien war der Gewinn der beiden.

Ex-SdK-Sprecher<br /> Tobias Bosler<br />©SdK
Ex-SdK-Sprecher
Tobias Bosler
©SdK
Nach Informationen der Wirecard AG hätten die beiden bis 4. Juli 2008 mit insgesamt 330.000 Papieren (sogenannten Contracts for Difference) einen Gewinn in Höhe von 3,3 Millionen Euro erwirtschaftet. SdK-Vorstand Straub erwiderte im Sommer 2008, er habe den größten Teil der Position noch offen, und sein bisheriger Buchgewinn liege "nicht im Millionenbereich". Straub fragte sich aber vor allem, "auf welche illegale Weise Wirecard an diese Informationen, die unter das Bankgeheimnis fallen, herangekommen ist". Die Firmensprecherin sagte der Süddeutschen Zeitung: "Das wurde uns zugetragen."

Die Wirecard AG hat sich bis heute nicht von dem SdK-Debakel erholt. Die 82.834 Aktien stehen aktuell bei jeweils 7,27 Euro (Stand: 18. August 2009). Das sind gut vier Euro weniger als noch am Anfang des Jahres 2008. Die Pressesprecherin des Konzerns (442 Mitarbeiter, 9.000 Geschäftskunden), Direktorin Iris Stöckl, teilte dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net mit: "Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass das Thema SdK für die Wirecard AG abgeschlossen ist und wir uns daher hierzu nicht äußern. Mit der Klärung des noch laufenden juristischen Verfahrens beschäftigen sich die Juristen."

Straub zeigte auch nach dem Abgang bei der SdK keine Spur von Reue. "Leider habe ich in den letzten Tagen erfahren, dass viele Personen kein Verständnis für meine Position haben", schrieb Straub an den Vorstand der SdK. Straub war derjenige, der in den vergangenen Jahren das ?Schwarzbuch Börse? verfasste und darin Ungereimtheiten in diversen Unternehmen veröffentlichte. Der Ankläger mutierte nun zum Beschuldigten, die Finanzaufsicht BaFin ermittelt gegen ihn.

Im Schwarzbuch (11 Euro)<br /> prangert die SdK Börsen-<br />Skandale an©SdK
Im Schwarzbuch (11 Euro)
prangert die SdK Börsen-
Skandale an©SdK
Welch Geistes Kind er ist, zeigt eindrucksvoll Straubs Presseerklärung zum Rücktritt als SdK-Vize. Darin heißt es wörtlich: ?Finanziell trifft mich die Entscheidung praktisch nicht, da die Tätigkeit bei der SdK ein Ehrenamt war. Was ich mit der vielen freien Zeit machen werde, weiß ich noch nicht. Der Rücktritt vom Amt des stellvertretenden Vorsitzenden ermöglicht mir viele zusätzliche Freiheitsgrade. Ich habe zahlreiche Angebote und Optionen und auch das Gefühl, dass mein Name gelegentlich wieder in der Presse auftauchen wird. Eines ist jedoch sicher: Statt wie in den letzten Jahren den ganzen Januar im Büro zu sitzen, um das Schwarzbuch Börse zu schreiben, werde ich im nächsten Jahr Ski fahren gehen, auf einer Hütte ein paar Bier trinken und dann wahrscheinlich irgendwo in den Schnee pissen.? Sein Partner Bosler wollte sich zu dem Geschäft nicht äußern.

Die SdK bezeichnet den Rücktritt Straubs gegenüber der Telebörse "in gewisser Weise" als Schuldeingeständnis. Es sei nicht vertretbar, wenn ein SdK-Repräsentant ein Unternehmen kritisiere, dann selbst Leerkäufe tätige und damit Geld verdiene, sagte SdK-Sprecher Lothar Gries. Dies sei nicht im Sinne der Schutzgemeinschaft und stelle ihr Ansehen infrage. Auf die Frage, ob weitere SdK-Vertreter bei Wirecard Shortpositionen halten, antwortete Sprecher Gries ausweichend: ?Da gegen die SdK Strafanzeigen angekündigt beziehungsweise bereits gestellt wurden, können wir auf anwaltlichen Rat hin zu diesen Punkten keine Stellung beziehen.?

Aber kaum schien der Straub-Skandal für die SdK geklärt, da kam im August 2008 neues Ungemach auf die SdK zu. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erstattete bei der Staatsanwaltschaft München nun selbst eine Anzeige gegen die SdK wegen des Verdachts der Marktmanipulation der Nascacell-Aktien.

Der Aktienkurs der Münchener Biotechnologiefirma sei seit dem Börsengang im Jahre 2006 von acht Euro auf zuletzt (2008) 19 Cent abgestürzt. Die Staatsanwaltschaft München bestätigte den Eingang der Strafanzeige, eine Stellungnahme über den Ermittlungsstand und Beschuldigte lehnte sie aber ab.

Im Fall Nascacell spielen ebenfalls mehrere ehemalige und aktuelle Akteure der SdK eine Rolle. Der nunmehr abgedankte SdK-Vizechef Markus Straub sei bereits vorbörslich über seine Sajama Capital GmbH an Nascacell beteiligt gewesen. Die Sajama Capital GmbH ist wie die SdK ebenfalls in der Maximilianstraße 8 in München ansässig. Straub konnte praktisch zwischen seinem SdK-Bürosessel und seinem Firmen-Chefsessel hin- und herpendeln.

SdK-Sprecher und<br /> WAI-Geschäftsführer<br />Christoph Öfele©SdK
SdK-Sprecher und
WAI-Geschäftsführer
Christoph Öfele©SdK
Ebenso praktizierte es auch Christoph Öfele, ebenfalls ein Sprecher der SdK, der ab dem Jahre 2000 an der Nascacell beteiligt gewesen sein soll und dort zeitweise als Aufsichtsrat fungierte. Auch er sitzt mit seiner Firma WAI GmbH (Wirtschaftsanalysen und -informationen), bei der er Geschäftsführer ist, an derselben Adresse wie die SdK: Maximilianstraße 8.

Und der aktuelle Aufsichtsratschef der Nascacell sei schon wieder ein zeitweiliger SdK-Sprecher, nämlich Wolfgang Weilermann.

Die SdK gerät mit solchen Praktiken nicht nur in jüngster Vergangenheit ins Zwielicht. Der Spiegel fand heraus:

"Unter anderem hatte der Verein bereits 2002 Kasse mit dem Verkauf von Aktien des Finanzdienstlers MLP gemacht; kurz bevor Hedgefonds und Spekulanten gegen das Unternehmen zu wetten begannen und den Aktienkurs drückten. Auch damals will Straub die Bilanzen der Firma durchforstet haben und angeblich auf mangelnde Transparenz gestoßen sein, die natürlich publik gemacht wurde. Straub war sich damals auch nicht zu schade, für das Anlegerblatt Börse online unter Pseudonym zu schreiben ? die Zeitschrift, die mit einer Vielzahl an Artikeln über MLP den Kurssturz mitprovoziert hat.

Dem SdK-Image hat das nicht geschadet. Im Jahr 2003 nahm der Verbraucherzentrale Bundesverband sie sogar als Mitglied auf. Seither schmücken sich die Münchener mit dem Siegel der besonderen Kundennähe. Doch damit dürfte bald Schluss sein. Wenn nicht noch etwas Gravierendes passiert, was die SdK entlastet, so Manfred Westphal, Fachbereichsleiter für Finanzdienstleistungen beim Verbraucherzentrale Bundesverband, wird die SdK nicht ungeschoren davonkommen. Die Kleinanleger-Vorkämpfer dürften ihre Mitgliedschaft verlieren und damit den Nimbus der Unfehlbarkeit."

Der amtierende Haupt-SdK-Sprecher Lothar Gries sagte nach den Straub-und-Co.-Skandalen dem Handelsblatt: "Wir haben eine Kanzlei beauftragt, neue umfassende Compliiance Richtlinien zu entwerfen, die wir kurzfristig implantieren werden." SdK-Chef Klaus Schneider bestätigte gebenüber dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net: "Ja, wir zogen unsere Lehren und haben jetzt unsere Compliance Richtlinien völlig neu gefasst." GoMoPa: "Mit welchem Inhalt?" Schneider: "Das ist vertraulich."

Und was sagt die Konkurrenz zur Aktienzockerei bei der SdK?

Deutschlands größte und älteste Aktionärsvereinigung, die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz in Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen (DWS, 28.000 Mitglieder, 95 Euro Jahresbeitrag, 800 Hauptversammlungsbesuche im Jahr) geht nicht wirklich auf Distanz. Neue Regeln, wonach Anlegerschützer künftig keine Aktien mehr halten dürfen, lehnt Geschäftsführer Marc Tüngler ab: ?Wir dürfen alles sein, nur keine Trockenschwimmer?, sagte er dem Handelsblatt. Auch die Mandate, die die Funktionäre der DSW in 18 Aufsichtsräten etwa bei E.on, der Deutschen Telekom, TUI und Volkswagen halten, sorgen immer wieder für Diskussionen.

Das hält nun selbst SdK-Chef Schneider für anrüchig. Gegenüber GoMoPa betonte er: "Wir haben keine Aufsichtsratsmandate in Unternehmen. Das hat nur die DSW."

?Manche Aktionärsschützer legen es regelrecht darauf an, ein gutdotiertes Aufsichtsratsmandat zu bekommen, indem sie besonders renitent gegen ein Unternehmen wettern?, sagt Jochen Knoesel vom Verein zur Förderung der Aktionärsdemokratie dem Spiegel. ?Sind sie drin, verstummt die Kritik.? Zudem sind viele Branchenvertreter hauptberuflich Anwälte, deren öffentlichkeitswirksame Position die beste Reklame für Mandate ist.

Der Spiegel schrieb dazu: "So trat Daniela Bergdolt einst als Sprecherin der DSW beim Aktionärstreffen von EM.TV auf, um später 55 Kleinanleger bei einer Schadensersatzklage gegen das Unternehmen zu vertreten. Bergdolt fungiert bis heute als Chefin des DSW-Landesverbandes Bayern.

Umstritten: Rechtsanwalt<br /> Klaus Nieding©NDR
Umstritten: Rechtsanwalt
Klaus Nieding©NDR
Ebenfalls ein umstrittener Vertreter der DSW ist der Rechtsanwalt Klaus Nieding. Standardisierte Massenverfahren sind seine lukrative Spezialität. Großpleiten wie beim Finanzdienstleister Phoenix, der 600 Millionen Euro Anlegergelder verbrannte, machen Nieding reich. Zudem amtiert Nieding als Präsident des Deutschen-Anlegerschutzbundes (DASB), der für seine Zwecke ein prominentes Netzwerk aus Journalisten, Bankern und gar Beamten einspannen kann. Im Beirat des DASB sitzen laut Internet-Seite Ex-ARD-Börsenplauderer Frank Lehmann, Ex-Handelsblatt-Kolumnist Hermann Kutzer, der hessische Ex-Staatskommissar für die Börsenaufsicht, Klaus-Dieter Benner, und Porsche-PR-Mann Frank Gaube.

Diese Kommunikationsplattform haben wir aus Idealismus gegründet, kontert Nieding. Seiner Kanzlei habe das kaum etwas gebracht. Nieding ist völlig loyal zum DSW, verteidigt ihn Geschäftsführer Ulrich Hocker, der sich wegen der Personalie immer wieder Kritik anhören muss. Denn vor Jahren war Nieding etwa einige Monate Aufsichtsrat der deutschen Vertriebsgesellschaft des Pleitefonds Orbitex. Anleger verloren zweistellige Millionenbeträge. Nieding will von den Machenschaften keine Kenntnis gehabt haben."

Ein Aktienrechtler, der nicht genannt werden wollte, stellte gegenüber dem Handelsblatt klar: ?Keinesfalls erwarten Kleinanleger in Deutschland von den Aktionärsschützerverbänden, dass ihre Vertreter Eigeninteressen verfolgen. Sie sollten deshalb nicht auf Kursentwicklungen spekulieren."

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