
11.04.2008
Mitarbeiter in Teilzeit - wöchentlich bis 1000,-?
Berlin - Wer interessiert sich dafür nicht? Das Anforderungsprofil: Deutsche Nationalität, PC-Kenntnisse, Internet mit Homebanking, Verlässlichkeit, schnelle Erreichbarkeit mit Handy usw... Klingt nach DER Möglichkeit, mit wenig Aufwand, gutes Geld zu verdienen.
Das dicke Ende kommt später. Man muss nicht in Vorkasse gehen, erhält irgendwann eine größere Zahlung aufs Konto, darf 10 % oder mehr einbehalten und muss den Rest per WESTERN UNION (meist nach Russland) an den Sitz der Muttergesellschaft überweisen.
Die Masche: Über Phishing hat z. B. die sog. ?Muttergesellschaft? die Daten eines ebay-Nutzers ausgekundschaftet und bei ebay ein hochpreisiges ?Schnäppchen? angeboten. Der Gewinner der Auktion freut sich über die günstige Gelegenheit und überweist auf Ihr Konto den Betrag als Vorkasse ? Sie sitzen ja in Deutschland...
Das ?Schnäppchen? wird nie geliefert, Sie haben das Geld korrekt weitergegeben (Sie wussten ja nicht, um was es geht) ? und irgendwann bekommen Sie Besuch von der KRIPO, die gegen Sie wegen Betrug und sogar Geldwäsche ermittelt. In ähnlichen Fällen wurden die sog. Finanzagenten zu Gefängnisstrafen von über einem Jahr verurteilt und mussten zudem noch den Schaden ersetzen.
Einer, der das ausprobierte und sofort nach Geldeingang Verdacht schöpfte, überwies den Betrag umgehend zurück, da der Käufer (über die Bankdaten mit Regional-Angabe) zufällig seine Telefonnummer fand und sich meldete. Eine Anzeige bei der KRIPO verlief im Sand (Täter nicht zu ermitteln). Und bei ebay forderte man erst umständliche Idenditätsnachweise und war so unfreundlich am Telefon, dass dieser entnervt aufgab. Scheinbar nahm man das Problem bei ebay nicht ernst. Und Phisher schwimmen weiterhin in gestohlenen Geheimnummern
GoMoPa-Tipp: Hände weg von solchen Angeboten. Man erkennt sie schon einfach daran, dass sie oft in schlechtem Deutsch geschrieben sind. Aber offensichtlich funktioniert die Masche, denn in meinem Postfach finden sich fast täglich solche Angebote...
... Fortsetzung » lesen.
Das dicke Ende kommt später. Man muss nicht in Vorkasse gehen, erhält irgendwann eine größere Zahlung aufs Konto, darf 10 % oder mehr einbehalten und muss den Rest per WESTERN UNION (meist nach Russland) an den Sitz der Muttergesellschaft überweisen.
Die Masche: Über Phishing hat z. B. die sog. ?Muttergesellschaft? die Daten eines ebay-Nutzers ausgekundschaftet und bei ebay ein hochpreisiges ?Schnäppchen? angeboten. Der Gewinner der Auktion freut sich über die günstige Gelegenheit und überweist auf Ihr Konto den Betrag als Vorkasse ? Sie sitzen ja in Deutschland...
Das ?Schnäppchen? wird nie geliefert, Sie haben das Geld korrekt weitergegeben (Sie wussten ja nicht, um was es geht) ? und irgendwann bekommen Sie Besuch von der KRIPO, die gegen Sie wegen Betrug und sogar Geldwäsche ermittelt. In ähnlichen Fällen wurden die sog. Finanzagenten zu Gefängnisstrafen von über einem Jahr verurteilt und mussten zudem noch den Schaden ersetzen.
Einer, der das ausprobierte und sofort nach Geldeingang Verdacht schöpfte, überwies den Betrag umgehend zurück, da der Käufer (über die Bankdaten mit Regional-Angabe) zufällig seine Telefonnummer fand und sich meldete. Eine Anzeige bei der KRIPO verlief im Sand (Täter nicht zu ermitteln). Und bei ebay forderte man erst umständliche Idenditätsnachweise und war so unfreundlich am Telefon, dass dieser entnervt aufgab. Scheinbar nahm man das Problem bei ebay nicht ernst. Und Phisher schwimmen weiterhin in gestohlenen Geheimnummern
GoMoPa-Tipp: Hände weg von solchen Angeboten. Man erkennt sie schon einfach daran, dass sie oft in schlechtem Deutsch geschrieben sind. Aber offensichtlich funktioniert die Masche, denn in meinem Postfach finden sich fast täglich solche Angebote...
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