GoMoPa: Millionär sein ist Kopfsache
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06.11.2009
Millionär sein ist Kopfsache

?Ihr Kontostand ist reine Kopfsache", ist der schwäbische Finanzexperte Arthur Tränkle überzeugt, der in Stuttgart Geld-Lehrstunden in seiner Wohlstandsschule imPLUSSEIN erteilt. "Reichtum ist keineswegs das Ergebnis harter Arbeit", räumt Tränkle mit einem unverwüstlichen Vorurteil gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net auf. ?Auch nicht von purem Glück, blinder Geldgier oder sozialer Ungerechtigkeit. Reichtum ist in erster Linie das Ergebnis der richtigen geistigen Einstellung - des richtigen Denkens und Fühlens."

Geldlehrer Arthur Tränkle<br /> aus Schwaben©imPLUSSEIN
Geldlehrer Arthur Tränkle
aus Schwaben©imPLUSSEIN
Arthur Tränkle hat diese Weisheit nicht erfunden, er lehrt sie nur. Dabei verweist er auf den Selfmade-Millionär Robert Kiyosaki, den Entwickler des Geld-Schachspiels CASHFLOW 101 und Autor des Buches ?Rich Dad, Poor Dad". Kiyosaki hat den fatalen Zusammenhang zwischen Armut und falscher Geld-Erziehung im Kindesalter aufgedeckt. Kiyosaki selbst konnte sich dem Abwärtssog gut gemeinter, aber völlig falscher elterlicher Finanz-Ratschläge entziehen - aber nur, weil er schon im Knabenalter an das Thema Investment herangeführt wurde - durch seinen reichen ?Ziehvater".

Schade eigentlich, dass man solch einen ?Rich Dad" eher selten im ALDI um die Ecke trifft. Also Pech für alle, die gerade keinen Millionär zur Hand haben. Oder?

Arthur Tränkle lächelt tiefgründig: ?Keine Sorge; niemand kommt als fertig ausgebildetes Finanzgenie auf die Welt. Die Kinder reicher Eltern mögen den Vorteil haben, schon früh mit dem Reichtums-Denken in Kontakt zu kommen. Aber auch Normalverdiener können das Reichwerden nachträglich 'erlernen'. " Zu diesem Zweck empfiehlt Arthur Tränkle ein anderes Buch; ein Werk, das ihm ebenfalls sehr am Herzen liegt: ?So denken Millionäre" von T. Harv Eker.

Der Amerikaner schaffte es in nur zweieinhalb Jahren vom Niemand zum Millionär und bietet heute heißbegehrte Kurse an, die den geistigen Kompass armer Schlucker in Richtung Reichtum einnorden.

Und in der Tat: Was Mr. Eker hier im ersten Teil seines Buches zu Papier bringt, lässt die Tragpfeiler etablierten, europäischen Denkens ordentlich wackeln. Zugegeben, dass es nicht nur äußere Gesetze des Reichtums gibt (beispielsweise Fachwissen), sondern auch innere, psychologisch bedingte - das lässt sich mit dem strikt naturwissenschaftlich ausgerichteten Denken unserer Zeit noch so gerade vereinbaren. Auch wenn die Aussage, dass viele Menschen ihrem finanziellen Erfolg selbst im Weg stehen, schon nicht mehr in die politischen Gussformen links von der Mitte passt. Dass aber die geistige Einstellung eines Menschen ihren Widerhall unweigerlich in materiellen Manifestationen findet, in Ereignisketten, die man in kein naturwissenschaftliches Ursache-Wirkung-Korsett zwängen kann - das dürfte für viele nach Akte X klingen. Und doch baut T. Harv Ekers Geldlehre genau auf diesem ?spirituellen" Fundament auf.

Wer sich bereits mit jener Philosophie des konstruktiven Denkens angefreundet hat, die auch ?The Secret" oder dem ?Master-Key-System" zugrunde liegt, der wird sich mit dem Buch leichter tun. Alle anderen werden dreimal schlucken, wenn sie T. Harv Ekers zentrale Aussagen lesen:

Das unbewusste finanzielle Verhaltensmuster entscheidet

Demnach hängt die eigene Finanzlage keineswegs von der aktuellen Einkommenshöhe ab. Warum sonst stehen die meisten Lotto-Millionäre, ehemalige Spitzensportler oder vergessene Popstars schon nach wenigen Jahren wieder mit leeren Taschen da? Ihnen fehlt schlichtweg das ?Händchen fürs Geld", das richtige finanzielle Verhaltensmuster also. Dieses Muster setzt sich laut Eker aus ?Millionärs-Denken" und der korrekten Programmierung des Unterbewusstseins zusammen. Denn, so der Selfmade-Millionär: Unsere physische, geldorientierte Welt ist ein 1-zu-1-Abbild der mentalen, emotionalen und spirituellen Welt, des Unsichtbaren, des naturwissenschaftlich nicht Beweisbaren. Gerade dieser Einfluss sorgt dafür, dass ein Mensch genau jenes Einkommen erzielt, auf das sein innerer Geld-?Thermostat" eingestellt ist.

Der Handelsvertreter, der auf 40.000 Euro im Jahr geeicht ist

Mal angenommen, Sie sind Handelsvertreter und haben Ihren Geld-Thermostaten (unbewusst) auf ein Jahreseinkommen von 40.000 Euro geeicht. Doch dieses Jahr läuft das Geschäft nicht rund; es kommt nicht so viel rein. Folgt man T. Harv Eker, geschieht dann schier Unglaubliches: Die spirituelle Welt sorgt dafür, dass Sie beispielsweise von einem Auto angefahren werden - und die gegnerische Versicherung Ihnen genau den Betrag zahlt, der Ihnen zu den 40.000 Euro gefehlt hat.

Kaum zu glauben, oder? Leider greifen diese ursächlichen Mechanismen auch umgekehrt: Sollte Ihr Einkommen durch einen geschäftlichen Glückstreffer über dem ?unbewussten Eich-Strich" liegen, zertrümmert garantiert ein kostspieliger Sommerhagel das Dach Ihres Hauses - und Sie sind den warmen Geldregen gleich wieder los ...

Akzeptiert? Auch wenn's schwerfällt? Dann erscheint Ekers Ratschlag nur konsequent:

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#4 - Kommentar von Rop Anders am 11.11.2009 11:40
Das was Herr Eker macht ist nichts anderes als die Superreichen in Ihrem Ausbeutersystem zu Unterstützen.
Denn wenn die Menschen daran Glauben wird die Casinozockerei nie aufhöhren und die Mächtigen können ein totalitäres System NWO New Wörld order (Bilderberger)Einführen.Gute Nacht ihr Geldsystem-Gläubigen Schafe.

#5 - Kommentar von Oleg am 09.07.2014 02:45
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