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25.11.2009
Kostenfalle: Hund, Katze, Pferd als Weihnachtsgeschenk

Ihre Beliebtheit ist ungebrochen. 8,2 Millionen Katzen, 5,5 Millionen Hunde, 6,6 Millionen Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen, Mäuse und Ratten sowie 3,4 Millionen Wellensittiche, Kanarienvögel und Großsittiche und 1 Million Pferde leben nach Angaben des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe e. V. aus Langen (Hessen) schon unter deutschen Dächern. Und dennoch ist der Bedarf noch lange nicht gedeckt.

Hund und Katze unterm Weihnachtsbaum©ZZF e.V.
Hund und Katze unterm Weihnachtsbaum©ZZF e.V.
Es gibt kaum einen Wunschzettel zum Weihnachtsfest, auf dem ein Haustier fehlt. Dabei denken die wenigsten an die Folgekosten. Das Weihnachtsgeschenk wird so zur teuren Kostenfalle.

Hund und Katze sind im Tierheim schon für 50 Euro zu haben. Aber ein Hund verursacht in seinem zehnjährigen Hundeleben Kosten zwischen 5.000 und 10.000 Euro, eine Katze innerhalb von 15 Jahren 9.000 Euro.

Ein Meerschweinchen kostet in der Zoohandlung 8 Euro, verbraucht aber in seinem 8jährigen Leben 800 Euro. Ein Wellensittich kostet 13 Euro, verursacht aber während seines 15jährigen Lebens 1.600 Euro.

Und ein Reitpferd, das mit Ausbildung und Zubehör kaum unter 5.000 Euro zu kaufen ist, kostet allein in der billigsten Vollverpflegungspension (260 Euro pro Monat) plus 20 Euro im Monat für den Hufschmied und 20 Euro im Monat für den Tierarzt über 20 Jahre hinweg 72.000 Euro.

Der Deutsche Tierschutzbund e. V. aus Bonn warnt gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net davor, "Tiere als Weihnachtsgeschenk zu missbrauchen. Die Entscheidung für ein Tier sollte nicht spontan und aus einer Laune heraus getroffen werden. Denn leider werden viele der tierischen Überraschungsgeschenke allzu oft nach kurzer Zeit wieder in den Tierheimen abgegeben", so die Tierschützer. Und weiter: "Der Kauf eines Tieres müsse wohl überlegt und vorbereitet sein. Um sich der Verantwortung für ein Tier bewusst zu werden, sollten sich grundsätzlich alle Familienmitglieder zusammen beraten und die anstehenden Aufgaben und Pflichten im Vorhinein verteilen."

Was kosten Katzen?

Sie mag weder, wenn man sie anstarrt, noch wenn die Musik voll aufgedreht wird oder die Türen gar verschlossen sind. Katzen kennen zwar ihren Namen, aber sie kommen nur, wenn es ihnen passt. Dennoch sind Katzen dankbare und treue Kameraden. In der Anschaffung kosten sie bis zu 760 Euro. Die Erstausstattung mit Futternapf, Saufschale, Kratzbrett und Kratzbaum, zwei Katzenklos (bitte ohne Deckel und aus Hartplastik) kostet zwischen 150 und 255 Euro. Futter (bitte kein kühlschrankkaltes) kostet einen Euro pro Tag. Zwei Mal die Woche muss Katzengras aus der Zoohandlung zum Herauswürgen von verschluckten Haaren gereicht werden (1,25 - 2,50 Euro). Katzenstreu beläuft sich im Jahr auf 120 Euro. Die Impfung beim Tierarzt kostet ab 30 Euro aufwärts, Kastrieren zwischen 40 und 75 Euro.

Der Deutsche Tierschutzbund rät zur Zweitkatze (und damit doppelten Kosten): "Besonders für reine Wohnungskatzen, die noch dazu tagsüber oft allein bleiben müssen, ist es auf jeden Fall besser, wenn sie einen Spielkameraden haben. Bei der Aufnahme zweier Katzenwelpen, können das zum Beispiel Wurfgeschwister sein. Oftmals passen gleichgeschlechtliche Tiere sogar besser zusammen als Kater und Kätzin. Zwei Kater beziehungsweise zwei Kätzinnen sind sich meist im Selbstvertrauen ähnlicher. Kater gehen oft mit ihren Sozialpartnern recht grob um und setzen sich bei Erreichen der Geschlechtsreife in Szene. Viele Kätzinnen mögen diese groben Rangeleien nicht und sind vor allem nicht selbstsicher genug, um dem Halbstarken angemessene Grenzen zu setzen. Dadurch lassen sie sich zum Opfer machen. Nicht selten kommt es dann vor, dass der Kater allein durch aggressives Anstarren, die Katze so verunsichert, dass sie faucht, knurrt, sich zurückzieht oder sogar aus Angst harnt oder kotet." Katzen können 20 Jahre alt werden.

Was kosten Hunde?

Das älteste Haustier des Menschen, die Domestikation vom Wolf begann vor 14.000 Jahren, mag keine Wurst mit synthetischer Pelle (führt zu Darmverschlingungen), verträgt keine Milch, keine Fischgräten oder Hühnerknochen. Und der Haushund mag es überhaupt nicht, wenn man ihm am Schwanz zieht. Ansonsten gibt es für Heranwachsende kaum einen besseren Therapeuten als einen Hund.

Eine umfangreiche Untersuchung bei Großstadtkindern von Prof. Dr. Reinhold Bergler vom Psychologischen Institut der Universität Bonn ergab: Kinder, die einen Hund betreuen, sind sportlich aktiver, leiden weniger unter Einsamkeit, grüblerischen Depressionen, sozialer Isolation. Doch ein Hund, der die menschliche Familien als sein Rudel annimmt, lebt durchschnittlich zehn Jahre. Er sollte vier Mal am Tag ausgeführt werden, zwei Mal am Tag Futter bekommen und auf keinen Fall in einen Zwinger weggesperrt werden.

Und nun die Kosten: Einen Rassehund kauft man am besten direkt bei einem seriösen Züchter zwischen 400 und 1.000 Euro Euro. Anschriften erhält man bei den Hundeklubs des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen e.V.), Westfalendamm 174, 44141 Dortmund. Einen Mischling bekommt man im Tierheim für rund 50 Euro Schutzgebühr. Beide sind geimpft und tierärztlich untersucht.

Außerdem muss man jährliche Hundesteuer je nach Wohnort zwischen 40 bis 140 Euro bezahlen. Wird der Hund als Kampfhund eingestuft, verlangt die Gemeinde gar zwischen 500 und 1.000 Euro Steuern pro Jahr, wenn man keinen Wesenstest (zum Beispiel von einem Hundeführer des Arbeitersamariterbundes) vorweisen kann. Die monatlichen Futterkosten liegen je nach Größe und Gewicht zwischen 50 und 130 Euro. Die jährliche Haftpflicht kostet 70 Euro. Die Tierarztkosten betragen zwischen 50 und 100 Euro für Impfungen und Untersuchungen. Hinzu kommen Behandlungen für Krankheiten: Ein Dackel zum Beispiel, der schon mal eine Nervenentzündung, Dackellähmung (Bandscheibenvorfall) oder eine aufgeschnittene Pfote haben kann, kommt in zehn Jahren locker auf 5.000 Euro Tierarztkosten. Die Grundausstattung, bestehend aus Halsband, Leine, Fress- und Trinknapf, Körbchen, Decke, Bürste und Zeckenzange, kostet zwischen 100 und 150 Euro. Eine Hundepension kostet 10 Euro pro Tag.

Besonders gutmütige Rassen sind Airedale- und Tibet-Terrier, Neufundländer, Labrador Retriever und Collie. Als besonders verspielt und verschmust gelten Beagle, Boxer, Schnauzer, Eurasier, Rauhaardackel und Cairn Terrier.

Was kosten Meerschweinchen?

Ein Meerschweinchen als<br /> G-Force-Agent©Walt Disney
Ein Meerschweinchen als
G-Force-Agent©Walt Disney
Seitdem Walt Disney am 15. Oktober 2009 die sprechenden Meerschweine "G-Force - Agenten mit Biss" von Produzent Jerry Bruckheimer (64, Fluch der Karibik, Dr. House, CSI-Miami) in die deutschen Kinos schickte, kommen die Zoohändler mit dem Verkauf der kleinen südamerikanischen Nager aus den Anden gar nicht mehr nach. Je nach Schönheit kostet ein Tier zwischen 8 und 10 Euro, der Käfig (mindestens ein Meter x 60 Zentimeter) ab 40 Euro, das Futter monatlich etwa 8 Euro.

Im Gegensatz zu Chinchillas oder Hamster, die nur nachts aktiv sind, sind Meerschweine rund um die Uhr aktiv. Deshalb sollte man immer zwei kaufen, am besten zwei Weibchen. Man muss mindestens jeden Tag und zwar acht Jahre lang, solange sie also leben, eine halbe Stunde intensiv mit ihnen Verstecken spielen, Labyrinths aus Kartons und Pappröhren (kein Plastik, das tötet sie) bauen und sie mit Rufen und einem wedelnden Salatblatt locken. Man muss sie täglich zehn Minuten gründlich reinigen, behutsam am Bauch streicheln und hinterm Ohr kraulen. Und man muss ihnen regelmäßig mit einer Spezialschere aus der Zoohandlung die Krallen schneiden.

Anlässlich des Starts des Kinofilms ?G-Force ? Agenten mit Biss? warnt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) vor einer spontanen Anschaffung dieser Nagetiere: ?In dem Kinderfilm sind niedliche Meerschweinchen die Helden, so dass sich vermutlich viele junge Zuschauer spontan für Nagetiere begeistern werden. So schön das Zusammenleben mit Tieren ist ? ihre Anschaffung sollte gut überlegt sein?, mahnt ZZF-Präsident Klaus Oechsner.

Mit seinem struppig-weichen Fell sieht es zum Knuddeln aus und seine Pfeif- und Gurrlaute machen viel Freude. Kinder, die mit leuchtenden Augen das Superagententeam von sprechenden Meerschweinchen in dem Animationsfilm ?G-Force? verfolgt haben und sich spontan Meerschweinchen wünschen, haben jedoch vermutlich nicht die Haltungs- und Pflegebedingungen für die Tiere im Blick. ZZF-Präsident Klaus Oechsner rät daher: ?Eltern, die ihrem Kind Meerschweinchen schenken möchten, sollten sich im klaren darüber sein, dass sie selbst die Hauptverantwortung für die Tiere tragen.? Alle Familienmitglieder müssen mit der Anschaffung einverstanden sein und klären, ob die Tierhaltung in der Wohnung erlaubt, die Betreuung während des Urlaubs gewährleistet ist und ob es genügend Raum und Zeit für die Haltung und Pflege gibt.

Was kosten Wellensittiche?

Wellensittiche sind Schwarmvögel<br />©ebay Volker  Gröschl
Wellensittiche sind Schwarmvögel
©ebay Volker Gröschl
Dass ein Wellensittich spricht, ist eigentlich ein Fehlverhalten, weil ihm seine gefiederten Freunde im Schwarm fehlen. Besser ist es, zwei Wellensittiche zu halten. Die werden bei guter Behandlung genauso zutraulich und ahmen dann auch die menschlichen Laute nach. Zur guten Behandlung gehört, dass man ihnen das Gefieder krault (aber bitte nicht gegen den Strich) und ihnen Freiflüge im Zimmer gewährt und selbst auch im Zimmer bleibt. Quälerei wäre es, würde die ganze Nacht das Licht brennen, wären die Stangen zum Sitzen aus Plastik oder gäbe es Spiegel im Käfig.

Je nach Farbe und Geschlecht kostet ein Weibchen ab 13 Euro, ein Sittichmännchen ab 43 Euro. Für das Vogelheim muss man mindestens 25 Euro ausgeben, für Futter und Sand monatlich etwa 8 Euro. Auch rät der Deutsche Tierschutzbund unbedingt zum Zweitvogel: "Nur in Gemeinschaft mit Artgenossen kann das vielschichtige Sozialverhalten wie gegenseitige Gefiederpflege, Füttern, Spielen, aber auch das Austragen von Streitigkeiten wirklich gelebt werden. Deshalb sollten diese geselligen Vögel immer mindestens zu zweit gehalten werden. Ein Plastikvogel oder ein Mensch kann niemals den fehlenden Artgenossen ersetzen."

Was kosten Pferde?

Die kleinwüchsige Rasse<br /> Haflinger ist sehr robust
Die kleinwüchsige Rasse
Haflinger ist sehr robust
Ein Pony bekommt man schon ab 250 Euro. Einen Haflinger ab 1.000 Euro, einen Araber aus einem No-Name-Rennstall ab 2.500 Euro (für das teuerste Rennpferd zahlte ein Scheich 10 Millionen Euro) und einen Hannoveraner ab 5.000 Euro. Ein ausgebildetes Reitpferd mit allem Zubehör beginnt unabhängig von der Rasse bei 5.000 Euro.

Dann kommt es darauf an, wo das Pferd steht. Je nach Region ist der Preisunterschied in den Pferdeställen sehr hoch. So kostet im Allgäu eine Box mit Paddock (eingezäunter Auslauf) in einer Reitanlage mit Halle, Außenplatz, Solarium, Waschbox, täglichem Koppelgang, Futter und Einstreu 260 Euro.  Für die gleiche Box ist im Schwarzwald ein Preis von 550 Euro möglich. Im Hamburger Raum werden auch 650 Euro aufgerufen. Der Aufpreis für eine Spänebox liegt bei 50 Euro, der Aufpreis für Kräuterfutter bei 15 Euro. Die Führmaschinennutzung kostet 15 Euro, ein Extra-Bewegungsprogramm inklusive Führmaschine kostet 40 Euro, der Sattelschrank 10 Euro, der Spind 5 Euro.

Die günstigste Form, sein Pferd zu halten, ist die Pacht einer Weide mit Offenstallhaltung und Selbstversorgung, wobei auch hier natürlich der Pachtpreis und der Preis für Heu und Stroh je nach Region zwischen 50 und 125 Euro monatlich schwankt. Das Mindestweideland beträgt pro Pferd 0,25 bis 0,5 Hektar. Die Weide sollte keine Ecken haben und einen Zaun aus Elektrobreitbändern. Wenn nicht vorhanden, sollten unbedingt Löwenzahn, Weißklee, Gänseblümchen und Wegerich ausgesät werden. Pferde sind Dauerfresser (18 Stunden am Tag) und saufen 30 bis 50 Liter Wasser pro Tag. Im Winter müssen Eimer mit warmem Wasser in die Tränke gegossen werden, damit sie nicht zufriert. Ein Pferd sollte möglichst nicht allein sein. Es braucht neben Bewegung viel Beschäftigung und Sozialkontakt zu Artgenossen (gegenseitiges Beknabbern).

Die Kosten für Hufpflege, Wurmkur (vierteljährlich) und Impfungen (jedes halbe Jahr), die noch hinzu kommen, liegen im günstigsten Fall bei 500 bis 600 Euro im Jahr. Ein Beispiel: Der Hufschmied kostet 50 bis 70 Euro. Er muss alle drei Monate kommen. Reißt sich das Pferd ein Hufeisen ab, folgt fünf Mal im Wochentakt ein Verbandswechsel mit neuen Gamaschen. Die Behandlung kostet pro Sitzung 100 Euro. So kommen schnell mal 550 bis 570 Euro zusammen. Ein Tag in der Tierklinik kostet zwischen 100 und 200 Euro. Der Tierarzt kostet übers Jahr umgerechnet auf den Monat 20 Euro. Für unvorhersehbare Notfälle sollte man immer 1.000 Euro auf der Seite liegen haben.

Zur Ausrüstung gehören zwei bis drei Satteldecken, die jeweils 60 bis 80 Euro kosten. Ein Sattel kostet zwischen 500 und 2.000 Euro. Zaumzeug und weiteres Reitzubehör mit Kleidung kosten 1.500 Euro. Eine Privatreitstunde schlägt mit 30 Euro zu Buche. Eine Versicherung gegen Sachschäden, die das Pferd verursacht, sowie eine Fremdreiterversicherung kosten 150 Euro im Jahr.

Eine wichtige Überlegung bei der Anschaffung eines Pferdes sollte sein: Habe ich wirklich Lust mich in 20 Jahren, so alt wird ein Pferd, noch um das Pferd und (möglicherweise) eine Familie zu kümmern, selbst wenn das Tier nicht mehr reitbar ist?

Dem natürlichen Verhalten von Pferden stehen oftmals leider vor allem die Bequemlichkeit des Pferdhalters und Reiters entgegen, warnt der Deutsche Tierschutzbund. "Ein Pferd, das in seiner Box steht,  ist gewöhnlich sofort verfügbar. Hat das Pferd Auslauf auf der Weide, muss der Reiter sein Tier erst  mal von dort holen. Und wenn es sich dann auch  noch gerade im Schlamm gewälzt hat, ist der Reiter  die nächste halbe Stunde erst einmal mit Putzen statt mit Reiten beschäftigt. Umgekehrt gibt es natürlich auch viele Menschen (und erfreulicherweise  immer mehr), die ihr Pferd nicht als Reitgerät ansehen, sondern als Freund und Kamerad. Diesen Menschen ist es ein großes Anliegen, dass ihre Pferde  ein artgerechtes Leben in der Herde mit täglichem  Auslauf führen dürfen."

Haustiere schulen die Halter

Wenn man all dies beachtet und vor dem Heiligabend mal gemeinsam mit der Familie Freude, Verantwortung und Kosten gegeneinander abwägt, wird das tierische Weihnachtsgeschenk vielleicht doch keine Überraschung mit bösen Folgen. Denn, dass Haustiere nützlich sind, belegt auch die Wissenschaft. Eine Untersuchung bei Grundschulkindern ergab, dass sich Kinder, die mit einem Haustier aufwachsen - und das sind immerhin 45 Prozent - positiver entwickeln als andere. Ihre Lehrer, so eine repräsentative Umfrage von Prof. Bergler, stellte fest, dass sie weniger aggressiv sind, sich besser mit Mitschülern vertragen, ein ausgeprägteres Sozialverhalten und mehr Verantwortungsbewusstsein zeigen und überdies seelisch ausgeglichener, fröhlicher und einfühlsamer sind - alles Verhaltensweisen, die Kind und Tier im Aufwachsen miteinander entwickeln und pflegen.

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#3 - Kommentar von K. Mueller am 25.11.2009 10:27
Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut uns, gerade in der Vorweihnachtszeit Artikel zu diesem Thema in der Presse zu lesen.

Zitat GoMOPa: Besonders gutmütige Rassen sind Airedale- und Tibet-Terrier, Neufundländer, Labrador Retriever und Collie. Als besonders verspielt und verschmust gelten Beagle, Boxer, Schnauzer, Eurasier, Rauhaardackel und Cairn Terrier?.

Zitat ReNet: ? Ist das ein Retriever?? Ja, aber es ist ein Labrador-, Golden-, Flat Coated-, Curly Coated-, Chesapeake Bay- oder Nova Scotia Duck Tolling Retriever.
Alle diese Retriever sind hochspezialisierte Jagdhunde mit einer Passion für das Wasser und dennoch sind es sechs verschiedene Rassen, sechs verschiedene Charaktere.

Die wohl bekanntesten Vertreter ihrer Rasse sind die Labrador- und Golden Retriever?

Dass die Kosten für die beliebten tierischen Weihnachtsgeschenke dem potentiellen Tierbesitzer aufgezeigt werden gefällt mir. Denn diese Folgekosten werden nur selten als Gesamtes gesehen und können, gerade bei Tieren aus nicht verantwortungsvoller ?Zucht?, zu horrenden Summen führen.
Nicht selten müssen sich Familien dann von liebgewordenen Haustieren trennen, weil sie der finanziellen Belastung nicht mehr gewachsen sind. In der heutigen Zeit leider mehr denn je.


Wir begrüßen jede Initiative zum Thema www.keine-Tiere-unterm-weihnachtsbaum.de, denn Tiere sind Lebewesen, die nicht leichtfertig verschenkt werden sollten.

Das viele Tiere die ?Kinderzeit? überleben und nicht selten bei den Eltern zurückbleiben müssen, auch das sollte man bei der Anschaffung bedenken.

Oft ist ein Stofftier die bessere Alternative.

Ebenso wichtig ist die Herkunft, z.B. der Welpen - aus verantwortungsvoller Zucht.

www.augen-auf-beim-Welpenkauf.de

Mit freundlichen Grüßen
K. Mueller


#4 - Kommentar von Jacky M. am 25.11.2009 11:15
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich finde ihren Bericht hoch interessant, was ein Haustier an Kosten verursacht wird oft übersehen.

Es ist jedoch alle Jahre immer wieder die selbe Geschichte und das selbe Elend was viele Haustiere durchleben!

Solange sie klein sind, so lange sind sie süss und niedlich und werden gehegt und gepflegt.
Sie werden jedoch grösser und brauchen täglich ihren Auslauf, ihre Spaziergäng und sie machen öfters auch mal was kaput und sie brauchen vorallem auch Beschäftigung und die Richtige Haltung.

Viele Menschen sind nicht bereit sich auch über das richtige Halten der verschiedenen Haustiere zu erkundigen.

Dass das ein riesen Aufwand ist und auch viel Verzicht von den jeweiligen Besitzern verlangt, das sieht keiner!

Es macht mich endlos wüten immer wieder zu sehen dass so viele Tiere wegen so egoistischen Menschen leiden müssen!

Desshalb:
KEINE LEBENDE TIERE UNTER DEN WEIHNACHTSBAUM!!!!!


Mit freundlichen Grüssen
Jacky


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