GoMoPa: Schiffe versenken mit der HSH Nordbank
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
27. März 2017
590 User online, 50.388 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


10.12.2009
Schiffe versenken mit der HSH Nordbank

Endlich, ein Bankvorstand a. D. bricht sein Schweigen. In einem Brief an GoMoPa erhebt der Banker schwere Vorwürfe gegen den Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank, Professor Dirk Jens Nonnenmacher (46), und den Ex-Aufsichtsratschef der Bank und Ex-Finanzsenator von Hamburg, Dr. Wolfgang Peiner (66, CDU).

Schiffe, die im Hafen liegen, bringen<br /> den Anlegern  kein Geld© HSH Nordbank
Schiffe, die im Hafen liegen, bringen
den Anlegern kein Geld© HSH Nordbank
Unter ihrer Verantwortung, so der Ex-Bankvorstand gegenüber GoMoPa, habe die mehrheitlich landeseigene und zugleich weltgrößte Schiffs-Finanzierungsbank aus Hamburg und Kiel (Schleswig Holstein) so genannte faule Kähne aus den Bilanzen der Bank mit einem Trick und natürlich auf dem Rücken kleiner Sparkassenkunden herausbekommen. Die HSH Nordbank habe die schlecht laufenden Schiffe in Form von Schiffs-Fonds am Schalter wie warme Semmeln verhökert, indem sie den Kunden das falsche Versprechen gaben, die Fonds seien absolut sicher. In Wirklichkeit waren die Kunden dem Auf und Ab der Auftragslage der Schiffe ausgeliefert, ohne dass sie als Eigner die nötigen Rechte besaßen, um auf die Geschicke der Kähne Einfluss nehmen zu können. Sie konnten nicht einmal über den Verkauf der Schiffe entscheiden.

Weiterhin habe die HSH Nordbank an der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Bonn) vorbei und damit wahrscheinlich illegal Kreditgeschäfte in Höhe von hunderten Millionen Euro getätigt, die allesamt auch für eine Bank in dieser Höhe genehmigungspflichtig gewesen wären.

Des weiteren habe der kollektive Vorstand der Bank am Aufsichtsrat vorbei im Eilverfahren die Zweckgesellschaft Omega Capital gegründet, die der Bank einen Verlust von einer halben Milliarde Euro bescherte.

2,8 Milliarden Euro auf Null gesetzt

Vorstandsvorsitzender Pro-<br />fessor Dirk Jens Nonnen-<br />macher (46)©HSH Nordbank] http://www.gomopa.net/GMPCMS/attachment/GoMoPa.NET_1982955401689080269.png[/img]
Der Jahresfehlbetrag von rund 2,8 Milliarden Euro wurde zum Jahreswechsel 2009 einfach auf Null gesetzt. Und trotz einer Finanzspritze von 17 Milliarden Euro aus dem Soffin-Topf im vergangenen Jahr und einer Kapitalerhöhung um 3 Milliarden Euro in diesem Jahr fuhr die HSH Nordbank (4.365 Mitarbeiter) mit Dependancen für Firmenkunden in den Steuerparadiesen Cayman Islands und den Kanalinseln in den ersten neun Monaten 2009 einen Verlust vor Steuern von 886 Millionen Euro ein. Die Hauptbesitzer der Bank (Hamburg und Schleswig-Holstein) sprangen mit einer Bürgschaft über 10 Milliarden Euro ein.
<br /><br />
<span style=Bilanzpolizei prüft jetzt die Abschlussberichte der Bank

Die BaFin in Bonn schaltete die Bilanzpolizei DPR (Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung) ein, die nun alle Geschäftsberichte aus dieser Zeit unter die die Lupe nimmt. Dabei geht es auch um die im Jahre 2008 abgeschriebenen 500 Millionen Euro Verluste aus den umstrittenen Omega-Geschäften der Bank. Die HSH Nordbank verkaufte nämlich im Jahre 2007 ihre Immobilienkredite an ausländische Großbanken. Im Gegenzug musste die HSH Nordbank die Risiken einer Zweckgesellschaft, der Omega Capital, übernehmen. Mit riesigem Verlust.

Hinzu kam das "Geschenk" von 45 Millionen Euro, das die HSH Nordbank im Zuge der Kreditausfallversicherung CDS (Credit Default Swaps) Mitte November 2008 an Goldman Sachs in die USA überwies, obwohl der Versicherer die Fristen von drei Wochen nach der Lehman-Pleite im September 2008 forderungslos verstreichen lassen hat.

Nonnenmacher bekam Prämie von 2,9 Millionen Euro

Die Affären brachten die Bank an den Rand der Insolvenz und kosteten zwei Vorständen den Job. Nur den von Professor Dirk Jens Nonnenmacher (46) nicht, der seit dem 1. Oktober 2007 Finanzvorstandschef ist und am 17. November 2008 den Vorstandsvorsitz übernahm. Dafür, dass Nonnemacher an Bord blieb ("keiner wollte den Job machen", sagte Nonnenmacher dem Handelsblatt), bekam er vom ehemaligen Senator und HSH-Aufsichtsratschef Wolfgang Peiner eine "Halteprämie" als Sonderzahlung von 2,9 Millionen Euro. Sehr zum Unwillen der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburger Bürgerschaft hat nun Wolfgang Peiner als Zeuge für die Milliardenverluste der Bank vorgeladen. Bei der Zeugenvernehmung soll es auch um die 2,9 Millionen Euro Sonderboni an Nonnenmacher gehen.

Sieht keine Fehler: Aufsichts-<br />ratschef Hilmar Kopper (74)
Sieht keine Fehler: Aufsichts-
ratschef Hilmar Kopper (74)" Longdesc="Vorstandsvorsitzender Pro-
fessor Dirk Jens Nonnen-
macher (46)©HSH Nordbank
Der Jahresfehlbetrag von rund 2,8 Milliarden Euro wurde zum Jahreswechsel 2009 einfach auf Null gesetzt. Und trotz einer Finanzspritze von 17 Milliarden Euro aus dem Soffin-Topf im vergangenen Jahr und einer Kapitalerhöhung um 3 Milliarden Euro in diesem Jahr fuhr die HSH Nordbank (4.365 Mitarbeiter) mit Dependancen für Firmenkunden in den Steuerparadiesen Cayman Islands und den Kanalinseln in den ersten neun Monaten 2009 einen Verlust vor Steuern von 886 Millionen Euro ein. Die Hauptbesitzer der Bank (Hamburg und Schleswig-Holstein) sprangen mit einer Bürgschaft über 10 Milliarden Euro ein.

Bilanzpolizei prüft jetzt die Abschlussberichte der Bank

Die BaFin in Bonn schaltete die Bilanzpolizei DPR (Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung) ein, die nun alle Geschäftsberichte aus dieser Zeit unter die die Lupe nimmt. Dabei geht es auch um die im Jahre 2008 abgeschriebenen 500 Millionen Euro Verluste aus den umstrittenen Omega-Geschäften der Bank. Die HSH Nordbank verkaufte nämlich im Jahre 2007 ihre Immobilienkredite an ausländische Großbanken. Im Gegenzug musste die HSH Nordbank die Risiken einer Zweckgesellschaft, der Omega Capital, übernehmen. Mit riesigem Verlust.

Hinzu kam das "Geschenk" von 45 Millionen Euro, das die HSH Nordbank im Zuge der Kreditausfallversicherung CDS (Credit Default Swaps) Mitte November 2008 an Goldman Sachs in die USA überwies, obwohl der Versicherer die Fristen von drei Wochen nach der Lehman-Pleite im September 2008 forderungslos verstreichen lassen hat.

Nonnenmacher bekam Prämie von 2,9 Millionen Euro

Die Affären brachten die Bank an den Rand der Insolvenz und kosteten zwei Vorständen den Job. Nur den von Professor Dirk Jens Nonnenmacher (46) nicht, der seit dem 1. Oktober 2007 Finanzvorstandschef ist und am 17. November 2008 den Vorstandsvorsitz übernahm. Dafür, dass Nonnemacher an Bord blieb ("keiner wollte den Job machen", sagte Nonnenmacher dem Handelsblatt), bekam er vom ehemaligen Senator und HSH-Aufsichtsratschef Wolfgang Peiner eine "Halteprämie" als Sonderzahlung von 2,9 Millionen Euro. Sehr zum Unwillen der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburger Bürgerschaft hat nun Wolfgang Peiner als Zeuge für die Milliardenverluste der Bank vorgeladen. Bei der Zeugenvernehmung soll es auch um die 2,9 Millionen Euro Sonderboni an Nonnenmacher gehen.

Sieht keine Fehler: Aufsichts-<br />ratschef Hilmar Kopper (74)
Sieht keine Fehler: Aufsichts-
ratschef Hilmar Kopper (74)" title="Vorstandsvorsitzender Pro-
fessor Dirk Jens Nonnen-
macher (46)©HSH Nordbank
Der Jahresfehlbetrag von rund 2,8 Milliarden Euro wurde zum Jahreswechsel 2009 einfach auf Null gesetzt. Und trotz einer Finanzspritze von 17 Milliarden Euro aus dem Soffin-Topf im vergangenen Jahr und einer Kapitalerhöhung um 3 Milliarden Euro in diesem Jahr fuhr die HSH Nordbank (4.365 Mitarbeiter) mit Dependancen für Firmenkunden in den Steuerparadiesen Cayman Islands und den Kanalinseln in den ersten neun Monaten 2009 einen Verlust vor Steuern von 886 Millionen Euro ein. Die Hauptbesitzer der Bank (Hamburg und Schleswig-Holstein) sprangen mit einer Bürgschaft über 10 Milliarden Euro ein.

Bilanzpolizei prüft jetzt die Abschlussberichte der Bank

Die BaFin in Bonn schaltete die Bilanzpolizei DPR (Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung) ein, die nun alle Geschäftsberichte aus dieser Zeit unter die die Lupe nimmt. Dabei geht es auch um die im Jahre 2008 abgeschriebenen 500 Millionen Euro Verluste aus den umstrittenen Omega-Geschäften der Bank. Die HSH Nordbank verkaufte nämlich im Jahre 2007 ihre Immobilienkredite an ausländische Großbanken. Im Gegenzug musste die HSH Nordbank die Risiken einer Zweckgesellschaft, der Omega Capital, übernehmen. Mit riesigem Verlust.

Hinzu kam das "Geschenk" von 45 Millionen Euro, das die HSH Nordbank im Zuge der Kreditausfallversicherung CDS (Credit Default Swaps) Mitte November 2008 an Goldman Sachs in die USA überwies, obwohl der Versicherer die Fristen von drei Wochen nach der Lehman-Pleite im September 2008 forderungslos verstreichen lassen hat.

Nonnenmacher bekam Prämie von 2,9 Millionen Euro

Die Affären brachten die Bank an den Rand der Insolvenz und kosteten zwei Vorständen den Job. Nur den von Professor Dirk Jens Nonnenmacher (46) nicht, der seit dem 1. Oktober 2007 Finanzvorstandschef ist und am 17. November 2008 den Vorstandsvorsitz übernahm. Dafür, dass Nonnemacher an Bord blieb ("keiner wollte den Job machen", sagte Nonnenmacher dem Handelsblatt), bekam er vom ehemaligen Senator und HSH-Aufsichtsratschef Wolfgang Peiner eine "Halteprämie" als Sonderzahlung von 2,9 Millionen Euro. Sehr zum Unwillen der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburger Bürgerschaft hat nun Wolfgang Peiner als Zeuge für die Milliardenverluste der Bank vorgeladen. Bei der Zeugenvernehmung soll es auch um die 2,9 Millionen Euro Sonderboni an Nonnenmacher gehen.

Sieht keine Fehler: Aufsichts-<br />ratschef Hilmar Kopper (74)
Vorstandsvorsitzender Pro-
fessor Dirk Jens Nonnen-
macher (46)©HSH Nordbank" Longdesc="Sieht keine Fehler: Aufsichts-
ratschef Hilmar Kopper (74)" alt="" />
Vorstandsvorsitzender Pro-
fessor Dirk Jens Nonnen-
macher (46)©HSH Nordbank" title="Sieht keine Fehler: Aufsichts-
ratschef Hilmar Kopper (74)" alt="" />
Vorstandsvorsitzender Pro-
fessor Dirk Jens Nonnen-
macher (46)©HSH Nordbank" alt="" />
Sieht keine Fehler: Aufsichts-
ratschef Hilmar Kopper (74)" alt="" />
Vorstandsvorsitzender Pro-
fessor Dirk Jens Nonnen-
macher (46)©HSH Nordbank
Der Jahresfehlbetrag von rund 2,8 Milliarden Euro wurde zum Jahreswechsel 2009 einfach auf Null gesetzt. Und trotz einer Finanzspritze von 17 Milliarden Euro aus dem Soffin-Topf im vergangenen Jahr und einer Kapitalerhöhung um 3 Milliarden Euro in diesem Jahr fuhr die HSH Nordbank (4.365 Mitarbeiter) mit Dependancen für Firmenkunden in den Steuerparadiesen Cayman Islands und den Kanalinseln in den ersten neun Monaten 2009 einen Verlust vor Steuern von 886 Millionen Euro ein. Die Hauptbesitzer der Bank (Hamburg und Schleswig-Holstein) sprangen mit einer Bürgschaft über 10 Milliarden Euro ein.

Bilanzpolizei prüft jetzt die Abschlussberichte der Bank

Die BaFin in Bonn schaltete die Bilanzpolizei DPR (Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung) ein, die nun alle Geschäftsberichte aus dieser Zeit unter die die Lupe nimmt. Dabei geht es auch um die im Jahre 2008 abgeschriebenen 500 Millionen Euro Verluste aus den umstrittenen Omega-Geschäften der Bank. Die HSH Nordbank verkaufte nämlich im Jahre 2007 ihre Immobilienkredite an ausländische Großbanken. Im Gegenzug musste die HSH Nordbank die Risiken einer Zweckgesellschaft, der Omega Capital, übernehmen. Mit riesigem Verlust.

Hinzu kam das "Geschenk" von 45 Millionen Euro, das die HSH Nordbank im Zuge der Kreditausfallversicherung CDS (Credit Default Swaps) Mitte November 2008 an Goldman Sachs in die USA überwies, obwohl der Versicherer die Fristen von drei Wochen nach der Lehman-Pleite im September 2008 forderungslos verstreichen lassen hat.

Nonnenmacher bekam Prämie von 2,9 Millionen Euro

Die Affären brachten die Bank an den Rand der Insolvenz und kosteten zwei Vorständen den Job. Nur den von Professor Dirk Jens Nonnenmacher (46) nicht, der seit dem 1. Oktober 2007 Finanzvorstandschef ist und am 17. November 2008 den Vorstandsvorsitz übernahm. Dafür, dass Nonnemacher an Bord blieb ("keiner wollte den Job machen", sagte Nonnenmacher dem Handelsblatt), bekam er vom ehemaligen Senator und HSH-Aufsichtsratschef Wolfgang Peiner eine "Halteprämie" als Sonderzahlung von 2,9 Millionen Euro. Sehr zum Unwillen der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburger Bürgerschaft hat nun Wolfgang Peiner als Zeuge für die Milliardenverluste der Bank vorgeladen. Bei der Zeugenvernehmung soll es auch um die 2,9 Millionen Euro Sonderboni an Nonnenmacher gehen.

[img=right,u=Sieht keine Fehler: Aufsichts-
ratschef Hilmar Kopper (74)
Der neue Aufsichtsratsvorsitzende Hilmar Kopper (seit 1. Juli 2009) stellt sich indes schützend vor Nonnenmacher. In einer Pressemitteilung betont er, dass Nonnenmacher "weder an der Entscheidung über den so genannten Goldman CDS noch an der Entscheidung zu Omega 52 beteiligt gewesen ist und seine Zustimmung zum Omega 55 Engagement keinen Pflichtverstoß darstellt".

Ein ehemaliger Bankvorstand bringt möglicherweise etwas mehr Licht in das Dunkel.

Der im DPV Deutschen Presse Verband e. V. Hamburg organisierte, freie Journalist Erich Neumann - zudem Aktivist bei BCC Business Crime Control e. V. Köln und engagiert für Justizversagen sowie die IG Geschädigter Müller-Risch - sendete GoMoPa.net exklusiv ein Fakten-Protokoll zu, das der Bankvorstand a. D. verfasste und nun erstmalig der Öffentlichkeit übergibt. Lesen Sie selbst, wie die HSH Nordbank wirklich gearbeitet haben soll:

Vorwurf: Schiffs-Fonds mit falschen Versprechen zur Bilanzbereinigung

?Sie können Nichts verlieren, und was sie verdienen, ist größtenteils steuerfrei!? Mit diesen Worten habe die HSH Nordbank an Sparkassenschaltern (5,3 Prozent der HSH sind im Sparkassenbesitz) an Otto-Normal-Verbraucher Schiffs-Fonds verkauft, ohne die Käufer darüber aufzuklären, dass das nur klappt, wenn die Schiffe auch wirklich auslaufen, und ohne den Käufern überhaupt Rechte als Schiffseigner zu gewähren. Verkaufte faule Fonds hätten nur dazu gedient, die Schiffsfinanzierung aus den Bilanzen der HSH verschwinden zu lassen und obendrein noch hohe Fondsverkaufsprovisionen zu kassieren.

Der Banker a.D. schrieb dazu:

... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



Ab sofort können Sie unsere Pressemeldungen auch via Einzelabruf kostenpflichtig erwerben. Holen Sie sich unsere Pressemeldung - Jetzt kaufen!

 

Pressemitteilung zum Thema
» HSH Nordbank: Bürgschaften für Schiffe wertlos?

Beiträge zum Thema
» 100-Milliarden-Notfonds gestartet - Wirtschaftsfonds Deutschland
» HSH Nordbank in Schwierigkeiten
» HGA-HSH-Nordbank AG
» Hypo Real Estate HRE - Deutsche Pfandbriefbank AG
» Wie stehen die geretteten Banken heute da?

 

Stichwörter zum Thema

» Schiffsfinanzierung Bankenskandal Untersuchungsausschuss 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen keine Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:


 

» Containerkaufverträge: So führt Solvium Capital ...   23.03.2017

» Feingoldversand.de: Falscher Goldhändler aus Thü ...   22.03.2017

» Share Deal: VW Aktien zum halben Preis von der Lin ...   20.03.2017

» Edmund Pelikan: Die illustre Trusted Asset Society ...   17.03.2017

» Solvium Capital GmbH: Qualitätssiegel Trusted Ass ...   16.03.2017

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen