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10.12.2009
Atlantis: Schatzsucher gehen von Bord

Investor Relations<br /> Officer Felix<br /> Kretzschmar (31)<br />©Atlantis Exploration
Investor Relations
Officer Felix
Kretzschmar (31)
©Atlantis Exploration
Die Schatzsucher kommen und gehen. Wrack-Taucher Klaus Franz Keppler (71) aus Freiburg ging m Dezember 2008 von Bord der Seabed Invest AG (Zürich/Frankfurt). Über das Warum schwiegen die Chefs bislang.

Nachdem jedoch der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net darüber berichtete, dass die Atlantis Exploration AG noch im Mai 2009 von den Aktionären 400.000 Euro zur Hebung von Goldschätzen aus versunkenen Schiffen in der Adria (Kroation) sammelte, aber bis heute keine Einzelheiten darüber bekannt gab, sagte nun der IRO (Investor Relations Officer), Felix Kretzschmar (31), zu GoMoPa:

"Wir haben dem Partner Plavo More d.o.o. gekündigt. Die angefangenen Projekte werden von einem neuen Partner weitergeführt. Die Atlantis Exploration AG macht in Kroatien weiter, nur eben ohne Plavo More d.o.o. Wir werden uns dort neu aufstellen und ein besonderes Augenmerk auf die Vermarktung von Filmmaterial richten, das während der Suche und Bergung aufgenommen wird."

GoMoPa: Und warum hat der namhafte Schatztaucher Klaus Franz Keppler im Dezember 2008 bei der Vorgängerfirma Seabed Invest AG das Handtuch geworfen und forscht jetzt mit seiner eigenen Firma Nautic Recovery Asia ohne Sie in Indonesien, übrigens sehr erfolgreich?

Kretzschmar: "Klaus F. Keppler verließ die Seabed Invest AG, weil er seine Projekte mit dem Partner Seabed Invest AG nicht ausreichend finanziert sah."

GoMoPa: Hat denn die Atlantis überhaupt noch eigene Projekte?

Kretzschmar: "Wie gesagt, wir werden die angefangenen Projekte in der Adria fortführen. Und wir haben sogar ein sehr prestigeträchtiges Projekt. Wir werden es hier bei GoMoPa sehr bald exklusiv vorstellen."

Wappen der Atlantis Explora-<br />tion AG, Hauptsitz Schweiz
Wappen der Atlantis Explora-
tion AG, Hauptsitz Schweiz
GoMoPa: Aber was ist denn ganz konkret mit den Projekten, die ihr Verkaufsleiter in einem Fact Sheet den Aktionären im Mai 2009 angekündigt hat? Da war die Rede davon, dass die Tauchgänge zu Wracks der "Baron Gautsch", "Geuseppe Dezza" und "John Gilmore" in Istria in der Republik Chorvatsko (Zagreb) abgeschlossen seien. Bei einem Handelschiff aus der Zeit Marco Polos (13. Jahrhundert) habe man eine Perlenkette und zwei Edelsteine gefunden, und man bräuchte sofort 400.000 Euro, um alle Schätze, vor allem Gold, zu heben.

Kretzschmar: "Das hier Zitierte wurde nicht von der Atlantis Exploration AG, sondern von der Plavo More d.o.o. verbreitet. Für den Inhalt des hier angesprochenen Fact Sheets ist die Plavo More d.o.o. verantwortlich. Das Fact Sheet wurde von Plavo More zusammen mit einem offenen Brief an die Aktionäre der Seabed Invest AG und die Atlantis Exploration AG auf der Homepage der Plavo more d.o.o. der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Atlantis Exploration AG distanziert sich ausdrücklich von dem Inhalt dieser Veröffentlichung."

GoMoPa: Was ist mit den 400.000 Euro?

Kretzschmar: "Plavo more d.o.o. hatte um 400.000 Euro Euro gebeten. Das heißt aber nicht, dass diese auch eingesammelt wurden. Plavo More hat 120.000 Euro für die Suche nach Wracks in der Adria erhalten."

GoMoPa: Was ist denn an der Wrack-Suche in der Adria so schwierig?

Kretzschmar: "Nun, die Adria in Kroatien ist nicht Indonesien, wo Klaus Keppler sucht. In Kroatien ist es ähnlich wie in Deutschland. Man darf, was man findet, nicht behalten und vermarkten. Es gehört immer dem Staat. In Indonesien darf man die Hälfte behalten. Für ein lukratives Investment Schatzsuche ist Kroatien trotzdem geeignet, weil wir das Abenteuer Schatzsuche wunderbar vermarkten werden. Es laufen bereits jetzt Gespräche mit TV Sendern, die großes Interesse an dem Thema bekundet haben. Natürlich haben wir auch in Kroatien die entsprechenden Genehmigungen. Der Anteil, den die Regierung behält, ist jedoch wesentlich größer als beispielsweise in Indonesien."

GoMoPa: Die Aktien der Seabed Invest AG wurden für 4 Euro das Stück im Freiverkehr der Frankfurter Börse angeboten. Der Handel wurde am 9. Dezember 2009 abrupt ausgesetzt. Warum?

Kretzschmar: "Die Gebühr der Börse wurde nicht bezahlt. Deshalb wurde die Seabed Invest AG von der Frankfurter Börse AG delisted."

GoMoPa: Es heißt, die Verluste der Seabed Invest AG gingen in die Millionen Euro, wie hoch waren sie wirklich?

Kretzschmar: "Die Seabed Invest AG hat bis jetzt keine Bilanz veröffentlicht. Wie hoch der cash burn der Seabed Invest AG gewesen ist, kann somit nicht beurteilt werden."

GoMoPa: Die Atlantis ist doch die neue Seabed oder nicht?

Kretzschmar: "Die Atlantis Exploration AG besteht aus den gleichen Aktionären wie die pleite gegangene Seabed Invest AG. Die Atlantis wurde gegründet, um die Aktionäre vor dem Totalverlust zu bewahren."

GoMoPa: Wie ging der Umtausch der Seabedaktien in Atlantisaktien vonstatten?

Kretzschmar: "Es wurde ein AG Mantel (eine stillgelegte Schweizer Brauerei namens Weizentrumpf, Sternen AG - Anmerkung der Redaktion) erworben und in Atlantis Exploration AG umbenannt. Die Generalversammlung beschloss einen Split der Aktien.

Definitiv falsch ist, dass die Aktien der Atlantis Exploration AG im Freiverkehr der Frankfurter Börse  für 4 Euro und mehr verkauft wurden. Dafür wäre es nötig gewesen, die Aktien der Atlantis Exploration AG in den Freiverkehr der Frankfurter Börse AG einzubeziehen, die Gesellschaft zu listen. Richtig ist, dass die Aktien der Atlantis Exploration AG den Aktionären der Seabed Invest AG ohne Zuzahlungsverpflichtung zum Tausch gegen die Seabed Invest AG Aktien angeboten wurden."

GoMoPa: Die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA stellte die Atlantis Exploration AG im Juni 2009 als "unbewilligtes Institut" unter Beobachtung. Sie, also Wolfgang Leinfelder und Sie, sollen sich im November 2009 in einem Büroservice in der Lyoner Straße in Frankfurt am Main neu formiert haben, bevor die Eidgenössische Bankenkommission EBK die Atlantis Exploration AG in der Schweiz unter Bankenaufsicht schließen konnte. War das so?

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#3 - Kommentar von seyyit1453 am 14.01.2010 01:33
der junge ist ein gute bursche aber auf keinfall BETRÜGER.

#4 - Kommentar von Capin am 28.02.2012 21:04
Bitte nehmen Sie diesen Artikel raus oder schwärzen Sie bitte meinen Namen, weil er nicht der Wahrheit entspricht. Warum soll ich irgendwelche Börsengebühren bezahlen, wenn ich bereits 8 Monaten vorher als geschäftsführer gekündigt habe und kurze darauf mich komplett verabschiedet habe , das ist nur ein Beispiel von dem Mist den herr Kretzschmar hier von sich gibt.
Liebe grüße

Capin/01624667700


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