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23. November 2017
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09.03.2010
Gravitationswellen beförderten Anlageberater in den Knast

Sie verkauften das Universum als Internet-Provider, die Datenübertragung erfolge über Gravitationswellen. Alles Bluff. Jetzt beförderten die dubiosen Wellen den Leipziger Anlageberater Gerhard Steinbach geradewegs in den Knast.

Er und seine Mitstreiter Dr. Wolfgang Ungemach und Helmut Wiesecke wurden am 15. Dezember 2009 in Sachsen verhaftet. "Die drei Beschuldigten sitzen weiterhin in Untersuchungshaft, ihnen wird Anlagenbetrug vorgeworfen", bestätigte heute der Dresdner Oberstaatsanwalt Christian Avenarius dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net.

Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt auch noch gegen einen vierten mutmaßlichen Anlagebetrüger im Bunde: Jörg Patzer. Er ist allerdings noch auf freiem Fuß.

Gravitationswellen-Verkaufs-Chef<br /> Gerhard Steinbach aus Leipzig
Gravitationswellen-Verkaufs-Chef
Gerhard Steinbach aus Leipzig
Das Quartett bildete die deutsche Repräsentanz einer Gesellschaft zur Datensicherung im Internet (GSDI), die der bayerische Physiker Hartmut Müller im Jahre 2003 auf Nordzypern gegründet hat.

2.750 Anleger überwiesen dieser Gesellschaft in sechs Jahren 9 Millionen Euro. Die Firma ist heute pleite, das Geld der Anleger verschwunden.

Die dazugehörige Online-Bank, die zypriotische Yesilada Bank Limited aus Nicosia, darf in Deutschland keine Geschäfte mehr machen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) aus Bonn hat es der Bank am 24. November 2009 untersagt.

Forscher Hartmut<br /> Müller aus München
Forscher Hartmut
Müller aus München
Am 21. Februar 2004 hatte der Entdecker der Gravitationswellen-Datenübertragung (Global Scaling), Hartmut Müller, seine Theorie bei einem Vortrag an der Technischen Universität zu Berlin zum ersten Mal vorgestellt. Die Tageszeitung Junge Welt titelte denn auch drei Tage später: "Leise Revolution. In Berlin wurden zwei Laptops per Schwingungen des physikalischen Vakuums verbunden."

Die GSDI behauptete, sie sei gelistetes Mitglied im Forschungs- und Entwicklungspool des Softwarekonzerns Microsoft in Redmond (USA) und es werde dort an der "Anwendung der Datensicherung beim Online-Banking und bei der Kreditkartensicherheit auf der Grundlage der Global-Scaling-Erkenntnisse des Physikers Dr. Hartmut Müller" gearbeitet. Die Technologie habe bei Microsoft die Neuheiten-Pool-Kennnummer 67775. Microsoft dementierte diese Behauptung, die Technologie sei nicht von Microsoft mitentwickelt worden und es gebe auch keine Anwendung.

Auch vor der angeblichen Markteinführung, an der sich die Anleger für mindestens 1.000 Euro, aber besser gleich mit 100.000 Euro beteiligen könnten, warnten Anlegerschützer im Finanznachrichtendienst GoMoPa.net seit 2004 unentwegt: Es gebe keine Patentanmeldungen, keine Patentnummern, keine Lizenzverkäufe an andere Firmen. Es fehle jeder Beleg darüber, dass sich die zugrunde liegende Technologie, wie von der GSDI behauptet, "international etabliert" habe.

Die Gier der Anleger war größer als alle Vernunft. Der Leipziger Anlage-Guru Gerhard Steinbach sprach, und die Anleger glaubten ihm: "Aufgrund der fortgeschrittenen Entwicklung dürfen wir Ihnen jetzt ein wohl sensationelles Beteiligungsangebot machen, ein Angebot zur stillen Beteiligung an der Markteinführung des sensationellen Weltpatents durch die GSDI." Die Laufzeit betrage zwischen 2 und 5 Jahren. Das Geld solle entweder an die Raiffeisenbank in Schlitters in Österreich oder direkt an die Yesilada Bank Limited nach Nordzypern überwiesen werden.

Die Zeichnungsscheine und Überweisungskopien lies sich Steinbach in die Wirtschaftskanzlei von Claudia Richardt schicken, die von seinem Sohn Chris Richardt gegründet wurde. Dort in der Gerhard-Ellrodt-Straße sitzt auch die Service Vertrieb & Invest GmbH, die die stillen Beteilgungen in großem Stil an den Mann brachte und der Steinbach als Firmengründer und Geschäftsführer vorsteht. Der Verkauf lief wie am Schnürchen, denn die versprochenen Renditen waren fantastisch:

Anleger sollten eine so genannte Patentrendite von 18 Prozent pro Jahr (90 Prozent in 5 Jahren) erhalten, bei gleichzeitiger Anlagesicherheit. Zitat: "18 Prozent pro annum festverbriefte Rendite auf Investitionseinlagen. Die GSDI Cyprus Limited Investitionseinlagen sind durch den zypriotischen Bankeneinlagensicherungsfonds gegen Verlust des Einlagekapitals abgesichert. Die Sicherheit dieser Investitionseinlage basiert auf dem 100prozentigen Aktienbesitz einer Bank an der Gesellschaft." Gemeint ist die Yesilada Bank, die jedoch erklärte, dass die GSDI lediglich Kunde sei und ihr nicht gehöre.

Für jede Weiterempfehlung gab es eine Tipp-Geberprovision von 0,5 Prozent pro Monat beziehungsweise 6 Prozent der empfohlenen Anlagehöhe im Jahr, und zwar während der ganzen Laufzeit von 5 Jahren.

Das Geld floss in Strömen. Und niemanden schien es zu scheren, dass der Firmensitz und die Bank mit Nordzypern in einem Land war, das (außer von der Türkei) von keinem Land anerkannt war und mit dem es deshalb auch kein Investitionsschutzabkommen gab. Die Yesilada Bank (nach eigenen Angaben 12.000 Kunden) wurde 1997 als lokale Bank in einem türkischen Regime-Gebiet von dem dänischen Fischhändler Peter Franzen aus Toftir (821 Einwohner) gegründet, den man zuvor lediglich als Importeur von Seefischen in der türkischen Mittelmeerstadt Mersin kannte. Die Yesilada Bank hat nur eine Zulassung der Zentralbank auf Nordzypern und besitzt keinen Einlagensicherungsfonds, der vom Umfang her mit denen deutscher Banken vergleichbar wäre.



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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#5 - Kommentar von Harry McMartin am 12.03.2010 14:12
Die Spekulationsblase ist geplatzt! Die angeblich zur Serienreife fortgeschrittene Entwicklung kann jetzt in keinem Fall mehr den Markt erobern.
Kam es zum Gau, weil die Technik, auf einer Fantasievorstellung basierend, nicht vorhanden war?
Dann hätten nicht nur die Verantwortlichen der GSDI gelogen und betrogen, sondern auch der nicht ganz unbekannte Forscher Müller, die Yesiladabank und die in die Entwicklung der Technik miteinbezogene nordzyprische Universität in Gazimagusa, samt Fachabteilungen.
Weil Gerhard Steinbach und Partner von vornherein Anlagebetrug planten?
Dann hätten sie einen unsinnigen Aufwand betrieben, vollkommen irrsinnig erhebliche Beträge in Testphasen (die nicht publiziert wurden) Entwicklungspersonal etc. investiert und hinsichtlich der Möglichkeiten des Auffliegens dieses manipulativen Etikettenschwindels nur bis zur Nasenspitze gedacht.
Weil doch nur die gierigen Anleger und Möchtegernprofiteure ihre eigenen Ziele nicht aussitzen konnten und vorher kalte Füße bekamen?
Dann wären die Gierhälse kurz vorm Ziel ihrer eigenen Hektik zum Opfer gefallen und nicht einem durchaus möglichen Betrug.
Oder weil die Technik funktionierte?
Durchaus denkbar, dass man alleine deshalb der Sache den Garaus machte, denn die Interessen von Staaten und Industrien werden tangiert, wenn die um ihre Zugriffsmöglichkeiten in Internetkorrespondenzen und ?daten gebracht werden.

Fragen über Fragen. Es wird geklärt werden in den anstehenden Gerichtsverfahren. Hoffentlich zweifelsfrei.
Ein Aufreger ist das allemal.
Hier http://www.youtube.com/watch?v=oRVR_W75wRk
die Eröffnungsrede von Gerhard Steinbach, anlässlich der Produktpräsentation im Merit-Hotel, die mich seinerzeit durchaus interessierte.

#6 - Kommentar von Paul Mc Donald am 26.03.2010 14:28
Gravitationswellen-Verkaufs-Chef
Gerhard Steinbach aus Leipzig hat sich vor 1.Woche in seiner Zelle erhängt

#7 - Kommentar von Inge Meinerstedt am 26.03.2010 15:28
Selbstmord in der JVA Pont

Geldern - In der Justizvollzugsanstalt Geldern-Pont ist am Dienstagmorgen ein Häftling tot in seiner Zelle gefunden worden. Nach Angaben der Gefängnisleitung hat der Mann sich umgebracht.

Der Mann erhängte sich an seinem Bettgestell, das er hochkant aufgerichtet hatte. Angestellte der JVA fanden ihn am Morgen bei der Postausgabe.

Staatsanwalt und Kriminalpolizei sind eingeschaltet, derzeit deutet jedoch alles auf Selbstmord hin. Eine Obduktion wurde veranlasst.

Der Häftling, der als unauffällig und freundlich galt, war in einer Einzelzelle untergebracht. Er hinterließ einen Abschiedsbrief für seine Angehörigen. Die genauen Gründe für den Freitod sind darin jedoch nicht erklärt.

#8 - Kommentar von echt? am 02.04.2010 20:25
Der nicht ganz unbekannte "Forscher" Hartmut Müller musste nach einem Strafbefehl seine Titel etwas abrüsten. Von "Prof. Dr. rer. nat." auf "Hartmut Müller".

Grüßt echt?

#9 - Kommentar von schönemann am 28.06.2010 13:18

09.03.2010
Gravitationswellen beförderten Anlageberater in den Knast

Sie verkauften das Universum als Internet-Provider, die Datenübertragung erfolge über Gravitationswellen. Alles Bluff. Jetzt beförderten die dubiosen Wellen den Leipziger Anlageberater Gerhard Steinbach geradewegs in den Knast.

Er und seine Mitstreiter Dr. Wolfgang Ungemach und Helmut Wiesecke wurden am 15. Dezember 2009 in Sachsen verhaftet. "Die drei Beschuldigten sitzen weiterhin in Untersuchungshaft, ihnen wird Anlagenbetrug vorgeworfen", bestätigte heute der Dresdner Oberstaatsanwalt Christian Avenarius dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net.

Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt auch noch gegen einen vierten mutmaßlichen Anlagebetrüger im Bunde: Jörg Patzer. Er ist allerdings noch auf freiem Fuß.

Gravitationswellen-Verkaufs-Chef Gerhard Steinbach aus Leipzig
Gravitationswellen-Verkaufs-Chef
Gerhard Steinbach aus Leipzig
Das Quartett bildete die deutsche Repräsentanz einer Gesellschaft zur Datensicherung im Internet (GSDI), die der bayerische Physiker Hartmut Müller im Jahre 2003 auf Nordzypern gegründet hat.

2.750 Anleger überwiesen dieser Gesellschaft in sechs Jahren 9 Millionen Euro. Die Firma ist heute pleite, das Geld der Anleger verschwunden.

Die dazugehörige Online-Bank, die zypriotische Yesilada Bank Limited aus Nicosia, darf in Deutschland keine Geschäfte mehr machen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) aus Bonn hat es der Bank am 24. November 2009 untersagt.

Forscher Hartmut Müller aus München
Forscher Hartmut
Müller aus München
Am 21. Februar 2004 hatte der Entdecker der Gravitationswellen-Datenübertragung (Global Scaling), Hartmut Müller, seine Theorie bei einem Vortrag an der Technischen Universität zu Berlin zum ersten Mal vorgestellt. Die Tageszeitung Junge Welt titelte denn auch drei Tage später: "Leise Revolution. In Berlin wurden zwei Laptops per Schwingungen des physikalischen Vakuums verbunden."

Die GSDI behauptete, sie sei gelistetes Mitglied im Forschungs- und Entwicklungspool des Softwarekonzerns Microsoft in Redmond (USA) und es werde dort an der "Anwendung der Datensicherung beim Online-Banking und bei der Kreditkartensicherheit auf der Grundlage der Global-Scaling-Erkenntnisse des Physikers Dr. Hartmut Müller" gearbeitet. Die Technologie habe bei Microsoft die Neuheiten-Pool-Kennnummer 67775. Microsoft dementierte diese Behauptung, die Technologie sei nicht von Microsoft mitentwickelt worden und es gebe auch keine Anwendung.

Auch vor der angeblichen Markteinführung, an der sich die Anleger für mindestens 1.000 Euro, aber besser gleich mit 100.000 Euro beteiligen könnten, warnten Anlegerschützer im Finanznachrichtendienst GoMoPa.net seit 2004 unentwegt: Es gebe keine Patentanmeldungen, keine Patentnummern, keine Lizenzverkäufe an andere Firmen. Es fehle jeder Beleg darüber, dass sich die zugrunde liegende Technologie, wie von der GSDI behauptet, "international etabliert" habe.

Die Gier der Anleger war größer als alle Vernunft. Der Leipziger Anlage-Guru Gerhard Steinbach sprach, und die Anleger glaubten ihm: "Aufgrund der fortgeschrittenen Entwicklung dürfen wir Ihnen jetzt ein wohl sensationelles Beteiligungsangebot machen, ein Angebot zur stillen Beteiligung an der Markteinführung des sensationellen Weltpatents durch die GSDI." Die Laufzeit betrage zwischen 2 und 5 Jahren. Das Geld solle entweder an die Raiffeisenbank in Schlitters in Österreich oder direkt an die Yesilada Bank Limited nach Nordzypern überwiesen werden.

Die Zeichnungsscheine und Überweisungskopien lies sich Steinbach in die Wirtschaftskanzlei von Claudia Richardt schicken, die von seinem Sohn Chris Richardt gegründet wurde. Dort in der Gerhard-Ellrodt-Straße sitzt auch die Service Vertrieb & Invest GmbH, die die stillen Beteilgungen in großem Stil an den Mann brachte und der Steinbach als Firmengründer und Geschäftsführer vorsteht. Der Verkauf lief wie am Schnürchen, denn die versprochenen Renditen waren fantastisch:

Anleger sollten eine so genannte Patentrendite von 18 Prozent pro Jahr (90 Prozent in 5 Jahren) erhalten, bei gleichzeitiger Anlagesicherheit. Zitat: "18 Prozent pro annum festverbriefte Rendite auf Investitionseinlagen. Die GSDI Cyprus Limited Investitionseinlagen sind durch den zypriotischen Bankeneinlagensicherungsfonds gegen Verlust des Einlagekapitals abgesichert. Die Sicherheit dieser Investitionseinlage basiert auf dem 100prozentigen Aktienbesitz einer Bank an der Gesellschaft." Gemeint ist die Yesilada Bank, die jedoch erklärte, dass die GSDI lediglich Kunde sei und ihr nicht gehöre.

Für jede Weiterempfehlung gab es eine Tipp-Geberprovision von 0,5 Prozent pro Monat beziehungsweise 6 Prozent der empfohlenen Anlagehöhe im Jahr, und zwar während der ganzen Laufzeit von 5 Jahren.

Das Geld floss in Strömen. Und niemanden schien es zu scheren, dass der Firmensitz und die Bank mit Nordzypern in einem Land war, das (außer von der Türkei) von keinem Land anerkannt war und mit dem es deshalb auch kein Investitionsschutzabkommen gab. Die Yesilada Bank (nach eigenen Angaben 12.000 Kunden) wurde 1997 als lokale Bank in einem türkischen Regime-Gebiet von dem dänischen Fischhändler Peter Franzen aus Toftir (821 Einwohner) gegründet, den man zuvor lediglich als Importeur von Seefischen in der türkischen Mittelmeerstadt Mersin kannte. Die Yesilada Bank hat nur eine Zulassung der Zentralbank auf Nordzypern und besitzt keinen Einlagensicherungsfonds, der vom Umfang her mit denen deutscher Banken vergleichbar wäre.



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