GoMoPa: Zu wenig Speck: Warnung vor Ebermast in Deutschland
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11.03.2010
Zu wenig Speck: Warnung vor Ebermast in Deutschland

Der Speck ist zu dünn und könnte zu einem Versorgungsengpass führen, außerdem bräuchte man doppelt so große Ställe, warnte der Vorsitzende der Erzeugergemeinschaft für Ferkel und Schlachtvieh aus Oberschwaben im Verband der Agrargewerblichen Wirtschaft (VdAW), Peter Huber, in seiner Eröffnungsrede bei der Jahresmitgliederversammlung in Ehingen vor der Einführung der Ebermast in Deutschland. Einer Mast, bei der unkastrierte Eber und Säue voneinander getrennt aufwachsen sollen.

Die Spaltung des Schlachtschweinemarktes in männliche und weibliche Schweine bringe eine Revolution der bestehenden Verhältnisse mit sich, erklärte Peter Huber. Es gebe Vorteile, aber auch viele Nachteile.

In der Alternative zur Ferkelkastration sähen viele Mäster eine Reihe von Vorteilen, zunächst mit gutem Recht. So verbesserten sich bei der Ebermast wichtige Leistungsmerkmale um 5 Prozent bis 15 Prozent, insbesondere die Futterverwertung. Bei den Edelstücken (Schweinelachs) liege der Vorsprung immer noch bei 2 Prozent.

Doch hier ergebe sich bereits das erste Problem, unterstrich Huber. Wegen der extrem unterschiedlichen Magerfleischanteile bei kastrierten und unkastrierten Ebern könnten diese nicht mit derselben Schätzformel klassifiziert werden. Die unkastrierten Tiere würden dabei grob unterschätzt, kritisierte Huber. Der gespaltene Markt fange also schon vor der Waage an. Der sehr dünne Speck der Eber könnte wiederum zu einem Versorgungsengpass in diesem Segment führen.

Auch benötigen nichtkastrierte Eber eine andere Fütterung

Im Rahmen der AgrarUnterunternehmertage in Münster machte Dr. Alfons Heseker, Fütterungsexperte von Agravis, im Februar 2010 deutlich, dass Eber in der Mast spezielle Rationen benötigen. Denn das Fleischbildungsvermögen der Eber ist wesentlich höher als das kastrierter Tiere. Nur mit einer um etwa 15 bis 20 Prozent höheren Lysinversorgung könne man das hohe Wachstumsvermögen der Eber wirklich ausschöpfen.

Landwirte stünden vor der Wahl: wachsen oder aufgeben

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