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12.03.2010
Bankgarantien und Trading: Zugang nur für Milliardäre

Elite-Broker-Agentur<br /> in Frankfurt/Main © Panorama
Elite-Broker-Agentur
in Frankfurt/Main © Panorama
Laut Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, BIZ, in Basel gibt es rund 75.000 Geldmarkt- und Finanzinstrumente, die jedoch nie am Bankschalter gehandelt oder auch nie herkömmlichen Bankkunden angeboten werden.

Es handelt sich um Schuldverschreibungen, auch Bankgarantien genannt, die Regierungen an Banken direkt (Erstmarkt) verkaufen und die dann von diesen Banken auf dem Zweitmarkt über Clearingstellen wie Euroclear oder der US-Notenbank-Tochter Deposity Trust DTCC wie beim Online-Auktionshaus eBay meistbietend verhökert werden. Es ist ein Geschäft, bei dem nur Milliardäre zugelassen sind. Das Geschäft beginnt bei 7 Millionen Euro. Aber normal sind eher 70 Millionen Euro und mehr.

Es funktioniert so: Man eröffnet ein Konto bei der amerikanischen US-Notenbank FED (Federal Reserve System). Braucht nun eine Regierung einen Kredit, weil ein Alt-Kredit fällig ist und sofort bedient werden muss, dann wird der Betrag vom FED-Konto abgebucht und meist noch am selben Tag wieder raufgebucht. Mit 88 Prozent Gewinn für den Geldgeber.

Auch wenn nun per Gesetz jeder Bürger Staatsschulden (public depts) in Tausender-Stückelung kaufen kann, eröffnet die FED dennoch nur Konten ab einer Summe von einer halben Million Dollar (363.000 Euro).

Kleinanleger mit 100.000 Euro haben kaum eine Chance, selbst wenn sie mit anderen Investoren einen Geldpool bilden würden. Die Clearingstellen, die die Auktion der Schuldverschreibungen überwachen und abwickeln, prüfen die Liquidität der Bieter bis aufs Äußerste. Stückelungen gelten als Risikio. Fällt ein 100.000er aus, will niemand der Sache hinterhergehen. Bei diesem Geschäft muss alles 100 Prozent reibungslos klappen, sonst ist man draußen.

Hochfinanz-Broker Thomas Weinberg an<br /> seinem Arbeitsplatz in Frankfurt © Panorama
Hochfinanz-Broker Thomas Weinberg an
seinem Arbeitsplatz in Frankfurt © Panorama
Und dass es in der Hochfinanz wirklich so zugeht wie bei einem Online-Auktionshaus, beweist jeden Tag die im Frankfurter Nobelviertel ansässige so genannte Task Force der Bundesrepublik. 7 Broker der Finanzagentur GmbH jonglieren hier täglich mit Milliarden und versteigern Schuldverschreibungen an den Bestbietenden. Sie sind die Geldbeschaffer Deutschlands. Wer das benötigte Geld geben kann und die besten Zinskonditionen bietet, bekommt sofort den Zuschlag. Die Creme de la Creme der internationalen Hochfinanz steht Schlange: Deutsche Bank, Morgan Stanlay, UBS Warberg, Commerzbank/Dresdner Bank, Merrill Lynch oder ABN Amro Bank.

Elite-Broker Thomas Weinberg erläuterte dem ARD-Magazin "Panorama":

Zitat:


Wenn Deutschland morgens 4 Milliarden Euro braucht, schauen wir, wer das Geld anbietet. Heute war es so, dass wir 4 Milliarden Euro am Markt aufnehmen mussten. Wir rufen an. Wenn der Kontrahent dieses Volumen zur Verfügung hat, versuchen wir uns auf einen Zinssatz zu einigen. Dann ist das Geschäft gemacht, und das Geld fließt in unsere Kasse.


Weil das Geschäft für die Geldgeber sehr lukrativ ist, bieten sie oft mehr Geld an, als die Bundesrepublik eigentlich braucht. Der Geschäftsführer der Finanzagentur GmbH, Gerhard Schleif, sagte dem ARD:

Deutschlands oberster<br /> Geldbeschaffer: Gerhard<br /> Schleif © Panorama
Deutschlands oberster
Geldbeschaffer: Gerhard
Schleif © Panorama

Zitat:


Wir haben heute zum Beispiel sechsmonatige Schatzanweisungen der Bundesrepublik verauktioniert, das heißt, wir bieten sie einer Bankengruppe an.

Wir wollten eigentlich 5 Milliarden Euro aufnehmen, und die Banken haben uns Gebote für 17,3 Milliarden Euro eingereicht.


Für die Banken kann der Staat nicht genug Schulden machen.

Am deutschen Bankschalter nicht zu haben

Fragt man nun an einem deutschen Bankschalter nach Trading, also dem An- und Verkauf, von Bankgarantien (Schuldverschreibungen) mit monatlichen Renditen ab 8 Prozent, wird Sie jeder deutsche Filiallieter wieder weg schicken. "Haben wir nicht", "gibt es nicht", lauten die Standardantworten. Er lügt nicht, er weiß es nur nicht besser. Denn in Deutschland ist seit 30 Jahren nicht ein einziger Fall bekannt geworden, bei dem ein Privatmann mit einer Schuldverschreibung einer Bank einen garantierten Hoch-Gewinn bekommen hätte.

Dennoch gibt es immer wieder freie Vermittler, die behaupten, dass es diese Geschäfte auch für Otto-Normal-Investoren in Deutschland gebe und man auch als Privatmann daran teilhaben könnte. Man müsse nur die geheimen Zugänge haben. Und natürlich kennen diese Vermittler auch die richtigen Trader in London und New York mit den nötigen Zugängen zur Hochfinanz. Obwohl im echten Hochfinanz-Geschäft nie Bargeld fließt, machen die angeblichen Vermittler gern Vorkosten zwischen 1,5 und 6 Prozent von der Investitionssumme geltend.

Fritz Guth aus Hessen bietet Bankpapiere schon ab 100.000 Euro an

Ein Trading-Vermittler ist nach eigenen Angaben Fritz Guth aus Neu-Isenburg in Hessen. Gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net gibt Guth zu: "Ich bin kein Trader, sondern nur Versicherungsmakler, aber ich arbeite im Ausland mit Tradern zusammen. Das Geschäft funktioniert schon seit Jahren sehr gut."

Ein offizielles Interview will Guth nicht geben: "Sagen Sie Ihren Lesern, sie sollen sich bei mir als Investoren melden, dann werden sie alles erfahren. Wir wollen keine Öffentlichkeit, weil uns sonst die Banken in Deutschland platt machen. Für die sind wir Konkurrenz. Die wollen die Geschäfte nur alleine machen und niemanden daran teilhaben lassen. Der Deutsche-Bank-Chef Joseph Ackermann rettet mit diesen Geschäften seine Bank vor jeder möglichen Pleite. Wir machen das genau so wie er, nur im Kleinen."

GoMoPa.net: "Aber Sie kaufen doch Banksicherheiten von deutschen Banken."

Guth: "Nicht wir kaufen die Papiere. Das machen die Kunden. Die bestimmen selbst, bei welcher Bank sie die Sicherheiten kaufen wollen."

Das Angebot, das Guth an ausgewählte Investoren verschickt, sieht so aus:

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