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04.05.2010
Bundesanleihen: sicherer Hafen bei niedriger Inflation

Solange die Inflationsrate unter drei Prozent liegt, hat Dr. Thilo Wendler Recht. Schon vor einem Jahr hatte der Abteilungsdirektor des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB) aus Berlin gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net prognostiziert: "Die deutschen Bundesanleihen sind deutliche Gewinner der Krise."

Das bestätigten nun auch heute wieder die VÖB-Chefvolkswirte auf ihrer Zinsprognose-Pressekonferenz in Frankfurt am Main. Demnach schätzten die VÖB-Experten übereinstimmend ein, dass angesichts des 110-Milliarden-Euro-Hilfspaketes für Griechenland (80 Milliarden aus der EU, davon 22,4 Milliarden Euro allein aus Deutschland, sowie 30 Milliarden vom Internationalen Währungsfonds) deutsche Bundesanleihen (Bunds) ein sicherer Hafen für die Anleger seien.

Die Bundesanleihen mit den kürzesten Laufzeiten von zehn Jahren, die in diesem Jahr sogar drei Mal (2009 nur zwei Mal) neu aufgelegt werden, würden in den nächsten zwei Monaten durchschnittlich 3,2 Prozent Rendite erwirtschaften, in den nächsten sechs Monaten sogar 3,4 Prozent.

Noch macht man mit Bundesanleihen unterm Strich Plus

Im Augenblicke ist das ein gutes Geschäft: Denn wenn auch die Benzinpreise in Deutschland mit aktuell 1,50 Euro für einen Liter Super und 1,30 Euro für einen Liter Diesel fast wieder die Höchststände aus dem Jahre 2008 erreicht haben und auch die Öl- und Gaspreise gestiegen sind, liegt die Inflationsrate in Deutschland momentan nur bei 1,1 Prozent. Somit haben die Käufer von Bundesanleihen tatsächlich einen realen und mündelsicheren Gewinn. Bundesanleihen bleiben vor der Insolvenz des kontoführenden Instituts und vor Verlusten aus Kursschwankungen geschützt.

Aber wer schützt die Bundesanleihen nun vor der drohenden Inflation nach dem Griechenland-Desaster?

Andere Wirtschaftsexperten und Banker rechnen infolge von Bankenkrise, Staatsverschuldung und Kreditzusage an Griechenland mit einer Inflationsrate bis zu fünf Prozent in Deutschland. ?Wenn die deutsche Wirtschaft wieder in Gang kommt, müssen wir in den nächsten fünf Jahren mit drei bis fünf Prozent Teuerung rechnen?, sagte Commerzbank-Anlagespezialist Chris-Oliver Schickentanz der ?Thüringer Allgemeinen?.

Das bedeutet konkret: Der Goldpreis wird weiter klettern. Und vor allem Brot, Kaffee, Kakao, Benzin, Heizöl, Papier, Bücher, Zeitungen, Notebooks, Haushaltsgeräte, Rindfleisch, Südfrüchte, Schmuck, Reisen (insbesondere Flüge), Spielzeug und Kleidung werden spürbar teurer. Überholt die Inflation die Bundesanleihen-Rendite sitzt man mit Bundesanleihen im schlimmsten Fall zehn Jahre in einem Real-Geldvernichtungsfaß. Niemand wird einem vorher die Minus-Geschäft-Papiere abkaufen.

Inflationssicher sind zum Beispiel Bäume

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