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31.08.2010
Anwalt der Reichen im Steuersumpf?
In Berlin kämpfte er für die Abschaffung der Gewerbesteuer, in Brüssel dafür, dass Rechtsanwälte und Steuerberater Werbung schalten dürfen, und er ebnete vielen reichen Klienten den Weg ins einstige Steuerparadies Dubai. Augsburgs schillernster Jurist, Professor Dr. Helmut G. (48), muss nun um seine berufliche Existenz kämpfen. Bei der Augsburger Staatsanwaltschaft sind gegen Dr. G. gleich zwei Verfahren anhängig. Eines wegen Betruges und eines wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung.
Der stellvertretende Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Augsburg, Dr. Christian Engelsberger, bestätigte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net: "Die Staatsanwaltschaft hat am 2. Dezember 2008 gegen den 48jährigen Juristen Anklage wegen Betruges erhoben. Ein Termin vor dem Landgericht Augsburg steht noch nicht fest. Und letzte Woche wurden in einem weiteren Verfahren die Kanzleiräume des Juristen in Augsburg durchsucht und umfangreiches Material beschlagnahmt. Der Vorwurf lautet in diesem Fall Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Zum Inhalt wollen wir nichts sagen. Die Verfahren sind sehr komplex."
Im ersten Fall sollen Dr. G. und weitere vier Tatverdächtige einen gemeinschaftlichen Betrug begangen haben. Ein Ehepaar aus Südfrankreich hatte Strafanzeige erstattet. Das zweite Verfahren wurde durch eine Strafanzeige aus Österreich ausgelöst. Ein Geldanleger behauptet in der Anzeige, er habe durch betrügerische Machenschaften, die bis in die USA gereicht hätten, rund 3,6 Millionen Dollar (rund 2,8 Millionen Euro) verloren. Und es soll noch weitere Geschädigte geben, die ebenfalls viel Geld verloren hätten.
Die Hauptverdächtigen sollen nach Informationen der Augsburger Allgemeinen Zeitung bereits in Untersuchungshaft sitzen. Die Spuren sollen nach Österreich, in die USA und nach Augsburg führen. Insbesondere auch in die Kanzlei des berühmten Fachanwalts für Steuerrecht, Betriebswirtschafters und Finanzmanagers Dr. Helmut G. Seine Kanzlei in der Wankelstraße in Aubgsburg-Stadtbergen wurde von einem Staatsanwalt in Begleitung von Polizisten des Landeskommissariats zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität durchsucht.
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Der stellvertretende Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Augsburg, Dr. Christian Engelsberger, bestätigte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net: "Die Staatsanwaltschaft hat am 2. Dezember 2008 gegen den 48jährigen Juristen Anklage wegen Betruges erhoben. Ein Termin vor dem Landgericht Augsburg steht noch nicht fest. Und letzte Woche wurden in einem weiteren Verfahren die Kanzleiräume des Juristen in Augsburg durchsucht und umfangreiches Material beschlagnahmt. Der Vorwurf lautet in diesem Fall Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Zum Inhalt wollen wir nichts sagen. Die Verfahren sind sehr komplex."
Im ersten Fall sollen Dr. G. und weitere vier Tatverdächtige einen gemeinschaftlichen Betrug begangen haben. Ein Ehepaar aus Südfrankreich hatte Strafanzeige erstattet. Das zweite Verfahren wurde durch eine Strafanzeige aus Österreich ausgelöst. Ein Geldanleger behauptet in der Anzeige, er habe durch betrügerische Machenschaften, die bis in die USA gereicht hätten, rund 3,6 Millionen Dollar (rund 2,8 Millionen Euro) verloren. Und es soll noch weitere Geschädigte geben, die ebenfalls viel Geld verloren hätten.
Die Hauptverdächtigen sollen nach Informationen der Augsburger Allgemeinen Zeitung bereits in Untersuchungshaft sitzen. Die Spuren sollen nach Österreich, in die USA und nach Augsburg führen. Insbesondere auch in die Kanzlei des berühmten Fachanwalts für Steuerrecht, Betriebswirtschafters und Finanzmanagers Dr. Helmut G. Seine Kanzlei in der Wankelstraße in Aubgsburg-Stadtbergen wurde von einem Staatsanwalt in Begleitung von Polizisten des Landeskommissariats zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität durchsucht.
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