
29.09.2008
Swoopo - Schwupps ist das Geld weg
New York - Swoop ist der englische Begriff für ?Razzia? und ?to swoop? heißt "schnappen". Es fragt sich nur, wer beim Online-Auktionshaus ?Swoopo? der Münchner Sofina GmbH wirklich ein Schnäppchen macht.
Bei Swoopo.de zahlt der Bieter Geld, damit er mitsteigern darf. Jedes Gebot (Bid) kostet nämlich 50 Cent und mit jedem Bieten erhöht sich die Zeitspanne um ungefähr 30 Sekunden. Die 50 Cent fließen aber nicht direkt in die Versteigerung, denn der Auktionspreis erhöht sich lediglich um jeweils 10 Cent. Wer zu früh bietet, guckt in die Röhre, denn dann erhöht sich die Dauer der Auktion. Um den Zuschlag zu erhalten, muss man exakt dann sein Gebot abgeben, wenn der Countdown auf Null springt.
Gewinnt ein Bieter eine Auktion, kann er unter Umständen faktisch sparen. Bei einer Swoopo-Auktion in 1-Cent-Schritten ersteigerte vor kurzem ein Mitbieter ein Navigationsgerät mit einem Marktwert von rund 360 Euro für lediglich 49,13 Euro. Das Auktionshaus ist der große Gewinner, denn es wurden insgesamt 4913 Gebote abgegeben. Daraus resultiert ein Umsatz von 2.505,63 Euro für ein Gerät, das im Handel für ca. 360,00 Euro verkauft wird.
Das Swoopo-Prinzip erinnert an nächtliche Call-In-Fernsehshows, ist aber keineswegs illegal. Nur muss sich jeder Interessent vorher im Klaren darüber sein, wie viel Geld er allein durch sein Mitbieten verlieren könnte, wenn er den Zuschlag zum Schluss nicht erhält.
... Fortsetzung » lesen.
Bei Swoopo.de zahlt der Bieter Geld, damit er mitsteigern darf. Jedes Gebot (Bid) kostet nämlich 50 Cent und mit jedem Bieten erhöht sich die Zeitspanne um ungefähr 30 Sekunden. Die 50 Cent fließen aber nicht direkt in die Versteigerung, denn der Auktionspreis erhöht sich lediglich um jeweils 10 Cent. Wer zu früh bietet, guckt in die Röhre, denn dann erhöht sich die Dauer der Auktion. Um den Zuschlag zu erhalten, muss man exakt dann sein Gebot abgeben, wenn der Countdown auf Null springt.
Gewinnt ein Bieter eine Auktion, kann er unter Umständen faktisch sparen. Bei einer Swoopo-Auktion in 1-Cent-Schritten ersteigerte vor kurzem ein Mitbieter ein Navigationsgerät mit einem Marktwert von rund 360 Euro für lediglich 49,13 Euro. Das Auktionshaus ist der große Gewinner, denn es wurden insgesamt 4913 Gebote abgegeben. Daraus resultiert ein Umsatz von 2.505,63 Euro für ein Gerät, das im Handel für ca. 360,00 Euro verkauft wird.
Das Swoopo-Prinzip erinnert an nächtliche Call-In-Fernsehshows, ist aber keineswegs illegal. Nur muss sich jeder Interessent vorher im Klaren darüber sein, wie viel Geld er allein durch sein Mitbieten verlieren könnte, wenn er den Zuschlag zum Schluss nicht erhält.
... Fortsetzung » lesen.
Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.
Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:
Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC
Es liegen keine Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.
![]()
» Morris & Simon Inc. Wien: Geisterfirma will echte ... 24.05.2013
» PHIS Inc. Peter Heinz Schönhaber schlägt wieder ... 22.05.2013
» ConRendit Holding AG: Anleger müssen Verzicht üb ... 21.05.2013
» Gefährliche Abstimmungen bei DCM Fonds und Prime ... 17.05.2013
» Schinkel Bau & Immobilien GmbH: Geschädigten-Vers ... 17.05.2013
» Weitere Pressemeldungen (Archiv)



