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27.10.2010
Minen-Besitzer im Kongo gesucht

Deutsche Pyrochlor-Mine in Lueshe nördlich von Goma<br /> im Rebellengebiet Ostkongo
Deutsche Pyrochlor-Mine in Lueshe nördlich von Goma
im Rebellengebiet Ostkongo
An den seltenen Metallen für Handys, Raketen und Flugzeuge aus der einzigen deutschen Mine (Foto) in Lueshe im Kongo klebt Blut, weil Rebellen aus den Gewinnen Waffen für den anhaltenden Kongokrieg kauften.

Offiziell wurde die Mine nur von 1982 bis 1993 betrieben, im Jahre 2000 liess sich der deutsche Besitzer von der deutschen Regierung wegen der Kriegswirren entschädigen. Inoffiziell und mit Duldung des deutschen Besitzers wurde die Mine von 2002 bis 2005 weiter ausgebeutet - zuerst zwei Jahre lang von einem deutschen Ingenieur, der mit den Rebellen kooperierte, dann ein Jahr lang nur noch von den Rebellen. Seit 2005 steht die Mine still.

Die Mehrheitsbesitzerin der deutsch-kongolesischen Mine ist die Gesellschaft für Elektrometallurgie (GfE) mit Sitz in Nürnberg. Sie zog sich vor zehn Jahren offiziell aus der Mine zurück und bekam für ihre Investitionen von der deutschen Regierung 8 Millionen D-Mark Kreditausfallbürgschaften ausgezahlt.

Derzeit sucht die GfE einen geeigneten Investor für die Mine", bestätigte der Sprecher des Wirtschaftsministeriums, Tobias Pierlings, dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net. Die Bundesregierung hat ebenfalls ein Interesse am Verkauf der Mine. Einerseits aus politischen Gründen, weil die Mine im umkämpften Rebellen- und kongolesischen Ausfuhrverbots-Gebiet liegt. Andererseits müssten bei einem Verkauf der Mine auch die 8 Millionen D-Mark an Bürgschaften an die Bundesregierung zurückgezahlt werden.

Ein Österreicher erhebt ebenfalls Ansprüche auf die Kongo-Mine

Doch so einfach ist ein Verkauf gar nicht. Denn ein österreichischer Konkurrent, der Kupferminenbetreiber Michael Krall aus Wien behauptet: "Die Mine gehört mir." Krall hatte sich in den Kriegswirren im Jahre 1999 eine Lizenz für die Mine besorgt. Doch die Deutschen pochen auf ihre älteren Rechte. Und die augenblickliche Regierung der Demokratischen Republik Kongo gibt den Deutschen Recht.

Registrierte User lesen zur aktuellen Lage der Lueshe Mine ein Interview mit dem Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums. Außerdem erfahren registrierte User, was die kongolesische Regierung in ihrem neuesten Communique zur Mine beschlossen hat und was aus dem Projekt eines Fingerabdrucks für Pyrochlor aus dem Kongo von Bundeskanzlerin Angela Merkel geworden ist. Das seltene Metall befindet sich in jedem Handy.

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Minengerd am 27.10.2010 18:10
Guten Abend,

Oh vielen Dank ? Geschichte ist gut geworden, muss sehr viel Arbeit gewesen sein - ich verliere manchmal selbst den Überblick und habe es doch selbst erlebt. Sie reißen die Mine erneut aus der Vergessenheit - das ist der einzige Schutz den sie hat und das ist das was niemand der Beteiligten will ? alle warten nur mehr, dass endlich Ruhe ist aber es kommt immer wieder jemand und wärmt die Geschichte auf ? damit wird niemand so schnell die Mine illegal ausplündern können ? leider hat Metalurg damit auch erreicht was sie wollten aber man kann nicht immer alles haben...


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