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29.10.2010
BÖRSE ONLINE: Zwei ehemalige Ressortchefs sollen Aktien manipuliert haben

Convent Das Hamburger Gruner+Jahr-Magazin BÖRSE ONLINE nennt sich selbst "das unabhängige Anlegermagazin". Aber so unabhängig waren seine Aktientipps in der Vergangenheit gar nicht, wie das Blatt nun tröpfchenweise zugab.

Ihre Geldredakteurin Renate Daum und der Leitende Redakteur Finanzen Christian Kirchner geißelten noch eine Woche nach der deutschlandweiten Aktienmanipulations-Razzia (Wirecard, Nascacell, Thielert, Conergy) die Doppelmoral der dabei ins Hauptvisier geratenen Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) aus der feinen Maximilianstraße 8 in München.

Verhaftet: Ex-SdK-Funktionär<br /> Tobias Bosler ©Zapp
Verhaftet: Ex-SdK-Funktionär
Tobias Bosler ©Zapp
Die Exfunktionäre der SdK Tobias Bosler und Markus Straub wurden am 21. September 2010 im Zuge der Hausdurchsuchungen verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, mit gezielten Falschinformationen in der Presse (Wallstreet Online, GoMoPa.net) die Aktie der Wirecard im Frühjahr 2010 schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres zum Absturz gebracht zu haben, um sich zu bereichern, in dem sie an der Börse auf fallende Kurse von Wirecard gesetzt hatten. Der mutmaßliche Drahtzieher Bosler soll laut Durchsuchungsbeschluss beim diesjährigen Wirecard-Absturz mindestens 400.000 Euro verdient haben.

 Verhaftet: Ex-SdK-<br />Sprecher Markus<br /> Straub © Zapp
Verhaftet: Ex-SdK-
Sprecher Markus
Straub © Zapp
Die BÖRSE ONLINE Autoren warfen den Aktionärsschützern "wenig Unrechtsgewußtsein vor" und hielten insbesondere dem einstigen Sprecher der SdK Markus Straub vor, dass dieser vor vier Jahren noch auf den Anlegerschutztagen in Berlin gegen "die Maßlosigkeit der Banken wetterte". Erbost stellte nun BÖRSE ONLINE am 29. September 2010 die einstigen SdK-Funktionäre an den Pranger: "Über Jahre hat sich eine Clique von Finanzjongleuren mit windigen Geschäften gegenseitig Millionen zugeschachert."

Was BÖRSE ONLINE allerdings dabei unterschlug, war die Tatsache, dass zu dieser Clique um die SdK auch zwei ehemals langjährige und leitende Finanzredakteure von BÖRSE ONLINE gehören sollen, wie aus dem Durchsuchungsbeschluss des Münchener Amtsrichters Meixners vom 7. Juli 2010 hervorgeht. Als andere Medien diese Information veröffentlichten, sah sich Chefredakteurin Stefanie Burgmaier genötigt, sich mit dem angeprangerten fehlenden Unrechtsbewußtsein nun auch im eigenen Haus auseinanderzusetzen.

In einem Kommentar räumte die Chefredakteurin nur zwei Tage nach der einseitigen reißerischen Berichterstattung gegen die SdK kleinlaut ein:

BÖRSE ONLINE<br /> Chefredakteurin<br /> Stefanie Burgmaier
BÖRSE ONLINE
Chefredakteurin
Stefanie Burgmaier

Zitat:


Leider sind es gerade Finanzjournalisten, die leicht in Versuchung geraten. Sie kommen ständig mit Leuten zusammen, die scheinbar mühelos reich geworden sind. Und einige können nicht widerstehen, diesem Erfolg nachzueifern. So wollen wir nicht verschweigen, dass nach unseren Informationen zwei der Verdächtigen einmal für BÖRSE ONLINE gearbeitet haben. Beide sind seit Jahren nicht mehr für uns tätig. Zudem haben die Fälle, die jetzt untersucht werden, nach ihrer Zeit in unserer Redaktion stattgefunden. Dennoch ist uns ihre mögliche Verstrickung Mahnung, ständig wachsam zu bleiben.


Gemeint sind namentlich der Diplombetriebswirt Georg Breu (41) und der Asset-Manager Günter Pollersbeck (38). Die beiden betreiben Tür an Tür mit der SdK in der Maximilianstraße 8 in München seit Januar 2004 ihre Firma InvestorPress GmbH.

Georg Breu<br /> war Ressortleiter<br /> Deutsche Aktien
Georg Breu
war Ressortleiter
Deutsche Aktien
Mit dem einsitzenden Straub arbeiten sie schon seit Jahren zusammen. So übernahmen Breu und Pollersbeck zum Beispiel die Investorenbetreung der im Mai 2008 in Leipzig gegründeten Solarhybrid AG und präsentierten die Firma mit einem Messestand auf der Intersolar 2008 in München. Im Aufsichtsrat dieser Firma, die Sonnenwärme und Sonnenlicht zugleich nutzen will, sitzt Markus Straub.

Stolz verweisen Breu und Pollersbeck noch heute auf ihre Redakteurszeit bei BÖRSE ONLINE. Breu schreibt auf seiner Firmenseite, dass er 7 Jahre bei BÖRSE ONLINE war, "davon 3 Jahre als Ressortleiter Deutsche Aktien".

Günter Pollersbeck<br /> war Ressortleiter<br /> Internationale Aktien
Günter Pollersbeck
war Ressortleiter
Internationale Aktien
Pollersbeck gibt auf der Firmenseite und auch im Sozialnetzwerk XING zum besten, dass er 6 Jahre Redakteur bei BÖRSE ONLINE war, davon in der Zeit von Januar 1999 bis Dezember 2003 sogar "Ressortleiter Internationale Aktien."

Und in dieser Zeit haben die beiden einen Shootingstar an der Börse, den Akademiker-Finanzdienstleister MLP aus Wiesloch in Baden, so abgeschossen, dass sich die Aktie bis heute nicht wieder davon erholt hat.



Die BÖRSE ONLINE Ressortleiter brachten 2002 die MLP-Aktie zu Fall

Die Aktie der MLP erlebte 2001 einen Höhenflug von bis zu 172 Euro, um dann im Jahre 2002 auf 8 Euro abzustürzen. Im Gegensatz zu heute ermittelte die Staatsanwaltschaft damals noch nicht gegen die Journalisten wegen Markmanipulation. Bislang weiß noch kein Außenstehender, was die Clique Bosler, Straub, Breu und Pollersbeck an dem Aktiensturz verdient hat.

Wochenlang hatte BÖRSE ONLINE als einziges Medium berichtet. "Die wahre MLP Story" titelte das Magazin am 15. Mai 2002 und sah am 16. Mai 2002 die "MLP: Vor einem Gewitter". Börse Online kritisierte undurchsichtige Bilanzen und legte wöchentlich nach: "Nebelkerzen aus Heidelberg" schrieb das Magazin am 26. Mai 2002. Am Ende waren es über zehn Berichte: "Mangelhafte Antworten" am 20. Juni 2002, "Dubiose Verkäufe ? es wird enger" am 01. August 2002, "Verwirrung um die Kundenzahlen" am 22. August 2002 oder "Vorstandsmitglied weg - Bilanzrisiken bleiben" am 12. September 2002.

WiWo-Chefredakteur<br /> Roland Tichy © Zapp
WiWo-Chefredakteur
Roland Tichy © Zapp
Der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, wundert sich noch heute darüber. Dem NDR sagte Tichy: "Die massive Berichterstattung an und für sich war noch nicht merkwürdig, da es ja so sein kann, dass Unternehmen von sich aus Daten verschleiern. Die Häufung dieser Berichte und die Zentrierung auf ein einziges Blatt war allerdings seltsam."

Seltsam vor allem war auch: Alle Berichte wurden von einem unbekannten Journalisten geschrieben, einem geheimnisvollen "Felix S. Lohmann". Ein Pseudonym, wie BÖRSE ONLINE damals einräumte. Wer allerdings dahinter steckt, das verriet BÖRSE ONLINE damals nicht.

Roland Tichy urteilt: "Es handelt sich hier um sehr hochbrisante Informationen, die müssen zuverlässig sein. Und das größte Maß an Zuverlässigkeit ist immer noch die personale Verantwortung eines einzelnen Redakteurs. Immer, wenn anonyme Autoren da auftauchen, ist der Verdacht nahe, dass da jemand handelt, der in Wirklichkeit im Trüben fischt."

Damals gab es Gerüchte, dass hinter dem Pseudonym der Aktionärsschützer Markus Straub stecken könnte: "Lohmanns Enthüllungen" titelte die Süddeutsche Zeitung am 07. August 2002 und lenkte den Verdacht auf Straub. Der stritt das ab.

Nun tauchen bei den aktuellen Ermittlungen unter den Verdächtigen des kriminellen Netzwerkes die beiden Namen der damaligen Ressortchefs von BÖRSE ONLINE, Georg Breu und Günter Pollersbeck, auf. Sie waren für die Veröffentlichungen des Lohmann, oder soll man Straub sagen, verantwortlich.

Ihre Nähe zu den verdächtigten Aktionärsschützern ist bis heute auffällig. Nicht nur wegen ihrer Tür an Tür liegenden Geschäftsräume in München. Auf Anfrage des NDR-Magazins Zapp bestätigt die heutige Chefredakteurin von BÖRSE ONLINE, Stefanie Burgmaier, dass sämtliche MLP-kritischen Berichte von den verdächtigten Journalisten verfasst wurden. Die Verdächtigen reagieren auf Medienanfragen nicht, geben keine Stellungnahmen ab.

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt in dem Mammutverfahren Manipulationen von 20 Aktiengesellschaften. Der jetzige BÖRSE ONLINE Ressortleiter Finanzen, Christian Kirchner, hält die Enthüllungen nur für die Spitze des Eisbergs. Kirchner sagte gegenüber Zapp: "Ich glaube unter dem Strich auch, dass auch nur diese 20 Aktien ein Ausschnitt sind, weil das sind wahrscheinlich die, bei denen man das am einfachsten nachweisen kann in Form der Ermittlungen, ich glaube aber schon, dass da noch mehr dahinterstehen."

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Julius Lustig am 01.11.2010 08:54
Und noch eine Empfehlung der deutschen Qualitätspresse, vertretn durch den Parteivorsitzenden Oliver Janich:

HOT STOCK ? NascacellEine neue Kultur
Mittwoch 31.05.2006, 00:00 ? von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich
Ein noch unbekannter Börsenneuling könnte bald für Furore sorgen. Das Biotech-Unternehmen Nascacell bietet hohe Kurschancen
Für Erich von Däniken ist die Sache klar: Die geheimnisvollen 2000 Jahre alten Linien der Hochebene von Nasca in Peru sind eigentlich ein Ufo-Landeplatz. Die Münchner Biotech-Firma Nascacell dagegen benannte sich nach diesen Linien, weil sie eine Parallele ihres Geschäftmodells zu der historischen Stätte sieht. ?Vom Boden aus sind diese Linien kaum zu erkennen. Erst wenn man sich in die Lüfte begibt, wird das Bild klar. Auf ähnliche Weise verschafft unsere Technologie eine ganz neue Perspektive auf Zellmechanismen?, sagt Vorstandschef Ernst Böhrlein.

Geheime Aktie. Ähnlich unentdeckt, wie es die Nasca-Linien lange waren, ist heute das Unternehmen Nascacell, das noch nicht an der Börse notiert ist. Heimlich, still und leise lässt sich die Firma erst einmal ohne Kapitalerhöhung listen. Das Management weiß, auf welchem Schatz es sitzt, und braucht den Wirbel eines großen Börsengangs nicht. Für Anleger ist dies die einmalige Chance, zu Schnäppchenpreisen an die Aktie zu kommen.

Ab Dienstag, dem 30. Mai, dürfte die Aktie im Xetra-Handel in Frankfurt notiert werden. Um sich eine Vorstellung für eine faire Bewertung zu machen, muss das Geschäftsmodell unter die Lupe genommen werden. Es gliedert sich in drei Teilbereiche.

Der erste ist das Geschäftsfeld Service. Hier arbeitet Nascacell als Dienstleister für große Unternehmen. Die Münchner liefern so genannte Aptamere und Microbodies. Aptamere sind derzeit das heißeste Thema auf Biotech-Konferenzen. Es sind chemisch zusammengesetzte kurze DNS-Stränge, die sich an hochspezifische Moleküle binden. Sie sind wesentlich kleiner als herkömmliche Antikörper, mit denen Krankheiten üblicherweise bekämpft werden. Noch kleiner sind so genannte Microbodies, die Nascacell ebenfalls produziert. Sie zeichnen sich durch eine hohe Stabilität und Löslichkeit aus und sind vollständig chemisch herstellbar. Zudem ist der Reinheitsgrad höher als bei anderen Biomolekülen. Mit Aptameren können neue Medikamenteschneller entwickelt werden, weil die anzugreifenden Ziele (Targets) schneller zu identifizieren (validieren) sind.

Da es für Pharma-Konzerne um Milliarden an Einsparungen geht, sind sie äußerst angetan von den neuen Möglichkeiten. Das Research-Institut Frost & Sullivan erwartet, dass der Umsatz mit Aptameren bis zum Jahr 2010 von derzeit 22,8 Millionen Euro auf 146 Millionen Euro geradezu explodieren wird. Nascacell hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, das in der Fachwelt für Aufsehen gesorgt hat. Vergangene Woche erhielt das Unternehmen auf dem World Pharmaceutical Congress in Philadelphia einen Preis für den besten Fachartikel zum Thema Target-Validierung mit Hilfe von Aptameren.

First-Class-Kunden. Große Konzerne wie Sanofi Aventis, Hoffmann-LaRoche und Boehringer Ingelheim setzen bereits auf die Technologie von Nascacell. Henkel zählt ebenfalls zu den Kunden. Aptamere finden auch in der Industrie Verwendung. Mit Hilfe dieser Stoffe können auch Eigenschaften von Produkten wie Waschmittel verbessert werden. Das eröffnet einen weit größeren Kundenkreis, als Biotech-Unternehmen ihn sonst besitzen. Nascacell hat hierfür den Geschäftsbereich technische Produkte aufgesetzt.

Dritte Säule des Geschäftsmodells: die Entwicklung eigener Wirkstoffe. Nascacell hat den Wirkstoffkandidaten Thromboplus entwickelt, der die Anzahl der roten Blutkörperchen erhöhen kann. Zum Beispiel während einer Chemotherapie nehmen die roten Blutkörperchen ab, was für den Patienten lebensbedrohlich ist. Das Medikament befindet sich bereits in der präklinischen Phase und hat bei Mäusen schon sehr gute Ergebnisse gezeigt. Der Pharma-Riese Amgen erzielte mit einem ähnlichen Präparat 2005 Umsätze von 3,5 Milliarden US-Dollar.

Nur vier Millionen Aktien. Das Beste zum Schluss: Es gibt nur vier Millionen Aktien. Branchenkenner erwarten Eröffnungskurse zwischen sieben und acht Euro. Das wäre eine Marktkapitalisierung von um die 30 Millionen Euro. Solche Unternehmen werden üblicherweise aber mit mehr als hundert Millionen Euro bewertet.

Die Fakten:

Name Nascacell
ISIN DE000A0F5WL9
Kurs Kaufen bis 10 Euro
Aktienzahl 4 Millionen
52-W.-Hoch/-Tief ?
Kursziel 20 Euro
Stoppkurs 7 Euro
liquideste Börse Xetra, Frankfurt


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