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30.11.2010
GFE Nürnberg: Geschäftsleitung wegen bandenmäßigen Betruges festgenommen

Seit Jahresbeginn verkauft die Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien GFE aus Nürnberg eine angebliche Weltsensation: das Volks-Blockheizkraftwerk im Container auf Rapsölbasis (Foto © GFE Nürnberg).

Convent Preis zwischen 30.000 und 100.000 Euro. Das Kapital würde sich in 20 Jahren versechsfachen, hieß es. 3.000 Anleger sollen auf die Versprechungen hereingefallen sein und könnten bis zu 350 Millionen Euro überwiesen haben. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg spricht von einem Betrag im zweistelligen Millionenbereich.

Doch bis heute wurden nach Firmenangaben nur 30 Container aufgestellt. Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete seit Februar über Ungereimtheiten.

Heute schlug die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zu:

150 Kriminalbeamte durchsuchten 28 Wohn- und Geschäftsräume der GFE in Bayern und Baden-Württemberg. Vorwurf: Verdacht auf bandenmäßigen Betrug. Die Geschäftsleitung, insgesamt sieben Tatverdächtige, wurden festgenommen, berichtete der Bayerische Rundfunk. Die Verdächtigen sollen noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

Insgesamt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen 17 Beschuldigte, die im Verdacht stehen, in großem Stil Anleger betrogen zu haben. Die Beschuldigten sollen mit Rapsöl betriebene Blockheizkraftwerke verkauft haben, die es in Wirklichkeit gar nicht gab. Nach dem Geschäftsmodell sollten die Kunden die Anlagen anschließend zurückverpachten und durch den Pachtzins Renditen erzielen, so die Staatsanwaltschaft. Das Unternehmen habe allerdings nur so viele Modelle hergestellt, die nötig waren, um Kunden ein laufendes Geschäft vorzuspiegeln.

Auf Bitten der Staatsanwaltschaft hatte GoMoPa.net in seiner Meldung vom 26. November 2010 "GFE-Blockheizkraftwerke: Geheimniskrämerei um die garantierte Pacht" noch nicht geschrieben, dass zahllose Käufer der Blockheizkraftwerke nach dem Kauf Anzeige erstattet hatten und die Staatsanwaltschaft schon seit geraumer Zeit gegen die erst im letzten Jahr gegründete Firma ermittelt, um die heutige geplante Hausdurchsuchung nicht zu gefährden.

Allerdings hatte GoMoPa.net die Geschäftsleitung der GFE um eine Stellungnahme gebeten, wie sie die angeblich garantierten monatlichen Zahlungen an die Käufer zu realisieren gedenke. Die Antwort lautete, GoMoPa sollte doch zunächst einmal nachweisen, dass der Finanznachrichtendienst seriös sei. GoMoPa.net berichtete auch ohne die Antworten der GFE-Bosse und stellte die Frage nach dem verbotenen Schneeballsystem.

Doch lesen Sie selbst:
» GFE-Blockheizkraftwerke: Geheimniskrämerei um die garantierte Pacht

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#1 - Kommentar von Wolfgang Pitzer am 30.11.2010
Hammer Meldung, das beschädigt den Ruf der Branche.
Und ich hatte mich gestern erst angemeldet für den Vertrieb.

#2 - Kommentar von KobayashiMaru am 01.12.2010
Wenn ich mir die Berichterstattung und die Aussagen der Pressestelle der Staatsanwaltschaft durchlese, fallen mir auf Anhieb ettlich Unsachlichkeiten und der enorme Sensationsjournalismus auf. Wer die Staatsanwaltschaft ins Spiel gebracht hat, ist wohl schnell erkannt.

Trotz all den "Betrugsüberschriften" mit "Opfern" und "Vorgauklern", sollte man jedoch bedenken, dass es sich hier um Ermittlungen handelt und keinen Prozess!

Aber natürlich leben wir ja in einem Staatssystem, in dem keine Schuld bewiesen werden muss, da jeder einfach mit dem Finger drauf zeigen darf!

Ich kann nur allen Kritikern und Kunden der GFE raten abzuwarten, bis die Datenlage von der Polizei gesichtet und die Verantworlichen der GFE dazu befragt wurden.

Ich habe keine Einwände dagegen, dass sich nun Anwälte anbieten, die hilfreich zur Tat stehen, aber auch diese sollten keine voreiligen Schlüsse ziehen. Denn, so wie die GFE Rechenschaft ablegen muss und auch tut(!), so gilt dies ebenso für alle unsachlichen "Fingerzeiger".

Die Verzögerungen beim Aufstellen der Container sind begründet und die Produktion arbeitet den Versatz auf.

Die Konten- ,Finanz-, Wirtschafts- und technischen Daten wurden den Ermittlern vorgelegt. Ebenso alle Unterlagen zu den Gutachten und Verbräuchen.

Solange die Ermittlungen laufen ist nichts entschieden. Wer anderes behauptet, lebt nicht im deutschen Rechtsstaat.

Somit verbleibe ich erwartungsvoll.

#3 - Kommentar von Treuhänder am 16.10.2012
Und morgen wiederholtsich die gleiche Storry in leicht abgewandelter Dorm bestimmt wieder. Die Welt will beschissen werden !?


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