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18.01.2011
Internet: Datenrettung im Todesfall

Geheime Adressen, vertrauliche Telefonnummern, der E-Mail-Verkehr mit Geschäftspartnern oder der Geliebten. Wer sichert die Daten, wenn ein Mitarbeiter eines Unternehmens oder gar der Chef stirbt?

In großen Unternehmen kennt im Regelfall der IT-Chef alle Passwörter zu den Firmeninterna auf der Festplatte des Verstorbenen. Doch in Einzelunternehmen oder kleinen Familienbetrieben stehen die Erben oftmals völlig ratlos vor dem hinterlassenen Computer oder Laptop.

Woher sollen sie wissen, wo sich der Tote zu Lebzeiten überall im weltweiten Datennetz registriert hat, bei welchen kostenpflichtigen Diensten er sich angemeldet hat, wo noch Guthaben abzurufen sind? Das digitale Hab und Gut könnte für immer verloren gehen oder missbraucht werden. Tote können sich schließlich nicht wehren, wenn Hacker einen Ebay-Account geknackt haben und sich als Shopinhaber ausgeben und Waren von Großhändlern beziehen, ohne zu bezahlen. Auch, wenn Identitäten und Fotos durch Kriminelle einfach übernommen und als die eigenen ausgegeben werden, um damit Anleger in eine Falle zu locken, kann sich der Tote schlecht zur Wehr setzen.

400 Millionen Menschen surfen heute allein aus Europa im Internet. Nach Angaben des (N)Onliner Atlas 2009 nutzen 69,1 Prozent der Deutschen das Internet. Bei den 14- bis 29-jährigen sind es 95 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 85 Prozent, und bei den über 50jährigen Deutschen surft fast jeder Zweite im Internet. Tendenz steigend.

Im Todesfall kümmert sich der Bestatter zwar um die Beisetzung, Sterbeurkunde und Versicherungsabmeldungen. Bei digitalen Hinterlassenschaften sind die Erben aber weitgehend auf sich gestellt.

Das wollen eine Theologin und ein IT-Techniker ändern. Die Theologin gründete eine Firma, die Daten Verstorbener rettet, betroffene Internetmitstreiter informiert und die Verbindlichkeiten regelt:



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