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31.01.2011
ERSTE MAI GmbH: Noch teurer und geheimer als GFE Nürnberg

Der Motor stotterte zwar, aber die seit dem 30. November 2010 inhaftierte Geschäftsleitung der Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH (GFE) Nürnberg hat wenigstens noch auf ihrem Betriebsgelände ein Muster-Blockheizkraftwerk zum Laufen gebracht, ehe sie viele Phantasie-30-KW-Mini- Blockheizkraftwerke (BHKW) für 35.700 Euro pro Stück verkaufte.

Mindestens 1.000 Anleger seien laut Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth seit Anfang 2010 darauf hereingefallen. Der Schaden belaufe sich auf 50 Millionen Euro.

Mindestens 1.000 Anleger seien laut Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth seit Anfang 2010 darauf hereingefallen. Der Schaden belaufe sich auf 50 Millionen Euro.

Convent Der erst ein Vierteljahr später gestartete Konkurrent, die ERSTE MAI GmbH aus Stuttgart, hält seine 30-KW-Blockheizkraftwerke zum noch geheimer als die GFE. Keiner hat bei der ERSTEN MAI GmbH je ein funktionierendes BHKW gesehen, während die GFE ja wenigstens noch ein Vorzeige-BHKW aufgestellt hatte. Auf der Internetseite der ERSTE MAI GmbH sieht man ein Foto von drei in Folie eingepackten angeblichen Blockheizkraftwerken, die demnächst ausgeliefert würden.

Die ERSTE MAI GmbH hat nichts mit dem 1. Mai zu tun hat. Die Abkürzung steht für "Erste Mission für Autarkie & Innovation". Anders als die GFE Nürnberg mietet die ERSTE MAI GmbH die verkauften BHKW nicht zurück. Sie bietet den Käufern ihrer BHKW an, gemeinsam mit maximal 15 Käufern eine Kommanditgesellschaft zu gründen und unter Führung einer ZWEITE MAI GmbH zu betreiben. Das soll in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts geschehen. Also kein Sorglos-Paket wie bei der GFE Nürnberg.

Warnung vor ZWEITE MAI GmbH

Anwalt Guido Busko<br /> © Kanzlei Busko
Anwalt Guido Busko
© Kanzlei Busko
Rechtsanwalt Guido Busko aus Augsburg warnt alle Käufer von Kraft-Wärme-Kopplungs- (KWK) oder Blockheizkraftwerks- (BHKW) Anlagen der ERSTE MAI GmbH davor, die Verträge aufzukündigen, um mit der ZWEITE MAI GmbH eine GbR zur Betreibung der gekauften KWK oder BHKW zu gründen. Es sei möglicherweise nur ein Trick, um die Standorte geheim halten und gar nicht existente Anlagen verkaufen zu können. Busko teilt mit:

Zitat:


Die ERSTE MAI GmbH aus Stuttgart hat bis vor kurzem Miteigentumsanteile an KWK-Anlagen verkauft. Als Lieferzeitpunkt ist in hier vorliegenden Verträgen vom Juni 2010 ein Zeitraum von "zirka 6 bis 18 Wochen" nach Eingang des Kaufpreises angegeben. Die Käufer sollten dann mit anderen Miteigentümern eine so genannte GbR (Gesellschaft des bürgerlichen Rechts ) gründen, welche dann unter der Geschäftsführung der "ZWEITE MAI GmbH" die KWK-Anlagen betreiben sollte.

Trotz Zahlung ist hier bis heute kein Fall hier vertretener Mandanten bekannt, in welchem tatsächlich auch geliefert bzw. der Stellplatz einer KWK-Anlage, an welchem ein Miteigentumsanteil erworben wurde, bekanntgegeben wurde.

Anstatt nun auszuliefern beziehungsweise den Vertragspartnern den jeweiligen Stellplatz der jeweiligen Anlage bekannt zugeben und ihre Vertragspartner hinsichtlich der Miteigentümer ausführlich zu informieren, unterbreitet die "ERSTE MAI GmbH" nun ein Angebot zur Aufhebung der Kaufverträge in welchem sich der Vertragspartner verpflichten soll, den jeweiligen Kaufpreis in eine mit der "ZWEITE MAI GmbH" nun zu gründende Kommanditgesellschaft als Einlage zu erbringen.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass diese Änderung des "Geschäftskonzepts" dazu dienen soll, angebliche Stellplätze von angeblichen KWK-Anlage den einzelnen Käufern nicht bekannt geben zu müssen und so möglicherweise gar nicht existente Anlagen verkaufen zu können.

Es kann nur dringend davon abgeraten werden, das Angebot der "Erste Mai GmbH" auf Aufhebung der Kaufverträge und Gründung einer Kommanditgesellschaft anzunehmen. Hier werden bereits zahlreiche Vertragspartner der "ERSTE MAI GmbH", welche den Kaufpreis bereits vor einem halben Jahr gezahlt haben und bis heute keinen Stellplatz auch nur einer KWK-Anlage kennen, von mir vertreten.


So beschreibt die ERSTE MAI GmbH ihr Kostenmodell:

Über ihren Rechtsanwalt Gerhard J. Schradi aus Stuttgart ließ die ERSTE MAI GmbH mitteilen:

Zitat:


Nach dem Geschäftsmodell der ERSTE MAI GmbH und ihrer Schwestergesell- schaft, ZWEITE MAI GmbH, emittiert die ZWEITE MAI GmbH Kommanditbeteili- gungen an von ihr als persönlich haftende Gesellschafterin geführten KWK- Anlagen Betreiberkommanditgesellschaften.

Die ZWEITE MAI GmbH hat inzwischen 20 solcher Betreiberkommanditgesellschaften gegründet, welche als KWK-Anlagen 1. Betreiberkommanditgesellschaft GmbH & Co. bis KWK-Anlagen 20. Betreiberkommanditgesellschaft GmbH & Co. firmieren. Beispielhaft wird der Handelsregisterauszug der KWK-Anlagen 1. Betreiberkommanditgesellschaft GmbH & Co. vom 20.12.2010 (HRA 725842) vorgelegt... Auch die übrigen 19 Betreiberkommanditgesellschaften sind im Handelsregister des AG Stuttgart eingetragen.

Die ZWEITE MAI GmbH bietet Anlegern Kommanditbeteiligungen an diesen Betreiberkommanditgesellschaften an.

Gegenstand sämtlicher Betreiberkommanditgesellschaften ist der ertragsorientierte Betrieb von Kraftwärmekoppelungsanlagen sowie die Vornahme aller die- sem Zweck förderlichen Maßnahmen und Rechtsgeschäfte. Zur Glaubhaftmachung wird die Anmeldung der 1. Betreiberkommanditgesellschaft vom 25.11.2010 an das AG Stuttgart - Handelsregister - vorgelegt...

Die ERSTE MAI GmbH bezieht von ihren Lieferanten BHKW mit einer Leistung von 30 kW und 50 kW und zwar in beiden Fällen sowohl mit Öl betriebene als auch mit Gas betriebene Anlagen. Diese veräußerte sie bislang zu folgenden Preisen an die Betreiberkommanditgesellschaften:

BHKW 30 kW Betriebsart Öl: 39.990,00 Euro!
BHKW 30 kW Betriebsart Gas: 48.990,00 Euro!
BHKW 50 kW Betriebsart Öl: 66.650,00 Euro!
BHKW 50 kW Betriebsart Gas: 81.650,00Euro!

jeweils zusätzlich gesetzlicher Mehrwertsteuer. In diesen Preisen ist der Transport vom Lieferwerk zum Stellplatz enthalten.


30 Prozent Rendite

Die in Aussicht gestellten Renditen sind hoch. Wie die GFE verspricht auch die ERSTE MAI GmbH den Käufern 30 Prozent im Jahr. Beziehungsweise 20 Jahre lang eine monatliche Einnahme von 1.000 Euro. Erste Zahlungen seien ab dem vierten Monat möglich.

Eigenkapital bräuchte man bei der ERSTE MAI GmbH keines. Nur Bonität. Alles werde finanziert. Und die ERSTE MAI GmbH setzt im Vergleich zur GFE Nürnberg für ihre Käufer noch ein tolles Immobilien-Koppelungsgeschäft obendrauf.

Bei Wohnungskauf gäbe es ein BHKW geschenkt

Während die GFE sich noch damit begnügte, parallel zum BHKW-Verkauf auch mit Photovoltaik-Anlagen für Hausdächer zu handeln (inzwischen insolvent und ein Fall für die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth), soll die ERSTE MAI Gmbh ihre Kraftwerksgeschäfte gleich mit einem Wohnungs- oder Häuserkauf koppeln.

Wer bei der ERSTE MAI GmbH eine Immobilie kauft, bekomme ein BHKW gratis dazu. Das versteht man wahrscheinlich nur, wenn man weiss, das die Macher und Entscheider bei der ERSTE MAI GmbH aus der Schrottimmobilienszene Leipzigs und Stuttgarts stammen, bei denen Käufer ihre künftigen Gewinne aus der Immobilie bereits mit einem überhöhten Kaufpreis als Vermittlerprovision ausgezahlt haben, ohne das in der Regel zu wissen.

Interessenten an der ERSTE MAI GmbH berichteten auf einem BHKW-Forum im Internet, dass ihnen bei den so genannten Informationstagen der ERSTE MAI GmbH in Stuttgart im August 2010 ein Immobilienkonzept angeboten worden war, bei dem sie beim Kauf einer 250.000 Euro teuren Immobilie ein BHKW geschenkt bekämen.

Nach Recherchen der Interessenten war die Immobilie aber tatsächlich nur 160.000 Euro wert. Auch seien die Interessenten durch die Behauptung der ERSTE MAI GmbH stutzig geworden, wonach es im August 2010 schon 6 Anlagen in Betrieb gegeben haben sollte, wobei die erste Anlage schon am 15. Mai 2010 ans Netz gegangen sei. Die Anlagen, so sei bei den Infotagen behauptet worden, würden per Fernüberwachung ständig überprüft werden. Doch als man Zahlen aus dieser ständigen Überwachung der Anlagen sehen wollte, konnten die Verkäufer nichts vorweisen.

Potentielle Investoren wurden außerdem zu Führungen nach Hamburg zu einem Yachthafen eingeladen. Dort erzählte ein Geschäftsführer dann den Interessenten, darunter waren in einem Fall Mitarbeiter des ZDF-Magazins Frontal 21, die heimlich Kameras mitlaufen ließen: "Unsere größeren Maschinen sind jetzt alle in Betrieb. Jetzt bauen wir gerade im Schwarzwald die nächsten 25 oder 30 Anlagen. In Frankfurt ist die Anlage jetzt da. Da müssen wir auf ein Hoteldach im 5. Stock."

Auf die Frage "Wieviel produzieren Sie?", antwortete der Geschäftsführer: "5 Anlagen pro Tag."

Wieviel von denen haben Sie schon ausgeliefert?

Antwort: "7,8,9."

Eine glatte Lüge, wie die Geschäftszentrale in Stuttgart dann sogar eigenhändig entlarvte. Sowohl die Angaben von den Infotagen im Sommer 2010 als auch die Behauptungen auf den Führungen im Hamburger Hafen wurden Ende letzten Jahres vom Vertriebsleiter der ERSTEN MAI GmbH, Peter Schmidt, persönlich vor laufender Fernsehkamera ad absurdum geführt.

Schmidt gab in einem Interview mit dem ZDF (ausgestrahlt am 7. Dezember 2010) offen zu: "Installiert sind im Moment noch keine."

Der Anwalt der ERSTE MAI GmbH, Gerhard J. Schradi, nimmt dazu wie folgt Stellung:

Zitat:


Ferner wird behauptet, die Antragstellerin verfüge noch über keine BHKW. Auch diese Behauptung ist unrichtig. Tatsächlich hat die Antragstellerin bereits im Jahr 2010 bei der Firma Q-International Germany Ud., Niederlassung Deutschland, 22609 Hamburg, 25 BHKW erworben.

Diese wurden jeweils in unmittelbarem Zusammenhang mit der Bestellung bezahlt, von der Firma Q-International Ger- many Ud. fertiggestellt und der Antragstellerin gem. § 930 BGB unter gleichzeitiger Begründung eines Verwahrungsverhältnisses LS.v. §§ 688 ff BGB.

Die Auslieferung dieser Anlagen an von der ZWEITE MAI GmbH inzwischen erworbene Stellplatzrechte steht unmittelbar bevor. Der Transport der Anlagen von der Q-International Germany Ud., Hamburg, an die jeweiligen Stellplätze ist sowohl im Preis zwischen der Q-International Germany Ud. und der ERSTE MAI GmbH als auch im Preis der ERSTE MAI GmbH mit den Betreiberkommanditgesellschaften enthalten.

Unrichtig oder zumindest irreführend ist weiter die Behauptung, ein Geschäfts- führer habe dem Reporter des ZDF-Magazins "Frontal 21" erklärt, "unsere größe- ren Maschinen sind jetzt alle in Betrieb" und auf die Frage, wie viele von den An- lagen jetzt bereits ausgeliefert worden seien, geantwortet "7, 8 ,9".

Durch den daran angefügten Satz "eine glatte Lüge, wie die Geschäftszentrale in Stuttgart dann sogar eigenhändig entlarvte" werden diese Aussagen der ERSTE MAI GmbH zugeschrieben. Tatsächlich handelte es sich aber um Aussagen des Geschäftsführers Stefan Tomczak der Firma Q-International Germany Ud., welche Gesellschaft nicht nur die Antragstellerin beliefert, sondern auch andere Kunden.

Die entsprechenden Aussagen des Herrn Tomczak bezogen sich also nicht auf die ERSTE MAI GmbH, das heißt, nicht darauf, dass die ERSTE MAI GmbH "größere Maschinen in Betrieb habe" oder "7, 8, 9" Anlagen ausgeliefert worden seien, sondern auf Anlagen, die an andere Kunden ausgeliefert wurden.


Also keine Anlagen an Käufer der ERSTE MAI GmbH. Tatsächlich wird denn auch auf der Firmenpräsentation der ERSTE MAI GmbH im Internet als Referenzobjekt nur ein firmenfremdes Blockheizkraftwerk gezeigt, das das hessische Wirtschaftsministerium als Förderbeispiel zur Verbraucherinformation ins Netz gestellt hat. In dem Beispiel betreibt ein Hauseigentümer aus Rossdorf in Hessen seit 1998 ein Erdgas-BHKW und liefert für sieben Mietparteien Strom und Wärme. Das BHKW deckt dort 80 Prozent des Wärmebedarfs und 70 Prozent des Strombedarfs bei jährlich 7.000 Betriebsstunden für eine Wohnfläche von 800 Quadratmetern ab. An dem Beispiel ist nichts auszusetzen, nur, dass es nichts mit der ERSTE MAI GmbH zu tun hat.

Niemand bestreitet, dass es sich nicht lohnen würde, in Blockheizkraftwerke zu investieren. Doch Markus Gailfuß von der Firma BHKW-Consult aus Rastatt in Baden-Württemberg sagte dem ZDF nicht von ungefähr: Eine Investition lohne sich zwar, aber nur in BHKW, die auch existieren.

Mit anscheinend nicht existierenden BHKW hat die ERSTE MAI GmbH offenkundig ein ernstes Problem. Und es kommt noch ein zweites hinzu. Inzwischen hat die ERSTE MAI GmbH wohl auch die ersten Vertriebsmitarbeiter verärgert. Laut BHKW-Forum würden etliche Vertriebler auf Provisionen warten und hätten deshalb sogar schon die Verträge mit der ERSTE MAI GmbH wieder gekündigt. Noch am 31. August 2010 hatte die ERSTE MAI GmbH auf Gigajob per Anzeige "Handelsvertreter, Vollzeit, variables Gehalt" in Heimarbeit oder im Multi-Level-Marketing (Strukturvertriebspyramide) gesucht. Nun soll es erste Enttäuschungen geben.

Eine Überraschung ist dies alles allerdings nicht.

Das Einsammeln von Kundengeldern ohne echte Investitionen wie auch das Nichtbezahlen von Vertrieblern scheinen bei den Initiatoren der ERSTE MAI GmbH eine lange Tradition zu haben, wie ein Blick auf das bisherige Schaffen der Hintermänner und -frauen zeigt:



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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Interessent am 02.02.2011 09:35
Infos zu Ekrem Redzepagic und Uwe Pordzig

Hallo,

jetzt will ich mich auch mal melden bezüglich eines Artikels aus dem vorgestrigen Newsletter.

Bei dem Artikel über die ERSTE MAI Gmbh und dem Ekrem Redzepagic wird auch von
einem Journalisten Uwe Pordzig gesprochen.

Ich war im November 2009 auf einer Veranstaltung eines damaligen Vertriebszweiges der GFE, bei dem der Herr Pordzig und der Herr Redzepagic zum Thema EWIV referiert haben. Der Pordzig eher aus dem rechtlichen, der Redzepagic aus dem praktischen. Gerade auch mit dem Hintergrund Montenegro.

Die Konten für diese Konstruktion in Montenegro wären im übrigen bei der Hypo Alpe Adria gewesen.

Auf der Homepage des Herrn Pordzig waren damals auch 5 Filme über die Gründung einer EWIV.

Momentan wird die Seite www.ewiv-info.eu "überarbeitet". Aber ich habe mir die Filme damals heruntergezogen.

Ich weiß nicht, ob das interessant sein kann, aber für mich hatte es den Eindruck in dem vorgestrigen Newsletter, als ob der Herr Pordzik hier neutral darüber schreiben würde beziehungsweise er mit dem Herrn Redzepagic nichts zu tun haben würde.

Viele Grüsse




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