
22.09.2008
Private Equity - zwei Studien, zwei Ergebnisse
New York - Der Indikator für privates Eigenkapital (englisch: private equity) fiel laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH um 12 Punkte auf seinen niedrigsten Wert seit 8 Jahren. Die Stimmung unter den Marktteilnehmern sei auf einem Tiefpunkt angelangt und auch in den nächsten Monaten würde in der Branche keine Verbesserung erwartet.
Die Anzahl Mergers & Acquisitions Transaktionen habe sich um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert verringert. Die in der Studie Befragten gaben an, in der nächsten Zeit mit einer weiteren Verkleinerung der Transaktionsvolumina pro Geschäft zu rechnen, jedoch erwarten die meisten eine Verbesserung in der Anzahl der Deals.
Trotz dieser ungünstigen Entwicklung erscheint laut der Deloitte-Studie der Sport- und Freizeitmarkt wie ein Licht am Horizont. Privatinvestoren sähen hier ein anziehendes Betätigungsfeld, besonders hinsichtlich der Sportartikelhersteller und im Wellness- und Fitnessbereich. Hier könnten sich 60 Prozent der Befragten zukünftige Investitionen vorstellen. Davon ausgenommen sind Beteiligungen an Fußballclubs, die als zu erfolgsabhängig gelten.
Die Studie der Beratungsfirma Rödl & Partner hingegen bewertet das Stimmungsbarometer innerhalb der deutschen Beteiligungsgesellschaften anders als Deloitte. Die Kapitalgeber beurteilten danach ihre Situation zwar verhaltener als im Vergleich zum Vorjahr, jedoch insgesamt positiv. Dabei gebe es eine rege Investitionsbereitschaft in bayerische Unternehmen, die im Bereich der Umwelttechnologie tätig sind. Über ein Drittel aller Investments fließen in süddeutsche mittelständische Unternehmen.
... Fortsetzung » lesen.
Die Anzahl Mergers & Acquisitions Transaktionen habe sich um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert verringert. Die in der Studie Befragten gaben an, in der nächsten Zeit mit einer weiteren Verkleinerung der Transaktionsvolumina pro Geschäft zu rechnen, jedoch erwarten die meisten eine Verbesserung in der Anzahl der Deals.
Trotz dieser ungünstigen Entwicklung erscheint laut der Deloitte-Studie der Sport- und Freizeitmarkt wie ein Licht am Horizont. Privatinvestoren sähen hier ein anziehendes Betätigungsfeld, besonders hinsichtlich der Sportartikelhersteller und im Wellness- und Fitnessbereich. Hier könnten sich 60 Prozent der Befragten zukünftige Investitionen vorstellen. Davon ausgenommen sind Beteiligungen an Fußballclubs, die als zu erfolgsabhängig gelten.
Die Studie der Beratungsfirma Rödl & Partner hingegen bewertet das Stimmungsbarometer innerhalb der deutschen Beteiligungsgesellschaften anders als Deloitte. Die Kapitalgeber beurteilten danach ihre Situation zwar verhaltener als im Vergleich zum Vorjahr, jedoch insgesamt positiv. Dabei gebe es eine rege Investitionsbereitschaft in bayerische Unternehmen, die im Bereich der Umwelttechnologie tätig sind. Über ein Drittel aller Investments fließen in süddeutsche mittelständische Unternehmen.
... Fortsetzung » lesen.
Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.
Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:
Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC
Es liegen keine Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.
![]()
» Morris & Simon Inc. Wien: Geisterfirma will echte ... 24.05.2013
» PHIS Inc. Peter Heinz Schönhaber schlägt wieder ... 22.05.2013
» ConRendit Holding AG: Anleger müssen Verzicht üb ... 21.05.2013
» Gefährliche Abstimmungen bei DCM Fonds und Prime ... 17.05.2013
» Schinkel Bau & Immobilien GmbH: Geschädigten-Vers ... 17.05.2013
» Weitere Pressemeldungen (Archiv)



