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16.03.2011
Schrottimmobilien: Falsche Helfer in der Not

Convent Die Versicherungsfachfrau Martina Oeder (56, Foto © Marinius) aus Berlin Köpenick verkaufte zu Beginn der neunziger Jahre selbst Kapitalanlagen. Doch inzwischen hat die Einzelkauffrau die Seiten gewechselt und bietet mit ihrer Firma Marinius Finanzberatung e.K. angeblich Hilfe für in Not geratene Anleger. Ihre Spezialität: Rückabwicklungen von Schrottimmobilien und Steuersparmodellen sowie Vermittlung von Darlehen, auch in Millionenhöhe.

So viel Gutes ist natürlich nicht umsonst zu haben. Zwischen 7.000 und 11.450 Euro hätten Kunden an die Helferin für Beratung und Rückabwicklung der Schrottimmobilie gezahlt. 25.000 Euro habe man zahlen müssen, wollte man ein Darlehen in Höhe von 5 Millionen von der EU aus Brüssel speziell für Firmen haben.

Doch seit über einem Jahr mehren sich Stimmen, dass es bei Martina Oeder weder ein Darlehen aus Brüssel noch eine Rückabwicklung von Wohnungskäufen gebe. Zwei Kunden bereiten sogar eine Klage gegen die vermeintliche Retterin auf Rückzahlung der Vorab-Gebühr vor. Das wurde dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net aus zwei unterschiedlichen Quellen bestätigt:

Zum einem von Manfred Resch von der Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte aus Berlin-Charlottenburg, der zwei Zivilklagen vorbereitet. Zum anderen von Johann Tillich, 55, dem Präsidenten des Vereins für Existenzsicherung (VFE) e.V. aus Karlsfeld bei München, dem allein drei Beratungsopfer bekannt sind, denen Martina Oeder gegen Vorkasse Darlehen versprochen hätte und die auch nach anderthalb Jahren immer noch kein Geld gesehen hätten.

Wie genau Martina Oeder die Rückabwicklung der Schrottimmobilien bewerkstelligen wollte, gab und gibt die Berlinerin nicht preis. Das sei ihr Geschäftsgeheimnis. Würde sie es verraten, könnte es ja jeder einfach nachmachen, soll sie auf Nachfragen geantwortet haben.

Auch GoMoPa.net wollte bei Martina Oeder näheres zu ihrem Rückabwicklungs- und Kreditgeschäft erfahren. Eingetragen sind am Firmensitz in der Müggelheimer Straße 44 in Köpenick zwei Firmen: Martina Oeder mit der Firma Marinius und ein Yesse Yahamb mit einer Strategiemanagement Research social Finance Limited (R.s.F. Ltd.) Direktion Berlin. Bei der ersten Nummer meldete sich eine schroffe Frauenstimme ohne Namen: "Frau Oeder ist nicht da." Auf der zweiten Nummer, die zu Yesse Yahamb gehören soll, meldete sich dieselbe schroffe Frau: "Langsam nerven Sie." GoMoPa.net blieb hartnäckig und fragte, ob denn wenigstens der als Schuldenberater auf der Homepage eingetragene Yesse Yahamb zu sprechen sei. Die Frau wiegelte ab: "Ne, der is hier nich."

Wie funktioniert also die Hilfe a la Martina Oeder aus Köpenick?

Gemeinhin braucht man für eine Rückabwicklung eines Immobilienkaufs in Deutschland einen auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt. Nicht so die Versicherungsfachfrau Martina. Sie habe, verspricht sie ihren Kunden, eine Möglichkeit, die viel besser und effektiver sei und von der die Anwälte nicht einmal wüssten, dass es diese Möglichkeit überhaupt gebe. Dafür nutze die Köpenickerin Verbindungen zu Österreichs Hochadel.

Martina Oeders auf Rückwabwicklungen spezialisiertes Netzwerk reiche bis nach Salzburg. Dort arbeite sie mit einer Gräfin zu Stolberg-Wernigerode zusammen. Die wiederum habe Kontakt zu EU-Geldtöpfen in Brüssel und könne den Immobilien-Opfern Firmen-Darlehen besorgen, damit die betroffenen Anleger wieder auf die Beine kämen. Eine Salzburger Firma namens EVAG PLC würde sich um die Rückabwicklung von Grundstücks- oder Eigentumswohnungskäufen kümmern.

Dafür habe Martina Oeder der Gräfin von einem Kunden eine Referenz ausstellen lassen. Ein Dr. Holger Schlüter und eine Anette Breithuth aus der Hirschstraße 126 in Karlsruhe bestätigten am 28. Juli 2010 der Gräfin zu Stolberg schwarz auf weiß, dass sie mit der Rückabwicklung mehrerer Eigentumswohnungen plus Grundstücksverkäufen "vollumfänglich zufrieden" gewesen seien.

Johann Tillich, 55<br /> © VFE e.V.
Johann Tillich, 55
© VFE e.V.
GoMoPa.net hakte nach, konnte heute Schlüter und Breithuth nicht erreichen. Mehr Glück hatte da Johann Tillich vom Verein für Existenzsicherung, er hatte Dr. Schlüter kurz nach Ausstellung der Referenz gesprochen und wollte von ihm wissen, ob die Rückabwicklung seiner Schrottimmobilien tatsächlich geklappt habe.

Gegenüber GoMoPa.net schildert Tillich das Gespräch mit Dr. Schlüter so: "Als ich Dr. Schlüter fragte, ob nun alles klar sei, sagte der zu mir: Nein, am Donnerstag kommt der Gerichtsvollzieher. Der Gerichtsvollzieher kam also einen Tag nach seinem Referenzschreiben. Warum er denn eine falsche Referenz ausgestellt habe, wollte ich weiter wissen. Dr. Schlüter antwortete, weil Frau Oeder das von ihm verlangt habe. Ob er nicht wüsste, was er mit einer falschen Referenz anrichten würde, versuchte ich ihm klar zu machen. Doch Dr. Schlüter blockte dann ab, legte auf und war auch später nicht mehr zu sprechen."

Warum ist Tillich der Sache überhaupt nachgegangen?

Tillich: "Im Jahre 2009 nahmen wir Frau Oeder in unseren Verein auf. Sie sollte eine unserer Außenstellen werden. Anfangs waren wir von ihr begeistert und wollten sie zu einer Schuldnerberaterin schulen. Aber als wir dann erfuhren, dass sie zusammen mit einer Gräfin Darlehen gegen Vorkasse verkauft und dass dann gar kein Geld ausgezahlt wird, haben wir Frau Oeder Anfang 2010 fristlos aus dem Verein geworfen."


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Tillich weiter: "Außerdem haben wir bei der Staatsanwaltschaft Berlin am 3. Februar 2010 eine Strafanzeige wegen Betruges gestellt, weil es in drei uns bekannten Fällen nicht zu einer Auszahlung gekommen ist. Staatsanwalt Albrecht aus Berlin-Moabit sah allerdings, wie er uns schrieb, keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten und stellte das Verfahren (Az: 93/Js1000/10) am 1. März 2010 ohne Aufnahme von Ermittlungen ein. Er schrieb, es sei der Staatsanwaltschaft verboten, Ermittlungen zu beginnen, um solche Anhaltspunkte zu gewinnen. Uns bleibt daher nur, die Öffentlichkeit vor der Firma Marinius und Martina Oeder zu warnen."

Gibt es denn die Gräfin überhaupt?

Tillich: "Ja, die gibt es, aber die Firma EVAG PLC aus Salzburg nicht. Die Gräfin zu Stolberg-Wernigerode wurde mir in München vorgestellt. Sie sagte, sie könne Darlehen aus Brüssel besorgen. 5 Millionen Euro seien kein Problem. Das Geschäft laufe über Vermittler in Graatz. Der Kreditnehmer müsste vorab 25.000 Euro bezahlen. Von dem Darlehen können dann spezialisierte Firmen mit abgekürzten Namen wie EVAG PLC Salzburg oder DWH GmbH oder BFiB die Rückabwicklungen der Schrottimmobilienkäufe machen. Nach unseren Recherchen dürfen das aber nur Anwälte. Und ich kenne bis heute keinen einzigen Fall, wo das Darlehen geflossen ist und die Rückabwicklung des Steuersparmodells geklappt hätte. Die ganze Sache stinkt zum Himmel."

Das Zauberwort von Martina Oeder heißt Aufhängungsklage

Martina Oeder nennt ihr Rückabwicklungsmodell Aufhängungsklage. Zur Abwicklung dieser Aufhängungsklage lässt sich Martina Oeder von ihren Kunden eine Vollmacht unterschreiben. Wofür die Vollmacht vor einem deutschen Gericht gut sein soll, ist mysteriös. Denn Oeder ist weder Juristin, noch soll die Versicherungsfachfrau je einem Rechtsanwalt ein Mandat für eine Rückabwicklung erteilt haben.

Manfred Resch, Berlin<br /> © Resch Rechtsanwälte
Manfred Resch, Berlin
© Resch Rechtsanwälte
"Eine Aufhängungsklage gib es nicht, das ist ein Witzbegriff", sagte Anlegerschutzanwalt Manfred Resch aus Berlin zu GoMoPa.net. Dann schilderte Resch, wie sich Frau Oeder an seinen Mandanten herangemacht habe. Frau Oeder sei nämlich selbst Opfer eines Schrottimmobilien-Kaufs geworden. Sie habe wie der Mandant von Resch um das Jahr 2001 herum eine Wohnung in der Gräfestraße in Leipzig-Eutritzsch gekauft. Und zwar wie sein Mandant aus dem Berliner Umland von der Hamburger TAG Tegernsee Immobilien- und Beteiligungs AG (ehemals JUS AG).

Für die Wohnung in der Gräfestraße habe sein Mandant 90.000 Euro bezahlt. Geködert worden war der Rand-Berliner mit einem Steuersparmodell für denkmalsanierte Wohnungen. Der Haken an der Sache war, und darauf habe den Käufer niemand hingewiesen: Die Sanierung war beim Kauf bereits abgeschlossen. Der Mann musste 25.000 Euro an das Finanzamt zurückzahlen.

Martina Oeder bot dem angeblichen Leidensgenossen nun an, sie könne für 7.000 Euro das Geschäft rückabwickeln. Der Mann zahlte das Geld. Kurz darauf habe er noch einmal 1.500 Euro für eine Aufhängungsklage gezahlt, die Martina Oeder nun einleiten wolle, und habe ihr dafür auch eine Vollmacht unterschrieben. Dabei hatte er noch vergleichsweise Glück: Ein anderer Geschädigter berichtete gegenüber GoMoPa.net, dass er für die Rückabwicklung 7.500 Euro und dann für die Aufhängungsklage noch einmal 3.940 Euro zahlen musste. In beiden Fällen ohne Ergebnis. Resch: "Es passierte nichts. Wir verklagen Frau Oeder auf Rückzahlung. Das gilt auch für eine Frau aus Berlin, der es ähnlich erging."

VFE-Präsident Johann Tillich ergänzt: "Uns liegen mittlerweile Informationen und Unterlagen vor, in denen ersichtlich ist, dass Steuersparmodellbesitzer mit dem Versprechen geködert werden, dass die Schrottimmobilie komplett rückabgewickelt werden kann. Mittlerweile haben diese Immobilienbesitzer Beträge von 6.000 bis 8.000 als Bearbeitungsgebühren für die (angebliche) Rückabwicklung bezahlt. Den betroffenen Banken ist aber davon nichts bekannt, und es wurde bestätigt, dass auch keine Verhandlungen geführt wurden."

Kanzlei Resch: Rückabwicklungssieg vor dem Landgericht Hamburg

Übrigens hat die Kanzlei Resch Anwälte für die Käufer einer Steuerspar-Immobilie von der ehemaligen JUS AG (jetzt TAG) einen Sieg vor dem Landgericht Hamburg errungen. Manfred Resch zu GoMoPa.net: "Das LG Hamburg hat die TAG vollumfänglich zur Rückabwicklung verurteilt.

Im konkreten Fall wurde den Klägern eine noch zu sanierende Eigentumswohnung in Leipzig mit der Möglichkeit der erhöhten Abschreibungen gemäß § 7 i EStG (Einkommensteuergesetz) verkauft. Tatsächlich war die erworbene Wohnung aber bereits fast vollständig saniert, so dass die erhöhte steuerliche Absetzbarkeit im versprochenen Umfang versagt wurde.

In den Entscheidungsgründen führt das LG Hamburg zutreffend aus, dass der TAG das Beratungsverschulden des Anlageberaters zuzurechnen und darüber hinaus auch ein Mangel der Kaufsache begründet ist."

Die Schutzgemeinschaft für geschädigte Kapitalanleger SgK (100.000 Mitglieder) aus dem Berlin warnt aktuell wie folgt vor der Marinius-Rückabwicklung:

Zitat:


Die Marinius e. K. der Martina Oeder ist uns als hoch dubioses Unternehmen aufgefallen. Frau Oeder, die sich früher mit dem Vertrieb von Kapitalanlagen beschäftigt hat, gaukelt den Opfern gescheiteter Kapitalanlagen vor, sie könne es besser als Anwälte.

Dafür hat sie nach unseren Beobachtungen noch keinerlei Beweis erbracht. Uns drängt sich der Verdacht auf, dass die Opfer gescheiterter Kapitalanlagen noch einmal abzockt werden. Ohne dass man erfährt was sie macht, verlangt sie von ihren Kunden zunächst einmal 7.500,00 Euro. Es folgen später irgendwann verwirrende Geschichten, dass sie sich mit der "Gräfin" ins Benehmen setzen muss, die dann dafür sorgen soll, dass irgendwelche Käufer und Finanzierer aus aller Welt diese Immobilien übernehmen.

Als letzten Trick hat Frau Oeder verkündet, jetzt gäbe es ein sogenanntes "Aufhängungsverfahren". Das kostet nur noch zusätzlich 3.940,00 Euro. Damit wären die letzten Hürden genommen und man sei die Wohnung samt Kredit wieder los.

Wir halten das alles für ausgemachten Unsinn. Das Wort "Aufhängungsverfahren" ist kein juristischer Begriff. Was also soll da "aufgehängt" werden. Vielleicht muss man es so verstehen, dass die ohnehin gebeutelten Opfer finanziell stranguliert und aufgehängt werden. Resultate sind uns jedenfalls nicht bekannt. Wir halten das Ganze für eine ausgemacht Abzocke.


Die SgK und GoMoPa.net fragen nun: Welche Erfahrungen haben Sie mit der Marinius gemacht? Teilen Sie uns Ihre Erkenntnisse mit!

Noch eine Retterin in der Not: Secura Immobilien aus Bad Salzuflen

Und dann gibt es noch die Secura Immobilien GmbH & Co. Grundbesitz KG aus der Hoffmannstraße 10 in Bad Salzuflen in Nordrhein Westfalen. Sie betreibt die Homepage "diewohnungmussweg.de" und verspricht: "Wir helfen! Sie wollen Ihre Schrottwohnung schnell loswerden? Wir kaufen sie! Leer oder vermietet! Bundesweit - jederzeit!"

Man habe schon 25 Wohnungen in 11 Städten übernommen, so in Duisburg, Mühlheim/Ruhr, Moers, Oberhausen, Dortmund, Aachen, Arnsberg, Kassel, Lübeck und Magdeburg.

GoMoPa.net wollte von Geschäftsführerin Ina Wolber wissen, zu welchen Bedingungen die Schrottimmobilien übernommen wurden und werden.

Der Secura-Mitarbeiter Jens Weber übernahm die Bewantwortung und schrieb GoMoPa.net: "Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme per Mail und Ihren Anruf. Leider müssen wir Ihnen jedoch mitteilen, daß wir für TV-Reportagen, Interviews etc. grundsätzlich nicht zur Verfügung stehen - wir bitten um Ihr Verständnis."

Auch im Fall der Secura Immobilien von Frau Ina Wolber bitten wir Sie, uns im Interesse anderer Schrottimmobilien-Geschädigter Ihre Erfahrungen mit dieser Helferin mitzuteilen.

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