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07.04.2011
Berlin: DKB-Wischiwaschi zu Schrottimmobilien-Finanzierungen
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) aus Berlin muss wirklich eine gute Rechtsabteilung haben. Denn die Antworten des DKB-Vorstandsvorsitzenden Günther Troppmann auf die Fragen zu Schrottimmobilien-Finanzierungen seines Instituts in der Vergangenheit gegenüber der Bankenkommission des Bayerischen Landtages, dem die DKB als Tochter der staatliche BayernLB gehört, fielen so abgehoben, allgemein und nebulös aus, dass man meinen könnte, der DKB-Chef hätte sich nicht die Mühe gemacht, in die Niederungen der DKB-Grundbesitzvermittlung GmbH in Berlin Mitte hinabzusteigen, für die die Berliner Firmen Safin, Singularis und Asperadis in der Beerenstraße 50 in Berlin Zehlendorf als "Partner der DKB" Schrottimmobilien-Finanzierungen vermittelt haben.

Im Jahre 2008 habe es laut Finanztest zirka 90 solcher "Partner der DKB" gegeben. Dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net liegt ein Vertrag mit dem einstigen DKB-Banker A. B. (38) vom 1. Juli 2008 vor, wonach die DKB dem Vermittler einen Marktzuschuss von 50.000 Euro für die Einrichtung eines Büros mit Logo der DKB zahlte. Die Vermittler fungierten somit praktisch als DKB im Außendienst. Die DKB hat jegliche Verantwortung für die Beratung durch diese Vermittler bestritten.

Günther Troppmann<br /> © DKB Berlin
Günther Troppmann
© DKB Berlin
Von dieser Linie wich DKB-Chef Troppmann nun auch in seinem neuesten Bericht nicht ab, für den er sage und schreibe 8 Wochen gebraucht hat und der dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net exklusiv vorliegt. Als GoMoPa.net am 25. Januar vorigen Jahres warnte "BayernLB kommt nicht zur Ruhe - auf die Tochter DKB könnte eine Milliarden-Klagewelle zurollen", drohte die DKB GoMoPa.net mit einer Unterlassungsklage an. Auf Fragen nach den hochriskanten Finanzierungen von fremdvermieteten überteuerten Wohnungen an bonitätsschwache Angestellte, die heute vor dem finanziellen Kollaps stehen, bekam GoMoPa.net keine Antworten.

Deshalb hatte sich GoMoPa.net an die Bankenkommission des Bayerischen Landtages gewandt. Der Grünen-Abgeordnete Eike Hallitzky aus der Bankenkommission nahm sich des Themas an und brachte es am 9. Dezember 2010 auf die Tagesordnung. Doch wie Hallitzky GoMoPa.net anschließend mitteilte, habe die BayernLB die Kritik an der Immobilienfinanzierung der DKB nicht ausräumen können. Daher schickte Hallitzky der BayernLB am selben Tag einen konkreten Fragenkatalog zur instutionellen Kooperation der DKB mit Drückerkolonnen, die Anlegern Wohnungen "andrehten", und weitere Fragen zu einer viel zu geringen Risikovorsorge von nur 1 Million Euro im Geschäftsbericht der DKB, die niemals für eine Entschädung der Opfer reiche.


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Für sechs Milliarden Euro hochriskante Immobilienkredite

Eike Hallitzky<br /> © Gruene Fraktion<br /> Bayern
Eike Hallitzky
© Gruene Fraktion
Bayern
Nach Aussagen eines ehemaligen Mitarbeiters der DKB habe die DKB zwischen 2006 und 2009 rund sechs Milliarden Euro an hochriskanten Immobilienkrediten vergeben (jährlich rund 2 Milliarden Euro), wie Hallitzky in seinem Fragebrief an die DKB einleitend formulierte. "Risikobehaftet", so schrieb Hallitzky in dem Brief weiter, "weil die Beleihungen mutmaßlich sittenwidrig waren, da damit Wohnungen oft zu 100 Prozent und mehr finanziert wurden, die nicht einmal die Hälfte ihres Verkaufspreises wert waren." Das konnte Hallitzky belegen. Er fügte hinzu: "Risikobehaftet, weil die Kredite an Personen gingen, die von anderen Banken keine hinreichenden Kredite bekamen, weil sie von grenzwertiger Bonität oder darunter lagen. Die daraus abzuleitenden Risiken für die Bank dürften im Bereich von mindestens mehreren 100 Millionen Euro liegen."

Und was antwortet nun Günther Troppmann darauf?

Seine Kernaussagen lauten:



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