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12.05.2011
Teneriffa-Timesharing: Falsche Aufkäufer, Cash-Back-Zertifikate und Insolvenzauszahler

Playa de las Americas auf Teneriffa © go-teneriffa.de
Playa de las Americas auf Teneriffa © go-teneriffa.de
Wer auf Teneriffa den Rubbellos-Schleppern auf den Leim gegangen ist und sich ein Timesharing-Modell für ein Studio an der Playa de las Americas oder in Los Cristianos aufschwatzen ließ, also Nutzungsrechte für Wohnimmobilien während bestimmter Wochen eines Jahres, weiß, dass sich so ein Scheineigentum im Gegensatz zu einer echten gekauften Immobilie, so gut wie nie weiterverkaufen lässt.

Man hat auf viele Jahre im voraus die Miete für einen Urlaub bezahlt, bei dem man gegenüber einem Pauschalreiseangebot gar kein Geld spart, sondern im Gegenteil noch draufzahlt, wenn man dem Tipp des Schleppers gefolgt ist und auch noch Mitglied in einer Timesharing-Tauschbörse geworden ist.

Für eine Woche reinen Nutzungsanspruchs im Jahr werden im Schnitt bis zu 15.000 Euro verlangt, manchmal auch mehr. Dann wird den Käufern auch noch die Mitgliedschaft in einer so genannten Tauschbörse ans Herz gelegt. Damit soll man angeblich weltweit mit anderen Menschen seine Rechte tauschen können. Das kostet 150 Euro. Kommt der Tausch zustande, sind die nächsten 150 Euro fällig. Verwaltungs- und Reinigungskosten belaufen sich auf jeweils 200 Euro, also zusammen 400 Euro. Diese Kosten fallen an, egal, ob man die Wohnrechte nutzt oder nicht. Erfahrungsgemäß steigen diese Kosten auch noch jährlich.

Vielleicht macht das Timesharing- und Tauschbörse-Modell Sinn, wenn man Kinder hat und die im voraus gebuchte Woche auf Teneriffa oder in einer Tauschbörse auch intensiv nutzt. Aber irgendwann sind die Kinder groß. Und was ist, wenn man keine Lust mehr hat und aussteigen will und das Nutzungsrecht zum Weiterverkauf anbietet? Dann kommt das böse Erwachen: Es gibt dafür keine Käufer.

Dieses Dilemma machen sich nun wiederum Betrüger mit mehreren Betrugsmaschen zunutze, um die in der Falle sitzenden Deutschen noch einmal abzukassieren.

Masche Nummer 1 - Schein-Aufkäufer:



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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Th.Zuber am 20.06.2011 08:52
Wer über VIP Holiday Saving bzw. K.J.Ebeling etwas wissen will schreibt mich an.

MFG.

#1 - Kommentar von R. Berger am 15.08.2011 11:50
Guten Tag Herr oder Frau Zuber,
bei der Arbeitssuche bei Gigajob stieß ich auf die Firma VIP Holiday Saving SL. Bei der Recherche bin ich jetzt bei Ihnen. Wie ist die Firma einzuschätzen?
m.f.G. R. Berger

#2 - Kommentar von Jacqueline Salzmann am 18.08.2011 17:39
Hallo Alle zusammen,
bei meiner Suche nach Informationen über VIP Holiday bin ich nun hier. Die Webseite der Firma sagt ja überhaupt nichts über Timesharing. Also was soll der Kommentar von TH Zuber der keine Antwort auf die Frage zu dieser Pressemitteilung hier ist sondern offensichtlich nur Stimmungsmache darstellt. Wenn Jemand etwas über diese Firma weiß, das war ja hier die Frage. Die Frage hat Zuber offensichtlich nicht verstanden. Ist er vielleicht ein verärgerter Reisekunde der nur hinten rum schießen will- also der typische Miesmacher ist? Oder will er einfach nur Behauptungen aufstellen die er nicht öffentlich machen will, weil sie erfunden sind. Darauf kann man doch getrost verzichten. Dieses Forum soll von Zuber offensichtlich hinten rum für Verleumdungen genutzt werden. Was muss das wohl für ein Landsmann sein? Zeigt sich hier die typisch deutsche Mentalität? Im Internet habe ich bis jetzt nur diesen dubiosen ?Kommentar? von Th. Zuber über VIP Holiday gefunden. Sonst habe ich nichts Negatives gefunden. Das hilft mir so auch nicht weiter oder vielleicht auch doch.
Viele Grüße
Diesen aber bitte von einem anderen Briefkasten als diesen hier abschicken.
 


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