
24.05.2011
apoBank kämpft um verlorene Mitglieder

Herbert Pfennig
© apoBank
Sie haben die apoBank Düsseldorf nach einer Null-Dividende und einem Minus von 283,1 Millionen Euro (2009) im letzten Jahr frustriert verlassen. Immerhin können sich nun die verbliebenen 99.915 Genossen über eine Dividende von vier Prozent für das Geschäftsjahr 2010 freuen. Die apoBank hat im Vorjahr einen Jahresüberschuss von 53,4 Millionen Euro erwirtschaftet und ist somit in die Gewinnzone zurückgekehrt. Vorstandssprecher Herbert Pfennig sieht gute Chancen dafür, dass es auch 2011 so bleibt.
Dafür muss sich Pfennig richtig ins Zeug legen. Denn die apoBank wurde von drei großen Skandalen erschüttert, unter denen die Bank auch noch künftig leiden muss:
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