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24.10.2011
Gruner + Jahr: Schuss ins Spiegelbild

Convent Eigentlich wollte die Gruner + Jahr-Redakteurin Renate Daum (41) wiederholt einen kräftigen Schuss gegen den Finanz-Nachrichtendienst GoMoPa.net loslassen. Doch die am 18. Oktober 2011 abgelieferte Zusammen-stellung wurde zu einem Schuss ins eigene Spiegelbild. Daum gibt damit die eigenen Wirtschaftsmedien wie Financial Times Deutschland und Börse Online der Lächerlichkeit preis.

Renate Daum zweifelt die journalistische Unabhängigkeit der GoMoPa.net-Redaktion an, weil angeblich eine Berliner Niederlassung Geld von Emittenten, Rechtsanwälten und Anlegern kassieren würde, was Rechnungsauszüge belegten, die ihr vorlägen.

Nicht mal als studierte Volkswirtschaftlerin und langjährige Wirtschaftsjournalistin will sie die juristischen Unterschiede zwischen dem Nachrichtendienst Goldman Morgenstern & Partners LLC (GoMoPa.net) und der Berliner Unternehmerberatung GoMoPa GmbH kennen? Die Verwischung passt besser in ihre Story von einer angeblich verkauften Unabhängigkeit.

Fakt ist: Bei GoMoPa.net muss jeder zahlen. GoMoPa.net lebt davon, dass jeder User zahlt. Anders ist das Geschäft von GoMoPa.net nicht möglich. Ansonsten wäre GoMoPa.net so abhängig wie Gruner + Jahr.

Auch unter GoMoPa.net-Usern sind Geschädigte

Entgegen des Eindrucks von Renate Daum ist GoMoPa.net dabei nur an der Wahrheit interessiert, weil auch Mitglieder (User) von GoMoPa.net zu den Geschädigten im Grauen Kapitalmarkt gehören. GoMoPa.net kann es sich nicht leisten, seine Leser mit Halbwahrheiten oder Verdrehungen vor den Kopf zu schlagen. Das gilt auch für Beiträge über das Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital, bei dem Renate Daum eine zu wohlgefällige Berichterstattung vermutet, weil der Emittent bei der GoMoPa GmbH vor kurzem eine Informationsbeschaffung in Auftrag gab und gegen Bezahlung auch erhielt.

Die Veröffentlichungen von GoMoPa.net blieben davon unberührt. Die Mitglieder von GoMoPa.net würden einen geschönten Bericht sofort erkennen. Da Renate Daum keine Leserin auf GoMoPa.net ist, weiß sie auch nicht, dass selbst ihre Artikel zur BAC auszugsweise in der GoMoPa.net-Datenbank zu finden sind und alle Pros und Contras zur BAC schonungslos und unzensiert im Forum von GoMoPa.net ausdiskutiert werden.

Für die Unabhängigkeit gab GoMoPa.net einen Werbepartner auf

Im Fall der GoMoPa.net-Pressemitteilungen über die BAC verlor GoMoPa.net sogar einen seiner wenigen Werbekunden ? den Prozessfinanzierer Intract GmbH aus Wiesbaden. GoMoPa.net verschwieg nicht, dass die Intract mit unbewiesenen Anschuldigungen bei BAC-Anlegern auf Kundenfang gegangen sein soll und den Vermittlern dafür hohe Provisionen versprochen habe. Für die Falschbehauptungen kassierte Intract sogar eine einstweilige Unterlassungsverfügung.

Ein solcher Umgang mit Werbepartnern ist aus dem Hause Gruner + Jahr nicht bekannt. Aber ungeachtet dessen suchten die BAC-Anleger in der Financial Times Deutschland oder auf Börse Online vergeblich eine entsprechende Aufklärung über diese Kundenschaufelei.

Auch die anonyme Anzeige vom Sommer diesen Jahres gegen das Emissionshaus hieß bei Gruner + Jahr noch anonym, als längst feststand, dass dahinter der entlassene BAC-Finanzchef Oliver Schulz aus Berlin Grunewald stand.

Obwohl Renate Daum in der Recherche über den einstigen BAC-Finanzchef wie gelähmt schien und sich den Fakten entzog, findet sie in der Berichterstattung von GoMoPa.net jetzt Stoff für eine Verschwörungstheorie gegen Schulz.

Auch im Falle von Schulz sah GoMoPa.net keinen Grund, Rechercheergebnisse zurückzuhalten. Auch wenn Schulz deswegen stark in der Kritik stand. GoMoPa.net hatte Schulz um Auskunft gebeten, doch der verweigert bis heute jede Stellungnahme. Damit ist klar, dass man nur die vorhandenen Vorwürfe und Sachbeweise bringen kann.

Renate Daum hingegen, die sich gern als Anlegerschützerin ausgibt (das von ihr verantwortete Graumartkinfo nennt sich im Untertitel "Das unabhängige Anlegerschutzportal"), gibt die Fakten, die ihr von GoMoPa.net "ungefragt" (Daum) zugesandt wurden, nicht an ihre Anleger-Leser weiter.

Im Gegenteil: Die Anleger wurden in den Gruner + Jahr-Medien sogar noch verhöhnt, indem ihnen Redakteurin Daum riet, dass sie ihre möglichen Verluste ja versuchen könnten, bei der Steuer abzuschreiben.

GoMoPa.net suchte und fand stattdessen für die Anleger einen Weg, wie die Anleger die scheinbar verlorenen Einlagen doch noch zurückerhalten können: Indem sie die Banken wegen mangelnder Risikoaufklärung zur Rückabwicklung des BAC-Beteiligungsverkaufs zwingen.

Renate Daum bleibt im Gestern

Renate Daum bleibt inhaltlich und in der Rechtsprechung für die Anleger im Gestern. Sie lenkt den Blick ihrer Leser auf die Schuldzuweisungen im BAC-Management, obwohl dort für die Anleger kaum etwas zu holen ist.

Entweder hat Renate Daum wirklich keine Ahnung von der aktuellen Rechtsprechung (Bankenhaftung), wenn sie die eindeutigen Hinweise des Anlegerschutzanwalts Michael Minderjahn von der Kanzlei Nittel aus Heidelberg diesbezüglich ignoriert, oder ihr ist es egal, ob die Mandanten Minderjahns Geld zurückbekommen oder nicht. Mit ihrer Berichterstattung kommt Renate Daum regelmäßig zu spät. Und wenn sie dann noch die Schlussfolgerungen von GoMoPa.net, sich an die Banken zu halten und nicht an die möglicherweise insolvente BAC, mit einem Wahrheitsgehalt wie bei der Sendung "Der schwarze Kanal" aus dem ehemaligen DDR-Fernsehen vergleicht, betreibt Renate Daum endgültig einen Totengräber-Anlegerschutz.

Erinnert sei an die Geburtsstunde von Graumarktinfo. Am 22. November 2007 hießt es in einer Pressemeldung: "Das Anlegermagazin Börse Online von der Gruner + Jahr Wirtschaftspresse startet ein neuartiges Anlegerschutz-Portal." Die Börse Online-Chefredakteurin Stefanie Burgmaier unterstrich den Stellenwert des neuen Angebots: "Graumarktinfo.de ist eine journalistisch einzigartige Website. Damit erweitern wir unser Themenspektrum in der Berichterstattung über Kapitalanlagen und schärfen unser Profil in der investigativen Recherche."

Offensichtlich wollte Gruner + Jahr bei GoMoPa.net abgucken. GoMoPa.net war zu diesem Zeitpunkt schon seit mehr als sieben Jahren erfolgreich am Markt. Während jedoch bei GoMoPa.net jeder einzelne User investigative Recherche betreibt, mangelt es daran auf Graumarktinfo bis heute sehr.

Mangel an investigativer Recherche

Die scheinbar gut zusammengepuzzelte Graumarktinfo-Story über GoMoPa.net "Kreativer Umgang mit Fakten" scheitert dann auch an falschen Rückschlüssen und mangelnder Eigenrecherche der Gruner + Jahr-Vorzeigejournalistin Daum. Sie stört sich daran, dass GoMoPa.net korrigierte Fassungen von Nachrichten verschickt. Im Falle einer Meldung über Oliver Schulz behauptet Daum dann auch noch, dass nicht mal die einwandfrei gewesen sei.

Wenn sich die Wahrheit ständig anders darstellt, fühlt sich GoMoPa.net verpflichtet, Meldungen zu korrigieren. Hätte Renate Daum investigativ recherchiert, hätte sie gewusst, dass die Vorwürfe gegen Oliver Schulz noch aktuell sind. Am Landgericht Berlin läuft weiterhin eine Schadenersatzklage (Aktenzeichen 98 O 67/11) der BAC gegen Schulz und die von ihm kontrollierten Firmen (Sworn Capital Group), wie der Berliner Justizsprecher für Zivilrecht, Dr. Ulrich Wimmer, gegenüber GoMoPa.net bestätigte.

In einem Interview gab Renate Daum zu, dass nur 20 Prozent ihrer Recherchen investigativ seien. Bleibt zu hoffen, dass die restlichen 80 Prozent Recherchen nicht zu Anleger-Tipps führen wie denen von Daums ehemaligen Ressortchefs Georg Breu (42) und Günter Pollersbeck (39).

Die Ex-Börse-Online-Chefs sollen zu der Clique der Finanzjournalisten gehören, die sich nun für 21 Marktmanipulationen verantworten müssen. Nun denn ...

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