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01.12.2008
2,8 Mrd. Euro für Misereo, Adveniat, SOS-Kinderdorf & Co.
Finanzkrise hat keine Auswirkungen auf Spenden.

GoMoPa - Emnid-Studie: Der Einzelne gibt zwar weniger, aber die Zahl der Spender für Misereo, Adveniat oder SOS-Kinderdorf steigt.


Berlin - Für Hilfsorganisationen wie Misereor, Adveniat oder SOS-Kinderdorf brachte die Finanzkrise bislang keine bösen Überraschungen. Mit rund 2,8 Milliarden Euro ist das Spendenaufkommen im Vergleich zum Vorjahr relativ stabil, berichtet Jan Borcherding, der beim Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid für den Spendenmonitor verantwortlich ist, dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net. Er erhebt die Daten jeweils für ein Jahr bis Ende Oktober.

Allerdings sind die Menschen etwas knausriger geworden. Jeder Spender gab durchschnittlich nur noch 102 Euro statt zuvor 107 Euro, zeigt der Spendenmonitor. Dafür stieg die Zahl der Spender. Statt 40 Prozent der Deutschen über 14 Jahre gaben im abgelaufenen Spendenjahr 42 Prozent der Deutschen Geld für gute Taten.

Für die repräsentative Befragung zum Spendenverhalten der bundesdeutschen Bevölkerung führte TNS insgesamt 4.000 persönliche Interviews durch, in denen die Bundesbürger nach ihrem Spendenverhalten befragt wurden.

Generation 50 plus am großzügigsten

Während die Befragten aus den neuen Bundesländern angeben, im Durchschnitt 70 Euro zu spenden, sind es bei den Bürgern aus den alten Bundesländern 118 Euro. Deutliche Unterschiede zeigen sich auch in den Altersgruppen: Unter den jüngeren Befragten zwischen 14 und 29 Jahren spendet jeder vierte Befragte. Diejenigen, die in dieser Altersgruppe spenden, bringen es nach eigenem Bekunden pro Kopf auf einen Durchschnittsbetrag von 63 Euro. Die Generation 50 plus ist nach eigener Aussage am großzügigsten und gibt mit durchschnittlich 134 Euro mehr als das Doppelte.

Wohltätige und soziale Zwecke an erster Stelle

Spenden für wohltätige und soziale Zwecke stehen auf der Rangliste der Spender klar an erster Stelle, dicht gefolgt von Spenden für Kinder und Jugendliche, so Dieter Horst, Spendenexperte bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), die die Umfrage voriges Jahr von TNS Emnid durchführen ließ. 41 Prozent der Befragten spendeten im Vorjahr Geld für Wohltätigkeit und Soziales, 33 Prozent erklärten hingegen, hauptsächlich für Projekte oder Organisationen zu spenden, die Kinder und Jugendliche unterstützten. Sport, Bildung, Kunst und Kultur sind die Verlierer. Nur zwei Prozent der Befragten würden in der Hauptsache für diese Bereiche spenden - trotz Pisa-Diskussion und der Bedeutung des Breitensports.

Die ausführlichen Ergebnisse des neuesten Spendenmonitors sollen Anfang Dezember veröffentlicht werden.

Autor: Siegfried Siewert



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