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22.11.2011
Paraguay-Kolonie-Gründer Nikolai Neufeld in U-Haft

Ausriss aus
Ausriss aus "Das Wochenblatt" aus Acahay in Paraguay
170 Familien haben das Experiment gewagt und sind von Deutschland aus als russische Spätaussiedler in die Kolonie Neufeld nach Paraguay ausgewandert. Es war eine Falle.

Nur die Hälfte schaffte die Rückkehr nach Deutschland. Der Rest sitzt fernab jeglicher Zivilisation in Gästewohnungen der Kolonie völlig mittellos fest. Rettung ist vorerst nicht in Sicht.

Denn über die Neufeld GmbH aus Kalletal in Ostwestfalen, denen sie ihr gesamtes Vermögen anvertraut hatten, hat das Amtsgericht Lemgo anfang November 2011 das Insolvenzverfahren eröffnet.

Nach mehreren Anzeigen von Geschädigten rückten dann vor 14 Tagen die Polizei und die Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität Bielefeld zur Hausdurchsuchung in Kalletal an. Geschäftsführer Nikolai Neufeld (50), der im Jahre 2005 die Kolonie in Paraguay gegründet hatte, wurde verhaftet. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

"Wir haben ihn in Kalletal aufgegriffen", sagte der Bielefelder Oberstaatsanwalt Heinrich Rempe gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net. Der Vorwurf lautet auf gewerbsmäßigen Betrug und Betreiben eines verbotenen Schneeballsystems. Die Ermittlungen richten sich auch gegen den Bruder des Verhafteten, Johannes Neufeld (48), der die Neufeld GmbH und die Kolonie Neufeld mitgründete.

"Allerdings wissen wir nicht, wo er sich aufhält", so Rempe weiter. Auch habe die Staatsanwaltschaft keine nennenswerten Geldbeträge sicherstellen können. Die Ermittlungen gegen die Neufeld-Brüder hätten vor einem Monat begonnen. "Wir gehen von einem Schaden in Höhe von 30 Millionen Euro aus", erklärte Rempe gegenüber GoMoPa.net.

Der vom Gericht bestellte Insolvenzverwalter Raimund Schafmeister aus Detmold erklärte der Lippischen Landes-Zeitung, dass es mehr als 20.000 Gläubiger gebe und dass allein 1.600 von ihnen mindestens 10.000 Euro investiert hätten. Unter den Investoren seien auch Leute, die sechsstellige Summen für ein Leben in Paraguay ausgaben. Insgesamt seien 60 Millionen Euro eingezahlt worden.

Viele Investoren haben sich dafür verschuldet und fragen sich, wo ist das Geld?

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Juri Knop am 20.07.2014 11:42
Vier Jahre darauf warten, bis man überhaupt auf seinem eigenem Grundstück arbeit verrichten dar, das ist hart..
Nikolai hat mit den Hoffnungen und Träumen der Auswanderer gespielt, er muss eine geechte Strafe bekommen!

Es ist beruhigend zu wissen, dass es wenigstens noch Menschen gibt die für die Familien kämpfen.



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