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30.11.2011
BCI Business Capital Investors Corp.: Schwindel mit Bankgarantiehandel

Ein Klick auf die "Division of corporation" (Firmenliste) des New Yorker Department of State (Staatliche Registrieungsstelle, siehe Ausriss) hätte genügt, um sofort zu sehen, dass die Business Capital Investors Corporation des Oldenburger Vermögensverwalters Klaus Smetana aus Las Vegas und New York gar keinen Bankgarantiehandel betreibt - weil sie nämlich inaktiv ist und seit dem 27. Oktober 2010 sogar von Amts wegen gelöscht wurde.

Dennoch haben dem Vermögensverwalter aus Niedersachsen und seinen 18 in ganz Deutschland agierenden Werbern rund 4.000 Anleger insgesamt 100 Millionen Euro anvertraut. "Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass wesentliche Teile des Anlagevermögens nicht mehr vorhanden sind", sagte der Pressedezernent der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen, Oberstaatsanwalt Ralf Möllmann, aus Düsseldorf dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net.

Viele der Anleger sind noch gar nicht identifiziert und haben von ihrem Unglück noch gar nichts mitbekommen. Sie werden gebeten, sich dringend bei der extra eingerichteten Hotline des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen zu melden. Die Telefonnummer lautet 0211-939-1564, die Fax-Nummer 0211-939-1209 und die Email-Adresse Hinweis@polizei.nrw.de.

Die drei Drahtzieher wurden am 28. November 2011 in Untersuchungshaft genommen. Neben Klaus Smetana in Oldenburg, wurde ein Komplize im Großraum Köln und ein weiterer mutmaßlicher deutscher Mittäter in der Schweiz geschnappt. Insgesamt durchsuchten an diesem Montag 116 Ermittler des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen und sieben Staatsanwälte der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen 13 Objekte (Wohnungen und Büroräume) in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen und Hessen. Weitere Durchsuchungen erfolgten im Rahmen der Rechtshilfe in der Schweiz, Litauen, Spanien und Kanada (Wohnungen und Firmenräume). Der Vorwurf lautet: Verdacht auf Betrug im besonders schweren Fall.

Oberstaatsanwalt Möllmann präzisiert den Vorwurf wie folgt:

Zitat:


Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, seit 2002 in betrügerischer Absicht Beteiligungen an der Business Capital Investors Corp. (USA) vertrieben zu haben.

Den Anlegern wurde eine Rendite in Höhe von 15,5 Prozent in Aussicht gestellt. Nach den bisherigen umfangreichen und personalintensiven Ermittlungen gibt es Anhaltspunkte, dass Renditen nicht erwirtschaftet, sondern aus den Anlagebeträgen ausgezahlt wurden ("Schneeballsystem").


Ein Anleger schilderte GoMoPa.net, wie er im Juni 2010 von Smetana angeworben worden war.

"Mir ist aktuell eine Beteiligung an dieser Gesellschaft, die mit Debentures (Schuldverschreibungen wie Anleihen, die zu einem bestimmten Termin mit hohen Zinsen zurückgezahlt werden - Anmerkung der Redaktion) zu tun hat, dringend angetragen worden. Mein Finanzberater ist nach eigenen Angaben einer von 18 Auserwählten in Deutschland, die im Auftrag von Klaus Smetana, Oldenburg, diese Beteiligungen vermitteln. Zwar dürfe er mir eine Beteiligung aus rechtlichen Gründen nicht offiziell anbieten; es handele sich um einen wertvollen Tipp."

Garantiert werde ein jährlicher Ertrag von 15,4 Prozent und eine jährliche Kündigungsmöglichkeit. Das Geld werde an einen Treuhänder überwiesen. Die Mindestanlagesumme sei dem Anleger nicht genannt worden. Andere Anleger berichteten mal von 5.000 Euro, mal von 25.000 Euro.

Da von der benannten Firma BCI Business Capital Investors Corporation aber weder Bilanzen noch Geschäftsberichte vorgelegt wurden - wie auch, wenn es gar kein Banktrading gab - mussten sich Smetana und seine Anlageberater etwas einfallen lassen, um die Anleger zu blenden oder zumindest zu beeindrucken:

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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von K.A.S. Eupen am 01.12.2011 10:35
PRESSEMITTEILUNG
AS EUPEN
Veröffentlicht am 30.November 2011 von AS Eupen

Seit Anfang der Woche sitzt Ingo Klein, Finanzinvestor und Sportdirektor der K.A.S. Eupen, in Untersuchungshaft.

Es steht Kapitalanlagebetrug in dreistelliger Millionenhöhe im Raum. Rund 4000 Anleger sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft Düsseldorf mit Anteilen an der New Yorker Firma Business Capitol Investors (BCI) um rund 100 Millionen Euro geprellt worden sein. Die Ermittler, die in mehreren Ländern zu einer Razzia ausgerückt waren, unterstellen, dass es sich bei BCI um Anlagebetrug handelt. Bei einem der drei deutschen Beschuldigten, gegen die Haftbefehl vollstreckt wurde, handelt es sich um Ingo Klein. Ingo Klein bestreitet diese Vorwürfe.

Dr. Thorleif Schönfeld, Direktor der K.A.S. Eupen, stellt hierzu fest: "Diese den Behörden und der Öffentlichkeit seit 2005 bekannten Aktivitäten von Ingo Klein haben keinerlei Bezug zu seinem Engagement bei der K.A.S. Eupen. Und was noch wichtiger ist: Das Projekt K.A.S. Eupen ist hierdurch in keinsterweise gefährdet. Dieses ist ein völlig eigenständiges Projekt, das wir so zusammen mit unseren Partnern und Vereinsverantwortlichen in Eupen so gestalten werden, wie wir dies mit den Investoren besprochen haben."

Die Verantwortlichen der K.A.S. Eupen setzten Mittwochmittag die Spieler von der Entwicklung in Kenntnis.

Die Vereinsverantwortlichen der K.A.S. Eupen sind von Ingo Klein überzeugt und stehen in dieser schwierigen Phase zu ihm.

Zusätzliche Informationen kann die K.A.S. Eupen zum jetzigen Zeitpunkt nicht geben.

http://www.as-eupen.be/de/2011/11/10/as-live-auf-belgacom-tv/#.TtdJLUpJO3U

Ingo Klein
16.8.1961

#1 - Kommentar von Jesse Livermore am 02.12.2011 10:19
Den Deppen und angeblichen New Yorker , der so einen Unsinn verbreitet. möchte ich mal kennen lernen. 88 % garantierter Gewinn von der FED. Ha, ha, ha... Deshalb gehen immer noch so viele Kleinbanken in den USA pleite, gibt ja nichts lukratives mehr. Hätten ja ihr Geld nur der Fed übergeben müssen. Und mal eben nach New York oder Zürich fahren und am Bankschalter mal eben so garantierte hochverzinsliche Geschäfte abwickeln (die ja nicht jedem angeboten würden... Was für eine "Verdummung". Wer so einen Mist schreibt muss gleich in die Psychatrie eingewiesen werden, wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Nun denn, bleiben Sie stark...

#2 - Kommentar von wwr1000 am 02.12.2011 10:31
Ist es möglich die Kontkatdaten des New Yoeker Traders zu erhalten.

#3 - Kommentar von Wolfgang Pitzer am 05.12.2011 13:53
Die Amerikaner haben das Trading Geschäft mit Sicherheiten vor Jahrzehnten erfunden. Und natürlich gibt es in Deutschland einige wenige Leute, die wissen, wie es funktioniert. Das Problem sind etliche schwarze Schafe und auch, dass es viele Vermittler mit Halbwissen und langen Kontaktketten gibt, dass Multimillionäre wie 99% der Menschen lieber Vorurteile pflegen und daher selten vertehen wollen, wie es funktioniert, und somit selten bereit sind, ihr Kapital nachzuweisen.

#4 - Kommentar von k.A. am 18.08.2014 11:01
Der Prozeß geht weiter. Business Capital Investors (BCI) Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Sämtliche Beteiligten, auch die Staatsanwaltschaft, haben Revision eingelegt. Der 68-jährige Hauptangeklagt, der zu 10 Jahren und 6 Monaten verurteilt wurde, sitzt zudem seit 2011 in Untersuchungshaft. Jetzt muß der Bundesgerichtshof den Fall überprüfen. 


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