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30.03.2012
Gruner+Jahr: Renate Daum von GoMoPa verleumdet?

Der eigene Arbeitgeber Gruner+Jahr reicht der Wirtschaftsjournalistin Renate Daum aus Frankfurt/Main nun nicht mehr aus, um gegen den Finanznachrichtendienst GoMoPa.net zu schießen. Mangels neuer Fakten oder Argumente stilisiert sich Renate Daum dabei auch noch zu einem angeblich wehrlosen Opfer auf.

Convent So präsentierte sich die Wirtschaftsjournalistin diesen Mittwoch im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender NDR in der Sendung ZAPP (siehe Ausschnitt) als Opfer einer Verleumdungskampagne durch GoMoPa.net, gegen die sie sich angeblich nicht wehren könne.

Denn, so die Begründung von Daum: "da versteckt man sich hinter einer ausländischen Adresse und hinter einem Pseudonym und veröffentlicht da einfach Sachen an irgendeinen wilden Verteiler, hinter denen eigentlich keine Substanz steckt." Daum beklagte sich schließlich: "Und man kann sich halt auch gar nicht dagegen wehren und es gar nicht löschen."

Dem Reporter des Medienmagazins ZAPP, Maik Gizinski, blieb dabei Spucke weg. Es entstand im Interview eine längere Pause, bei der man dachte: Kommt jetzt noch was?

Es kam nichts, kein Nachhaken, keine Verwunderung darüber, wie Renate Daum bei der behaupteten Anonymität dann von GoMoPa.net-Verantwortlichen Klaus Maurischat und Mark Vornkahl immer wieder Stellungnahmen einholen konnte.

Auch gab dem ZAPP-Reporter nicht zu denken, dass ebenfalls Der Spiegel in der Affäre um den gestürzten Berliner Verbraucherschutzsenator mit dem Finanznachrichtendienst sprechen konnte, die GoMoPa.net aufdeckte.

Convent Der freie ZAPP-Mitarbeiter Maik Gizinski (siehe Eigendarstellung ZAPP) hatte mit Steuermitteln recherchiert und nicht mal bei GoMoPa.net nachgefragt. Doch scheinbar passte das nicht ins Konzept seiner Sendung "Verleumdete Journalisten: Von Drohung bis Rufmord". Hätte er besser recherchiert, hätte er gemerkt, dass die GoMoPa.net-Artikel lediglich eine Antwort auf die Unterstellungen von Renate Daum waren.

Bislang beschränkte sich Renate Daum darauf, innerhalb der hauseigenen Zeitungen Financial Times Deutschland, Börse Online oder Capital zu behaupten, GoMoPa.net sei nicht unabhängig.

GoMoPa.net hielt der Gruner-Jahr-Angestellten Daum im Gegenzug einfach das eigene Spiegelbild vor. Außerdem wunderte sich GoMoPa.net darüber, wie sich Renate Daum als Anlegerschützerin bezeichnen kann, obwohl ihre Ex-Chefs den Aktienmarkt manipulierten oder ihre Redaktion erst über den Werbekunden Markus Frick Fragen stellten, als die Staatsanwaltschaft zuschlug und das Geld der Anleger längst verbrannt war. Darauf bekam GoMoPa.net nie eine Antwort von Renate Daum.

ZAPP-Reporter Gizinski stellte keine kritischen Fragen, er übernahm einfach Renate Daums Behauptungen völlig unkommentiert und ungeprüft in seiner Anmoderation.

GoMoPa.net wollte von Gizinski wissen, wie er dazu kam, zu behaupten: "Vieles ist stark verzerrt. Manches schlicht absurd."

Gizinski antwortete: "Wir stehen zu unserer Einschätzung. Absurd ist zum Beispiel, dass Sie sagen, Frau Daum müsse für den Gruner+Jahr Verlag Geld verdienen. Und auch, dass Sie für einen Fehler als Beispiel die gefälschten Hitlertagebücher anführen."

GoMoPa.net erklärte Gizinski: Wir haben Frau Daum gesagt, jeder Journalist muss auch Geld verdienen, und jeder Journalist macht mal einen Fehler. Der bekannteste Fehler im Hause Gruner+Jahr waren die gefälschten Hitlertagebücher. Es ging um Plastizität.

Convent GoMoPa.net fragte den ZAPP-Reporter weiter, ob ihm denn nicht aufgefallen sei, dass die anonyme Internetseite, die ZAPP während des Daum-Interviews zeigte, in der Hauptsache GoMoPa.net und deren CEO Klaus Maurischat als Stasi-Spitzel verleumdet, viel mehr als zum Beispiel Renate Daum, die auf der Seite nur nebenbei vorkommt?

Gizinski: "Ja, da waren einige Ungereimtheiten."

GoMoPa.net: Warum lassen Sie auch bei dieser Stasi-Rufmordseite den Zuschauer ohne weitere Recherche oder Nachhaken mit dem Zitat von Renate Daum zurück: Man könne nicht herausfinden, wer dahinter steckt und somit auch nicht bekämpfen?

Dabei findet jedermann bei dieser Stasi-Rufmordseite ganz leicht über Google heraus, dass es sich bei dem Schreiber um einen "Internetterroristen" namens Bernd Pulch handelt, nach dem mit internationalem Haftbefehl gefahndet wird.

GoMoPa.net hat das in zwei Artikeln beschrieben und auch Renate Daum zugesandt, den ersten am 17. Januar 2011 und den zweiten am 21. Januar 2011.

Gizinski: "Schicken Sie mir diese Artikel über Pulch bitte zu."

GoMoPa.net: "Sie haben uns zu Unrecht mit dieser Seite in einen Topf geworfen."

Gizinski schwieg dazu.

GoMoPa.net bat auch Renate Daum um eine Stellungnahme, warum Sie wider besseren Wissens in eine wehrlose Opferrolle sowohl vor Pulch (über den Sie von GoMoPa.net informiert wurde) und erst Recht vor GoMoPa.net schlüpfte, obwohl sie mit GoMoPa.net im Dauerkontakt steht.

Im ZAPP-Interview behauptete Renate Daum über die sie betreffenden GoMoPa.net-Artikel einfach ins Blaue hinein: "Nur sind die Tatsachen sehr verzerrend montiert. Oder es werden auch falsche Sachen behauptet. Oder es ist einfach zusammengepuzzelt und hat gar nichts eigentlich miteinander zu tun."

Nennen Sie bitte Beispiele für "Verzerrungen" oder "falsche Tatsachen", forderte GoMoPa.net die Journalistin auf.

Renate Daum wich einer Antwort aus. Sie schrieb heute dem CEO von GoMoPa.net: "Sehr geehrter Herr Maurischat, Ihre Anfrage habe ich erhalten und an den für die Beantwortung solcher Anfragen zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Wegen des Umfangs der Anfrage vermute ich, dass er einige Zeit dafür benötigen wird."

Neben dem ungelösten Rätsel, inwiefern GoMoPa.net Renate Daum tatsächlich verleumdet oder bedroht haben soll und weshalb sie oder der Verlag Gruner+Jahr gegen die allseits bekannten GoMoPa.net-Verantwortlichen dann nicht vorgeht, bleibt außerdem die Frage offen, warum Renate Daum überhaupt als Opfer für die Sendung "Verleumdete Journalisten: Von Drohung bis Rufmord" interviewt wurde.

Denn auf die Frage von Reporter Gizinski "Wie schadet Ihnen so etwas?" (gemeint waren GoMoPa.net-Artikel), antwortete Renate Daum: "Ich hab selbst noch keine negativen Rückmeldungen bekommen. Mich kennen halt schon viele Leute. Da kamen dann Kommentare wie: Da hat jemand zu heiß geduscht."

ZAPP hegt den Anspruch, hinter die Kulissen von Medien zu schauen. Der Streit zwischen GoMoPa.net und der Gruner+Jahr-Journalistin wird auch von GoMoPa.net als unschön empfunden, aber er ist wahrlich kein überzeugendes Beispiel für Drohung oder gar Rufmord. Nun denn ...

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» ZAPP-Interview mit Renate Daum
» Financial Times Deutschland 18.10.2011 über GoMoPa.net

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Es liegen 8 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#9 - Kommentar von Willy Wichtig am 01.04.2012 08:07
Typisch, der angebliche seriöse Verlag Gruner + Jahr ist nicht mehr als eine Ansammlung von Lobbsisten. An wen ist Gruner + Jahr alles beteiligt? Dass - was hier passierte ist eine Schweinerei vor dem Herrn. Da sieht man mal wieder, die Seilschaften arbeiten auch im Westen dieses Landes!

#10 - Kommentar von Heinrich Stechnagel am 01.04.2012 21:29
Wahnsinn, wie sich die so genannte Qualitätspresse untereinander die Karten zuschiebt! War dieser Maik Gizinski einmal Volanteur bei Renate? Muss wohl!

#11 - Kommentar von Klaus Ebert am 02.04.2012 07:08
Mit euren Berichten bin ich nicht immer einverstanden aber das was Renate Daum mit euch macht grenzt an moderner Hexenjagd! Unmöglich von Gruner und Jahr und den öffentlichen Fernsehanstalten (NDR)! Bekommen die ihr Geld um Lügen zu verbreiten? Eher nicht!

Gruß Klaus

#12 - Kommentar von Diebewertung am 02.04.2012 09:17
Führt Renate Daum einen ?Krieg? gegen einen Wettbewerber?

Da fällt einem dann immer wieder ein ?wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen?. Man fragt sich allerdings ob das nicht sogar strafrechtliche Relevanz hat was Frau Daum da im Fernsehen von sich gegeben hat.

Das wird GOMOPA sicherlich rechtlich prüfen lassen.Gut so!

#13 - Kommentar von Heiner Lautermann am 04.04.2012 10:50
Die stecken doch all unter einer Decke! Wem willst du denn eigentlich noch glauben wenn nicht den NDR? Und die sogenannte Qualitätspresse mit Gruner & Jahr an der Spitze. Was für scheinheiliege, käufliche A-Löcher! Pfui Deibel!

#14 - Kommentar von Willy Wichtig am 04.04.2012 10:53
Ich finde es gut das Gomopa mal richtig einen auf den Arsch bekommt. Dann sehen die mal wie das ist wenn die verleumden. Stehe seit 5 Jahren bei Gomopa als Gauner und Ganove. Nichts gegen zu machen sagen meine Rechtsanwälte. Hofentlich veröffentlicht ihr so eine Stelungname auch mal!!!!!!

#15 - Kommentar von Joachim Haack am 17.04.2012 12:47
Sehr geehrter Herr Siewert,

als Anhang finden Sie unsere Antworten auf Ihre Fragen im Zusammenhang mit der Sendung ZAPP vom 29. März 2012. Auch hierbei haben wir die Antworten Ihren Fragen direkt zugeordnet.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Haack
Sprecher G+J Wirtschaftsmedien

Antworten auf die Gomopa-Anfrage vom 29. März 2012
Sehr geehrte Frau Daum,
ich bin Korrespondent des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net und möchte Sie bitten, zu Ihrem Fernseh-Interview gegenu?ber ZAPP, das am 28. März 2012 auf NDR
ausgestrahlt wurde, folgende Fragen zu beantworten:

1.) Warum haben Sie gegenu?ber dem Fernsehjournalisten Maik Gizinski behauptet, bei
der Stasi-Rufmordseite, auf der Sie genauso wie auch GoMoPa.net verleumdet werden,
könne man nicht herausfinden, wer dahinter steckt und könne die Rufmordseite somit
auch nicht bekämpfen? Ganz leicht findet doch jedermann, erst Recht Sie als erfahrene
Rechercheurin, beim Googeln heraus, dass es sich bei dem Schreiber um einen
Journalisten Bernd Pulch handelt, der bereits mit mehreren Haftbefehlen gesucht wird?

Sie haben u?brigens unsere Artikel u?ber den mutmaßlichen Erpresser, Stalker und
Verleumder Bernd Pulch in voller Länge am 21. und 17. Januar 2011 zugesandt
bekommen. Zur Erinnerung die Links:
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=651&meldung=Bernd-Pulch-aufder-
Flucht
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=648&meldung=Internet-Terrorist-
Bernd-Pulch-laeuft-Amok

Antwort: Bei der Verdachtsberichterstattung sind strenge Anforderungen zu erfu?llen,
insbesondere wenn Namen von Personen genannt werden. Googeln reicht dafu?r nicht aus. Es sind weitere Belege erforderlich.

2.) Sie behaupten in dem Interview u?ber den GoMoPa.net-Artikel "Gruner+Jahr: Der
andere Anlegerschutz der Renate Daum" vom 27. September 2009
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=571&meldung=GrunerJahr-Derandere-
Anlegerschutz-der-Renate-Daum einige Dinge, die sie leider im ZAPP-Interview
nicht belegen. So sagten Sie dem Fernsehreporter bezu?glich GoMoPa.net:
a)GoMoPa.net du?rfe sich natu?rlich gegen Berichterstattung Ihrerseits wehren, "nur sind
die Tatsachen sehr verzerrend montiert." Unsere Frage: Bitte nennen Sie konkrete Beispiele fu?r Tatsachen, die verzerrend montiert seien, und begru?nden Sie Ihre Aussage.

Antwort:
Beispiele fu?r verzerrend montierte Tatsachen:

Sie schreiben: "Allerdings hatte da der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net schon
sieben Jahre lang erfolgreich vor Abzockern und Betru?gern auf dem Grauen Kapitalmarkt gewarnt und wurde dafu?r im Jahre 2006 von BÖRSE ONLINE als "Munition fu?r den
Kampf mit den Banken" gelobt. Doch mit der Installation des eigenen Portals
Graumarktinfo wendete sich ganz plötzlich die Einstellung zu GoMoPa.net."

Diese Darstellung erweckt den Eindruck, dass BÖRSE ONLINE erst mit Installation des Portals graumarktinfo.de plötzlich die Einstellung zu Gomopa.net geändert habe. Dies trifft nicht zu. Vielmehr hat BÖRSE ONLINE die Empfehlung fu?r die Website gomopa.net bereits in der u?bernächsten Ausgabe nach der Vorstellung 2006 ausdru?cklich
zuru?ckgezogen. Dies lässt Gomopa weg, so dass sich ein verzerrtes Bild ergibt.

Sie schreiben: "Vorwurf Nummer drei: GoMoPa.net löse Interessenkonflikte aus. Renate Daum sorgt sich auch, was passieren könnte, wenn ein Bauträger von GoMoPa.net Informationen kauft und der gegnerische Anwalt ebenso. Entstu?nden da nicht Interessenkonflikte, wollte Renate Daum wissen und offenbart so Ihre Unwissenheit u?ber das System GoMoPa.net. Nämlich, dass Informationen fu?r unsauberes Arbeiten von Vertrieben nicht nur dem Anwalt, sondern auch dem Bauträger helfen, denn
letzterer kann sich endlich von unsauber arbeitenden Vertrieben trennen und ist so vor ku?nftigen Ru?ckabwicklungen gefeit. Das Wichtigste, der Anlegerschutz wird bei
GoMoPa nebenbei befriedigt: Mit der Benennung der unseriösen Vertriebe."

Diese Darstellung erweckt den Eindruck, Frau Daum habe nur darin einen möglichen
Interessenskonflikt gesehen, dass sich zwei Kunden von Gomopa in rechtlichen
Auseinandersetzungen miteinander befinden. Frau Daum wies in ihrem Artikel aber auf die Frage von Interessenskonflikten aus der Kombination eines Nachrichtenportals mit
einer Unternehmensberatung hin, die in ihrem Geschäftszweck "die Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien" aufzählte. Das Beispiel der Kunden B&V / Estavis und Resch Rechtsanwälte betrifft dagegen nur die Ebene der Unternehmensberatung.

b) Sie sagten weiter: "Oder es werden falsche Sachen behauptet."

Unsere Frage: Was wurde in dem Artikel falsch behauptet und warum war es falsch?

Antwort:
Beispiele fu?r falsche Behauptungen:
Die erste falsche Behauptung findet sich schon ganz am Anfang bei der Ortsangabe. Es wäre leicht festzustellen gewesen, dass Mu?nchen nicht stimmt.

Sie behaupten: "Dennoch wundert sich die Gruner+Jahr-Anlegerschu?tzerin und zitiert aus einer internen Teilhaberinformation von GoMoPa.net, dass die Kosten fu?r die
Abwehr Einstweiliger Verfu?gungen gestiegen seien."

Richtig ist: Frau Daum wundert sich daru?ber gar nicht, da sie selbst in ihrem Artikel bereits einige Beispiele mit falschen Behauptungen in Veröffentlichungen von Gomopa aufgezählt hatte.

Sie behaupten: "Auf BÖRSE ONLINE wurden die Leser in die Irre gefu?hrt. Auch im Fall des Börsengurus Markus Frick, bei dem die Staatsanwaltschaft Berlin nach
Kursmanipulationen im Jahre 2007 rund 80 Millionen Euro sicherstellte, reagierte BÖRSE ONLINE erst, als die Finanzmarktaufsicht BaFin und die Staatsanwaltschaft die
massiven Vorwu?rfe im Internet zu pru?fen begannen und der TV-Sender N24 die
Sendung "Make Money - Markus Frick Show" absetzte, berichtete endlich auch BÖRSE ONLINE am 15. Juni 2007 u?ber den Werbekunden Markus Frick und stellte vorsichtig die Frage: "Kurskapriolen oder Abzocke?" GoMoPa.net hatte bereits im Januar 2006, also anderthalb Jahre zuvor, gewarnt."

Richtig ist: Börse Online hat bereits Jahre vor 2007 und somit auch vor der
Veröffentlichung von Gomopa im Januar 2006 kritisch u?ber Markus Frick berichtet.

c) Weiter sagten Sie: "Oder es ist einfach zusammengepuzzelt und hat gar nichts eigentlich miteinander zu tun."

Unsere Frage: Auch hier bitten wir um Beispiele fu?r Puzzleteile, die nichts miteinander zu tun haben sollten. Die Inhalte der von GoMoPa.net behandelten Tatsachen ergaben sich doch rein aus vorherigen Anschuldigungen in Ihrem Artikel, waren also nur eine
Antwort. Das geht auch aus der Struktur unseres Artikels (Ihr Vorwurf, unsere Antwort)hervor. Hier noch einmal der Link zum Artikel, der Ihnen am Erscheinungstag in voller
Länge zugesandt worden ist:
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=571&meldung=GrunerJahr-Derandere-
Anlegerschutz-der-Renate-Daum

Antwort:
Beispiele fu?r zusammen gepuzzelte Aussagen, die nichts miteinander zu tun haben.
Sie schreiben: "Mal abgesehen davon, dass Renate Daum aus zwei Fehlern gleich viele Fehler machte, unterschlug sie in ihrem Zitat den Hinweis auf die Hitler-Tagebu?cher aus dem Hause Gruner+Jahr."

Die Kombination von Frau Daums Bericht mit Beispielen fu?r Fehler bei Gomopa mit dem angeblich unterschlagenen Hinweis auf die Hitler-Tagebu?cher aus dem Hause Gruner+Jahr erweckt den Eindruck, Frau Daum und/oder ihr Bericht mit Beispielen von
Fehlern bei Gomopa habe etwas mit den Hitler-Tagebu?chern zu tun. Das ist nicht der Fall.

Sie schreiben: "Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net schickt der Graumarkt-Redakteurin schon seit u?ber einem Jahr kostenlos und "ungefragt" (Zitat Daum) Fakten
u?ber die Verschwendung der Anlegergelder bei den inzwischen insolventen Dubai-Fonds
der ACI aus Gu?tersloh. Während GoMoPa.net die Wahrheit bis zur Insolvenz berichtete, knickte die Financial Times Deutschland Anfang August 2009 vor den Drohschreiben
des Emissionshauses ein und löschte die bereits online veröffentlichten GoMoPa.net-Meldungen kommentarlos. ACI durfte Löschungen als Wahrheitssieg verklären Die ACI feierte die Löschungen und schrieb in einer Pressemitteilung wörtlich: "Sämtliche
Äußerungen sind frei erfunden ? Financial Times hat hinsichtlich dieser Äußerungen strafbewehrte Unterlassungserklärungen abgegeben."

GoMoPa.net bat die Financial
Times Deutschland um eine Stellungnahme. Die Gruner+Jahr-Publikation zog es vor zu
schweigen. Renate Daum berichtete u?ber die ACI erst wieder im Dezember vorigen
Jahres, als an dem Untergang kaum mehr etwas zu Ru?tteln war und Gruner+Jahr den
Anlegerschutz wieder gefahrlos aufnehmen konnte."

Es wird der Eindruck erweckt, Frau Daum habe etwas mit der Berichterstattung der
Financial Times Deutschland im Jahr 2009 zu tun und es gebe Drohschreiben des Emissionshauses, die dazu gefu?hrt hätten, dass Frau Daum erst wieder berichtet habe, als am Untergang kaum noch etwas zu Ru?tteln gewesen sei. Frau Daum hatte nichts mit dieser Berichterstattung der Financial Times im Jahr 2009 zu tun, es gab kein
Drohschreiben des Emissionshauses. Die tatsächlich erfolgte Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung hatte nichts mit dem Zeitpunkt des nächsten Artikels von Frau Daum zu tun.

3.) Sie werfen die "Stasi-Rufmordseite" des Bernd Pulch in einen Topf mit GoMoPa.net, indem Sie dem Fernsehreporter wörtlich sagen: "Auch da (gemeint ist GoMoPa.net -
Anmerkung) versteckt man sich hinter einer ausländischen Adresse und hinter einem Pseudonym".

Frage: Wieso leugnen Sie, dass Sie die Verantwortlichen von GoMoPa.net, Klaus
Maurischat und Mark Vornkahl, sehr wohl genau kennen, mehrmals im E-Mail-Kontakt
gestanden haben und auch wissen, wie man sie telefonisch erreicht. Auch die Adresse der GoMoPa GmbH ist Ihnen bestens bekannt, Sie zitierten in einem Ihrer Artikel aus dem Handelsregisterauszug. Außerdem veröffentlichten Sie Zitate aus den GoMoPa-TeilhTeilhaberinformationen.

Antwort:
Die Mitteilungen wurden jeweils unter dem Pseudonym Siegfried Siewert verschickt, und als Adresse wurde eine Adresse im Ausland, in New York, genannt. Dass es sich um ein
Pseudonym handelt, das von mehreren Personen benutzt wird, erläutern Sie unten selbst. Die Äußerung von Frau Daum war somit inhaltlich völlig korrekt. Wer der tatsächliche Autor beziehungsweise die tatsächlichen Autoren der Mitteilungen waren,
in denen Frau Daum genannt wurde, ist bis heute nicht offengelegt worden. Aus Frau Daums Äußerungen ergibt sich nicht, dass keine Kommunikation mit "Siegfried Siewert" oder Gomopa möglich ist. Auch wir antworten in diesem Fall auf Fragen einer Person, die sich unter dem Pseudonym "Siegfried Siewert" bei uns gemeldet hat.

4.) Sie sagen im Interview: "Und man kann sich halt auch gar nicht dagegen wehren und es gar nicht löschen."
Im Artikel "Wo gehobelt wird, da fallen Späne" , der in der Sendung gezeigt wurde,zitieren Sie aber aus einer Teilhaberinformation, dass die juristischen Kosten gestiegen
sind, weil sich GoMoPa.net gegen Einstweilige Verfu?gungen zur Wehr setzen musste.

Fragen: Wenn es so ist, wie Sie im Interview sagen (GoMoPa.net "veröffentlicht da einfach Sachen an irgendeinen wilden Verteiler, hinter denen eigentlich keine Substanz
steckt"), warum zeigen Sie dann GoMoPa.net und deren CEO Klaus Maurischat nicht an oder gehen gerichtlich gegen ihn vor? Weil unsere Artikel u?ber Sie sauber recherchiert und auch richtig argumentiert sind?
Im u?brigen benutzen all unsere diplomierten Redakteure das Synomym Siegfried Siewert und weisen sich gegenu?ber Pressestellen und Behörden selbstverständlich mit ihren
Presseausweisen aus, auf denen die Namen und Privatanschriften der Redakteure verzeichnet sind. Das Pseudonym Siegfried Siewert schu?tzt unsere Kollegen (die nun
mal keinen großen Verlag wie Sie hinter sich haben) vor ebendiesen Drohungen, wie sie Thema der ZAPP-Sendung waren.

Antwort:
Wir haben bisher davon abgesehen, rechtliche Schritte zu ergreifen, weil bislang keine konkreten negativen Folgen fu?r Frau Daum und/oder Gruner+Jahr ersichtlich waren.
Aus den Ru?ckmeldungen, die wir erhalten haben, ergab sich, dass die Leser die
Mitteilungen generell nicht dazu nutzten, um ihre Beurteilung u?ber Frau Daum und/oder Gruner+Jahr zu u?berdenken. Sie sahen die Veröffentlichungen vielmehr als geeignet
dafu?r an, die Vorgehensweise von Gomopa zu beurteilen.

5.) Das Thema der ZAPP-Sendung lautete: "Verleumdete Journalisten: Von Drohung bis Rufmord". Deshalb unsere abschließende Frage: Wo hat GoMoPa.net Sie verleumdet?

Antwort:
Das Thema der Sendung legt die Redaktion der Sendung fest, nicht wir. Auch die Auswahl der Interviewpartner und der Fragen trifft die Redaktion von ZAPP. Der Interviewer hat nicht danach gefragt, ob und eventuell wodurch sich Frau Daum durch Gomopa verleumdet fu?hlt. Sie hat sich auch nicht dazu geäußert. Insofern betrifft diese
Frage das Interview von ZAPP nicht.

Fu?r eine zeitnahe Beantwortung bedanke ich mich schon im voraus,
mit freundlichen Gru?ßen
Siegfried Siewert
Redakteur
Tel.: +49 (0) 30 - 22410295
E-Mail: presse@gomopa.net

Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Aussendung "Gruner+Jahr: Renate Daum von
GoMoPa verleumdet?" ebenfalls falsche Behauptungen enthält. Insbesondere ist es nicht richtig, dass Ex-Chefs von Renate Daum den Aktienmarkt manipulierten oder ihre Redaktion erst u?ber den Werbekunden Markus Frick Fragen stellten, als die Staatsanwaltschaft zuschlug und das Geld der Anleger längst verbrannt war.
Hamburg, 12. April 2012

#16 - Kommentar von Renates Traum am 16.10.2012 21:24
Na ja, man soll auch nicht alles schreiben was man so denkt - aber das ist ne Frechheit!


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