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03.05.2012
Borussia Mönchengladbach: Ausweg aus den roten Zahlen?

Zum ersten Mal seit zehn Jahren mussten Fußballvereins-Präsident Rolf Königs und Geschäftsführer Stephan Schippers den 2.000 Mitgliedern der Borussia VFL (Verein für Leibesübungen) 1900 Mönchengladbach GmbH, die am 1. Mai 2012 stellvertretend für insgesamt 48.703 Mitglieder ins Stadion Borussia-Park gekommen waren, für das zurückliegende Geschäftsjahr 2011 rote Zahlen präsentieren.

Der fünfmalige deutsche Profifußballmeister Borussia Mönchengladbach aus Nordrhein Westfalen fuhr im 111. Jahr seines Bestehens einen Verlust von 3,5 Millionen Euro ein.

Und das, obwohl der Umsatz von 68 Millionen Euro im Jahre 2010 auf 78 Millionen Euro im Jahre 2011 gesteigert wurde. Im Jahre 2010 lag der Gewinn noch bei knapp 403.000 Euro. "Das ärgert uns und mich speziell", sagte der Geschäftsführer.

Schuld am Verlust im Jahre 2011 sei laut Schippers eine sportliche Krise am Anfang des vorigen Jahres. Die so genannte Fohlenelf befand sich damals im Abstiegskampf. Der Verkauf der TV-Rechte und Zuschauerkarten ging deshalb drastisch zurück, so dass der Fußballverein im 1. Halbjahr 2011 einen Verlust von 6 Millionen Euro verkraften musste, der dann im II. Halbjahr minimiert werden konnte.

Dennoch ist die Kriegskasse von Borussia Mönchengladbach mit 22 Millionen Euro zusätzlich für das Jahr 2012 gut gefüllt. Das Geld stammt aus den Verkaufsdeals von zwei seiner besten und teuersten Spieler, die der Verein im Sommer 2011 unterzeichnete. Dadurch soll sich laut Schippers der Umsatz in diesem Jahr auf 100 Millionen Euro erhöhen.

Borussia Dortmund zahlt an Borussia Mönchengladbach 17,2 Millionen Euro für den Transfer des deutschen Stürmers und Nationalspielers Marco Reus (22, Marktwert 20 Millionen Euro). Und der FC Bayern München muss für den brasilianischen Abwehrchef Dante (28, Marktwert 8 Millionen Euro) die festgeschriebene Ablösesumme von 4,7 Millionen Euro überweisen. Dante war 2009 von Standard Lüttich in Belgien zu Borussia Mönchengladbach gewechselt.

"Das war ein Transfererlös, der in Gladbachs Geschichte noch nie da war. Gerade bei Marco haben wir ein finanziell unmoralisches Angebot abgegeben, aber leider hat er sich gegen uns entschieden", sagte Sportdirektor Max Eberl auf der Jahreshautpversammlung letzten Dienstag und warnte zugleich vor zu großen Erwartungen: "Die Transfers müssen auch dann noch bezahlbar sein, wenn wir uns in der kommenden Saison nicht für den Europapokal qualifizieren."

Ohne Ablösesumme verlässt Mittelfeldspieler Roman Neustädter (24, in der Ukraine geborener Deutscher, Marktwert 3,5 Millionen Euro) im Sommer 2012, wenn sein Vertrag ausläuft, die Borussia und wechselt zu Schalke 04.

Angesichts der jüngeren sportlichen Entwicklung der Gladbacher erweisen sich die Spielerverkäufe nun als Dilemma. Der frisch erkämpfte 4. Tabellenplatz in der 1. Bundesliga vom einstmals letzten 18. Tabellenplatz und die Qualifikation für die Champions League beschert Borussia Mönchengladbach ein Kaderproblem:

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