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11.06.2012
Makler Michael Scholz - falscher Retter vor Zwangsversteigerung

Kaum stand das schöne Haus eines bayerischen Unternehmers (geschätzter Verkehrswert 350.000 Euro) samt herrlichem Grund vor den Toren Münchens nach einer Scheidung im Internet zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben, platzte der Briefkasten voller vermeintlicher Helfer-Angebote.

"Mindestens 50 Makler versprachen mir, mein Haus vor der Zwangsversteigerung zu retten", erzählte der Hausbesitzer dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net. "Alle wollten aber vorab Geld, zwischen 2.500 und 3.000 Euro."

Convent Natürlich wollte der Unternehmer seine Immobilie vor der Versteigerung retten, die seine Bayerische Hausbank betrieben hatte. Der Unternehmer rief etliche dieser Retter an. Am besten gefiel ihm der schneidige Makler Michael Scholz aus Leichlingen im Rheinland.

"Der fragte zuerst, was ich als Freiberufler so verdienen würde", schildert der Unternehmer GoMoPa.net. "Als ich sagte, so um die 5.000 Euro im Monat, war der Makler hellauf begeistert. Na, das ist doch dann gar kein Problem. Sein Fonds kaufe die Immobilie, und die Bank sei raus."

Der Unternehmer schaute im Internet nach. Und tatsächlich gibt Michael Scholz an, für die Geno-Unternehmensgruppe zu vermitteln.

Genotec ist eine vor zehn Jahren gegründete Wohnbaugenossenschaft eG aus Schwäbisch Hall, bei der man in zehn bis zwanzig Jahren seine Wunschimmobilie ansparen kann und entweder kauft oder mietet. Kritiker bemängeln, dass in zehn Jahren nur 200 Objekte zugewiesen werden konnten. Mit Stand I. Quartal 2012 ist die Genobausumme laut Pressemitteilung des Unternehmens auf 116 Millionen Euro angestiegen. Um aber allen inzwischen eingetragenen 7.300 Mitgliedern ein Objekt (Kaufpreis im Durchschnitt 200.000 Euro) zuweisen zu können, wäre eine Summe von 1,46 Milliarden Euro nötig.

Unabhängig von der Genotec Wohnbaugenossenschaft eG hat der Gründer Jens Meier im Jahre 2008 auch noch einen Geno-Fonds aufgelegt. Dieser Fonds sollte mal ein Zielvolumen von 15 Millionen Euro haben und tatsächlich Häuser kurz vor der Zwangsversteigerung zu 50 oder maximal 70 Prozent des Verkehrswertes erwerben. Der alte Hausbesitzer darf noch 8 Jahre darin zur Miete wohnen und muss zehn Prozent vom Kaufwert an den Geno-Fonds als Jahresmiete zahlen. Bei 400.000 Euro Kaufpreis wäre die Monatsmiete also rund 3.333 Euro.

Man kann in dieser Zeit das Haus für 16 Prozent über den Kaufpreis vom Geno-Fonds zurückkaufen. Nach 8 Jahren oder auch früher, wenn man die Miete nicht mehr aufbringt, fliegt man raus.

Oder man tritt der Genotec Genossenschaft bei. Dann müsste man aber statt 3.333 Euro ...

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