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27. Juli. 2005
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Toppaktuell! Sicherlich haben Sie es gestern gehört: Das
Verfassungsgericht hat entschieden, Versicherungen müssen Einblick
in die Kalkulation ihrer Kapital-Lebensversicherungen gewähren.
Kunden haben bei Ausschüttung am Vertragsende das Recht, angemessen
an den Vermögenswerten der Versicherungen beteiligt zu werden, die
ja in erster Linie durch deren Prämien erwirtschaftet werden.
Beachtenswert - und bis 2007 haben nun Tausende von Rechtsanwälten,
Bilanzkosmetiker und Zahlendarstellungsverdrehungskünstler
Zeit dahingehend nachzudenken, welche Verschachtelungen es möglich
machen die Profite möglichst klein sein zu lassen.
Und die
Begeisterung auf Seiten der Verbraucherschützer findet ein jähes
Ende, denn dass Urteil hat einen riesigen Pferdefuß, denn die
‚stillen Reserven’ (Differenz zwischen Buch und Marktwert)
werden bei Berechnungen der Ausschüttungen auch weiterhin nicht
berücksichtigt werden. Der Allianz Turm in Frankfurt z.B., hat einen
Buchwert von 1,- Euro .. Forderungen, diese Reserven in Berechnungen
mit einzubeziehen, wurden von der Branche stets abgelehnt. Diese
‚Rücklagen’ seien wichtige Puffer, um Schwankungen am Kapitalmarkt
zu vermeiden. Damit könne man erst die Garantien für Ausschüttungen
ermöglicht werden, so argumentierten die
Versicherungskonzerne.
Wenn Sie die Argumentation der
Versicherer als schwer verständlich bezeichnen, mit Ihrer Meinung
sind Sie gewiß nicht allein. Ebenfalls schwer verständlich ist auch,
dass das Verfassungsgericht auch gegen die Bundesregierung 'zu
Felde' ziehen mußte und diese argumentierte, dass Belange der
Betroffenen bereits dadurch gewahrt wären, dass die BaFin die
Geschäftspläne der Unternehmen ja kontrolliere. Quatsch? Großer
Blödsinn? Vielleicht, aber diese Aussage führt uns sehr anschaulich
vor Augen was Macht ist. Die Versicherungslobby jedenfalls, sie
scheint selbst die Bundesregierung auf ihrer Seite zu haben - und
das sollte Sie nachdenklich machen, mehr geht nicht
..
Herzlichst Ihr
Klaus Maurischat Goldman
Morgenstern & Partners |
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| Michael Volkner, wird er
gedeckt? |
Payfect alles wird
anders? |
Vieles könnte dafür sprechen, denn wie eine ‚grasende Kuh’
soll sich Volkner durch Deutschland gefressen haben, um seine Art
von Geldvermehrung unters Volk zu bringen – und alle fallen darauf
rein, ob Unternehmer oder Steuerberater. Ihm assistieren die
forenbekannten Josef Lämmle und Adalbert Gaus.
Gegen Lämmle
laufen Verfahren, aber gegen den anscheinenden Kopf, da läuft
nichts? Eigenartig, aber so beschrieben! Lesenswerter Artikel der
nachdenklich macht. Mehr |
Schulungstermine und
Basis-Seminare wurden abgesagt und ab August soll schon wieder alles
anders werden?
War das nicht schon einmal so? Fällt den
Leuten des Payfect Management auch noch etwas anderes ein? Mehr | |
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Traumhaus: Wert 222.000 Euro für einen
Cent? |
Finanzierungen aller
Art ab 50.000 Euro |
Yimpas Group AG 5
Milliarden Euro versickert? |
Den Zuschlag erhält das
niedrigste Einzelgebot, dass bis Montag, 01.08.2005, 12:30 Uhr
vorliegen muss.
Kein Fake - Sie erhalten den Zuschlag für ein
Haus im Wert von 222.0000 Euro, wenn Sie Glück haben, zu Ihrem
Gebotspreis! Mehr |
Rex Company GmbH-Ltd. bietet diesen Service und der geübte
Leser wird sich seinen Teil über die Unternehmung denken
können.
Aber was hat das Immobilienbüro Renate Beinhorn,
Berlin mit dem Angebot zu tun? Mehr |
OLG Köln entscheidet in einem
Rechtsstreit gegen die Yimpas Group, das nach der Beweisaufnahme
davon auszugehen sei, dass die Klägerin durch falsche und
irreführende Angaben getäuscht wurde.
Und was bringt’s? Mehr | |
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| Banken müssen Girokonto
einrichten! |
DKM erhält Prospektfreigabe
durch BaFin |
Ärger mit ausländischen
Geldinstituten? |
| LG Bremen: Banken müssen
Girokonten für jedermann einrichten und jede Bank ist dazu
verpflichtet, Kunden auch nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens,
ein Girokonto auf Guthabenbasis einzurichten. Mehr |
Ab 01. Juli 2005 dürfen nur noch durch die BaFin genehmigte
Verkaufsprospekte ausgegeben werden. Die BaFin gestattet der DKM
Asset Management am 21. Juli 2005, die Veröffentlichung der nunmehr
geprüften Verkaufsprospekte. Mehr |
FIN-NET (Financial Services
Complaint Net) hilft weiter. Das Netzwerk soll Verbrauchern die
Möglichkeit bieten, Streitigkeiten mit EU Finanzanbietern
kostengünstig, schnell und außergerichtlich beizulegen. Mehr | |
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Stärker als bisher: Daten auf
Vorrat speichern |
Rein und raus aus den
Kartoffeln |
Änderungen: Zwangsvollstreckungs- und
Insolvenzrecht |
Im Kampf gegen den Terrorismus
will die EU jetzt verstärkt bekannte Daten auf Vorrat speichern
lassen.
Ziel ist es, bis ins Detail festzuhalten, wie sich
Personen in den Kommunikationsnetzen bewegen. Mehr |
OLG Düsseldorf: Steuerberater müssen darauf hinweisen, dass
der Mandant durch Kirchenaustritt Steuern sparen kann.
Anders
das OLG Köln – denn dieses lehnt diese Hinweisverpflichtung ab?! Mehr |
Das BMJ hat in einem Entwurf
Änderungen des Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrechtes an die
Justizverwaltungen der Länder versandt.
Unternehmer sind
sollen damit besser abgesichert sein, als bisher. Mehr | |
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Rente ist weg
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DMP Unternehmensgruppe
erfindet FINANZ PERPETUUM MOBILE?! |
Anita Peters allein
zuhause? |
Das letzte Mal waren die
Rentenkassen 1985 genügend Mittel zur Verfügung, um die Auszahlung
der Alterversorgung aus eigener Kraft zu gewährleisten.
Jetzt
ist es wieder einmal so weit und der Bund muss mit 450 Millionen
aushelfen, die Situation wird schlimmer, nicht besser! Mehr |
Eine Gesetzesänderung soll das alte Produkt vernichtet haben,
so Geschäftsführer Thomas P. Petsch.
Dann investierte man
über 3 Jahre Entwicklungszeit und 750.000 Euro Kosten in ein neues
Produkt, das mit einem Perpetuum Mobile vergleichbar sein soll? Mehr |
Udo Banuat soll nicht mehr mit
Anita Peter zusammen sein, die nun im schönen Italien ihre Zelte
aufgeschlagen haben.
Banuat bot weiterhin einem User an,
abgezockte Gebühren zurückzuzahlen, wenn er die Maßnahmen gegen
Anita Peters stoppen würde. Mehr | |
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| BGH: Bankgebühren wegen Lastschriften
unzulässig |
BGH: Anlegerschutz bei der
Göttinger Gruppe |
GoMoPa - Angebote
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Der BGH hat entschieden, dass
die bundesweit einheitliche Geldschneiderei der Banken, nach
Rückgabe einer Lastschrift mangels Kontodeckung, Kunden mit
pauschalen Gebühren zu belasten, unzulässig ist! Mehr |
Der BGH hat entschieden, dass die von den Kapitalanlegern
geschlossenen Gesellschaftsverträge grundsätzlich wirksam
sind.
Sie können ihre Beteiligung aber mit sofortiger Wirkung
kündigen. Mehr |
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