GoMoPa
 
 
 
 
GoMoPa    SuchenSuchen RegistrierenRegistrieren ProfilProfil LoginLogin
FAQFAQ MitgliederlisteMitgliederliste Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen



Eine Heuschrecke hat wieder zugeschlagen...

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten GOMOPA® : Startseite ->  Foren-Übersicht -> Wirtschaft
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen 
Autor Nachricht
P.Wilhelm
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 2277
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 3.Jun 2005 19:52    Titel: Eine Heuschrecke hat wieder zugeschlagen... Antworten mit Zitat

so zu lesen in einem Artikel von dpa...

Zitat:
dpa-afx
HINTERGRUND 2: 'Wir spielen hier kein Monopoly' - Machtkampf bei IWKA
Freitag 3. Juni 2005, 15:14 Uhr

(Aktualisierte Neufassung mit Zitaten von Wyser-Pratte)
KARLSRUHE (dpa-AFX) - Der Hauptdarsteller saß gelassen in einer der vorderen Sitzreihen der Karlsruher Stadthalle und zuckte äußerlich mit keiner Wimper: Guy Wyser-Pratte, Vietnamveteran, Milliardär und als knallharter Finanzinvestor bekannt, löste am Freitag einen Paukenschlag aus, noch bevor die turbulente Hauptversammlung beim Maschinen- und Anlagenbauer IWKA überhaupt begonnen hatte.

Die Kleinaktionäre gaben gerade ihre Mäntel ab, als die Nachricht vom Rücktritt des Vorstandsvorsitzenden Hans Fahr die Runde machte. Entnervt vom monatelangen Nervenkrieg mit dem amerikanischen Großaktionär Wyser-Pratte warf der Unternehmenschef nach neun Jahren überraschend das Handtuch. Aufsichtsratschef Reinhard Engel und sein Gremiumsmitglied, Ex-Mercedes-Chef Jürgen Hubbert, wollten spontan ebenfalls zurücktreten - doch die Aufsichtsratskollegen lehnten ab, um nicht vollständig vor Wyser-Pratte in die Knie zu gehen. Der Angreifer selbst lobte Fahr, der zur HV nicht mehr erschien, mit einer Portion Zynismus: "Ich wünsche ihnen für ihre berufliche Zukunft alles Gute."

Damit ist es ausländischen Finanzinvestoren innerhalb weniger Wochen zum zweiten Mal gelungen, den Vorstandschef eines namhaften deutschen Unternehmens zu stürzen. Einige von SPD-Chef Franz Müntefering zuvor als "Heuschrecken" bezeichnete Hedge-Fonds aus England und den USA hatten Anfang Mai den Rücktritt von Deutsche Börse-Chef Werner Seifert erzwungen.

Bei IWKA lagen der Vorstand und der streitbare Wyser-Pratte seit langem im Clinch. Der Amerikaner fordert eine stärkere Konzentration des Konzerns, der 2,35 Milliarden Euro Umsatz erzielt, auf die mit 400 Millionen Euro vergleichsweise kleine Robotertechnik. Das Management sei unfähig und habe die versprochenen Gewinnziele verfehlt. Eine komplette Zerschlagung oder Übernahme der IWKA (Xetra: 620440.DE - Nachrichten - Forum) strebe er aber nicht an, sagte Wyser-Pratte: "Wir sind keine Raider (Firmenjäger)." Er gilt in Nordamerika und Europa als äußerst cleverer Finanzjongleur: In Deutschland investierte er in Mannesmann, Rheinmetall , Babcock Borsig (Xetra: 663834.DE - Nachrichten) oder mobilcom - und stieg später meist mit Gewinn wieder aus.

Vorstand und Aufsichtsrat der IWKA reagierten auf die in Interviews gestreuten Vorwürfe gereizt: Die Strategie mit drei Geschäftsbereichen (Roboter, Auto- und Verpackungstechnik) sei richtig, die Vorwürfe von Wyser-Pratte an den Haaren herbeigezogen und unredlich. Eine Klage gegen den eigenen Großaktionär sei nicht ausgeschlossen, sagte Engel. Der Amerikaner konterte amüsiert am Rednerpult: "Sie wissen, so leicht fürchte ich mich nicht."

'SCHNELLE MARK MACHEN'

Auch Aktionärsschützer griffen Wyser-Pratte scharf an: "Ich habe den Eindruck, sie wollen nur die schnelle Mark machen", sagte ein Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). IWKA sei ein solider Konzern mit 13.200 Beschäftigten und einer stattlichen Kapitalrendite von 15 Prozent. "Wir spielen hier nicht Monopoly. Es geht nicht um die Schlossallee, sondern um das Unternehmen, die Aktionäre und die Mitarbeiter." Wyser-Pratte attackiere ständig das Management, schade dem IWKA-Ruf und habe selbst nur "nebulöse" Strategien im Angebot. Ein erboster Kleinaktionär gab dem mächtigen Strippenzieher aus New York noch den Anlagetipp: "Wenn sie Zocken wollen, gehen sie ins Kasino nach Baden-Baden."/tb/she

--- Von Tim Braune, dpa-AFX ---

Einmal mehr wird deutlich, wohin die Reise geht - und gehen wird...

Leider lassen die maßgeblichen Gesetze solcherart Zockerei zu...

Freundliche Grüße

Peter Wilhelm
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben

Gast
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 9:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peter Wilhelm,

das läuft doch schon seit Jahren so. In Krisenzeiten kommen große wie kleine Unternehmen schlecht, oder gar nicht an Finanzierungen heran. Dann, bei richtiger Größe oder Interessenslage schlagen die Geier zu.

Zitat:
Einmal mehr wird deutlich, wohin die Reise geht - und gehen wird...

Leider lassen die maßgeblichen Gesetze solcherart Zockerei zu...


Die Finanzierungen der Unternehmen werden auch jetzt in keinem Wahlprogramm berücksichtigt. Weshalb auch, interessiert anscheinend eh keinen.

Freundliche Grüße

Gast
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Der Beitrag macht wahrlich nachdenklich.

Schade ist, dass diesen Beitrag nicht die User lesen, die ihn lesen sollten und sich Gedanken darüber machten müssten ..

Aber die neue PISA Studie ist ja etwas besser ausgefallen ..
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Gast
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aebr d.e nuee PSIA Suitde i.t ja ewtas bssesr asugfealeln ..


Aslo so eatws!

Hfilenoctfh knenön al.e, eicnchlsießlih mineer Prseon, bereeigfn, wheclen Snin u.d Hitregrunnd mahnce Beäitrge erebgen oedr hbaen. Zmiudnest wrid Sapß u.d Ncahdneklcihkiet heir granateirt.

M.t fernuldciehn Güreßn

Gsat – Fheltrtit d.s Vrgelecihs, Unmahctnug u.d Dseatiblsiirenug

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 19:10    Titel: IKWA Antworten mit Zitat

Werter User Wilhelm !
Danke für diesen informaiven Beitrag.
Um derartige Ereigbnisse wie von Ihnen geschildert zu verhindern, wurde gleich nach der Wende, im Zusammenhang mit der frisch gegründeten
Treuhand und deren Tätigkeit der Vorschlag einer sogenannten Arbeitsplatzerhaltungssteuer für den Investor /Erwerber eines gesunden Unternehmens in Höhe von mindestens einem Jahresdurchschittslohn gemacht.
Die schon fast höhnisch wirkende und zynisch klingende Absage des damaligen Kanzlers und seiner Speichelleckerin Breuel klingt mir noch heute in den Ohren.
Gesetz des Falles Sie oder ich würden uns anmaßen dasselbe als Mehrheitseigner einer US -Firma in den USA zu tun.
Was glauben Sie was passieren würde ?
Früher wurden bei vielen Nationen zigtausend Leute beschäftigt die unser Land wirtschaftlich ausspionierten. Dies war schon mit immensen Kosten verbunden.
Dank unseres besch.xxxx en neoliberalistischen Zeitgeistes der es ermöglicht, das es Kinderschändern im Knast besser geht wie einem Zwangshäftling der aus irgendwelchen Gründen sein Bussgeld nicht zahlen konnte, ist es auch möglich wie in keinem anderen Land der Welt, hochtechnologische Firmen ganz einfach zu erwerben, sie zu zerschlagen und sich dann die Sahnestücken einzuverleiben.
Unser selbsternannter Weltpolizist setzt nur mit anderen Mitteln und keep smiling fort, was er nach Ende des 2. Werltkrieges mit dem Siegerstatus recht einfach bekommen hat.
Wenn Dummheit und Selbstgefälligkeit lang machen würde könnten alle unsere Politker und die meisten Herren in den Vorstandsetagen aus der Dachrinne saufen !!!
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Gast
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 21:30    Titel: ...zu 50% gehe ich mit, und lege noch eins .... Antworten mit Zitat

Auch der derzeitige Vorstoß von Behörden Gesetze und Regelungen zu vereinfachen löst nicht gerade Begeisterung aus. Gedenken Sie doch selber in Ihrem Sinne und nicht anders. Wie sollten Sie auch. Hier wird der Bock zum Gärtner! Vereinfachungen sind nur denkbar, wenn der Bürger beteiligt und nicht nur am Rande, sondern direkt bei der Auslegung mitwirken kann. Oder soll der Bürger etnmndüigt werden?

( Mein ..., ich hab ne Rechtschreibschwäche!)

MFG
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
horstotto24
Newbie


Anmeldungsdatum: 27.06.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15.Jul 2005 5:56    Titel: Hallo Herr Hopp Antworten mit Zitat

DAs ist ja mal ein toller Spruch(der aus der Dachrinne trinkt). Die Beiträge sind im übrigen alles sehr gut und machen wirklich nachdenklich.

Horstotto
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 6.Aug 2005 9:26    Titel: Antworten mit Zitat

DIE ZEIT Nr. 32; 04.08.2005

MACHER& MÄRKTE - Heuschrecken: Aktiv
Risikofreudig haben sich im ersten Halbjahr 2005 Private-Equity-Investoren gezeigt - jene Gesellschaften, die bei institutionellen Anlegern Geld einsammeln, Unternehmen kaufen und diese nach einem Umbau abseits der Börse möglichst mit Gewinn wieder abstoßen.

Rund 53 Milliarden Euro bezahlten sie in Europa in den ersten sechs Monaten für so genannte Buy-outs, also Übernahmen gestandener Firmen. Damit investierten sie nach Angaben des Informationsdienstes Incisive Media und des Finanzinvestors Candover 48 Prozent mehr Geld als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Auch die Zahl der Transaktionen stieg von 226 im ersten Halbjahr 2004 auf jetzt 257. Gerade einmal 27 davon (mit einem Gesamtwert von vier Milliarden Euro) wurden in Deutschland abgewickelt - dem Land, das in den vergangenen Monaten das Wirken der von SPD-Chef Franz Müntefering als »Heuschrecken« titulierten Finanzinvestoren kontrovers debattiert hatte. Hauptziel waren mit 14 Milliarden Euro Firmen in Großbritannien.

provided by GENIOS...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Gast
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 10.Aug 2005 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn in unserem Land Unternehmer weiterhin schlechten oder gar keinen Kapitalzugang haben, gibt es leider auch für die Heuschrecken bald nichts mehr zum fressen.

VC`s in Deutschland? - Ein Stammtischwitz mehr nicht!

Courage des Finance? - Non!

Politik - ....

Böse Grüße,

Gast

"Geld ist immer vorhanden, aber die Taschen wechseln."

Gertrude Stein deutsch-amerikan. Schriftstellerin

... und es wechselt!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 602

BeitragVerfasst am: 10.Aug 2005 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Diese verallgemeinernde Bezeichnung "Heuschrecken" und ebenso verallgemeinernde Risikoeinschätzung "riskant" bei Private Equity sagt mir, dass die Schreiber bei der Presse und die Politiker hiervon 0 Ahnung haben.
Kein Normalinvestor (also nicht Bank oder Versicherung sondern "Normalsparer") investiert in PE direkt.
Hierfür gibt es den Dachfonds. Und hier ist das Risiko nachweislich für Totalverlust gleich 0 % und für Teilverlust unter 1 %. Dieses Risiko haben alle Lebensversicherer und fast alle Banken. Trotzdem werden Milliarden hier investiert. Ein Dach-PE ist eines der sichersten Anlagemöglichkeiten.
Trotzdem sollte darauf hingewiesen werden, dass es nun mal eine unternehmerische Beteiligung ist - gleichgültig wie sicher die Anlage ist.
Im Prinzip sollte bei LV u.ä. genauso auf das Verlustrisiko hingewiesen werden. Denn z.Zt. kann die Mehrzahl der LV-Sparer unschwer feststellen, dass sie jedes Jahr weniger erhalten. Mit anderen Worten: Teilverlust bei LV.
Dazu kommt der gravierende Unterwchied zwischen Aktien (AG) und PE:
bei AGs muss der Manager die Kosten so weit es überhaupt geht senken, z.B. mit Massenentlassungen und Umverteilung der Arbeit auf die Verbleibenden. Ergebnis: Senkung der Lohnkosten = steigende Aktienkurse (= vereinfachtes Beispiel). Bei PE dagegen ist das Ziel ein ganz anderes: der Betrieb muss so produktiv wie möglich werden. Nur so kann der PE-Anteil nach x Jahren gewinnbringend veräußert werden. Einen Aktionär interessiert die Zukunft eines Betriebes nicht ... so er seine Aktien gewinnbringend an der Börse verscherbelt hat. Einen PE-Investor interessiert die Zukunft des Betriebes sehr wohl.
Einer der Gründe, warum in GB die Arbeitslosigkeit gesenkt wurde ist der enorme Anteil von PE.
Klar kann auch mal notwendig sein, dass ein Betrieb sich gesundschrumpfen muss (Jena war so ein Beispiel). Doch zum allergrößten Teil werden die Arbeitsplätze erhalten, ja sogar aufgestockt.
Grüße
Brendle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Gast
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 10.Aug 2005 21:19    Titel: ? Antworten mit Zitat

@ Brendle,

glauben Sie tatsächlich Ihrer hier dargestellten Einschätzung? Ehrlich? Kennen Sie denn diese?

Bedenkliche Grüße,

Gast
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 602

BeitragVerfasst am: 11.Aug 2005 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Aber selbstverständlich!
Sonst hätte ich das ja nicht geschrieben.
Grüße
Brendle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Gast
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 11.Aug 2005 14:47    Titel: Antworten mit Zitat



Bekanntlich kann Glaube auch Berge versetzen...

Wer sich ständig von der Vernunft leiten läßt, ist nicht vernünftig. (Charles Tschopp)

Meine Erfahrungen ( Jena) sind eher anderer Natur.

Trotzdem die besten Grüße,

Gast
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 602

BeitragVerfasst am: 11.Aug 2005 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

mich wundert immer wenn Kritiker mit vermutlich normaler Ausbildung mehr wissen wollen, als Universitäten und ander Fachleute.
Aber jeder ist nun mal seines eigenen Glückes Schmied.
Der eine schwört auf Bundesschätzchen, der andere auf ein Sparkonto wieder andere auf Lebensversicherungen.
Und dann gibt es halt auch solche, die den Haken z.B. an den LVs entdeckt haben und ihren Kunden diese möglichst nicht anbieten.
Grüße
Brendle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
GoMoPa
.


Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2266

BeitragVerfasst am: 21.Aug 2005 9:42    Titel: Antworten mit Zitat

Handelsblatt

Finanzinvestoren zielen auf Deutschland

Interesse an mittelständischen Firmen steigt. Hedge-Fonds und private Beteiligungsgesellschaften (Private Equity) wollen stärker im deutschen Mittelstand investieren. Dabei spielt die Aussicht auf einen Regierungswechsel eine bedeutende Rolle.

Bei einer wirtschaftsfreundlicheren Politik würden die Anlagen dieser Investoren deutlich steigen, erwartet Thomas Staubli von der Partners Group in der Schweiz. Gerade der agile Mittelstand müsse stärker auf die Investitionsbereitschaft von Private Equity und Hedge-Fonds setzen, wenn Deutschland wieder Anschluss an die Weltwirtschaft finden wolle.

John R. Barber von Citigroup Alternative Investments sieht für die kommenden sieben bis acht Jahre große Chancen für Private-Equity-Anlagen in Deutschland. Dabei engagieren sich die Investoren in unterbewerteten Firmen, die nach einer Sanierung oder Umstrukturierung mit Gewinn verkauft werden sollen. Technologisch gesehen sei die deutsche Wirtschaft ein "Powerhouse", sagt Wolfgang Hanrieder vom weltweit führenden Private-Equity-Haus Carlyle Group. Der ehemalige UBS-Vorstand Wolfgang Stolz will sogar mit angelsächsischen Partnern und Unterstützung seines früheren Arbeitgebers ein Finanzinstitut gründen, das sich speziell auf Finanzierungsalternativen für den deutschen Mittelstand fokussieren wird.

"Deutschland braucht dringend einen Schub durch diese modernen Finanzinvestoren", sagt Staubli mit Hinweis auf die prekäre Arbeitsmarktsituation. Carlyle-Mann Hanrieder weist darauf hin, dass sowohl die USA in den 80er- als auch Großbritannien in den 90er-Jahren durch solche innovativen Finanzierungsmethoden aus der Krise gekommen seien. Mehr als 20 Prozent aller in Großbritannien neu geschaffenen Stellen seien durch Firmen geschaffen worden, die mit Private Equity in Berührung gekommen seien. Bei den US-Technologieunternehmen habe dieser Anteil sogar bei 80 Prozent gelegen.

provided by GENIOS...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
GoMoPa
.


Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2266

BeitragVerfasst am: 21.Aug 2005 9:45    Titel: Antworten mit Zitat

FTD

Ausländer entdecken Standort D wieder

Angloamerikanische Ökonomen sehen unterschätztes Potenzial · Deutsche könnten Euro-Nachbarn überholen. Die deutsche Wirtschaft gewinnt im Ausland unverhofft an Ansehen.

Darauf lassen neben dem jüngsten Run auf deutsche Anlagen jetzt neue Diagnosen angloamerikanischer Banken schließen. Der britische "Economist" überschreibt seine heute erscheinende Ausgabe mit einem Lob auf die "überraschende deutsche Wirtschaft". Die Analysten der Investmentbank Goldman Sachs halten es sogar für wahrscheinlich, dass die Deutschen bald "einige andere in der Euro-Zone überholen". "Deutschland könnte 2007 und 2008 mit spürbar mehr als zwei Prozent wachsen", sagte Holger Schmieding, Europa-Chefvolkswirt der Bank of America. Ähnlich äußerte sich Jean-Michel Six, Europa-Chefvolkswirt der Ratingagentur Standard & Poor's: "Deutschlands Potenzial wird bislang eher unterschätzt."

Die Lobeshymnen kommen zu einer Zeit, in der Regierung und Opposition im deutschen Wahlkampf heftig über den Zustand der Wirtschaft streiten. Die Diagnose könnte auch Einfluss auf das Urteil darüber haben, welche Reformen in Deutschland notwendig sind. Für Schlagzeilen hatte bereits in den vergangenen Wochen die Tatsache gesorgt, dass ausländische Investoren allein im Frühjahrsquartal deutsche Aktien für netto 26,5 Mrd. Euro kauften - so viel wie seit 2001 nicht mehr. Einige Analysten hatten das neue Interesse damit begründet, dass die Papiere als unterbewertet eingestuft werden.

"Die deutsche Wirtschaft steht heute fundamental deutlich besser da als noch vor vier Jahren", sagte Goldman-Sachs-Ökonom Dirk Schumacher. "In dem üblichen, pessimistischen Deutschlandbild kommt das zu kurz."

Ein Grund für den Optimismus ist die rapide Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. "Verhandlungen mit den Gewerkschaften haben bei den großen Konzernen zu einer Senkung der Lohnstückkosten bis zu 20 Prozent beigetragen", so Gianluca Giardina, Fondsmanager bei Baring. Laut Schumacher ist auch gegenüber Osteuropäern das Handicap geringer als oft angenommen: "Der Abstand kann bei moderater Lohnpolitik und einer leichten Verlängerung der Arbeitswoche in wenigen Jahren ganz geschlossen werden."

Die Lohnzurückhaltung habe dazu geführt, dass sich die Gewinnsituation deutscher Firmen enorm verbessert habe, so Dave Dudding, Fondsmanager von Threadneedle Investments. Nach Berechnung von Goldman Sachs lag die Kapitalrendite deutscher Firmen 2004 erstmals spürbar über dem EU-Schnitt. "Vergangenes und dieses Jahr sind die Gewinne extrem kräftig gestiegen", diagnostiziert Six. Auch politische Veränderungen wie die Arbeitsmarktreform Hartz IV werden von den Experten positiv registriert. "Damit ist der Arbeitsmarkt schon deutlich flexibler geworden", so Schmieding. "Wir dürften sehr bald die ersten positiven Effekte dieser Reformen auf das Wachstum sehen." Dazu könne ein neuer Schub kommen, wenn die neue Regierung den Arbeitsmarkt weiter reformiert.

Dass sich all dies noch nicht in höherem Wachstum niedergeschlagen hat, liegt den Volkswirten zufolge an der schwachen Binnennachfrage. "Die Inlandsnachfrage reicht nicht aus, um die verbesserten Angebotsbedingungen auszunutzen", so Elga Bartsch von Morgan Stanley. Sie sei deshalb skeptischer, was die unmittelbaren Wachstumsaussichten angeht: "Wie soll die Inlandsnachfrage anziehen, wenn nach den Wahlen tatsächlich die Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte erhöht wird?"

provided by GENIOS...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 602

BeitragVerfasst am: 21.Aug 2005 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
2 hervorragende Artikel, die mich hoffen lassen, dass es in Deutschland wieder aufwärts geht!

Ich war schon immer überzeugt, dass der Standort Deutschland wesentlich unterbewertet ist. War auch vom Investitionsgedanken her vollkommen verständlich: wer lässt sich schon gerne als Heuschrecke, als Charakterschwein und was auch immer bezeichnen, nur deswegen weil er in D investiert? Weil er sein Geld, das er sauer verdient hat, so anlegen will, dass mehr daraus wird.
Ich hoffe, die roten (und grünen) Kampfgenossen werden die nächste Wahl haushoch verlieren.
Nicht, dass ich glaube, die CDU/CSU/FDP hätte das Ei des Kolumbus entdeckt. Nein, nur deswegen, weil die Vorraussetzungen für Investitionen in Deutschland verbessert werden. Denn ohne Investitionen, ohne Mut in die Zukunft ist noch kein Arbeitsplatz geschaffen worden.
Lasst uns hoffen auf einen neuen Aufschwung und dem Ende der 7-jährigen "ruhigen Hand".
Klassenkampf passt nicht in die Arbeitsplatzwelt.
Grüße
Brendle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 21.Aug 2005 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

Werter User Brendle !
Schön das Sie hier bei Gomopa so deutlich Wahlkampf für Prinzessin Eisenherz & Co und machen.
Die Prognosen und Aussagen ausländischer Wirtschaftsinstitute und Fachgremien die sie in den 2 vorangangenen Postings ja so lobend erwähnen, beruhen auf der Politik der ruhigen Hand, die Sie sich ja nach 7 Jahren Regierungszeit wegwünschen,und nicht auf die schwachmatigen und nicht nachvollziehbaren Wahlkampfausaussagen der Opposition.
Nicht das ich ein Freund der derzeit Regierenden bin, nur, die leider von der breiten Masse verkannten Ansätze die jetzt eh zu spät greifen waren immerhin ein kleiner Hoffnungsschimmer. Dies wird uns auch von ausländischen Fachgremien und Instituten immer wieder bestätigt und daher sehen ausländische Investoren und Ökonomen Deutschland mit anderen Augen wie die meisten Bürger dieses Staates.
Mit Stammtischmentaliät wie Bierdeckesteuererklärung und jetzt sogar, ohne darüber nachzu denken dass es das schon gibt - Sprüchen wie - in 10 Minuten gibt man ab 2007 seine Steueerklärung ab - wird man vielleicht die Wahlen gewinnen, aber langfristig keines der grundlegenden Probleme lösen, die für die Masse der Bevölkerung so wichtig sind.
Derartige wie bereits jetzt angekündigte Maßnahmen von Schwarz-Gelb werden noch mehr Arbeitsplätze vernichten, für noch mehr Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger und damit für noch mehr Steuerausfälle und somit stetig steigender Staatsverschuldung sorgen.
Vorübergehend geschürte Strohfeuer werden dies auch nicht verhindern.
Warum ? Jeder einigermaßen gebildete und objektive Sozio-Okonom wird ihnen die Gründe dafür ganz schnell deutlich machen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 602

BeitragVerfasst am: 21.Aug 2005 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Hopp,
mag ja sein, dass Sie mit 7 Jahren Rückschritt in Richtung Bananenrepublik einverstanden sind. Das muss jeder selbst mit sich ausmachen.
doch hat die augenblickliche Regierung irgendeinen Fortschritt gebracht?
Hat sie ihre Wahlversprechen eingehalten?
Nein!
Ich will ja gar nicht sagen, dass die Opposition das Gelbe vom Ei ist.
Bestimmt nicht!
Doch schlechter als die Nieten, die zurzeit regieren können sie nicht sein.
Davon ist die Investitionswelt vollkommen überzeugt.
Und da haben sie absolut Recht.
Wir brauchen keine Phantasten, die von einer Welt der Gleichen träumen, also von etwas, das nie möglich ist und nur unter Maschinen möglich ist.
Wir brauchen auch keinen Klassenkampf.
Ebenso hirnrissige Energiekonzepte.
Eines der besten Beispiele für eine Negativentwicklung sind die Windräder. Sie verschandeln die Gegend, machen Menschen krank, und bringen nichts, ja, sie kosten sogar noch extra.
Also müssen wir Atomstrom aus Frankreich beziehen. Die Franzosen sind der deutschen Industrie schon davon gelaufen: sie haben Kernkraftwerke entwickelt, bei denen ein Supergau nicht mehr möglich ist. Ebenso sind sie kurz vor der Entwicklung einer Umwandlung langfristig strahlender Abfälle in kurzfristig strahlende. Die nächste Entwicklungsgeneration ist die Kernverschmelzung: Wasserstoffkraftwerke. Und was machen unsere Ingeneure, Ärzte, Wissenschaftler? Sie wandern aus. Das ist nur noch zu stoppen, in dem man das Klima in Deutschland ändert.
Kein Mensch verlangt von Ihnen, dass Sie die CDU/CSU wählen. Es gibt genügend Wähler, die das für Sie tun werden.
Die Zeit für Schröder ist definitiv abgelaufen: gewinnt die CDU/CSU (mit oder ohne FDP) ist seine Kanzlerschaft zum Glück zu ende. Kommt es zur großen Koalition (was nicht so gut wäre) dann ist das Ergebnis für ihn nicht anders: er ist weg. Denn die Merkel wird dann ebenso Kanzlerin.
Gewinnt aber die SPD zusammen mit den Grünen und der neuen Linken, ist er von Lafontaine entmachtet. Außerdem bringt das Deutschland nichts: die Situation ist genau die gleiche wie heute: die beiden Häuser blockieren sich.
Also gibt es nur eine Lösung: CDU/CSU. Und so wird es auch kommen.
Grüße
Brendle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Gast
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 22.Aug 2005 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

@ Brendle,

in meinem Bundesland regieren CDU und FDP. Glauben Sie jetzt nicht, bei uns fließt Wein und Honig.
Obwohl der Bund Gelder für Unternehmen bereitstellt nützt das wenig, wenn die Länder diese ( so in meinem Bundesland) nicht durchreichen. Das einzigste was den lieben Herrn dort oben gefällt ist an nichts zu denken, kein Engagement zu zeigen, stöhnen und große Sprüche klopfen.

Und wenn Sie dann im Bundesministerium selbst anfragen heißt es nur lapidar "Ländersache".
Nun könnte man meinen es geht aufwärts, wenn die "Blockadepolitik" auf Kosten der Bürger unseres Landes entfällt.
Fehlanzeige! Kirchhoff gut und schön, enden wird er wie Merz.
Diese Parteien werden genau dort weiter machen, wo der Kanzler aufgehört hat. Die Exportunternehmen fördern, den kleinen den letzten Cent aus der Tasche ziehen. Und noch ein Wandel. Statt mit Frankreich und Russland weiterzumachen, wird jetzt auf die USA gesetzt.
Im übrigen ergeben solche Politikvorstöße Klassenkampfansätze. Nicht im Osten, sondern im Westen wurde die WASG gegründet.
Wenn ständig nur die Kleinen zur Kasse gebeten werden, kann das leicht nach hinten losgehen.
Außerdem jegliches "durchgereichtes" PE-Kapital verteuert die Kapitalaufnahme der Unternehmen. Die "Leutchen" die aus Fonds schöpfen und verteilen wollen nämlich auch mitverdienen. Der Unternehmer legt den Kapitaldienst auf die Preise um, aber wer bezahlt wohl die?

Grüße

Gast
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:   

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten     Foren-Übersicht -> Wirtschaft Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehen Sie zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
Seite 1 von 4

 
Gehen Sie zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Was ist denn überhaupt eine U.S. Corp... US Corporation Services Firmengründung und Offshore 11 25.Mai 2008 17:02 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Geschäftskonto für eine Limited alcatras_2000 UK Limited 2 15.Mai 2008 18:29 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Wer will mich denn da wieder ärgern...? Peter Wilhelm Kommentare & Meinungen 4 8.Mai 2008 20:02 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Autokauf über - PPG eine Division der... GM&P Info Wer kennt, was meint Ihr dazu? 15 28.Apr 2008 4:41 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Muß eine Niederlassung eigene Steuere... Joschi2006 Steuerberatung & Steueroptimierung 1 5.Apr 2008 21:09 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Österreich eine Steueroase? Dechet & Ehimare Steuerberatung & Steueroptimierung 0 19.März 2008 15:47 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge In eine Firma mit Private Free Zone I... Unikat Firmengründung und Offshore 4 18.März 2008 23:21 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Was für eine verrückte Welt... Peter Wilhelm Kommentare & Meinungen 15 18.März 2008 9:53 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Supersmoker - eine "sicherere&qu... Moderator GM&P Wer kennt, was meint Ihr dazu? 14 19.Feb 2008 14:32 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Bieten eine Handels(zwischen)finanzie... Dechet & Ehimare Kapital & Kreditangebote 1 18.Feb 2008 17:44 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Cacaomundo... eine süße Sache beisabine MLM Firmen A - Z 0 16.Feb 2008 12:00 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge brauchst Du eine E-Mail Adresse, Luet Satire & Blödeleien 0 15.Feb 2008 11:28 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge eine anonyme eMail - und ihre Folgen GM&P Info Wirtschaft 2 16.Jan 2008 9:03 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Es hat mal wieder gezingelt... Peter Wilhelm Steuerberatung & Steueroptimierung 0 11.Jan 2008 12:39 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Wozu braucht man eine eigene Bank?? dimitrios Banken, Stiftungen & Trusts 2 10.Jan 2008 1:23 Letzten Beitrag anzeigen


Powered by phpBB © phpBB Group
 
 

Copyright 2000-2008 - GoMoPa® - Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC
Impressum | Presse | Investor Relations | Kooperation | Forenwerbung | Downloads | Newsletterwerbung | Sitemap | Partnerprogramm | Bannergenerator | Polizei-STA-Behoerden | Premiumaccounts | Werbung | Finanzlinks | Beschwerde

Katalog für Finanzen | Suche für Finanzen | Blog für Finanzen