Verfasst am: 6.Jul 2005 20:06 Titel: Kapitalisierung durch Aktienverkauf einer US-Corporation
Kapitalisierung durch Aktienverkauf einer US-Corporation
Da wir uns länger nicht mehr in diesem Forum zu Wort melden konnten, haben wir uns mal hingesetzt und Ihnen etwas vorbereitet, sicherlich ist dieses nichts neues, aber für einige sehr interessant.
Heute möchte Ich gerne die Möglichkeiten einer Kapitalisierung durch den Aktienverkauf einer US-Corporation darstellen.
Es gibt sicherlich den ein oder anderen, der ein sehr lohnendes Projekt hat, welches man ohne die Banken finanzieren will, aus welchen Gründen auch immer.
Nun, wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln Ihre Firma zu einer vorbörslichen Emission bringen können.
Als erstes sollten Sie festlegen, wieviel Geld Sie durch fremde Investoren in Ihre Corporation reinholen möchten.
Gehen wir doch mal von einem Beispiel aus:
Sie benötigen $10 Millionen, dann empfehlen wir Ihnen Ihr eingetragenes Stammkapital etwas höher anzuschlagen, in diesem Falle $100 Millionen. Wenn Sie nun $10 Millionen in Form von Aktien verkaufen möchten, dann sind dies 10%, also gehören Ihnen noch 90% der Corporation.
Wir empfehlen Ihnen zudem, die Aktien in Stammaktien (Commonstock) und Vorzugsaktien (Prefered Stock) aufzuteilen. Sie sollten dann Vorzugsaktien zum Ausgabepreis von $10 Millionen anbieten. Deshalb die Vorzugsaktien, weil diese kein Stimmrecht haben, allerdings bei der Dividendenausschüttung im Gegenteil zu Stammaktien bevorzugt werden. Die Stammaktien sollten Sie unbedingt komplett behalten, da diese stimmberechtigt sind und Sie so vollste Kontrolle über Ihre Firma haben und somit den Aufsichtsrat wählen können, der wiederum den Vorstand wählt.
Die US-Aktiengepflogenheiten sind ähnlich der deutschen.
Nun wenn Sie die Corporation gegründet haben, dann können Sie mit den Emissionsvorbereitungen anfangen. Zu beachten ist folgendes:
Sie können Ihre Aktien der US-Corporation ausserhalb der USA mit ein paar wenigen Einschränkungen anbieten. Einer dieser Einschränkungen wäre, dass Sie Ihre Aktien an keine US-Amerikaner verkaufen. Wenn Sie dieses beachten, benötigen Sie keinerlei Erlaubnis seitens der US-Börsenaufsicht „SEC“.
Nun, Sie können auch in Deutschland ohne Probleme Ihre Aktien an Bekannte und Freunde, die Ihrem persönlichen Bekanntenkreis entsprechen, anbieten. Bitte machen Sie sich klar, dass diese Art des Angebotes auch keinerlei Kontrolle sowie Pflichten seitens der Bafin (Bundesanstalt
für Finanzdienstleistungsaufsicht) erfordert.
Wenn Sie nun allerdings ÖFFENTLICH Ihre Aktien vertreiben möchten, sprich auf Ihrer website, in Zeitungen usw. müssen Sie ein sogenanntes Emissionsprospekt bei der Bafin hinterlegen.
Dieses Prospekt wird dort nur auf Vollständigkeit des Inhaltes überprüft und nicht auf Rentabilität, Projektverwirklichigung usw.. Wenn Sie nun die Zustimmung der Bafin erhalten haben, können Sie mit dem Vertrieb Ihrer Vorzugsaktien beginnen.
Wir können Ihnen zwar nicht bei der Investorensuche behilflich sein, wie andere windige US-Firmengründer dies behaupten, allerdings können wir Ihnen ein einwandfreies juristisches Konstrukt auf die Beine stellen.
Wir begleiten Sie gerne durch diese Emissionsphase, dies fängt an von der Gründung, über die Emissionsprospekterstellung bis hin zur Darstellung eines ordentlichen Vertriebskonzept.
Um solch einen vorbörslichen Verkauf Ihrer Aktien in Deutschland mit einer deutschen Aktiengesellschaft durchzuführen, bedarf es sehr sehr viel mehr Kontrollen seitens der staatlichen Behörden. Sie werden viel mehr gezwungen, bestimmte Geschäftsunterlagen jederzeit offen zulegen.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie dies mit einer US-Corporation verhindern können und nur einer allgemeinen erforderlichen Kontrolle seitens der deutschen Behörden leben können, ohne dass man von dieser masslos schikaniert wird.
Selbstverständlich sind sehr viele Sachen zu beachten, das fängt vom DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) BRD/USA, die Besteuerung auf die Dividenden, die Handhabung solch eines Konstruktes usw. Dies können wir Ihnen nicht alles hier auflisten und aufzählen, aber wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann sollten Sie sich diese Art der Kapitalisierung durch den Kopf mal gehen lassen. Welchen Firmengründer Sie beauftragen, oder ob Sie alles selber machen, bleibt Ihnen überlassen
Schöne Grüße
@tropico... wir müssen ja auch mal wieder was schreiben, und in welcher Form können wir das besser tun, als über die US-Corporation?! _________________ Firmengründung USA www.us-corporation.org
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Verfasst am: 6.Jul 2005 21:28 Titel: Re: Kapitalisierung durch Aktienverkauf einer US-Corporation
ähmm...
us-corporation.org hat folgendes geschrieben::
[.....]
Gehen wir doch mal von einem Beispiel aus:
Sie benötigen $10 Millionen, dann empfehlen wir Ihnen Ihr eingetragenes Stammkapital etwas höher anzuschlagen, in diesem Falle $100 Millionen. Wenn Sie nun $10 Millionen in Form von Aktien verkaufen möchten, dann sind dies 10%, also gehören Ihnen noch 90% der Corporation.
[.....]
Schöne Grüße
@tropico... wir müssen ja auch mal wieder was schreiben, und in welcher Form können wir das besser tun, als über die US-Corporation?!
und nun kommt ein Interessierter daher und kauft die 10 % auf - gegen Cash...!
Was sind die restlichen 90 % des theoretischen Kapitals dann noch wert...? Gehe ich recht in der Annahme, daß dann ein Eigentumswechsel stattfindet...?
Oder habe ich etwas total falsch verstanden...? ? ?
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 408 Wohnort: Autonome Republik Krim
Verfasst am: 7.Jul 2005 11:45 Titel:
An die werten Mitleser,
Zitat:
Sie benötigen $10 Millionen, dann empfehlen wir Ihnen Ihr eingetragenes Stammkapital etwas höher anzuschlagen, in diesem Falle $100 Millionen. Wenn Sie nun $10 Millionen in Form von Aktien verkaufen möchten, dann sind dies 10%, also gehören Ihnen noch 90% der Corporation
Wenn jemand hier im Forum eine Person kennt, die 10% einer (abgesehen von Ideen, an sich wertlosen Firma) zu 10M kauft, dann bitte ich höfflichst den Kontakt mit dieser Person herzustellen. Daran wäre ich sehr interessiert.
Hallo Herr Wilhelm,
dass wir hier nicht alles preisgeben können, ist Ihnen doch sicherlich bekannt. Wenn wir hier alles veraten würden, dann würde es jeder selber machen und ich könnte den Laden zu machen. Die Angaben, die Ich hier in diesem Thread gemacht haben, die wurden durch jahrelange Erfahrung und viel viel Lehrgeld erworben. Mir hat keiner verraten, wie Ich was mache und wie mache. Daher finde Ich dieses Forum gut, es verrät eine Menge, kostenlos, und Sie finden hier auch die Leute, die Ihnen helfen können. Ich bin einer derjenigen, die diese Informationshülle, besonders im Offshore Segment, sehr schätzt und dieses als eine Goldgrube empfinde.
@Sigi
Nun, wir haben doch geschrieben, dass wir nicht bei der Investorensuche helfen können. Nur was meinen Sie, wieviele US-Corporations es gibt, die durch Venture Capital Ihre Firma zu Erfolg gebracht haben. Sie müssen sicherlich etwas haben, womit Sie Investoren locken können.
Und schauen Sie sich mal die massigweisen Fonds an, die Milliarden einsammeln um damit Geschäfte zu machen. Dies ist sicherlich auch zurückzuführen, dass dahinter ein guter Vertriebsweg steht, dies wiederum erfordert ein gewisses finanzielles Polster. _________________ Firmengründung USA www.us-corporation.org
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jetzt hat die sonne floridas' ein prominentes opfer gefunden... oder glauben sie wirklich an den veritablen unsinn, den sie hier unter die leute bringen:
sie können doch nicht wirklich und real glauben, dass sie 10,000,000.- von ihrer mit 100,000,000.- "kapitalisierten" gesellschaft GEGEN CASH (und dann noch im freundes- und verwandtschaftskreis... das gibt stimmung... kann ich ihnen garantieren!) verkaufen können, ohne dass die gesellschaft nicht mit den erwähnten 100mio an WERTEN (ich rede jetzt nicht einmal von cash... bin also seeeeehr tolerant!) ausgestattet ist
oder wollen sie AUF DEM PAPIER ihr AUTORISIERTES (also NICHT einbezahltes) KAPITAL auf 100mio raufschrauben, davon 10mio "aktivieren" (d.h. zu bargeld machen)... und die restlichen 90mio mit luft (sprich: sacheinlagen) auffüllen (ihr alter chevy dürfte wohl kaum den entsprechenden sachwert haben, um als einlage verwendet werden zu können... oder?)
sie diskretitieren sich mit ihrem posting selbst... jeder volksschüler in der ersten klasse würde angesichts ihres rechenbeispiels mit schreckverzerrtem gesicht davonrennen
beantworten sie bitte peter wilhelms' frage KONKRET... ohne auf ihre langjährige erfahrung zu verweisen und sich darum zu drücken, ihre luftnummer DETAILLIERT und FUNDIERT zu erläutern
Hallo ffkbdavid,
dass Sie auf dieses Posting reagieren würden, habe Ich erwartet Sie als Verfechter einer LLC und Gegner der Corporation können ja nichts anderes sagen.
Also, Ich nenne Ihnen gerne eine Hand voll Corporations, die so Venture Capital in Deutschland reinholen. Gehen Sie mal auf die Seiten der Bafin und geben Sie doch mal "Inc." ein oder "Corporation".
Ich gebe Ihnen recht, dass wenn Sie damit an die Börse gehen würden, Sie jeder auslachen würde. Der Nennwert/Ausgabepreis einer Aktie richtet sich in dem Falle natürlich nach dem Wert der Corporation. Versuchen Sie mal, Aktien zum Ausgabepreis von $400 auf der Börse anzubieten, die werden Sie auslachen.
Nun, wir reden aber hier von einem Private Placement. Es gibt z.B. viele verschiedene Firmen, die z.B. Inhaber-Teilschuldverschreibungen, Genußscheine und ähnliches anbieten und damit sehr erfolgreich sind.
Wir haben mit diesem Posting nur aufgezeigt, wie es auch anders geht, wie Sie mit einer ausländischen Firma weniger Kontrollen in Deutschland stehen, als wenn Sie eine deutsche Firma wären. Das fängt von der Bilanzkontrolle an und geht bis hin zur Informierung der Landeszentralbank bei einem deutschem Sammelkonto.
Lieber Moderator, Ich habe nicht umsonst reingeschrieben, dass man die Aktien in Stamm- und Vorzugsaktien aufteilen sollte. Wenn Ihnen die Aktienbedeutungen dieser Art bekannt ist, dann wissen Sie sicherlich auch, dass man nicht einmal 90% der Gesamtaktien behalten muss, sondern es reicht, wenn Sie als alleiniger Halter von ein paar wenigen Stammaktien schon 100% Kontrolle über Ihre Firma haben.
Wie Sie nun die restlichen 90% Anteile der Aktien zu einem späteren Zeitpunkt rausgeben, ob da der Ausgabepreis pro Aktie $1000 ist, oder $10, entscheidet der Aufsichtsrat und der Vorstand. Diesen wiederum wählen Sie, da Sie die einzigsten Stammaktien besitzen.
Man muss ja auch nicht alle 90% der Aktien auf sich ausschreiben lassen, schon einmal davon gehört, dass Aktien auch ausstehen und diese sich nicht im Umlauf befinden können?
Und wenn Sie sich wirklich mit diesem Thema auskennen, dann wissen Sie, von was Ich spreche und welche Wege Ich meine, um nicht irgendwann später (z.B. bei der Auflösung,Liquidation oder Insolvenz) richtig richtig Ärger zu bekommen und dann sogar evtl. mit dem Privatvermögen haften müssen.
Noch einmal:
Wir möchten mit diesem Posting keine Träumer und sonstigen Leute an uns rufen, sondern dies richtet sich an Unternehmer, die die Sache real sehen. Auch behaupten wir nicht, dass wir Ihnen irgendwelche Investoren vermitteln oder sonstwas.
Bevor Sie das nächste mal härter auf den Putz hauen, sollten Sie sich mal im Allgemeinen über diese Methode der Kapitalisierung informieren. Wir haben das Rad nicht neu erfunden.
Nur weil irgendwelche Firmengründer aus Californien dem Kunden den Himmel versprechen mit dieser Art der Kapitalisierung, heisst dies nicht, dass es allgemein schlecht ist.
Wir wollen damit nicht auf dummfang gehen oder sonst irgendwelche Geldsuchenden Träumer solch ein Konstrukt andrehen. Dieses Angebot richtet sich viel mehr an den überzeugten Unternehmer, der eine gute Geschäftsidee hat, diese aber aufgrund fehlender klassicher Geldmittel nicht wahrnehmen kann. _________________ Firmengründung USA www.us-corporation.org
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Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 408 Wohnort: Autonome Republik Krim
Verfasst am: 7.Jul 2005 17:52 Titel:
@ffkbdavid
Zitat:
sie können doch nicht wirklich und real glauben, dass sie 10,000,000.- von ihrer mit 100,000,000.- "kapitalisierten" gesellschaft GEGEN CASH (und dann noch im freundes- und verwandtschaftskreis... das gibt stimmung... kann ich ihnen garantieren!) verkaufen können, ohne dass die gesellschaft nicht mit den erwähnten 100mio an WERTEN (ich rede jetzt nicht einmal von cash... bin also seeeeehr tolerant!) ausgestattet ist
Na ja, vielleicht geht das doch, wenn man die richtigen Freunde hat. Aber leider hab ich solche nicht. Darum habe ich ja ganz höfflich gefragt, ob man mich mit den Herrschaften bekannt machen könnte. Aber bislang habe ich noch keine PN bekommen. Ich lebe halt nicht auf der Sonnenseite. Schade einerseits, aber andererseits vielleicht gut für's Gehirn.
Was das Venture Capital angeht und die vielen Nullen in dem Beitrag (da wird mir ja ganz schwindelig und ich muss immer schrecklich genau zählen, mein Vorschlag: können wir nicht auf exponentielle Schreibweise umstellen oder die Notation aus der IT Branche verwenden: 10MegaEuro) da habe ich keinerlei Erfahrung und ziehe ehrfurchtsvoll den Hut. Aber grundsätzlich würde ich vermuten das die Herrschaften, die Venture Capital (nicht im Freundeskreis, sondern professionell) vergeben auch das Geld nicht zum Fenster rausschmeissen und den Trick durchaus durchschauen, oder? Wenn nicht, dann hab ich eine tolle Idee: Ich mache auch so eine tolle Cooperation auf mit 100MegaEuro und schau zu das ich 10MegaEuro = 10% Venture Capital bekomme. Dann mache ich den Laden dicht und setze mich auch in der Sonne zur Ruhe. Entschuldigung, wenn ich hier jetzt nicht mehr den nötigen Ernst bewahren kann.
Verfasst am: 7.Jul 2005 18:09 Titel: obskur im kubik!
das von ihnen beschriebene "finanzierungsmodell" hat mit der gesellschaftsFORM überhaupt nichts zu tun... ich habe bereits einmal hier eingehend skizziert, dass man in einer llc noch viel "individueller" als in einer corporation stimmrechtsverhältnnise und/oder gewinnzuweisungen gestalten kann
mit ihrer bemerkung
"..... dass man nicht einmal 90% der Gesamtaktien behalten muss, sondern es reicht, wenn Sie als alleiniger Halter von ein paar wenigen Stammaktien schon 100% Kontrolle über Ihre Firma haben ....."
setzen sie sich auf die gleiche stufe wie die gründungsakrobaten in kalifornien, die uns allmonatlich mit ihrem originellen rundbrief und einem "sonderverkauf" bereits gegründeter firmentitel beglückt
nennen sie mir EINEN EINZIGEN seriösen investor, der ihnen richtiges geld dafür gibt, dass SIE "mit ein paar wenigen stammaktien" die gesellschaft, die er finanziert, kontrollieren
sie haben weder von kapitalbeteiligungen noch von venture capital-finanzierungen minimale ahnung und ich kann ihnen nur raten, ihre unsubstantiierten kommentar hier zu beenden... sie riskieren ihr "grundgeschäft"
ein weiterer portionenplauderi, der mit obskuren versprechungen und irrealen phantastereien versucht, kunden zu ködern und zu verarschen
Verfasst am: 7.Jul 2005 18:34 Titel: Re: obskur im kubik!
ffbkdavid hat folgendes geschrieben::
das von ihnen beschriebene "finanzierungsmodell" hat mit der gesellschaftsFORM überhaupt nichts zu tun... ich habe bereits einmal hier eingehend skizziert, dass man in einer llc noch viel "individueller" als in einer corporation stimmrechtsverhältnnise und/oder gewinnzuweisungen gestalten kann
mit ihrer bemerkung
"..... dass man nicht einmal 90% der Gesamtaktien behalten muss, sondern es reicht, wenn Sie als alleiniger Halter von ein paar wenigen Stammaktien schon 100% Kontrolle über Ihre Firma haben ....."
setzen sie sich auf die gleiche stufe wie die gründungsakrobaten in kalifornien, die uns allmonatlich mit ihrem originellen rundbrief und einem "sonderverkauf" bereits gegründeter firmentitel beglückt
nennen sie mir EINEN EINZIGEN seriösen investor, der ihnen richtiges geld dafür gibt, dass SIE "mit ein paar wenigen stammaktien" die gesellschaft, die er finanziert, kontrollieren
sie haben weder von kapitalbeteiligungen noch von venture capital-finanzierungen minimale ahnung und ich kann ihnen nur raten, ihre unsubstantiierten kommentar hier zu beenden... sie riskieren ihr "grundgeschäft"
ein weiterer portionenplauderi, der mit obskuren versprechungen und irrealen phantastereien versucht, kunden zu ködern und zu verarschen
ffbkdavid
Jaja... mein guter Freund,
ihr LLC Modell, Sie selber machen sich langsam lächerlich mit dieser LLC Anbeterei.... überall höre Ich nur LLC, als sei es direkt von unserem lieben Herren persönlich vom Himmel gefallen....
Um mal ein paar Sachen klarzustellen:
Ich habe zu keiner Zeit beabsichtigt, den Erfolg dieser Kapitalisierung zu bewerten. Ich habe nur versucht, einen möglichen Weg aufzuzeigen.
Inwiefern Sie Investoren finden oder nicht, liegt nicht in meiner Beurteilung. Ich gebe hier sicherlich nicht mein ganzes Wissen preis, genauso wie Sie es machen würden, also beuurteilen Sie mich NICHT NUR, nachdem, was Sie hier von mir lesen.
Und Ich verbiete mir auch Ihre Aussage, dass Ich keinerlei Ahnung in diesem Geschäft habe. Ich glaube, Ich weiss wovon Ich rede, wenn Ich ein juristisch einwandfreies Emissionsprospekt entworfen habe und dieses sogar für einen Kunden bei der Bafin hinterlegt wurde. Sicherlich wurde es vorher nochmal durch einen speziliasierten Rechtsanwalt geprüft, und es gab kaum Beanstandungen. Also unterstellen Sie mir bitte nicht, dass Ich keinerlei Ahnung von dieser Materie haben. Sie können mir gerne unterstellen, dass Ich mich mit anderen Gesellschaftsformen weniger auskenne, aber nicht im Bereich der US-Corporations.
Und mich mit den Firmengründern aus Californien zu vergleichen, musste auch nicht sein, Ich denke mal, dass Sie mich insoweit kennen und einschätzen können.
Nur, weil Sie diese nicht abhaben können, müssen Sie dies nicht an mir ablassen und mich als "Verarscher" abstempeln.
Das ist schön und gut, ihre LLC´s, und Ihre Anguilla Konstrukte, nur von Corporations haben Sie anscheinend wenig Ahnung, sonst würden Sie nicht so energisch gegen diese Gesellschaftsform richten.
Nur weil Sie sich im anderen Bereichen auskennen, ist Ihre Meinung hier keine Richtlinie, die alles schlecht macht, was Sie sagen, und alles was Sie befürworten, gut macht...
Ich nenne Ihnen mal gerne eine Reihe von US-Unternehmen, die bei der Bafin Ihr Verkaufsprospekt hinterlegt haben. Inwiefern diese Erfolg haben, entgeht meiner Kenntnis und interessiert mich auch nicht. Aber vielleicht fragen Sie ja mal bei denen an:
Zitat:
Gefundene Emittenten:
• ab ovo Inc
• Acony Inc.
• Advanced Recycling Sciences, Inc. Park Irvine Business Center
• American Commerce Foundation, Inc.
• AngelCiti Entertainment, Inc.
• ANGIOGENEX Inc.
• Art Invest Inc.
• Atlantic Wine Agencies Inc.
• Bluebird Entertainment, Inc.
• CanOnline Global Media Inc.
• Caviar Creator Inc.
• Continentale Kreditanstalt Holding, Inc.
• D.S. International Motivational Sports Management. Inc.
• Dating and Matchmaking Inc.
• Ecomares Inc.
• Energenx, Inc.
• Euro Finance Consulting, Inc.
• FutbolLand Inc., USA
• G.I.B. Global Intelligence Board, Inc.
• Genuity Inc.
• Goldfish Holdings Inc.
• Human Biosystems Inc.
• ICP21 Inc.
• Intermed 2000 Inc.
• Invest4, Inc.
• Lead Invest, Inc.
• Lingualcare, Inc.
• Midnight Movies Entertainment, Inc.
• Monascus Marketing Inc.
• MyCenter-Holding, Inc.
• NAWA USA Inc.
• New York Venture Capital Group, Inc.
• Online Securities Holding, Inc.
• Passport Restaurants, Inc.
• playexchange.com Inc. USA
• Q-Seven Systems Inc.
• soft&heart Development, INC.
• Sun State Properties of South Florida, Inc
• Sutton Trading Solutions, Inc
• Technology Systems International, Inc.
• Tickets & Labels Fronhofer Inc. Niederlassung Deutschland
• Virtual Space Enterprises, Inc.
• WebHouse Industries Inc.
• Wine Cellar Jahn Inc.
• World Access, Inc. USA
• WWA WorldWide Auctioneers, Inc. USA
• YOLLO INC., USA
• Zaruma Resources Inc.
• A-Street Capital Corporation
• Allegro Investment Corporation S.A.
• BlueGate Corporation
• Boston Cool Tec Corporation
• Credit & Mediation Corporation
• Delphi Venture Capital Corporation
• Diagenics International Corporation Research & Development Center
Wie wäre es denn, wenn Sie mal heute Ihren Horizont erweitern, und nicht nur von einem großen Investor ausgehen, der die Millionen nur so in der Tasche liegen hat und sicherlich nicht so gutgläubig mit seinem Geld irgend bei einer neuen Firma sein Geld anlegt. Was meinen Sie, wieso diese Firmen in die Öffentlichkeit gehen und Ihr Emissionsprospekt hinterlegen? Weil Sie sich an den Kleinanleger richten....
Ich wünsche Ihnen dennoch ein schönen Abend, Ihr erfürchtiger Freund aus Florida _________________ Firmengründung USA www.us-corporation.org
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ich hätte mit Ihrem Einstiegsbeitrag und ff. keine Probleme, wenn Sie einfach nur ein normaler User wären...
Das sind Sie aber nicht, da Sie aufgrund Ihres optischen Auftretens den Eindruck erwecken, als hätten Sie gewisse Weihen erstanden. Sie wissen, daß nicht ein Jeder mit Avatar und anderen Angaben im Profil erscheinen darf...
Somit erwarte ich von Ihnen eine außergewöhnliche Fachkenntnis und würde davon ausgehen wollen, daß, wenn Sie schon solch einen Beitrag - wie eben das Einstiegsposting - hier einstellen, Sie diesen auch konsequent zu Ende beschreiben. Ihre Hinweise auf das (Nicht) Preisgeben irgendwelchen Wissens betrachte ich in diesem Zusammenhang als absolut irrational.
Sie erwecken fahrlässig den Eindruck, wie auch vom User 'siggi_siggi_siggi' so trefflich dargestellt...
Zitat:
Wenn nicht, dann hab ich eine tolle Idee: Ich mache auch so eine tolle Cooperation auf mit 100MegaEuro und schau zu das ich 10MegaEuro = 10% Venture Capital bekomme. Dann mache ich den Laden dicht und setze mich auch in der Sonne zur Ruhe
als wenn mit dieser Gesellschaftsform so 'mir nichts dir nichts' Kapital in Form von flüssigen Mitteln generiert werden könnte.
Das ist eigentlich das, was ich Ihnen persönlich übelnehme - und darauf zielte letztlich auch meine gestrige Fragestellung ab...
Nun fand ich eben wie folgt:
Zitat:
Kann man seine Corporation an die anderen Aktionäre verlieren, und wie gewährleistet man sich 100% der Kontrolle?
Der Besitzanspruch auf die eigenen Aktien kann einem nicht weggenommen werden, aber es ist möglich, die Kontrolle über die Corporation zu verlieren. Wenn man beispielsweise 25% der Aktien an Investor A verkauft, 25% an Investor B und 25% an Investor C, dann bleiben dem Gründer auch 25%. Somit haben alle Aktionäre zwar dasselbe Stimmrecht, wenn aber zwei der Investoren ihre Stimmrechte kombinieren, dann könnte man in einer Aktionärsabstimmung überstimmt werden mit der möglichen Konsequenz, sämtlicher Posten in der Corporation enthoben zu werden. Ein ähnliches Problem kann entstehen, wenn man z.B. seinen Kindern zu Lebenszeiten die Hälfte seiner Aktien überträgt, um die Erbschaftssteuern zu sparen. Da aber von den übrigbleibenden Aktien der (womöglich nur ehemals) geliebten Gemahlin 50% zustehen, mag es vorkommen, dass sich die Sprösslinge (sprich Rabenkinder) mit der Mutter zusammen tun und den Vater legalerweise vor die Corporationstür setzen. Man muss also bei der Verteilung der Aktien sehr vorsichtig sein, um ein derartiges Malheur zu vermeiden. Am einfachsten und besten ist es natürlich, wenn man konsequent mindestens 51% aller ausgestellten Aktien besitzt. Dies mindert zwar nicht die Rechte der anderen Aktienhalter, aber bei allen Aktienhalterversammlungen haben Sie die Stimmrechtsmehrheit, womit Sie den Aufsichtsrat wählen und somit die Tätigkeiten der Corporation kontrollieren können.
Es ist natürlich nicht immer einfach, eine Aktienmehrheit von 51% zu haben, und es kann sogar gefährlich werden. Hier ist ein Beispiel: Sie gründen eine $10 Millionen Corporation, die 1.000 Anteile à $10.000 verkaufen darf, in einem U.S. Staat, der die Einzahlung von Stammkapital nicht verlangt. Sie entschließen sich die Corporation zu kapitalisieren und finden vier Investoren, denen Sie je 25 Aktien à $10.000 verkaufen. Somit haben die Investoren insgesamt 100 Stimmrechte. Da Sie natürlich nicht ins Hintertreffen geraten wollen, stellen Sie sich selbst schnell 101 Aktien aus und verpflichten sich schriftlich (erkundigen Sie sich bei uns, wie man soetwas vermeidet) die $1.010.000 nachzuzahlen, um nicht von allen vier Aktienhaltern überstimmt zu werden. Das dicke Ende dieser cleveren Überlegungen droht, falls Ihre Corporation (Gott verhüt’s) Pleite gehen sollte. Zwar werden Aktienhalter und Geschäftsführung einer U.S. Corporation für die Verpflichtungen der Corporation nicht persönlich haftbar gemacht, aber wenn nachvollzogen wird, dass vier der Investoren für ihre 100 Aktien insgesamt $1.000.000 bezahlt haben, aber der fünfte Investor (Sie) für seine 101 Aktien immer noch $1.010.000 schuldet, wären Sie für die Nachzahlung dieser Summe haftbar. Ein derartiges Problem kann man durch die Ausgabe von sogenannten Vorzugsaktien (Preferred Stock/Non-Voting Stock) vermeiden: Vorzugsaktien sind nämlich Aktien, die dem Halter zwar einen Besitzanteil an der Corporation sowie einen bevorzugten Anspruch auf Dividendenzahlungen geben, aber kein Stimmrecht vermitteln. Stimmrecht haben nur die Eigentümer der Stammaktien (Voting Stock). Unser Informationshandbuch befasst sich ausführlich mit diesem Thema.
Nur nebenbei sei angemerkt, daß der Verfasser dieses Web-Inhaltes...
bekannt zu sein scheint, denn die Einstiegszeilen las ich schon einmal hier... Bei weiteren Recherchen auf anderen Seiten bleibt allerdings festzustellen, daß sich die Texte teilweise wortgleich wiederholen - also hat der Eine vom Anderen abgepinselt...
Aber zurück zum Thema:
Wenn also üblicherweise zwecks Erhaltung der eigenen Stimmenmehrheit eingezahlte Dritt-Beträge (Kapitalisierung!) - geringfügig erhöht - selbst nachgeschossen werden müssen, so erlaubt scheinbar die Ausgabe von sogenannten Vorzugsaktien augenscheinlich, dieses eben nicht tun zu müssen...?
Das heißt im Klartext...?
Die anderen zahlen, ich bestimme... Läuft es darauf hinaus?
Und wenn es in die Hose geht und eng wird, bin ich mit meinen Vorzugsaktien immer vorneweg...?
DIE VORTEILE VON VORZUGSAKTIEN FÜR DEN INVESTOR:
• Dividenden werden erstrangig an Eigentümer von Vorzugsaktien ausgezahlt
• Selbst wenn die Corporation acht Quartale lang keine Dividenden gezahlt hat, bleibt das Risiko für den Investor gering, da sich Vorzugsaktien automatisch in Stimmrechtsaktien umwandeln
• Bei einer Auflösung der Corporation haben Eigentümer von Vorzugsaktien einen Vorrangsanspruch auf das Vermögen der Corporation
DIE VORTEILE VON VORZUGSAKTIEN FÜR DEN GRÜNDER:
• Kapitalisierung der Corporation durch den Verkauf von Vorzugsaktien bei Erhalt der Kontrolle mit einem Stimmrechts-Aktienanteil
• Durch die Kontrolle über den Aufsichtsrat kann der Gründer die Höhe der Dividenden festlegen
Verfasst am: 7.Jul 2005 20:19 Titel: lesen vor posten:
ich habe EXPLIZIT gepostet:
"..... das von ihnen beschriebene "finanzierungsmodell" hat mit der gesellschaftsFORM überhaupt nichts zu tun... ich habe bereits einmal hier eingehend skizziert, dass man in einer llc noch viel "individueller" als in einer corporation stimmrechtsverhältnnise und/oder gewinnzuweisungen gestalten kann ....."
nichtdestotrotz lassen sie sich erneut endlos und konfus über kapitalisierungen via us-firmen (sie sehen... ICH formuliere NEUTRAL) aus und zitieren eine wahrlich imposante liste von "firmen", die entsprechend vorzugehen scheinen... wenigstens theoretisch
also - nochmals SPEZIELL FÜR SIE: auf DIESEM thread spielt die gesellschaftsFORM keine rolle... wohl aber die eigentlich üble masche, naiven leuten eine GESELLSCHAFTSGRÜNDUNG anzudrehen mit der aussicht, ans grosse geld zu kommen
...bekannt zu sein scheint, denn die Einstiegszeilen las ich schon einmal hier... Bei weiteren Recherchen auf anderen Seiten bleibt allerdings festzustellen, daß sich die Texte teilweise wortgleich wiederholen - also hat der Eine vom Anderen abgepinselt...
Hallo Herr Wilhelm,
Ich weiss zwar nicht, was sich an unserer Auffassung mit der Auffasung der Firmengründer aus Californien gleichen soll, aber nun gut. Und dass sich diese Thematik auf verschiedenen Websiten gleicht, liegt daran, dass dieses auch so seine Richtigkeit hat. Selbstverständlich bin ich selber energisch dagegen, dass man solche Lockerflockigen Texten und Auffassungen wie die Kollegen aus Californien verbreitet, denn so locker ist diese Angelegenheit nicht.
Nun gut, erst mal vielen Dank, dass Sie dieses Thema etwas anregen. So können Sie mir Informationen entlocken
Also, was den Aussagen aus der PDF Datei zu entnehmen ist, dem ist nichts entgegen zu setzen. Es ist auch richtig, dass sich die Vorzugsaktien nach 8 Quartalen in Stammaktien umwandeln lassen können, dieses aber nicht AUTOMATISCH geschieht. Sie müssen diese natürlich ordnungsgemäß bei dem Emittienten umtauschen lassen. In der Regel veröffentlich der Emittient dies auch noch einmal und empfiehlt diesen Umtausch.
Zitat:
Die anderen zahlen, ich bestimme... Läuft es darauf hinaus?
Und wenn es in die Hose geht und eng wird, bin ich mit meinen Vorzugsaktien immer vorneweg...?
Sie können und sollten sogar eine Haftung des einzelnen Aktionärs über seine Einlage hinaus ausschliessen, ebenso jegliche Nachschusspflicht.
All diese Hinweise und Problematik schreibt der Gesetzesgeber, hier in dem Fall die Bafin, vor, dass man diese mit ins Emissionsprospekt reinnimmt. Anderenfalls ist dieses Emissionsprospekt nicht genehmigt. Nur was erwarten Sie von mir? Dass Ich Ihnen jetzt ein 50 Seitiges Muster-Emissionsprospekt hier einstelle und auf jeden Punkt eingehe?
Würde dies dann meine fachliche Kompetenz aufweisen? Ich glaube, Sie stimmen mir zu, dass dies den Rahmen hier sprengen würde.
Mit besten Grüßen
PS: Achja, nur weil man ein Avatar hat, heisst dies nicht, dass man Gott ist und die Weissheit in sich trägt, genauso wenig, wenn man ein Moderator oder Administrator Abzeichen trägt Aber dies wurde Ihnen doch schon mehrmals seitens der Forenleitung mitgeteilt.
Ihnen dennoch ein schönen und angenehmen Abend. _________________ Firmengründung USA www.us-corporation.org
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Verfasst am: 7.Jul 2005 20:41 Titel: Re: lesen vor posten:
ffbkdavid hat folgendes geschrieben::
ich habe EXPLIZIT gepostet:
lso - nochmals SPEZIELL FÜR SIE: auf DIESEM thread spielt die gesellschaftsFORM keine rolle... wohl aber die eigentlich üble masche, naiven leuten eine GESELLSCHAFTSGRÜNDUNG anzudrehen mit der aussicht, ans grosse geld zu kommen
nur zur klarstellung
ffbkdavid
Vielen Dank Renatus,
schön zu wissen, dass Sie mich auf eine Ebene mit den Kollegen aus Californien stellen und mir hier irgendwelche üble Geschäftspraktiken vorwerfen. Wenn Sie den Eingangsposting genau gelesen haben, dann sehen Sie, dass Ich ausdrücklich geschrieben habe, dass es mir egal ist, ob nun jemand dies über mich machen lässt oder über sonst jemand anderem. Ich wollte diese Thematik hier nur nochmal aufführen und hatte gehofft, damit etwas beizutragen.
Achja..das grosse Geld machen Sie doch mit Ihren schönen Anguilla Konstrukten, wir als Billiggründer für 999 Euro sind ja nur 0815 Leute...
Da merkt man, dass Sie sich von Anfang an von uns auf den Fuss getreten fühlen. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen, eine Corporation schlecht zu machen. Aber ich verstehe, die Millionen von Corporationsbesitzern sind natürlich alle naiv und dumm. So eine Corporation ist schlecht, nur ihre LLC hats drauf.. Wahnsinnssache...
Aber schade, dass Sie dies so sehen.. Bis dann. _________________ Firmengründung USA www.us-corporation.org
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Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1125 Wohnort: Belize City
Verfasst am: 7.Jul 2005 22:23 Titel: Dier Beitrag ist im Ergebnis nicht nachvollziehbar !
Lieber us-corporation.org,
was ich hier so lese, stimmt mich bedenklich (um mich einmal SEHR diplomatisch auszudrücken) !
Es fällt mir außerordentlich schwer, die handfesten Ausführungen von Herrn Wilhelm und ffbkdavid übersehen !
Im Gegenteil, ich kann mich den Ansätzen der beiden nicht verschließen !
Vielleicht solltest Du einmal Deine Ansätze überdenken, denn es ist offensichtlich der WURM drinn !!!!!!
Ich sehe nicht, daß dem geneigten user eine derartige Konstellation auch nur im Ansatz gutem Gewissens angeraten werden kann !
Verfasst am: 8.Jul 2005 11:01 Titel: Kapitalisierung durch Aktienverkauf
@s-corporation.org/
Sie können Ihre Aktien der US-Corporation ausserhalb der USA mit ein paar wenigen Einschränkungen anbieten. Einer dieser Einschränkungen wäre, dass Sie Ihre Aktien an keine US-Amerikaner verkaufen. Wenn Sie dieses beachten, benötigen Sie keinerlei Erlaubnis seitens der US-Börsenaufsicht „SEC“.
........... nach meinen Infos Verkauf an US-Investoren möglich , wenn weniger als 35 ....
ist das korrekt ?
Anmeldungsdatum: 24.05.2005 Beiträge: 11 Wohnort: Berlin
Verfasst am: 8.Jul 2005 13:03 Titel: Re: Kapitalisierung durch Aktienverkauf einer US-Corporation
Das hört sich interessant an. Leider bin ich in der Vergangenheit auf so genannte "US-Corp.-Gründer" gestoßen, die jedoch bis heute keine performence geliefert haben. Leider hängen meine Kunden schon seit einem halben Jahr in der Luft, da sich, nach der Auslieferung des corp.-kid, nichts mehr geschehen ist. Alle minutes of meetings sind ebenfalls schon unter schrieben etc. Für Hilfe bei der endgütltigen Abwicklung währe ich sehr dankbar.
Hallo Tropico,
naja.. weisst du, Ich habe hier versucht, mal einen Weg aufzuzeigen, wie man eine gute Geschäftsidee vermarkten kann.
Nur weil etwas in Verruch gerät, z.B. weil irgendwelche Firmengründer aus Californien oder sonstwo versuchen, so Ihre Firmen an den Mann zu drehen, dann heisst dies noch lange nicht, dass diese Methode der Kapitalisierung schlecht ist.
Ich kann die Vorurteile von unserem Moderator und auch von dir verstehen, allerdings sollte man diese mal zur Seite legen.
Es ist doch klar, dass wenn Ich mit 10 Euro in der Tasche durch die Welt schlendere, solch ein Projekt gar nicht bewerkstelligen kann.
Dazu bedarf es mehr. Was die jeweiligen Aktienarten betrifft, so ist dies doch nichts neues. Schauen dir doch mal die viele Private-Equity Firmen an, die Geld einsammeln, um dann damit in verschiedene Wirtschaftszweige zu investieren. Schau dir die verschiedenen Investment Fonds an, die Geld einsammeln, um auch irgendwo zu investieren.
Meinst du, die zahlen Ihr Geld irgendwo ein, damit die Aktien 100% einbezahlt sind, um dann wieder diese zu verkaufen und ihren Gewinn mit irgendwelche Aktionären zu teilen?
Ich habe mich mit dieser ganzen Problematik schon seit Jahren beschäftigt, ich verstehe auch den Vorwurf von ffkbdavid, dass gerade in diesem Segment sehr viele Firmengründer versuchen, dem Kunden eine Kapitalisierung zu versprechen, unter anderem auf diesem Weg, um nur eine Firma zu verkaufen. Vor solchen Geschäftspraktiken distanzieren wir uns selber, nennen Sie mir einen Kunden bzw. Interessenten, der von uns so beworben wurde, und Ich nehme meinen Hut!!!
Aber nun gut, lassen wir das, Ich habe da keine Lust, Sie vom Gegenteil zu überzeugen oder sonstwas, die Leute, die soweit denken, wissen von was Ich spreche.
@keiner007
Das ist teilweise richtig, dies gilt so als Richtlinie. Allerdings gibt es da noch ein paar andere Möglichkeiten, wie Sie die Anzahl von Bundesstaat zu Bundesstaat ausweiten können, ohne dass dies einer Genehmigung seitens der US-Börsenaufsicht erfordert.
Wenn Sie dies mal interessiert, lesen Sie sich mal die Regulation S des Securities Act von 1933 sowie das US-Wertpapiergesetz von 1933 durch.
@einalem
Bei was brauchen Sie hilfe? Haben Ihnen diese US-Corp Gründer irgendwelche Investoren oder Kreditangebote versprochen? Dann sind sie wohl mal geleimt worden, dann kann auch nichts geschehen.
Wenn Sie allerdings Hilfe bei der Aufstellung solch eines Konstruktes Hilfe brauchen, dann können Sie sich an mich wenden. _________________ Firmengründung USA www.us-corporation.org
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Ein paar kleine und kurzweilige Bemerkungen meinerseits:
- Die hier angepriesene Form der sog. C-Corporation ermöglicht grundsätzlich den Verkauf von Aktienanteilen auch an US-Investoren, sofern deren Zahl 35 (36??) nicht überschreitet - sofern mich meine Kenntnisse nicht täuschen ist keine Aussage getroffen über den WERTANTEIL (%-Anteil) am Gesamtkapital. Es ist auch keine Aussage getroffen bezüglich Stammaktien oder Vorzugsaktien.
- Das vorgestellte Gedankenmodell bezügl. 10mio$ Bedarf und 100mio$ Gründungssumme ist schlicht überzogen. Vernünftig wäre eine 25mio$ bis 30mio$ Gründung. Das ist auch eine Frage der Kosten - je höher das genehmigte Kapital desto höher die Kosten der Gründer.
- Überhaupt scheint kaum jemand zuwissen, daß im Pleitefalle die Gesamtsumme des genehmigten Kapitals einzuzahlen ist - auf Teufel komm raus treibt dann der US-Staat in Persona der Steuerbehörden etc. (bis hin zu FBI und Geheimdienst des US-Finanzministeriums) die Kohle ein inkl. Strafandrohung und Knast.
- die absolut desaströsen Rechtsfolgen eines falschen oder überzogenen Modells in den Staaten werden von den Gründungsagenturen vorsätzlich oder aus Dummheit oder aus Unkenntnis verschwiegen - mit manchmal arg schlimmen Folgen für die gutgläubigen Gründer.
- Auch wenn Aktien nicht auf den Gründer ausgestellt sind und ein gewisser Anteil Vorzüge ausgegeben wurden, wenn das Ding Pleite geht zahlt der Gründer - ohne wenn und aber; letztendlich weil er der wirtschaftlich Begünstigte aus dem ganzen Konstrukt ist.
- Da helfen auch keine anonymen Aktien (Inhaber) wie in einem Staat noch möglich und es helfen prinzipiell keine Nominees.
- Wenn man(frau) in USA eine Firma gründen will, wird oft als Argument für ein möglichst hohes (genehmigtes) Kapital gesagt, daß man soviel Kapital haben müsse, wie Jahresumsatz oder Geschäftsumfang etc. (oder ähnliches Argument). Das stimmt zwar prinzipiell - soviel ich weiss - aber liebe Leute, welcher Gründer kann denn tatsächlich im ersten oder zweiten Jahr diesen Riesenumsatz auf alleinig seine Firma generieren? Und man kann ja auch gegen geringes Geld sein genehmigtes Kaptial langsam erhöhen und dem tatsächlichen Geschäftsumfang anpassen.
- Ich stimme prinzipiell zu, daß es auch für ein Unternehmen aus dem US-Wirtschaftsraum möglich ist, im deutschen Wirtschaftsraum ein Privat-Placement zu platzieren. Es sei mir aber gestattet, zu bemerken, daß es ein AUSSERBÖRSICHLICHES Pacement ist, kein VORbörsliches. Da gibt es doch noch ein paar Unterschiede - ein vorbörsliches impliziert die Absicht einen Börsengang tatsächlich anzustreben, ein außerbörsliches eben nicht.
- für die Emissionsprsopekte gibt es einen Standard, der einzuhalten ist. Ich setze mal die Kenntnis von IDW bei einigen als gegeben voraus; ansonsten zu Details dazu bitte gesondert anfragen.(startberatung@web.de). IDW-Standards gelten auch noch für ein paar Sachen mehr im Wirtschaftsleben.
- Generell kann ich ein Private-Placement in Deutschland mit jedem Wirtschaftsunternehmen durchführen - auch als Einzelfirma oder als GbR kann ich stille Beteiligungen, Genußscheine etc. platzieren, wenn ich denke, daß ich dazu geeignet bin, Leute dazu zu bewegen, mir ihr Geld anzuvertrauen. Dazu brauche ich explicit keine US-Corp. (oder GB-Ltd. oder span. SARL oder was weiss ich).
- Mit einer US-Corp. kann ich auch nicht mehr anonymisieren - bis auf einen Bundesstaat in den USA. Da sind deutsche Aktien besser geeignet, anonymes Kapital zu repräsentieren.
- Ich halte ausländische Firmenmodelle nur in ganz wenigen Fällen tatsächlich für wirklich angeraten und in weitaus mehr Fällen für machbar, möglich - aus den verschiedensten Gründen. einer könnte z.B. sein, daß man sich vom deutschen Staat nicht mehr abzocken lassen will. Aber das kann nun wieder jeder für sich in Anspruch nehmen, nicht nur Großkonzerne. Und es muss ja nun nicht immer die große weite Welt sein - das gute alte europa mit seinen Ablegern bietet auch manche gute Möglichkeit und es gibt ein paar seit Jahrhunderten bewährte Formen - nur redet über diese keiner der großen Gründungsgurus. (Nur werden Leute, die diese Konstruktionen umsetzen, selten mit ihrem Wissen werben, das ist ein Empfehlungsgeschäft).
- Was die bei BAFin registrierten Unternehmen betrifft, so kenne ich davon inzwischen einige. Dazu nur soviel: Bei einigen hadelt es sich um Technologiefirmen, die wirklich revolutionär neue Erzeugnisse in Gang gebracht haben und für die Expansion etc. cash benötigen und dabei nicht auf Banken angewiesen sein wollen und bei einigen anderen handelt es sich um Unternehmen, deren Geschäftspolitik sehr stark zu hinterfragen ist.
FAZIT: Man (und auch frau) sollte sich sehr stark überlegen, was soll mit einer US-Firma (einer Ltd. aus GB, Zypern, Nordzypern, einer SARL aus ESP oder RO etc. ) erreicht werden. Wofür soll sie eingesetzt werden? Will ich aktiv handeln oder will ich anonymisieren? Im letzteren sind sicherlich weitergehende und andere Überlegungen zu treffen als im ersteren Falle.
Mit freundlichen Grüßen
ERASMUS