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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 20.Jul 2005 9:38 Titel: Apothekenkunden - Preise rezeptfreier Arzneimittel vergleich |
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Apothekenkunden können im neuen Verbrauchermagazin
die Preise rezeptfreier Arzneimittel vergleichen
Apothekenkunden können im neuen Verbrauchermagazin
die Preise rezeptfreier Arzneimittel vergleichen - die Preisbindung
dieser Produkte ist seit 2004 aufgehoben. Helga Kühn-Mengel, die
Patientenbeauftragte der Bundesregierung, begrüßt "mehr Wettbewerb im
Dienste der Verbraucher" und fordert die Kunden auf, ihren Apotheker
nach preisgünstigeren Medikamenten zu fragen. Das
Apotheker-Pflichtblatt "Pharmazeutische Zeitung" hält die Debatte
jedoch für "fragwürdig und polemisch".
Der werbefreie "Apothekenkatalog" wird seit Anfang Juli
bundesweit im Zeitschriftenhandel, im Direktvertrieb und im Internet
angeboten.
http://www.linkart.net/apothekenkatalog/download.htm
| Zitat: |
Der Apothekenkatalog kostet: Am Kiosk 7,50 EUR,
Per Post 7,50 EUR + 1,50 EUR Versandpauschale
oder als PDF- Download 5,50 EUR. (bis 30.07. = 3,50 Euro) jeweils inkl. MwSt. |
Ein Preisvergleich von Medikamenten war bisher kaum
möglich, da der Dschungel von Wirkstoffen selbst für Fachleute kaum
durchschaubar ist. Rüdiger Rentsch, der Herausgeber des
"Apothekenkatalogs", stellt "enorme transparenzlücken" und einen
hohen Informationsbedarf bei den Kunden fest. Der Diabetikerverband
und einige Krankenkassen sind an dem neuen Kundenmagazin schon
interessiert.
Der "Apothekenkatalog" vergleicht die so genannten
freiverkäuflichen Generika. Diese Arzneimittel haben identische
Wirkstoffe und Dosierungen und eine einheitliche Packungsgröße.
Dennoch können ihre Preise erheblich voneinander abweichen. Der
Grund: Das Originalpräparat eines Erstanbieters ist etwa zehn Jahre
lang patentgeschützt. Der Preis enthält auch die Kosten für die
aufwändige Forschung. Erst nach Ablauf des Patentschutzes können
Medikamente mit den identischen Wirkstoffen preiswerter angeboten
werden. Die Generika haben sich daher alle am Patienten bewährt und
bieten wie das Referenzpräparat hohe Sicherheit.
Ärzte und Apotheker sollen neben der Qualität auch auf den Preis
der Medikamente achten. Das ist nicht immer im Interesse der
Hersteller, deren vergleichbare Produkte mit unterschiedlichen
Preisen miteinander konkurrieren. Testkäufe in der Entwicklungsphase
des Verbrauchermagazins haben bewiesen, dass nur in zwei von 100
Fällen die Apotheken das preiswerteste Medikament empfohlen oder es
vorrätig hatten. Das muss auch die Pharmazeutische Zeitung" zugeben:
Wenigstens sei "der Markt wieder in Bewegung."
www.der-apothekenkatalog.de
Vergleichen Sie die Preise von über 330.000 Medikamenten,
Naturheilmitteln und Pflegeprodukten.
http://www.medizinfuchs.de/ |
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