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Direkte Finanzierung von Emissionen im Privat Placement

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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 25.Nov 2002 14:24    Titel: Direkte Finanzierung von Emissionen im Privat Placement Antworten mit Zitat

Nachfolgendes Angebot erreichte uns:


Direkte Finanzierung von Emissionen im Privat Placement bzw. Bildung einer Stiftung für den innovativen Mittelstand

Vor dem Hintergrund von Basel II, der allgemeinen Situation an den Börsen und einer sehr restriktiven Kreditpraxis der Banken ist es in den letzten beiden Jahren zu einem Investitionsstau in Deutschland gekommen. Folge hiervon ist, das viele sehr gute Geschäftsideen für Start up`s am Markt sind, die nur auf ihre Umsetzung warten!

Neben dieser Masse an vielversprechenden Start up`s gibt es zahllose eigentlich gesunde und expansive Unternehmen, welche in ihrer Entwicklung gehemmt oder gar in ihrem Bestand gefährdet sind, weil durch die neuen Kreditrichtlinien von Basel II Wachstumskapital durch die Banken nicht zur Verfügung gestellt wird, bzw. bestehende Kreditlinien sogar gekündigt werden.

Vor allem in USA und Japan, aber zunehmend auch in benachbarten europäischen Ländern (England, Frankreich), ist die Verbreiterung der Eigenkapitalbasis von Unternehmen durch die Ausgabe von Genussscheinen am privaten Kapitalmarkt ein sehr übliches und weit verbreitetes Mittel zur erfolgreichen Finanzierung von Unternehmen. Nicht zuletzt deswegen verfügen Unternehmen in diesen Ländern im Durchschnitt über eine deutlich höhere Eigenkapitalquote als dies in Deutschland der Fall ist.

Vor allem vor dem Hintergrund der generellen Notwendigkeit zur Verbreiterung der Eigenkapitalbasis von Unternehmen durch die Forderungen von Basel II wird diese Form der Unternehmensfinanzierung in Deutschland zunehmend zu dem existenziell notwendigen Instrument der Finanzierung werden.

Auf der privaten Seite stehen in Deutschland gewaltige Kapitalmengen kurzfristig für sinnvolle Investitionen zur Verfügung. Auf Grund der allgemeinen wirtschaftlichen Situation und dem Verlust von Vertrauen der privaten Anleger in die Börsen sind in den letzten beiden Jahren alleine die Sichteinlagen bei deutschen Banken um mehr als € 200 Mrd. angewachsen. Der private Kapitalmarkt ist einer der umsatzstärksten und leistungsfähigsten in der BRD. Hier werden pro Jahr im Mittel ca. € 150 Mrd. umgesetzt. Der Anteil von Unternehmens-Neuemissionen ist dabei stark steigend und hat im vergangenen Jahr die Grenze von € 20 Mrd. an platzierten Beteiligungen überschritten. Neben den genannten Ursachen hat diese auch seine Begründung in den enormen Vorteilen, welche der Genussschein sowohl dem Anleger als auch dem emittierenden Unternehmen bietet.

Für den privaten Anleger bietet der Genussschein die ideale Alternative zur Aktie, um sich direkt am Erfolg von Unternehmen zu beteiligen und dabei dennoch nahezu die Sicherheit eines Sparbriefes zu genießen. Je nach Ausgestaltung bietet der Genusschein eine feste Verzinsung der Einlage zwischen 6 und 10% und darüber hinaus eine zusätzliche Beteiligung am Unternehmenserfolg in Form von Ausschüttungen. Die Anlage ist hochseriös, wird vom Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen geprüft und verfügt bei erfolgreicher Prüfung über eine Wertpapierkennnummer.

Dem emittierenden Unternehmen bietet die Ausgabe der Genussscheine im Gegensatz zur Aktie den gewaltigen Vorteil, das es hier ein probates Mittel an der Hand hat seine Eigenkapitalbasis zu verbreitern ohne hierfür Mitspracherechte der Aktionäre einräumen zu müssen. Die Ausgestaltung der Genusscheine ist weitestgehend frei wählbar und kann von einer Einmalanlage bis hin zu einem monatlichen Sparplan gehen. Obwohl der Genussschein in der Unternehmensbilanz die gleiche eigenkapitalbildende Wirkung hat wie die Aktie, sind die organisatorischen und finanziellen Anforderungen an eine für beide Seiten lohnende Emission deutlich geringer. Auf Grund der sehr hohen Kosten einer Emission von Aktien müssen für deren Ausgabe stets deutlich zweistellige Millionenbeträge platziert werden. Neben der Tatsache, das weitaus die Mehrzahl der Unternehmen diese Beträge gar nicht benötigen, stehen auch die bei Aktien aufzuwendenden Vorkosten von oft mehreren Millionen bei „geringem“ Kapitalbedarf in keiner Relation zu den Emissionsbeträgen. Nicht zu vergessen ist auch, das eine Aktienemission einen Vorlauf von mindestens 1 bis 2 Jahren in Anspruch nimmt . Dagegen sind Genusscheine bereits innerhalb weniger Wochen bereit zur Platzierung am freien Kapitalmarkt- und dies bei Kosten von nur etwa € 75 - 200.000.-. Nichts desto trotz sind auch dies Beträge, die vor allem jungen Unternehmen in ihrer Anfangsphase oft nicht zur Verfügung stehen.

Genau hier liegt die Chance für private und institutionelle Investoren, die auf hohe, kurzfristig realisierbare Gewinne bei überschaubarem Kapitaleinsatz bedacht sind- und dies bei maximaler Sicherheit ihres Investments!!!

50- 400 % Gewinn p.a. bei einem Ausfallrisiko von nur ca. 0,5 bis 4% ?

Für jeden erfahrenen, seriösen Investor muss das so klingen, als wenn es ein solches Investment schlicht nicht gibt- zumindest nicht bei einer realen und realistischen, seriösen Form der Kapitalanlage. In einer Zeit in der Geschäfte an der Börse ja schon fast ein Volkssport sind, ist es auch eine für viele bereits schmerzlich erfahrene Volksweisheit geworden, dass hohe Gewinne auch immer hohes Risiko bedeuten.

Warum ist dies hier nicht so?

Der Investor ist mit seinem Darlehen prinzipiell vom Erfolg oder Nichterfolg des operativen Geschäftes des oder der Unternehmen, in welche er im Vorfeld investiert, völlig unabhängig! Dieses Risiko bleibt dort wo es hingehört, nämlich beim Unternehmer.

Er erwirbt keine Anteile an der Unternehmung, sondern er reicht ein Darlehen an das Unternehmen aus, welches durch das Unternehmen zweckgebunden nur zur Finanzierung der Kosten einer Emission von Anteilsscheinen eingesetzt werden darf. Die vertragsgemäße Verwendung der Mittel kann durch einen vom Investor bestimmten Treuhänder sichergestellt werden, bzw. wird durch die Stiftung gewährleistet.

Nach erfolgter Erstellung der Emissionsprospekte, deren Genehmigung durch das Bundesaufsichtsamt für Wertpapierhandel in Berlin und deren selektiver Platzierung bei bis zu 9.000 freien Investmentberatern werden die eigentlichen Genussscheine als privat equity am privaten Kapitalmarkt platziert.

Die hier als Genussrechtskapital eingesammelten Anteile werden auf ein Sonderkonto des Unternehmens bzw. des Treuhänders oder der Stiftung einbezahlt, welches solange gesperrt bleibt, bis der gewährte Kredit zuzüglich eines Aufgeldes von 50% zurückbezahlt ist. In die Bilanz des Unternehmens werden diese Kosten als Finanzierungskosten eingestellt.

Dem Unternehmen stehen erst danach alle weiteren eingehenden Beteiligungsgelder zur freien Verfügung! Damit ist selbst das Risiko auf Erfolg oder Nichterfolg der Platzierung zu 99,5 bis 94% einzig und alleine im Risiko des emittierenden Unternehmers.

Die Erfahrungen der letzten fast 20 Jahre haben gezeigt, das bei einer professionellen, seriösen Vermarktung von Genussscheinen in 80% der Fälle ca. 3 bis 9 Monate für eine volle Platzierung der Anteile notwendig sind. Geht man von einem mittleren Zeitbedarf von 6 Monaten aus, so ergeben sich eben für den Investor Gewinne p.a. von 100%. Geht man, selbst im ungünstigsten Fall, davon aus, das eine Platzierung 12 Monate beansprucht, so ergibt sich immer noch ein Gewinn von 50%.

Alle genannten - und nachweisbaren - Erfahrungswerte beziehen sich jedoch auf den Zeitbedarf für eine Vollplatzierung der gesamten Emissionssumme und resultieren aus den Erfahrungen von inzwischen 270 durch unsere Partner seit 1983 bereits erfolgreich durchgeführten Emissionen mit einer Emissionssumme von mehr als 2,5 Mrd. Euro.

Da es jedoch bei dem vorliegenden Finanzierungskonzept lediglich um die Finanzierung der Vorkosten geht, und diese relativ geringen Summen aus der Emission vorrangig zurückbezahlt werden, ist mit der Realisierung der Gewinne in weitaus kürzerer Zeit zu rechnen.

Für den Investor bedeutet dies, das er sein Kapital bis zu 4 mal pro Jahr einsetzen kann. Auch wenn er die jeweiligen Gewinne sofort abschöpft ergeben sich hieraus dann Gewinne von bis zu 400% p.a. – klingt phantastisch, ist aber wahr und auch belegbar.

Zahlenbeispiel 1

Unternehmen A möchte vom freien Kapitalmarkt € 2,5 Mio. als Genussrechtskapital aufnehmen. Die hierfür anfallenden Vorkosten für Prospekterstellung, Eröffnungsbilanzen, Genehmigungen, Layout und Druck der Prospekte und Genussscheine etc. belaufen sich auf ca. € 75- 100.000.-. Der Finanzierungsbedarf für Vorkosten beträgt also etwa 3 bis 4% der zu emittierenden Summe. Um die Gewinnerwartungen des Investors zu erfüllen(50%), muss das Unternehmen weitere 1,5 bis 2% an Finanzierungskosten in seine Kalkulation aufnehmen. Insgesamt entstehen dem Unternehmen also Vorkosten für seine Finanzierung von 4,5 bis 6%. Für das Unternehmen heißt dies aber, das als wirkliche Zusatzkosten für die Durchführung der Emission lediglich diese 1,5 bis 2% Investorengewinn, bezogen auf die Emissionssumme, zu berücksichtigen sind- alle anderen Kosten hat das Unternehmen sowieso.

Zahlenbeispiel 2

Unternehmen B möchte vom freien Kapitalmarkt € 25 Mio. als Genussrechtskapital aufnehmen. Die hierfür anfallenden Vorkosten für Prospekterstellung, Eröffnungsbilanzen, Genehmigungen, Layout und Druck der Prospekte und Genussscheine etc. belaufen sich auf ca. € 125 - 200.000.-. Der Finanzierungsbedarf für Vorkosten beträgt also etwa 0,5 bis 0,8% der zu emittierenden Summe. Um die Gewinnerwartungen des Investors zu erfüllen(50%), muss das Unternehmen weitere 0,25 bis 0,4% an Finanzierungskosten in seine Kalkulation aufnehmen. Insgesamt entstehen dem Unternehmen hier also Vorkosten für seine Finanzierung von 0,75 bis 1,2%. Für das Unternehmen heißt dies aber, das als die wirklichen Zusatzkosten für die Durchführung der Emission lediglich diese 0,25 bis 0,4% Investorengewinn, bezogen auf die Emissionssumme, zu berücksichtigen sind- alle anderen Kosten hat das Unternehmen sowieso.

Wie man an den Zahlenbeispielen unschwer erkennen kann, machen bei dieser Form der Vorfinanzierung von Emissionen am privaten Kapitalmarkt beide Seiten ein ganz hervorragendes Geschäft. Das Unternehmen erhält die Möglichkeit seine Ziele zu erreichen und seine Eigenkapitalbasis durch die Aufnahme von Genussrechtskapital zu verbessern und muss hierfür nur Kapitalkosten ansetzen, welche weit unter dem Marktniveau liegen. Der Investor erwirtschaftet aus seinem Kapital in kurzer Zeit ganz hervorragende Gewinne bei minimalem Risiko.

Für den Investor bedeutet dies im Hinblick auf die Sicherheit seines Investments, das er es dem - oder den - von ihm vorfinanzierten Unternehmen und den handelnden Personen lediglich zutrauen muss, 0,5 bis 4% des benötigten Kapitales am freien Kapitalmarkt zu erwirtschaften um sein Investment sicher zu machen. Vor evtl. Untreue kann er sich durch die angebotene Einschaltung eines Treuhänders, bzw. durch die Abwicklung des Geschäftes auf der Basis der Stiftung schützen. Das Stiftungsmodel wird nachfolgend erläutert.

Welche Möglichkeiten des Investments werden geboten ?

Vorausgeschickt soll werden, dass alle durchzuführenden Emissionen ausschließlich von der in Deutschland führenden Wirtschaftskanzlei für Eigenkapitalbeschaffung am außerbörslichen Kapitalmarkt durchgeführt werden. Wie bereits erwähnt hat man sich hier seit 1983 als Fachkanzlei auf dieses Spezialgebiet konzentriert und bereits 270 Emissionen mit einer Emissionssumme von mehr als 2,5 Mrd. Euro erfolgreich durchgeführt. Das Geheimnis des Erfolges liegt in der Tatsache, das sich hier ein riesiges, sowohl juristisches als auch kapitalmarktrelevantes Wissen angesammelt hat. Es liegt aber vor allem in der Tatsache, das hier nur Emissionen für solche Unternehmen durchgeführt werden, deren Konzepte und Businesspläne nachhaltig geprüft wurden und man davon ausgehen kann, das eine Emission auch zum Erfolg führt. Diese Partner werden dem interessierten Investor selbstverständlich bekannt gegeben.

Pro Jahr melden sich dort etwa 900 Unternehmer, welche für ihr Unternehmen Kapital am privaten Kapitalmarkt über Genussscheine aufnehmen wollen. Aus diesem Potential liegen dort derzeit aktuell 27 Konzepte deren Erfolgchancen positiv geprüft sind und die zur Emission kurzfristig bereit stehen.

Für Sie als Investor bieten sich nun 2 Möglichkeiten der Anlage:

1. Direktinvestition
Sie nehmen Kontakt mit uns auf und in einem persönlichen Gespräch benennen wir Ihnen die Partner und die Kontaktanschriften der zur Verfügung stehenden Firmen. Sie schließen dann nach dem beschriebenen Model einen direkten, individuellen Vertrag mit diesen ab. Kosten fallen hierbei für Sie keine an.

2. Bildung einer gemeinnützigen Stiftung
Sie stellen einer – noch zu gründenden – Stiftung einen beliebigen Betrag zur Verfügung. Ihre Investition in dieser frühen Phase hat den Vorteil, dass Sie selbst über Sitz und Statuten dieser Stiftung mitentscheiden. Hiermit ist dann auch eine steuergünstige Gestaltung ihres Investments und der Gewinnverwendung möglich. Diese Stiftung wird dann treuhänderisch tätig und investiert die Gelder dann nach dem beschriebenen Model in die Finanzierung der Emissionen von ausgewählten Unternehmen. Selbstverständlich haben Sie dann gemäß ihres Anteiles Sitz und Stimme in den Aufsichtsgremien der Stiftung und dementsprechende Mitbestimmung über die Mittel- und Gewinnverwendung. Bei gegebenem Interesse möchten wir auch hier die detaillierte Ausgestaltung zum Gegenstand eines persönlichen Gespräches machen.


Der Anbieter scheint seriös zu sein, Überprüfung wurde eingeleitet, damit uns nicht so etwas passiert, wie anderen "Könnern" im Falle Binder / Invicta und Konsorten.

Im Falle Ihres Interesses bitte Kontaktaufnahme über PN.
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