| |

|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4948 Wohnort: Osten
|
Verfasst am: 28.Mai 2004 22:05 Titel: FWU - was bieten die Produkte... |
|
|
FWU verzichtet bei Fondspolicen auf Gesundheitsprüfung
Fondsgebundene Lebensversicherungen spielen eine zunehmend wichtige Rolle, bieten sie doch attraktive Angebote für die Kapitalbildung und die private Altersversorgung mit Absicherung für den Todesfall. Gerade letztere erschwert jedoch oft den Abschluss, da hier üblicherweise Gesundheitsprüfungen erforderlich sind. „Mit dieser generellen Praxis wollen wir in unserer Produktfamilie jetzt Schluss machen,“ meint Frank Bürsing, bei der FWU AG in München zuständig für den Vertrieb.
Die Münchner FWU AG verzichtet in ihrer Produktgestaltung daher ab sofort grundsätzlich auf eine Gesundheitsprüfung beim Abschluss einer Fondsgebundenen Lebensversicherung. Im Gegenzug wird im Todesfall in den ersten drei Vertragsjahren keine Leistung fällig, wenn dieser infolge einer ernsthaften Erkrankung eingetreten ist, die beim Abschluss der Lebensversicherung bekannt war und in den letzten zwei Jahren vor Beginn des Versicherungsvertrages ärztlich behandelt worden ist. Das bedeutet für den Versicherungsnehmer, dass er auch dann Versicherungsschutz erhält, wenn er beim Abschluss der Fondsgebundenen Lebensversicherung an ernsthaften Krankheiten leidet. Sollte er an den Folgen dieser ernsthaften Erkrankung nach Ablauf von drei Jahre versterben, steht den Hinterbliebenen der volle Todesfallschutz aus der Versicherung zu. Lediglich in dem Fall, dass der Leistungsfall als Folge der Erkrankungen in den ersten drei Jahren eintritt, entfällt die Versicherungsleistung.
Weitere Vorteile für den Versicherungsnehmer liegen darin, dass für ihn die umfangreichen und unter Umständen die Privatsphäre verletzenden Fragen zum Gesundheitszustand entfallen. Dies erhöht darüber hinaus die Geschwindigkeit der Bearbeitung beim Versicherer und führt zu einer schnelleren Policierung und dem damit verbundenen Versicherungsschutz. Die FWU AG reduziert damit auch den Aufwand bei den Vertriebspartnern erheblich und liefert zusätzliche Argumente im Verkaufsgespräch.
Quelle: FinanzKonzept GmbH
Herr Bürsing
0897485880
[url]http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=129505&nlc=DE[/url]
Zuletzt bearbeitet von A. Henneberg am 24.Nov 2004 21:56, insgesamt 1-mal bearbeitet |
|
| Nach oben |
|

|
A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4948 Wohnort: Osten
|
Verfasst am: 28.Mai 2004 22:28 Titel: |
|
|
Die Münchner FWU AG bietet seit kurzem das Beratungs-Tool "Altersvorsorge-MANAGEMENT" an.
Hierbei handelt es sich um ein neues Programm zur Ermittlung und Schließung von Versorgungslücken. Dabei ist die Erfassung der aktuell vorhandenen Situation des einzelnen Interessenten zunächst denkbar einfach. Frank Bürsing, bei der FWU für den Vertrieb zuständig: „Beim Altersvorsorge-MANAGEMENT-Modul überzeugen Fakten. Zunächst wird der mögliche gesetzliche Rentenanspruch ermittelt. Anschließend werden vorhandene betriebliche Ansprüche und gegebenenfalls bestehende weitere Absicherungen erfasst. Schnell wird die wirklich vorhandene Lücke zur angestrebten Altersversorgung erkennbar". Dabei ist das neue Beratungs-Tool lösungsorientiert. Es bietet dem Interessenten konkrete Entscheidungsvorschläge für die Frage: „Wie viel Geld muss ich einsetzen, um meine individuelle Rentenlücke optimal zu schließen?" Auf dieser Basis kann der Vermittler im persönlichen Beratungsgespräch individuelle Lösungen anbieten. Mit diesem neuen, leicht zu handhabendem Programm stellt die FWU AG ihren Vertriebspartnern ein kostenloses Tool zur Verfügung, mit dem die Beratungskompetenz in Altersabsicherungsfragen optimal unterstützt wird. Ergebnis ist ein nachvollziehbares schriftliches Angebot, mit dessen Hilfe der Kunde Transparenz über seine vorhandene und seine zusätzliche abzuschließende Absicherung erhält.
Quelle: FinanzKonzept GmbH
Frank Bürsing089-7485880
Anfragen direkt (auch) an: http://www.gomopa.net/phpBB2/profile.php?mode=viewprofile&u=6038 |
|
| Nach oben |
|
|
A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4948 Wohnort: Osten
|
Verfasst am: 24.Nov 2004 21:57 Titel: |
|
|
FWU AG legt dritte Fondspolice mit fälligkeitsbezogener Kapitalgarantie auf
Bereits zum dritten Mal bietet der Münchener Finanzdienstleister FWU AG Anlegern eine fondsgebundene Lebensversicherung mit fälligkeitsbezogener Kapitalgarantie über die Luxemburger Lebensversicherungstochter Atlanticlux Lebensversicherungs S.A. an. Der Anleger investiert dabei in ein einzelnes Wertpapier mit einer Laufzeit bis zum 15. Dezember 2014, das durch eine Kapitalgarantie der Société Générale, eines der führenden europäischen Geldinstitute, unterlegt wurde. „Safe-Invest-Smaragd 3“ bietet Anlegern damit nach FWU-Angaben die Möglichkeit, an der Wertentwicklung eines globalen, stark diversifizierten Portfolios beteiligt zu sein, das aus 20 internationalen Top-Aktien besteht.
Das dem Wertpapier zugrunde liegende globale Portfolio umfasst dabei Werte aus den verschiedensten Ländern und Branchen. Dadurch sollen Anleger von verschieden Konjunktur- und Branchenzyklen profitieren. Die Aktie mit der besten Kursentwicklung eines Jahres wird jeweils bis zum Ende der Laufzeit mit dem entsprechenden Kurs für die Gesamtportfolio-Betrachtung festgeschrieben. Sollte keine Aktie am jährlichen Stichtag – jeweils Mitte Dezember eines JAhres – eine Kurssteigerung von mindestens 95 Prozent – verglichen mit dem Ausgangswert – aufweisen, so wird die beste Aktie mit einer Kurssteigerung von 95 Prozent festgeschrieben, als ob sie diesen Wert erzielt hätte. Dabei wird dieser Prozess jedes Jahr wiederholt, so dass sich die Zahl der nicht festgeschriebenen Aktien alle 12 Monate verringert und am Laufzeitende nur noch 10 Titel beträgt.
„Die jährliche Festschreibung der Aktie mit der besten Kursentwicklung bis zum Ende der Laufzeit wirkt dabei wie ein optimiertes Portfoliomanagement“, erklärt Frank Bürsing, Sprecher der FWU AG. Denn am Ende der Laufzeit gelange der höchste, während der Laufzeit an einem Berechnungsstichtag ermittelte Gesamtportfoliowert, zur Auszahlung.
Mit „Safe-Invest-Smaragd 3“ haben Anleger zudem die Möglichkeit, die volle Steuerfreiheit der Erträge im Rahmen der fondsgebundenen Lebensversicherung auszunutzen. Ein Vertragsabschluss muss dann allerdings bis zum 31. Dezember 2004 erfolgen. |
|
| Nach oben |
|
|
A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4948 Wohnort: Osten
|
Verfasst am: 8.März 2005 15:09 Titel: |
|
|
FWU bietet Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung in einem
Als einer der ersten Anbieter habe sich der Münchner Finanzdienstleister FWU AG konsequent auf das Alterseinkünftegesetz und den damit verbundenen Herausforderungen in der Versicherungswirtschaft eingestellt.
Produktinnovation
Wie die Gesellschaft mitteilt, haben Kunden künftig die Möglichkeit, anstelle der bekannten „FWUFondspolice“eine moderne Private Investmentrente mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten abzuschließen. Diese Produktinnovation und neue Generation der FWU AG bedeute zwei Produkte in einem, so die FWU: „Die Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung ist in dieser Art ein Novum auf dem Markt“ – erklärt FWU-Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred J. Dirrheimer. Sie biete als Ablaufoption neben der klassischen Kapitalauszahlung zusätzlich eine 10-jährige, abgekürzte Leibrente, eine lebenslange Leibrente sowie eine Partnerrente. „Durch diese vier Optionen stehen dem Kunden erheblich erweiterte Leistungsspektren und interessante Gestaltungsfelder offen“, beschreibt der für den Vertrieb zuständige Frank Bürsing die Vorteile des neuen Produkts. Herausragend zeichne sich das neue FWU-Produkt auch deshalb aus, da es weiterhin alle Vorteile der Fondsgebundenen Lebensversicherung biete.
Versicherungsleistung im Überblick
So ermögliche der Tarif LAR1 ohne Gesundheitsprüfung einen 60 prozentigen Todesfallschutz (max. 75.000 Euro) während der Aufschubdauer und zahle, falls höher, im Todesfall den vollen Policenwert aus. Ein weiteres Highlight, so Dirrheimer, stelle die Hinterbliebenenversorgung, die so genannte Partnerrente, dar. „Wir bieten dem länger Lebenden eine auf 60 Prozent abgesenkte Rentenleistung lebenslang. Dabei müsse der Partner erst zu Beginn der Rentenphase festgelegt werden“, erläutert Dr. Manfred J. Dirrheimer. Die FWU-Investment-Rente kalkuliere zum einem die Basisrente mit 80 Prozent des zu verrentenden Kapitals bei einer Verzinsung von 2,5 Prozent jährlich. Dies sei der gegenwärtig maximal erlaubte Rechnungszins in Luxemburg. Zum anderen investierte die Bonusrente (zu Beginn 20 Prozent der Beitragszahlung) ausschließlich in Exchanged Traded Funds, die sehr kosteneffizient gekauft würden. Der Bonustopf werde darüber hinaus von Zinsüberschüssen der Basisrente gespeist. Grundsätzlich sei der Rentenbeginn mit Eintrittsalter zwischen 55 und 69 Jahren möglich. Dabei sei nach zwölf Jahren Laufzeit eine vorzeitige Abrufbarkeit der Renten ab 55 Jahren erlaubt. Bei dieser Regelung haben wir bereits die zu erwartenden neuen Todesfallstatistiken der deutschen Aktuarvereinigung berücksichtigt“, sagt Dirrheimer. |
|
| Nach oben |
|
|
fredericus Specialist
Anmeldungsdatum: 29.04.2003 Beiträge: 109 Wohnort: Hannover
|
Verfasst am: 9.März 2005 11:43 Titel: FWU neue Fondspolice |
|
|
Das sind allesamt Produkte, die der Deutsche Atlas mit der FWU zusammen kreiert haben.
Da ich seit 1998 Kontakt zum Deutschen Atlas habe, kenne ich die jeweiligen Etnwicklungsschritte dieser Produkte ziemlich gut.
In dieser Kombination Dt. Atlas und FWU sind immer wieder hervorragende Produkte entstanden, sogar mit Sparzielabsicherung, d.h. für einen Mehraufwand von 5 % der monatlichen Sparrate kann der Kunde
sogar noch sein Sparziel absichern gegen Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit.
Näheres gerne auf Anfrage.
m f g
Fredericus |
|
| Nach oben |
|
|
tatarelis Newbie
Anmeldungsdatum: 09.02.2004 Beiträge: 37 Wohnort: Wörgl / Tirol
|
Verfasst am: 9.März 2005 12:41 Titel: lieber fredericus |
|
|
Wenn Sie diese Entwicklungsschritte so gut kennen, sollten Sie keine Falschaussagen treffen.
Die Sparzielabsicherung kostet in der Fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherung nicht fünf, sondern sechs Prozent.
Von einer Mitwirkung des Dt. Atlas bei der Produkterstellung habe ich nichts mitbekommen. Da scheinen Sie mehr zu wissen als ich.
Oder sollten Sie nicht wissen, dass der Dt. Atlas eine Hauptlizenz unter mehreren ist ?
Gerne stehe ich Ihnen für korrekte Informationen zur Verfügung.
Bruno Tatarelis |
|
| Nach oben |
|
|
fredericus Specialist
Anmeldungsdatum: 29.04.2003 Beiträge: 109 Wohnort: Hannover
|
Verfasst am: 9.März 2005 13:31 Titel: FWU neue Fondspolice |
|
|
Entschuldigung, Hr. Tatarelis,
war ein Schreibfehler, sollte statt 5 % richtigerweise 6 % heissen.
m f g
Fredericus |
|
| Nach oben |
|
|
frank neidzel Insider
Anmeldungsdatum: 17.07.2002 Beiträge: 600 Wohnort: bremerhaven
|
|
| Nach oben |
|
|
frank neidzel Insider
Anmeldungsdatum: 17.07.2002 Beiträge: 600 Wohnort: bremerhaven
|
Verfasst am: 1.Sep 2005 14:15 Titel: |
|
|
| Zitat: |
FWU: 4. Fondspolice mit fälligkeitsbezogener Kapitalgarantie
Wie Anleger von der Kursentwicklung der internationalen Aktienbörsen profitieren können, ohne ihr eingesetztes Kapital zu riskieren, mit dieser Frage hat sich erneut der Münchner Finanzdienstleister FWU AG beschäftigt und kommt nun mit dem „Safe Invest SMARAGD 4“ an den Markt. Die fondsgebundene Lebensversicherung mit fälligkeitsbezogener Kapitalgarantie gehört wie seine drei Vorgänger zur Produktlinie „Safe Invest“ und bietet Anlegern eine Kombination aus Sicherheit und Renditechancen. Die fondsgebundene Lebensversicherung ist durch die französische Großbank Société Générale unterlegt. Der Anleger investiert in ein einzelnes Wertpapier mit einer Laufzeit von zehn Jahren und ist damit an der Wertentwicklung eines Portfolios aus 20 internationalen Top-Aktien beteiligt. Wie bei den „SMARAGD“-Vorgängern managt die luxemburgische Lebensversicherungstochter Atlanticlux Lebensversicherung S.A. das Angebot.
„Es handelt sich dabei um Aktien aus den verschiedensten Ländern und Branchen. Dadurch hat der Anleger die Möglichkeit, von den unterschiedlichen Konjunktur- und Branchenzyklen zu profitieren“, erklärt FWU-Vertriebschef Frank Bürsing einen Vorteil der Anlagestrategie. Dabei erhalte der Anleger eine unlimitierte Partizipation an den Wertsteigerungen der Aktien des Portfolios. Die Aktie mit der besten Kursentwicklung eines Jahres wird jeweils bis zum Ende der Laufzeit mit dem entsprechenden Kurs für die Gesamtportfolio-Betrachtung festgeschrieben. Sollte keine Aktie am jährlichen Stichtag eine Kurssteigerung von mindestens 85 Prozent – verglichen mit dem Ausgangswert – aufweisen, so wird die beste Aktie mit einer Kurssteigerung von 85 Prozent festgeschrieben, als ob sie diesen Wert erzielt hätte. Dabei wird dieser Prozess jedes Jahr wiederholt, so dass sich die Anzahl der nicht festgeschriebenen Aktien alle zwölf Monate verringert und am Laufzeitende nur noch zehn Titel beträgt.
Sollte der Wert des gesamten Portfolios, z. B. am Berechnungsstichtag nach einem Jahr, höher als der Ausgangswert liegen, so gilt dieser neu ermittelte Wert bereits als festgeschriebener Mindestrückzahlungswert am Laufzeitende. Das Gleiche gilt auch für die folgenden Jahre, sofern der neu ermittelte Wert höher als alle vorher ermittelten Werte liegt. Der Anleger ist also gegen Rückschläge zum Laufzeitende gesichert. Das Währungsrisiko für Aktien außerhalb der Eurozone wird durch eine Devisenkursgarantie ausgeschlossen. Der für den Anleger relevante Renditewert ergibt sich aus dem am Fälligkeitstag, dem 23. Oktober 2015, ermittelten höchsten Gesamtportfoliowert an einem jährlichen Berechnungsstichtag während der Laufzeit.
Quelle: FONDS professionell |
|
|
| Nach oben |
|
|
Miss Marple Newbie
Anmeldungsdatum: 23.08.2005 Beiträge: 36
|
Verfasst am: 1.Sep 2005 14:27 Titel: |
|
|
Die FWU und Ihre Produkte? Wenn diese Gruppe seriös arbeiten würde, dann würde sie auch seriös verkaufen. Kloppervertriebe und Struckis übelster Sorte sind gängige Praxis. Und die Produkte? Ich kenne keins, welches in den letzten Jahren tatsächlich Gewinne oder Renditen verzeichnet hat! Nicht Prognosen, Tatsachen zählen! Tatsache ist, dass FWU und eine Kapitalbvernichtungsmaschine vieles gemein haben! Wer sein Geld sicher arbeiten lassen will, dem wird etwas besseres einfallen als FWU! Garantiert!  |
|
| Nach oben |
|
|
tatarelis Newbie
Anmeldungsdatum: 09.02.2004 Beiträge: 37 Wohnort: Wörgl / Tirol
|
Verfasst am: 1.Sep 2005 16:08 Titel: An Miss Marple |
|
|
Sie scheinen ja allen Grund zu haben, unter einem Pseudonym aufzutreten. Kann es vielleicht sein, dass Sie mangels einwandfreier Bonität nicht als Vertriebspartner für uns in Frage kamen ? Ich erinnere hier gerne an die Fabel vom dem Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen.
Die FWU-Produkte werden mittlerweile von über 5.000 Vermittlern allein in Deutschland vertrieben. Überwiegend sind es Makler und Mehrfachagenten. Diese als Kloppertruppen zu bezeichnen ist infam.
Allerdings arbeiten wir auch mit strukturierten Vertriebsgesellschaften zusammen. Mit den Größten bereits seit über 10 Jahren. Mir ist keine Kloppertruppe bekannt, die diesen langen Zeitraum überlebt hätte.
Es ist richtig, dass der Investmentansatz unserer Core Anlagestrategie nicht optimal gelaufen ist.
Während die ergänzenden Anlagestrategien:
Globale Technologie ein Plus von 50,65 %
Globale Ökologie ein Plus von 34,49 %
Emerging Markets Anleihen ein Plus von 34,16 %
Privat Equities ein Plus von 26,64 %
im Zeitraum vom 16.08.2004 bis 30.06.2005 vorweisen konnten,
hat die Core lediglich ein Plus von 6,96 % erreichen können.
Die Begründung hierfür ist nicht einfach zu finden. Bei fallenden Märkten hat das System nachweislich hervorragend funktioniert. Aufschwünge wurden aber meist nicht, oder zu spät erkannt. Dies mag in der Systematik liegen, da Core in der Art eines Trendnachfolgemodells arbeitete. Bis Trends zu erkennen waren, waren diese bereits wieder zu Ende.
Mit Wirkung zum 01.09.2005 wurde daher der Investmentansatz der Core Anlagestrategie modifiziert:
Definition der Anlagekriterien
Nur Fonds bzw. Cash, keine Einzeltitel
Nur Aktienfonds, da zur Risikostrukturierung die Sicherungsbausteine zur Verfügung stehen
Keine Dachfonds
Regionale Streuung (US, Global, Europa, Deutschland)
Fondswährung: USD bzw. EUR (Währungssicherungsmaßnahmen)
Diversifikation von Managern und Managementstilen
Bekannte Namen / gutes Fonds-Rating
Überdurchschnittliche Performance
Mindestfondsvolumen 50 Mio. €
Professionelle Konditionen (reduzierte Management Fees, An- und Verkauf zum Nettoinventarwert, keine Ausgabeaufschläge)
Flexibles, kein starres Fondsgerüst (Austausch von Unter-Performern, Ergänzung von Top-Performern auch unterjährig möglich)
Anlagen in Übereinstimmung mit CAA-Anlagekriterien
Kein Volatilitätsbeschränkung wie bei Einzeltiteln
Ausgewählte Fonds:
DWS Select Invest
Baring German Growth
DIT Wachstum Plus
Fidelity Funds - European Agressive Fund
UBS Lux Equity Central Europe B
Activest Lux Europa Potential
JPMF Europe Small Caps
Fidelity Funds - America Fund
JPMF US Dynamic
Robeco Emerging Markets Equities
Vontobel Fund - Global Equitiy
DWS Mandarin
Diese Auswahl hätte bei einer Gleichverteilung in den letzen 12 Monaten einen Wertzuwachs von 26,79 % erreicht.
Aktives Management der Fonds gegenüber einer gleichverteilten Fondsmischung hätte eine Performancesteigerung von bis zu 20% p.a. erzielen können.
Dies wird u.a. erreicht durch:
eine Übergewichtung der Top-Performer
eine Mindergewichtung der Normal-Performer
Währungs- und regionalem Management
Alle Altkunden kommen ab sofort ohne eigene Aktivitäten in den Genuß dieser modifizierten Anlagestrategie.
Hinzuweisen sei, dass von der schlechten Wertentwicklung der letzten Monate eigentlich nur Einmalanleger betroffen sind. Sparplanbesitzer haben billig eingekauft.
Wir sind sehr optimistisch, dass wir durch diesen Mix fast alle Chancen des Aktienmarktes nutzen.
Wenn man dann noch unsere tariflich garantierten Kosten in Ansatz bringt, immerhin hat ein Kunde bei einem angenommen Wertzuwachs von 6% eine Ablaufrendite von 5,12 % unter Berücksichtung aller Kosten, auch der offen ausgewiesenen Vermittlungsgebühr, können nur noch Unqualifizierte oder Böswillige von einer Kapitalvernichtung sprechen.
Erwähnt sei auch noch, dass der Kunde seine Ablaufrendite in obigem Beispiel auf 5,33 % steigern kann, wenn er die Steuerrückerstattung aus Werbungskosten, die ihm aufgrund der offen ausgewiesenen Vermittlungsgebühr zusteht, kostenfrei, über fünf Jahre verteilt, in seinen Vertrag einzahlt.
Lassen wir uns einfach in einem Jahr noch einmal über Performance sprechen.
[/i] |
|
| Nach oben |
|
|
annova Specialist
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 71
|
Verfasst am: 1.Sep 2005 21:53 Titel: Re: An Miss Marple |
|
|
| tatarelis hat folgendes geschrieben:: |
Zeitraum vom 16.08.2004 bis 30.06.2005 ...,
hat die Core lediglich ein Plus von 6,96 % erreichen können.
.......
Lassen wir uns einfach in einem Jahr noch einmal über Performance sprechen.
|
Halten wir doch einfach einmal fest:
Die Core-Strategie hat vom 16.8.2004 bis zum 30.6.05 eine Performance von 6,96% erbracht, im gleichen Zeitraum legte der DAX um 23,97% zu. Dazu sagen Sie Herr Tatarelis:
"Unsere Core Anlagestrategie ist nicht optimal gelaufen".
Ich sage dazu, das ist mehr als unbefriedigend, das ist schlecht, sogar sehr schlecht. Wenn Ihre Anlagestrategen es in einer solchen Phase nicht schaffen, ordentliche Gewinne zu erzielen, wann dann?
Warum sollte ich Ihnen Geld anvertrauen?
Zum wiederholten male werben Sie ( und die FWU) nun mit Vergangenheitswerten, ohne das die jeweils damit suggerierten Ergebnisse auch nur ansatzweise erreicht werden konnten.
Wer in den vergangenen Jahren Geld in Ihre wichtigsten Anlagestrategien Core und Globales Aktienportfolio investiert hat, der hat viel von seinem Geld verloren. Daher ist man weder böswillig, noch unqualifiziert, wenn man bei diesen Anlagen von Kapitalvernichtung spricht, denn es entsprach der Wahrheit.
Ihre Aussagen sind (wie immer) Prognosen, Sie möchten in einem Jahr nochmals über Performance sprechen. Mit den Vergangenheitswerten der nun ausgewählten Fonds sind Sie schon wieder (geringfügig)besser als der DAX. Aber was passiert, wenn Sie die Fonds zukunftsorientiert auswählen müssen und anschließend bewertet werden?
Es wäre wünchenswert, wenn Sie die von Ihnen geweckten Hoffnungen (endlich) erfüllen könnten, allein mir fehlt der Glaube.
Bedenkliche Grüße
annova |
|
| Nach oben |
|
|
KronJ Newbie
Anmeldungsdatum: 23.02.2005 Beiträge: 19
|
Verfasst am: 2.Sep 2005 10:36 Titel: @Annova hat leider Recht! |
|
|
@ annova
@ tatarelis
auch ich kenne die Grossardt GmbH und Grossardt AG seit 1998 (!) und hatte (Gott-sei-Dank hatte) auch einige dieser Policen.
Es ist richtig, dass die externe Gebührenvereinbarung sehr fair ist, die Performance des Produktes ist jedoch mehr als peinlich/schlecht - und dies trotz oder wegen der "exzellenten" "Best-in-Class-Strategie"!
Zitat R.W.Beck:"Nur die besten der besten Vermögensverwalter werden verpflichtet, kontrolliert und bei Bedarf (schlechter Leistung) sofort durch bessere ersetzt."
Da wirft sich mir die Frage auf, ob die Atlantc-Lux keine besseren Manager zur Auswahl bekommt (wollen die guten nicht mit der Atlantic-Lux ?), oder stimmt die Leistung der "Strategen" bei der Atlantic-Lux nicht? - diejenigen, die die Anlagestrategien erarbeiten, die Manager auswählen und überwachen --> hat die Atlantic-Lux versagt?
Möglicherweise sogar beide(s)!
Tatarelis schrieb:
| Zitat: |
Mit Wirkung zum 01.09.2005 wurde daher der Investmentansatz der Core Anlagestrategie modifiziert:
Ausgewählte Fonds:
DWS Select Invest
Baring German Growth
DIT Wachstum Plus
Fidelity Funds - European Agressive Fund
UBS Lux Equity Central Europe B
Activest Lux Europa Potential
JPMF Europe Small Caps
Fidelity Funds - America Fund
JPMF US Dynamic
Robeco Emerging Markets Equities
Vontobel Fund - Global Equitiy
DWS Mandarin
|
Frage: wozu brauche ich denn dann ein kostenintensives Produkt/Management? - die o.g. erfolgreichen Fonds kann ich mir eigentlich auch alleine kaufen, dazu eine Risiko-LV und ich bin bestens abgesicht und flexibel und vor allem jederzeit liquide! (unabhängig davon, dass ich heute keinen müden € mehr in Aktienfonds investieren würde - es gibt wesentlich besseres!)
| Zitat: |
| Hinzuweisen sei, dass von der schlechten Wertentwicklung der letzten Monate eigentlich nur Einmalanleger betroffen sind. Sparplanbesitzer haben billig eingekauft. |
Hier wird wieder einmal mit dem berühmt-berüchtigten "Cost-average-Effekt" gewinkt, leider hat den noch niemand richtig verstanden, er funktioniert ja auch nur in der Vertriebsschulung und nicht in der Realiät, denn der Markt hält sich nicht an das angenommene Zenario!
Liebe Grüß und noch viel Hoffnung
KronJ |
|
| Nach oben |
|
|
tatarelis Newbie
Anmeldungsdatum: 09.02.2004 Beiträge: 37 Wohnort: Wörgl / Tirol
|
Verfasst am: 2.Sep 2005 11:22 Titel: Für KronJ |
|
|
Leider ist unsere Kristallkugel kaputt gegangen.
Im nachhinein wissen auch wir alles besser. Wir hatten mit dem Vorläufer von Core ein "best in class" -Konzept in dem tatsächlich die weltbesten Fondsmanager beinhaltet waren. Manager wie Aberdeen Asset Managers, ABN Amro, Alliance Capital Management, Goldman Sachs Asset Management, Janus Capital Management, Merril Lynch Asset Management, Rothschild Asset Management und M.M. Warburg gehörten zu diesem Zeittpunkt zu dem Besten was man im Markt kriegen konnte. Ich persönlich glaube, dass dieses Konzept in der heutigen Zeit durchaus erfolgreich arbeiten würde. Uns kam leider der Börsenabsturz in die Quere.
Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern reagiert die Premium Select Lux S.A. durchaus auf schlechte Zahlen. Immerhin haben wir in den letzten Jahren laufend Veränderungen vorgenommen. Dass diese im nachhinein gesehen nicht den erwünschten Erfolg hatten, ist zwar unbefriedigend, aber sicher kein Zeichen für schlechte Arbeit. So toll waren die letzten Börsenjahre ja wirklich nicht.
Bei einem globalen Investmentansatz lediglich den DAX als Vergleich zu nehmen ist eher unqualifiziert. Was wäre denn, wenn andere Börsen zur Zeit zu den Top-Runnern gehörten? Dann würden uns doch wieder Vorwürfe gemacht.
Ich kann mich noch gut an die Metzler-Verkäufer erinnern. Heute will das keiner mehr verkauft haben.
Wie Sie mit monatlich z.B. 100 € gleichzeitig 12 Fonds erwerben wollen, das sollten Sie mir mal erklären. Von Kostenintensiv zu sprechen angesichts der Ablaufrendite s.o. sollen andere bewerten.
Natürlich kann jeder sein Geld anlegen wie er will. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ca. 1990 kaum ein Deutscher wusste was Aktien sind, Mitte der neunziger wurde ich ausgelacht, wenn ich von 8-10% Performance sprach - da hatte jeder Anlagen mit 300% p.a. - und jetzt sind Aktien wieder out. Wenn dann alles wieder gut läuft, hat´s wieder jeder vorher gewusst. So sind sie nun mal, die deutschen Anleger.
Kaufen wir derzeit halt Derivate, Hedge Fonds und Beteiligungen, einige schreien schon, viele werden folgen.
Ein Szenario hinsichtlich eines Coast Average Effekts ist mir nicht bekannt. Mein Hinweis zielte auch nicht auf diesen ab. Ich wollte lediglich klarstellen, dass wir noch gute Chancen haben, für unsere Anleger erfolgreich tätig zu sein. |
|
| Nach oben |
|
|
Miss Marple Newbie
Anmeldungsdatum: 23.08.2005 Beiträge: 36
|
Verfasst am: 2.Sep 2005 11:40 Titel: |
|
|
| Herr Tatarelis, ich darf Sie beruhigen, bevor ich auf das schmale Brett schreite und den Mist verkaufe, den die FWU anbietet, da müsste Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen! Nachweislich haben alle Produkte der FWU und Atlantic Lux niemals und zu keiner Stunde das gehalten, was sie versprachen oder Sie versprechen! Die Produkte sind Kapitalvernichtungsmaschinen. Mir liegen Beweise darüber vor, was aus Einmaleinzahlungen bei der FWU geworden ist - Kapitalvernichtung von bis zu 60%!! Da können Sie Ihre Verkäufersprüche hier ins Feld werfen bis zum St. Nimmerleinstag, die Produkte sind durch die Bank weg bescheiden! Und warum lenken Sie ab, selbst wenn ich schlechte Auskünfte besitzen sollte, was nicht der Fall ist, wieso sollte ich dann zu solch einen Saftladen gehen und mich dort verdingen? Ich bringe doch kein Unglück unters Volk! Das ist skrupellos was Ihre Verkauskohorten da machen und Sie wissen es! Das einzige was ok ist sind Ihre Provisionen und das System dahinter, dass ist aber auch schon alles! NETTOPRODUKTE, damit werben Sie! Das ich nicht lache! Weil Sie die Provision herausziehen und vorfinanzierten? Darum sind diese Produkte ein NETTOPRODUKT? Hören Sie bitte auf soclh einen Blödsinn zu verbreiten, nach her glaubt Ihnen noch jemand! Das ist Verdummung der Verbraucher, nicht mehr und nicht weniger und alle die bei Ihnen einen Vertrag abschliessen, die kann man heute schon bedauern! Schönen Tag noch! |
|
| Nach oben |
|
|
KronJ Newbie
Anmeldungsdatum: 23.02.2005 Beiträge: 19
|
Verfasst am: 2.Sep 2005 12:49 Titel: Für Tatarelis und andere |
|
|
| Zitat: |
| Ich persönlich glaube, dass dieses Konzept in der heutigen Zeit durchaus erfolgreich arbeiten würde. Uns kam leider der Börsenabsturz in die Quere. |
Eine Runde Mitleid: Nur der FWU/Atlantic-Lux kam der Börsencrash in die Quere - die anderen wurden verschont! - wie ungerecht!
| Zitat: |
| Immerhin haben wir in den letzten Jahren laufend Veränderungen vorgenommen. Dass diese im nachhinein gesehen nicht den erwünschten Erfolg hatten, ist zwar unbefriedigend, aber sicher kein Zeichen für schlechte Arbeit |
Ich nenne das "operative Hektik" - bringt nichts für den Anleger, aber die Gebühren (Managereinkommen) steigen!
| Zitat: |
| Bei einem globalen Investmentansatz lediglich den DAX als Vergleich zu nehmen ist eher unqualifiziert. Was wäre denn, wenn andere Börsen zur Zeit zu den Top-Runnern gehörten? Dann würden uns doch wieder Vorwürfe gemacht. |
Einfach mal die Presse lesen: fast alle großen Börsen haben in den vergangenen 3 Jahren gute Gewinne eingefahren!
| Zitat: |
| Wie Sie mit monatlich z.B. 100 € gleichzeitig 12 Fonds erwerben wollen, das sollten Sie mir mal erklären. Von Kostenintensiv zu sprechen angesichts der Ablaufrendite s.o. sollen andere bewerten. |
2-3 gute Fonds mit einer vernünftigen Streuung reichen - alle paar Monate dann für ein paar Hunderter einsteigen - das reicht. Ich brauche nicht 10-20 verschiedene Fonds, denn meistens sind doch nur die gleichen großen Werte drinnen (dies durch die Globalisierung und das "Abkupfern" von erfolgreichen Investments!). Wenn FWU/Atlantic-Lux als Dachfond von Dachfonds auftritt, dann laufen die internen Kosten davon, der Anleger erhält dann nichts von ausgewiesenen Brutto-Gewinnen.
| Zitat: |
| Kaufen wir derzeit halt Derivate, Hedge Fonds und Beteiligungen, einige schreien schon, viele werden folgen. |
Ja - selbstverständlich, aber nur in sog. "Alternative Investments"! Ich erkläre Ihnen auch warum:
1. Es gibt viele Börsen/Märkte, die Aktien-Börse ist eine der kleinsten und nur ein Markt. Aus Sicherheitsgründen immer in den Gesamtmarkt investieren (Diversifikation!). Viele unterschiedliche Aktien sind keine richtige Diversifikation, da ich nur in einem Markt investiere!. Der Gesamtmarkt sind z.B. Aktien, Devisen, Rohstoffe, Waren, Hedgefonds, Derivate, Beteiligungen (Private Equity), evtl. noch Immobilien (dies nennt man Diversifikation ohne Korrelation!). Hier habe ich alle Sicherheiten die ich brauche - ich brauche keine Garantien (erhöht die Kosten und mindert die Rendite), denn dann bin ich automatisch nur bei einem Ertrag von max. 2-3% p.a. - da ist die Inflation seit Jahrzehnten schon höher!
2. Es gibt mehr als 20 verschiedene Hauptgruppierungen von Anlagestrategien: z.B. Long/short Equity, Long Based, Market Neutral, Short Based, Convertibel Arbitrage, Fixed Income Arbitrage, Merger Arbitrage, Event Driven, Distressed Securities, Asset Backed Lending, Global Macro, Market Timing, Emerging Markets, Managed Futures... Der Vermögensverwalter von "Alternativen Anlagen" kann in alle Strategien investieren, auch in fallende Kurse! Aktien kennen dagegen nur eine Strategie: "Long Based" - in anderen Worten: Kaufen, halten und hoffen, dass die Kurse steigen, und das in absehbarer Zeit!. Der Aktienfond-Manager sitzt bei fallenden Kursen am Monitor und heult, denn er darf nichts machen - er kann nur beten und hoffen, dass bald alles vorbei ist. Er muss investiert bleiben und darf mit max. 15-20% in Cash gehen! - Tolle Anlageform, aber alle machen mit!
Und ganz wichtig: keine Anlagen/Fonds für "Privatleute" kaufen (halt die üblichen: DWS, Deka, UnionInvest,...), sondern nur Anlagen die für "Institutionelle Anleger" aufgelegt sind - da kommt wenigstens was raus! Das Problem stellt sich nur: wie komme ich an solche Produkte?
Schön, dass es auch in Deutschland ein paar dieser Möglichkeiten angeboten werden.
mit vielen diversifizierten und nicht korrelierenden Grüßen
KronJ |
|
| Nach oben |
|
|
KronJ Newbie
Anmeldungsdatum: 23.02.2005 Beiträge: 19
|
Verfasst am: 2.Sep 2005 13:05 Titel: Miss Marple |
|
|
Liebe @Miss Marple
Sie haben ja so Recht - mit einer Ausnahme:
| Zitat: |
| Das einzige was ok ist sind Ihre Provisionen und das System dahinter, dass ist aber auch schon alles! NETTOPRODUKTE, damit werben Sie! |
Noch nicht mal die Provisionen sind OK, jedenfalls nicht für den "Normali". Ein Mitarbeiter - entschuldigung: Geschäftspartner - der Stufe 6 (von 8 ), genannt Direktionsleiter, erhält gerade mal reelle netto 25-26°/oo (bei Grossardt), der Marketingplan weißt eigentlich mehr aus (brutto). Bestandsprovisionen sind auch fast Null, die Retros stecken sich leider andere in die Tasche.
Ich wünsche noch einen schönen Tag.
KronJ |
|
| Nach oben |
|
|
A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4948 Wohnort: Osten
|
Verfasst am: 7.Sep 2005 5:15 Titel: |
|
|
| Zitat: |
FWU AG: Neue Fondspolice
Der Münchner Finanzdienstleister FWU AG bringt mit der Produktlinie "Safe Invest" sein viertes Fondspolicenangebot mit fälligkeitsbezogener Kapitalgarantie an den Markt. Der „Safe Invest Smaragd 4“ ist eine fondsgebundene Lebensversicherung mit fälligkeitsbezogener Kapitalgarantie, die durch die französische Großbank Société Générale unterlegt ist.
Der Anleger investiert in ein einzelnes Wertpapier mit einer Laufzeit von zehn Jahren und ist damit an der Wertentwicklung eines Portfolios aus 20 internationalen Top-Aktien beteiligt. Wie bei den „Smaragd“-Vorgängern managt die luxemburgische Lebensversicherungstochter Atlanticlux Lebensversicherung S.A. das Angebot.
Der Anleger erhält dabei eine unlimitierte Partizipation an den Wertsteigerungen der Aktien des Portfolios. Die Wertentwicklung der jeweils besten Aktie wird jährlich bis zur Endfälligkeit festgeschrieben. „Sofern keine Aktie am jeweiligen Stichtag eine im Vergleich zum Ausgangswert 85-prozentige Wertsteigerung aufweist, wird die beste Aktie jedes Jahres mit einer fiktiven Kurssteigerung von 85 Prozent festgeschrieben", erklärt der FWU-Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred J. Dirrheimer das Berechnungssystem.
Die Festschreibung der besten Aktie wiederholt sich dabei jedes Jahr, so dass sich die Zahl der nicht festgeschriebenen Aktien bis zum Laufzeitende auf zehn Aktien verringert. Sollte der Wert des gesamten Portfolios, zum Beispiel am Berechnungsstichtag nach einem Jahr, höher als der Ausgangswert liegen, so gilt dieser neu ermittelte Wert bereits als festgeschriebener Mindestrückzahlungswert am Laufzeitende. Das Gleiche gilt auch für die folgenden Jahre, sofern der neu ermittelte Wert höher als alle vorher ermittelten Werte liegt.
Das Währungsrisiko für Aktien außerhalb der Eurozone wird durch eine Devisenkursgarantie ausgeschlossen. Der für den Anleger relevante Renditewert ergibt sich aus dem am Fälligkeitstag, dem 23. Oktober 2015 ermittelten höchsten Gesamtportfoliowert an einem jährlichen Berechnungsstichtag während der Laufzeit.
Quelle: Cash-Online |
|
|
| Nach oben |
|
|
winzag Newbie
Anmeldungsdatum: 02.07.2005 Beiträge: 32 Wohnort: Heidelberg
|
Verfasst am: 7.Sep 2005 9:20 Titel: |
|
|
Ich bin in dieser Branche tätig, verkaufe aber nicht die FWU, weil für die in meiner Gegend damit geworben wird, daß die Provision stornosicher verdient wird.
Ist ja grundsätzlich nicht verkehrt, nur wenn ich damit Vermittler werbe, muß ich mich nicht wundern, welche Art von Vermittlern sich da magisch angezogen fühlt.
@tatarelis
Wenn man dann noch unsere tariflich garantierten Kosten in Ansatz bringt, immerhin hat ein Kunde bei einem angenommen Wertzuwachs von 6% eine Ablaufrendite von 5,12 % unter Berücksichtung aller Kosten, auch der offen ausgewiesenen Vermittlungsgebühr, können nur noch Unqualifizierte oder Böswillige von einer Kapitalvernichtung sprechen.
Erwähnt sei auch noch, dass der Kunde seine Ablaufrendite in obigem Beispiel auf 5,33 % steigern kann, wenn er die Steuerrückerstattung aus Werbungskosten, die ihm aufgrund der offen ausgewiesenen Vermittlungsgebühr zusteht, kostenfrei, über fünf Jahre verteilt, in seinen Vertrag einzahlt.
Bei der Masterwaypolice liegt die Ablaufrendite bei 6% Wertzuwachs zwischen 5,3 bis 5,61%, je nachdem welcher Tarif gewählt wurde.
Und: Als Vermögensverwalter fungiert die Berenberg Bank, deren Kompetenz wohl unbestritten sein dürfte:
Rendite vom 31.10.1997 bis zum 29.07.2005
je nach Portfolio 10,80 bis 51,66%, wobei man zur Ehrenrettung der Berenberg Bank sagen muß, daß diese die Vermögensverwaltung erst zum 01.06.2002 übernommen hat.
Diese Performancezahlen sind ohne Versicherungs- und Managementkosten und mit Wiederanlage der Ertäge.
Sie sehen, es gibt auch andere Investmentpolicen, bei denen der Kunde nicht gezwungen ist, die Abschlußkosten auf alle Fälle zu zahlen.
Denn solange mit der Stornosicherheit bei der Anwerbung von Vermittlern geworben wird, müssen Sie damit rechnen, daß immer wieder Vertriebe mit zweifelhafter Vorgehensweise Ihre Produkte vermitteln. |
|
| Nach oben |
|
|
Miss Marple Newbie
Anmeldungsdatum: 23.08.2005 Beiträge: 36
|
Verfasst am: 7.Sep 2005 9:53 Titel: |
|
|
| Das Provisionssystem ist absolut in Ordnung, wenn die zu beurteilende Performance der FWU sodann genauso in Ordnung wäre, dann gebe es gegen die FWU nichts auszusetzen, aber das ist ja eben nicht der Fall. In jedem neuen Beitrag, in jeder neuen Argumentation der FWU wird mit Zahlen gespielt, die noch niemals erreicht wurden. In der Vergangenheit, ja, aber daraus Prognosen für die Zukunft abzugeben, dass ist doch lächerlich. Die FWU Konzepte sind auf Beteiligiungen an dritten Fonds aufgebaut und zu Tempelton gehen und in einen Fonds einzuzahlen, da brauche ich die FWU nicht zu. Wozu fallen dort überhaupt Overhead oder Managementkosten an? Die Anlagen werden doch von den jeweiligen Fondsanbietern verwaltet. Es hat den Anschein, dass kleine Sparraten der FWU vielleicht nicht immer dort hinfliessen, wo sie hingehören, ansonsten ist solch ein Desaster, anders kann man die Ergebnisse der letzten Jahre der FWU nicht bezeichnen, nicht nachvollziehbar! Schönen guten Morgen! |
|
| Nach oben |
|

|
|
|
|
|
|
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
| | | |