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SwitchISP - Geldverdienen im Schlaf?

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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 22.Jan 2005 3:23    Titel: SwitchISP - Geldverdienen im Schlaf? Antworten mit Zitat

Hört sich ziemlich reißerisch an, paßt eigentlich gar nicht zu mir, nicht wahr?

Ich orientiere mich einfach mal an den Bannern, die uns zur Verfügung gestellt wurden, als da wären:



oder



oder



Nun ja, zumindestens hat sich da jemand mit seinem Grafikprogramm etwas Mühe gegeben.

Worum geht es denn eigentlich?

Die Firma iSPViP, ein Internetprovider aus Beverly Hills in den USA, hat die Weiterentwicklung des bisherigen Vertriebskonzeptes vorgestellt. Da es von der Art her mit dem bestehenden System nichts mehr zu tun hat (das aber trotzdem weiterläuft, damit die Leute, die dort schon Provisionen erhalten, nicht wieder komplett von vorne anfangen müssen), beginne ich dafür einen neuen Beitrag.

Viele Network-Konzepte, die mit einer sogenannten Matrix arbeiten, werden an zwei Stellen kritisiert. Erstens macht es meistens den Anschein, daß jemand, der vorne steht, noch die besten Chancen auf einen Erfolg hat. Er muß sich nur jemanden suchen, der gut verkaufen kann, und schon hat er gewonnen (denkt man).

Zweitens stürzen sich die Leute oft auf Matrixsysteme, die gerade begonnen haben, zu laufen, denn theoretisch ist die Chance ja noch gut, daß ein hoher Gewinn entsteht, ohne daß man viel arbeiten muß (denkt man). Das gibt dem ganzen in den Augen Außenstehender etwas unseriöses.

Drittens ist da die Sache mit den Provisionen. Insgesamt enthält ein seriöses Network-Konzept pro Produktverkauf eigentlich keine höheren Provisionen als andere Produkte auch. Allerdings sind die Provisionen in kleinere Teile zerlegt, die dann in die Ebenen gegeben werden. Deshalb müssen mehr Einzelverkäufe stattfinden als in einem Nicht-Network-Vertrieb, um annehmbare Ergebnisse zu erzielen.

*******************************************

Bei SwitchISP gibt es nun einen neu programmierten Plan, die sogenannte „Superline“. Er funktioniert folgendermaßen:

Es gibt ein Produktpaket (enthält in den USA und drei weiteren Ländern einen beschleunigten analogen Internetzugang mit Flatrate, Emailadressen, Webspace sowie das Vertriebsystem für die Weiterempfehlungen, Buchhaltung und Marketingmaterial, z.B. die Banner oben, derzeit ungefähr zwanzig Stück). Man hat auch schon von Fernsehwerbung gesprochen, damit die Verkäufer es draußen etwas einfacher haben.

Selbstverständlich möchte auch in den USA jeder gerne DSL haben, aber aus technischen Gründen ist das nicht überall möglich. Der beschleunigte V.92-Modemzugang bewegt sich beim Surfen durchaus in DSL-Geschwindigkeitsbereichen, nur bei Downloads gilt halt die normale Modemgeschwindigkeit. Mit 16,90 Dollar monatlich für die komplette Ausstattung bewegen wir uns in einem Bereich, den andere Provider dort drüben nur für einen Modem-Internetzugang mit einer Emailadresse verlangen, ohne Provisionen für Weiterempfehlungen auszuzahlen. Ein Internetzugang und eine Emailadresse für 15,- Dollar finde ich dann aber schon recht teuer, da ist SwitchISP trotz des etwas höheren Preises besser.

Der durchschnittliche Marktpreis für einen beschleunigten V.92- Internetzugang mit Flatrate beträgt in den USA 14,95. Man bekommt ihn bei iSPViP auch ohne Vertriebsausstattung, Webspace und Arbeitsmaterial, da heißt er dann "service-only" und kostet 12,95 Dollar, das wäre in Ordnung.

Es gibt also einen Markt für das Angebot in den USA, und wir sind preislich konkurrenzfähig.

Man kann das Paket auch von außerhalb der USA bestellen. Allerdings enthält es dann bisher nicht den Internetzugang, aber das ist dann jetzt halt mal so. Trotzdem kann ein Amerikaner bei mir seinen Internetzugang bestellen, und ich erhalte entsprechend Provisionen. Sobald ich irgendwo auf der Welt drei Pakete mit oder ohne Internetzugang verkauft habe, kostet mich das Paket nichts mehr, und mit den weiteren Provisionen bezahle ich halt hier meine Sachen.

Wer sich mit mir einläßt, der wird erleben, daß wir uns um Werbung in den USA kümmern, damit man die Arbeit auch so macht, wie sie gedacht ist, und daß nicht nur einfach in Deutschland irgendwelche Vertriebsstrukturen ohne Produkt aufgebaut werden. Die Sache mit der englischen Sprache bekommen wir schon hin.

Warum mache ich das? Ganz klar, ich möchte hier das Geld verdienen, was es dort geben kann, das ist nämlich nicht wenig. Und es ist hierbei so schön unkompliziert. Versuchen Sie doch mal, im normalen Leben Geschäfte weltweit in anderen Ländern zu machen und dann das Geld dafür zu bekommen. Was da alleine an Formalitäten anfällt ...

Pro eigenem direktem Verkauf (in Amerika, Kanada, Puerto Rico und den US-Jungferninseln mit Internetzugang oder Deutschland oder sonstwo ohne Internetzugang) erhält man die kompletten 6,- Dollar, die als Provision in einem Paket kalkuliert sind, abgesehen von dem allerersten eigenen, für den gibt es 3,- Dollar. Und zwar jeden Monat, solange der Kunde dabei ist. Für jeden indirekten Verkauf in meiner Downline, der mir nach einem bestimmten Schlüssel zugeordnet wird, erhalte ich ebenfalls monatlich 3,- Dollar.

Startbedingung: Es müssen sich bei mir zwei Kunden angemeldet haben. Entweder habe ich das selbst auf die Reihe bekommen, oder ein mitleidiger Upliner hat mir den ersten Kunden geliefert, da erhält er nämlich monatlich immer noch 3,- Dollar für. Dann brauche ich bloß einen eigenen. Da muß man sich halt mal absprechen.

Machen wir das mal grafisch:

Mein erster Kunde (Sam)



Mein zweiter Kunde (Mary)



Jetzt habe ich mein Soll erfüllt, und Mary ist dran. Mary‘s erster Kunde ist Todd. Mary bekommt dafür 3,- Dollar und ich auch.

Todd‘s erster Kunde ist Jane. Todd erhält dafür drei Dollar und ich auch. Mary bekommt kein Geld für Jane, sondern sie müßte erst selbst einen zweiten Kunden haben, mit dem dann ihre eigene Linie startet. Und so weiter.



Für die nächste Ebene, die sich da bildet, bekomme ich nichts mehr. Dafür kann meine "Superline" halt so lang werden, wie sie möchte. Der Computer kann das schon rechnen. Mit dem zweiten eigenen Kunden startet jeder seine eigene 3-Dollar-Super-Line.

Wenn ich wieder einen eigenen Kunden bekomme, fange ich einfach eine weitere Reihe an (schauen Sie bitte im folgenden Bild mal auf die Position „C“).



Wenn ich wirklich so ein toller Verkäufer bin, dann kann ich soviele Linien haben, wie ich möchte. Für so ein bißchen Taschengeld kann man aber durchaus auch mit einer hinkommen ("Probier's mal mit Gemütlichkeit ..."). Schauen Sie mal auf die Provisionen rechts oben auf dem letzten Bild: irgendwann mal einmal drei Verkäufe bei Position "C" (die beiden mit den Linien UND der erste rechts daneben), 14 Leute insgesamt im System, macht anschließend jeden Monat automatisch 45 Dollar, ohne daß man nochmal was verkaufen muß. Das ist gutes Geld, da kann man schon mal für Essen gehen.

Woran gestandene Networker zunächst etwas knabbern müssen, ist, daß man selbst bei einem guten angeworbenen Verkäufer nur am ersten Kunden beteiligt wird. Aber wenn man Glück hat, dann wächst das ganze von alleine, sobald man selbst zwei eigene Kunden bekommen hat. Das ist halt Voraussetzung. Wenn man selbst ein bißchen arbeitet, geht es halt schneller.

Wenn Sie zwei Kunden haben, gibt es 9 Dollar. Wenn es sich herumspricht (so wie Network ja eigentlich sein soll), und die Kette ist auf hundert Leute gewachsen, dann haben sie vielleicht nur zwei Verkäufe getätigt und erhalten trotzdem ungefähr 300,- Dollar jeden Monat. Wenn es dann noch weitergeht ... (das lassen wir jetzt mal lieber, schließlich weiß ja jeder, daß es nicht ausreicht, wenn das Computersystem theoretisch so weit rechnen kann, es müssen natürlich praktisch auch die zahlenden Kunden da sein.)

Die Amerikaner haben mit diesem Konzept zwei gute Sachen gemacht. Erstens verkaufen sie qualitativ sehr hochwertige Internetzugänge, und auch der Rest, den man zum Arbeiten bekommt, hat eine gute Qualität. Schauen Sie sich bei "About us" mal die Backbone-Provider an, die da in den USA genutzt werden, das ist hochkarätig. Man bietet also hier keinen Schrott an.

Zweitens ist dieses Abrechnungssystem, obwohl die Bilder so einfach aussehen, eine hochkomplizierte Arbeit von Computerprofis, denn wenn das System erst mal wächst, können sich schnell umfangreiche Strukturen ergeben. Die Amerikaner lassen für das System Anmeldungen aus ungefähr 250 Ländern zu, das heißt, daß da unter Umständen später mal automatisch jeden Monat Millionen von Abrechnungen laufen, und die müssen natürlich alle ganz korrekt sein. Wer sich ein wenig in der Materie auskennt, dürfte sehen, daß so etwas nur mit ganz teurer Hochleistungscomputertechnik geht. Wenn da nämlich Fehler passieren, dann werden sich die Kunden das nicht lange anschauen, sondern einfach wieder kündigen. Niemand kann einen zwingen, bei etwas zu bleiben, was nicht funktioniert. Und dann war das ganze teure Computersystem umsonst.

Das Problem für die Amerikaner war auch, daß es vorher keine Software gab, die das rechnen konnte. Die haben jetzt über zwei Jahre lang entwickelt, bis das ganze reif für eine Veröffentlichung war.

Es würde mich freuen, wenn man sich diesem System vorsichtig nähert, zu verstehen versucht, wie es arbeitet und was man damit macht. Und wenn man ordentlich damit umgeht, dann kann jeder ein paar Euros da herausholen (oder halt auch ein paar mehr).

Es wird nicht einfach, wenn einer alles alleine haben will, aber wenn viele so ein bißchen was machen, dann kann da was draus werden.

Was wollen die Amerikaner mit so einem System erreichen? Ich habe mal etwas von der Website übersetzt (die linke Seite von „About us“ auf der englischen Website):

Wir kennen diese klischeehaften Versprechungen, Gründe und Verlockungen, die Ihnen andere Direktvertriebsfirmen als erstrebenswert anpreisen. Zum Beispiel:

Ferien, schicke Autos, Juwelen etc.

Wir hier bei SwitchISP.com stehen mit beiden Beinen auf der Erde, und obwohl unsere Geschäftsgelegenheit Ihnen die Möglichkeit geben kann, viele dieser Luxusartikel zu besitzen, wissen wir, daß es viele Notwendigkeiten des täglichen Lebens gibt, die unsere Mitglieder als Ziel ansehen, beispielsweise:

· Verbesserungen daheim
· Kauf eines neuen Hauses
· Bezahlen von Rechnungen
· Krankenversicherung
· ein neues Auto für die Familie
· Zahnspangen für die Kinder (oder sich selbst)
· Zusätzliche Erziehung für die Familie
· Auswege aus Kreditschulden
· nicht so lange arbeiten zu müssen
· einem Elternteil die Möglichkeit zu geben, zu Hause bleiben zu können

Unsere Absicht ist es, Ihnen die Methode und das System zu geben, dorthin zu kommen. Wir haben KEINE andere Absicht.



Ich lasse das zunächst so stehen. Viele werden das wahrscheinlich nur für schönen Schein halten. Wenn man diese Firma etwas länger kennt (ich bin zwei Jahre dabei), hält man es für möglich, daß die Jungs tatsächlich so drauf sind.

Bitte schauen Sie sich das ganze mal an.

http://www.switchisp.de

Bitte fragen Sie, wenn etwas unklar ist.

Jürgen Böhme
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loooser
User gebannt


Anmeldungsdatum: 07.10.2003
Beiträge: 2774

BeitragVerfasst am: 22.Jan 2005 7:33    Titel: Antworten mit Zitat

.. zu kompliziert, Herr Böhme. Damit erreichen Sie keinen normalen User.
Was macht eigentlich die Geschichte mit dem Ölzusatz? Mein Wettangebot
steht noch.
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karlo1417
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.07.2003
Beiträge: 274
Wohnort: heute hier, morgen dort

BeitragVerfasst am: 22.Jan 2005 8:47    Titel: Antworten mit Zitat

ist ja ganz gut und schön aber mal andersrum betrachtet - ich würde bei einem, in den usa sitzendem "irgendwer", bestimmt keinen internetzugang
buchen.
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2005 2:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Bedey,

da ich mich im Augenblick um Referenzen für den Normalbetrieb bemühe, würde eine Wette gerade nicht so gut passen. Ich habe gerade eine Leistungsprüfung hinter mir, bei der sich ein positives Ergebnis gezeigt hat (die Kur war nicht schlecht für den Motor) und würde eine Prüfung der Notlaufeigenschaften zunächst vertagen wollen.

Die Preisgestaltung von SwitchISP kann man auch anders charaktierisieren: Es gibt Geld für Weiterempfehlungen, und das kommt aus dem normalen Marketingpool, den andere Provider beispielsweise für umfangreiche Fernseh- und Medienwerbung verwenden.

@Karlo

Sie könnten jetzt hier noch keinen Internetzugang buchen, selbst wenn Sie wollten. Ich suche Leute, die sich gerne das Geld verdienen möchten, was es in Verbindung mit den Weitervermittlungen zu verdienen gibt. Die Firma selbst ist schon in Ordnung und nicht "irgendwer".

Jürgen Böhme
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karlo1417
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 07.07.2003
Beiträge: 274
Wohnort: heute hier, morgen dort

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2005 8:31    Titel: Antworten mit Zitat

... das "irgendwer" ist ja auch nicht auf die firma bezogen.
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2005 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ist das denn dann gemeint? Denken Sie, ein Amerikaner wäre abgeneigt, seinen Internetzugang bei einem Deutschen zu bestellen, auch wenn der Lieferant in den USA sitzt?

Jürgen Böhme
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juanitolo
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 12.11.2004
Beiträge: 1068

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2005 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

jbg hat folgendes geschrieben::
...Denken Sie, ein Amerikaner wäre abgeneigt, seinen Internetzugang bei einem Deutschen zu bestellen, auch wenn der Lieferant in den USA sitzt?

Jürgen Böhme

Ich kann mir z.B. nicht vorstellen, das irgendjemand der in Deutschland einen Internetzugang eines deutschen Providers bestellen will, dies über einen Amerikaner abwickelt?

Warum sollte er das tun?
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2005 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Man muß das etwas anders sehen.

Wenn ich irgendwo in der Stadt beispielsweise ein Werbeplakat von T-Online oder einem anderen deutschen Provider entdecke, dann ist mir das relativ gleichgültig, ob das ein Deutscher, ein Spanier, ein Amerikaner oder ein Japaner dort aufgehängt hat. Er hat halt seinen Job gemacht, für den er bezahlt wird, und wenn mir das angebotene Produkt gefällt und ich es gebrauchen kann, dann kaufe ich es.

Bei SwitchISP ist das nun einfach so, daß die Firma genau nachvollziehen kann, durch welches Werbeplakat ein Kunde gekauft hat (das sind unsere Websites). Derjenige, der ein Werbeplakat gezeigt hat, was zu einem Verkauf führt, erhält dafür auch die vorgesehene Provision.

Das Internet hat für mich den Vorteil, daß ich nicht extra in die USA fliegen muß, um dort meine Plakate an die Wände zu hängen. Trotzdem muß ich mich natürlich schon mit den Werbemöglichkeiten in den USA beschäftigen. Wir diskutieren gerade im amerikanischen iSPViP-Forum darüber, wie man möglichst wirkungsvoll dort Werbung macht, daß alle etwas davon haben. Und wenn sich dann Europäer daran beteiligen, dann können sie drüben sicherlich auch eigene Verkäufe erzielen.

Der nächste Punkt ist auch nicht uninteressant. So etwas wie einen komprimierten V.92-Internetzugang (mit Modem) gibt es in Deutschland bisher nicht. Die Technik wäre zwar möglich, aber die Provider geben das Geld nicht aus, weil das nämlich erhebliche Umrüstungskosten verursachen würde.

Es gibt ja in Deutschland Bereiche, in denen vorzugsweise Glasfaserkabel verlegt wurden. Dort funktioniert das gebräuchliche DSL aus technischen Gründen nicht. Viele Leute im Bereich der ehemaligen DDR werden Ihnen bestätigen, daß sie kein DSL bekommen. Auch bei mir in Wuppertal gibt es Gebiete, in denen DSL nicht verfügbar ist.

Wenn wir solch einen SwitchISP-Internetzugang hier hätten, würden den bestimmt auch Leute kaufen. Trotz Modem könnte man damit schneller surfen als mit ISDN, und wenn ein eingehender Anruf kommt, dann erlaubt die V.92-Technik grundsätzlich, daß man den annehmen kann, was bei einem normalen Modem nicht geht, da hat der Anrufer nur ein Besetztzeichen. Und eine analoge Flatrate wird nach meinem Wissen in Deutschland bisher auch nicht angeboten.

Ich könnte mir vorstellen, daß auch hier aus dem Forum Leute solch einen Internetzugang bestellen würden, wenn er verfügbar wäre. Da ist es dann auch egal, ob man ihn in den USA oder anderswo bestellen muß, solange er hier in Deutschland funktioniert und richtig abgerechnet wird. An dieser Stelle arbeitet die Firma bisher sehr korrekt (seit den zwei Jahren, in denen ich dabei bin.)

Wir wissen, daß die Amerikaner an einem Projekt "Expansion nach Europa" arbeiten. Da sind aber einige Dinge zu berücksichtigen. Erstens kann man nicht in jedem Land einfach so ausländische Dienstleistungen anbieten. Bei Internetzugängen ist oft eine inländische Firmenniederlassung Voraussetzung. Außerdem arbeiten Amerikaner gerne dort, wo es eine größere Wahrscheinlichkeit gibt, daß auch hinterher Umsätze entstehen.

Falls der Internetzugang irgendwann in Deutschland verfügbar sein sollte, ist es sicher nicht schlecht, wenn man schon auf ein bestehendes deutschsprachiges Vertriebsnetz zurückgreifen kann. Die Amerikaner werden dafür sicherlich keine neuen Leitungen ziehen, sondern mit bestehenden Firmen arbeiten, deren Technik dann aufgerüstet wird.

Ich möchte nur nicht einfach so wegen der Provisionen hier in Deutschand nach Leuten suchen, sondern man muß sich der Situation bewußt sein. Aber es gibt da einfach auch jetzt schon Geld zu verdienen, und man sollte vielleicht nicht so sehr auf das schauen, was es noch nicht gibt, sondern eher auf das, was man jetzt schon nutzen kann. Und 16,90 Dollar im Monat (derzeit etwas über 13,- Euro) als monatliche Lizenzgebühr für die Geschäftsausstattung, dafür kann man ein solches Paket mit der ganzen weltweiten Infrastruktur im Hintergrund nicht selbst erstellen. Und da sind noch ein paar Dinge in Vorbereitung, die diesem Paket so nach und nach hinzugefügt werden.

Es ist eine ordentliche Arbeit und genügt auch deutschen Qualitätsmaßstäben. Man kann es gegebenenfalls monatlich kündigen, und es gibt erfreulich wenig Formularkram. Das ist ähnlich wie bei der Bestellung einer kostenlosen Mailbox, bloß daß man damit halt ein interessantes Geschäft eröffnet.

Jürgen Böhme
http://www.switchisp.de
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juanitolo
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 12.11.2004
Beiträge: 1068

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2005 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

jbg hat folgendes geschrieben::
Der nächste Punkt ist auch nicht uninteressant. So etwas wie einen komprimierten V.92-Internetzugang (mit Modem) gibt es in Deutschland bisher nicht.

Kein V.92 in Deutschland?

V.92-Support
Sie gehen mit einem V.92-Modem online? Prima, denn HamburgByCall unterstützt die V.92-Optionen Datenkompression V.44 und Quick-Connect. Damit wird der Verbindungs- und der Seitenaufbau mit einem analogen Modem merklich schneller.


und

Unterstützt freenet.de auch V.92?
Ja, in einigen Einwahlbereichen unterstützen wir das V.92 Modem-Protokoll.


und

Willkommen bei BetaPower OnlineConnect

Auf dieser Webseite finden Sie alle Informationen zu BetaPower OnlineConnect, sowie die Möglichkeit sich sofort anzumelden! BetaPower bietet Ihnen u.a.

* bundesweiten¹ Internetzugang für Privat- und Geschäftskunden
* Zugang per Analogmodem (V.92), ISDN, T-DSL...


Soll ich weitersuchen?

Immer schlecht, wenn man mit "nicht ganz richtigen" Behauptungen versucht, Partner für z.B. switchISP zu finden....
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2005 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Juanitolo,

ich sprach von einem komprimierten V.92-Zugang, nicht von einem normalen.

V.92 ist grundsätzlich etwas schneller als V.90 (Quelle: http://www.onlinekosten.de/isdn/modem, unterer Abschnitt).

"Die wichtigsten Neuerungen gegenüber V.90 sind die Features Quick Connect, PCM Upstream, Modem on Hold und der Kompressionsstandard V.44. Quick Connect soll den Verbindungsaufbau zwischen Modem und Internetprovider beschleunigen und auf weniger als 10 Sekunden verkürzen. PCM Upstream erlaubt in Upstream-Richtung eine Datenübertragungsrate von maximal 48 KBit/s, aktuelle V.90-Modems schaffen nur 33,6 KBit/s. Die Downstream-Rate von bis zu 56 KBit/s bleibt gleich. Durch den neuen Kompressionsstandard V.44, der eine bis zu 25 Prozent bessere Datenkomprimierung als sein Vorgänger V.42 bietet, wird die Übertragung von unkomprimierten Daten zusätzlich beschleunigt."

Selbstverständlich gibt es in Deutschland einzelne Provider, die das unterstützen. Die Masse der Provider, die bisher funktionierende V.90-Technik einsetzt, dürfte jedoch aus Kostengründen davor zurückschrecken, ihre Einwahlstellen auf V.92 umzurüsten. Das macht wahrscheinlich nur dann Sinn, wenn eine Einwahlstelle sowieso neu aufgebaut wird oder werden soll.

Damit bewegt man sich aber noch nicht mit DSL-Feeling.

SwitchISP setzt in den USA zusätzliche Server ein, die die Daten zum Internetuser auf dieser bereits beschleunigten Verbindung zusätzlich komprimieren. Dazu muß man den Internetzugang allerdings über eine Einwahlsoftware nutzen, die die komprimierten Daten wieder entschlüsseln kann.

Der Grad der Kompression läßt sich einstellen. Eine analoge Verbindung hat nun mal technische Grenzen, und man muß es beispielsweise in der höchsten Komprimierungsstufe akzeptieren, daß Bilder in einer reduzierten Darstellung übermittelt werden, um mehr Kapazität für Nutzdaten zu haben.

Auch hat diese Technik ihre Grenzen, wenn es um Downloads geht, dann gilt wieder die physikalische Leitungskapazität.

Auch im deutschen Bereich gibt es Komprimierung, und zwar bei den ISDN-Internetzugängen (Begriff "Fast Internet over ISDN"). Schauen Sie bitte mal hier:

http://www.verivox.de/inc/FAQ/Glossary.asp?group=Internet&ID=F

Die Datenübertragungsrate eines einzelnen ISDN-Kanals kann damit von 64 Kbps auf bis zu 120 Kbps steigen. Eine Art "Fast Internet over Modem", wie SwitchISP das in den USA anbietet, konnte ich im deutschen Bereich allerdings nicht finden.

Zusätzlich schlägt SwitchISP die Verwendung einer kostenlosen Optimierungssoftware vor (SpeedConnect, http://www.cbs-soft.com/speedconnect.htm), bei der auch in der lizenzfreien Version (Speicherung von DSL-Parametern ist gesperrt) eine merkbare Geschwindigkeitssteigerung zu verzeichnen sein soll. Die Software optimiert verschiedene Windows-interne Parameter (MTU, RWIN, TTL, PMTU ...) für den Internetbetrieb. Im Backoffice gibt es einen Link, um sich diese Software direkt herunterladen zu können.

(Auf der Website steht: Internetzugang bis zu 10x schneller. Das ist die Komprimierung plus diese Software. Bezogen auf V.92. Ich denke, für einen Modemzugang ist das schon gar nicht so übel.)

Wenn wir tatsächlich irgendwann solch einen Zugang hier in Deutschland hätten, würden wir in den gängigen Zeitschriften bestimmt lobend erwähnt, obwohl die Presse dem Empfehlungs-Marketing sonst ja eher kritisch gegenübersteht.

Jürgen Böhme
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juanitolo
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Anmeldungsdatum: 12.11.2004
Beiträge: 1068

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2005 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

jbg hat folgendes geschrieben::
Hallo Juanitolo,

ich sprach von einem komprimierten V.92-Zugang, nicht von einem normalen.

V.92 ist grundsätzlich etwas schneller als V.90 (Quelle: http://www.onlinekosten.de/isdn/modem, unterer Abschnitt).


Also nochmal, jetzt der nächste Anbieter:
Seit Dezember 2002 untersützt TLH-is für alle Internet-by-Call - Services V.92, den neuen Standard für analoge Modemtechnologie. Besitzer eines V.92-Modems können nun von den Vorteilen des neuen Modemstandards profitieren.
Mittels Quick Connect wird nur noch die Hälfte der Zeit für den Aufbau der Verbindung ins Internet benötigt und die neue V.44-Datenkompression ermöglicht bis zu 120 % mehr Datendurchsatz.


Die Ausführungen zu V.44 brauche ich ja nicht nochmal hier reinzukopieren...

Zitat:
Damit bewegt man sich aber noch nicht mit DSL-Feeling.

SwitchISP setzt in den USA zusätzliche Server ein, die die Daten zum Internetuser auf dieser bereits beschleunigten Verbindung zusätzlich komprimieren. Dazu muß man den Internetzugang allerdings über eine Einwahlsoftware nutzen, die die komprimierten Daten wieder entschlüsseln kann.


Das nennt sich "Proxy Server" und den hat jeder Provider stehen.
Auf dem werden von Kunden häufig angewählte Seiten "zwischengelagert".

Bringt natürlich nur was, wenn die anzusurfenden Seiten schon erfasst sind und auf dem Provider Server auf Vorrat gehalten werden.

Wie sollte denn switchISP Seiten im Voraus komprimieren können, wenn noch gar nicht bekannt ist, welche Seiten denn besucht werden sollen?

Zitat:
Eine Art "Fast Internet over Modem", wie SwitchISP das in den USA anbietet, konnte ich im deutschen Bereich allerdings nicht finden.

V.92 + der V44 Kompression....

Zitat:
Zusätzlich schlägt SwitchISP die Verwendung einer kostenlosen Optimierungssoftware vor (SpeedConnect, http://www.cbs-soft.com/speedconnect.htm), bei der auch in der lizenzfreien Version (Speicherung von DSL-Parametern ist gesperrt) eine merkbare Geschwindigkeitssteigerung zu verzeichnen sein soll. Die Software optimiert verschiedene Windows-interne Parameter (MTU, RWIN, TTL, PMTU ...) für den Internetbetrieb. Im Backoffice gibt es einen Link, um sich diese Software direkt herunterladen zu können.


Ganz wunderbar, viele dieser Speed Optimierungstools verbiegen die DFÜ Parameter ganz gerne mal auf "nu geht garnix mehr", wenn DAUs dran schrauben.

Außerdem wäre auch dies kein Argument für einen Ami Anbieter, dieses Tool gibts auch hier und jetzt und natürlich umsonst für ALLE Verbindungsarten:
http://www.voodooclub.de/dfue-speed.html

Zitat:
Wenn wir tatsächlich irgendwann solch einen Zugang hier in Deutschland hätten, würden wir in den gängigen Zeitschriften bestimmt lobend erwähnt, obwohl die Presse dem Empfehlungs-Marketing sonst ja eher kritisch gegenübersteht.
Jürgen Böhme


Wohl eher nicht, V.92 Anbieter gibts hier bereits ohne jegliches Empfehlungsmarketing. Auch Bundesweit:
http://www.tlh-is.de/index.htm samt V.92:
http://www.v92.tlh-is.de/index.htm

Sogar per cbc, also ohne irgendwelche Grundgebühren.....
Dank DSL muss ich mir darüber allerdings weniger Gedanken machen.
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Anmeldungsdatum: 23.04.2003
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Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 24.Jan 2005 0:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ganz wunderbar, viele dieser Speed Optimierungstools verbiegen die DFÜ Parameter ganz gerne mal auf "nu geht garnix mehr", wenn DAUs dran schrauben.


Also dieses ist eigentlich recht einfach zu bedienen. Man stellt ein, welche Verbinungsart man nutzt (Modem, ISDN, DSL, Kabel), und dann klickt man auf "optmieren". Das war's.


Zitat:
Mittels Quick Connect wird nur noch die Hälfte der Zeit für den Aufbau der Verbindung ins Internet benötigt und die neue V.44-Datenkompression ermöglicht bis zu 120 % mehr Datendurchsatz.


Ja klar, das gehört ja sowieso zum V.92-Anschluß, und dann halt zusätzlich noch diese Komprimierungstechnik.

Da ich als Deutscher den Zugang bisher nicht nutze, kann ich hier keine tiefergehende Bewertung abgeben. Ich habe allerdings Rückmeldungen aus dem amerikanischen Bereich gelesen, die meinten, daß die Kiste schon ordentlich fix wäre.

Wenn wir Deutsche uns das nicht aus eigener Erfahrung erklären können, muß ja nicht heißen, daß es das nicht gibt. Die Amerikaner sind da technologisch mit Sicherheit etwas weiter als wir. Immerhin kommt ein größerer Teil der aktuellen Computertechnologie von der Entwicklung her aus dieser Silicon-Valley-Gegend, das ist quasi links um die Ecke bei SwitchISP. Ich stelle mir das wie eine ZIP-Datei vor, die beim Versenden ja auch kleiner ist als das Original und beim Empfänger halt entpackt werden muß, bevor man sie nutzen kann.

Sagen wir mal so: Das ganze deutsche V.92, was Sie mir da jetzt aufgelistet haben, ist quasi der Normalstandard, und die SwitchISP-Variante ist V.92 mit Turbolader. Sowas bieten in den USA übrigens auch andere Provider an, zu einem ähnlichen Preis, aber ohne integrierte Verdienstmöglichkeit für normale Leute.

Machen wir es doch einfach so: Führen wir die technische Diskussion fort, falls der Internetzugang tatsächlich mal in Deutschland auftaucht. Dann können wir den nämlich am lebenden Objekt auf seine Qualität prüfen.

Ansonsten werde ich mich jetzt erst mal um Werbung in Amerika kümmern. Ich habe da gerade ein paar mögliche Internet-Werbeplätze genannt bekommen, und da gehe ich jetzt mal mit ein paar Leuten dran. Ich muß nur noch eine Bedienungsanleitung fertigschreiben, und dann können das auch Leute, die sich bisher in Amerika nicht besonders gut auskennen. Man ist also nicht alleine, wenn man sich hier in Deutschland solch ein Paket kauft, sondern wir werden den derzeitigen Endkunden ansprechen, damit man uns in Deutschland nicht vorwerfen kann, wir würden bloß nach Vertriebsleuten suchen, um Provisionen zu kassieren.

Bisher habe ich eine Gruppe von elf Leuten (USA, Österreich, Deutschland, Schweiz), und wir probieren das jetzt einfach mal. Sogar ein Koreaner will noch mitmachen.

So sieht übrigens unser gedachtes Werbeplakat mit hypnotisierender Wirkung aus. Wenn man da mehrfach draufklickt, wird immer ein anderer aus unserer Liste aufgerufen, das ist ein sogenannter Rotator.

http://support.ispvip.de/banner

Das Plakat sagt: Klick mich ... klick mich ... klick mich ...

Funktion: Man sieht das vielleicht neunmal im Internet, und beim zehnten Mal klickt man dann vielleicht drauf, genau wie das mit Plakat- und Fernsehwerbung auch ist. Der Shop sieht immer gleich aus, aber je nachdem, wo der Rotator dann gerade ist, kauft man bei mir oder bei "buckstops" oder "baaca" oder "happyhills5" oder "success4less" oder ...

Das Prinzip ist, daß jeder Werbung für die Rotationsliste macht, und so hat man auch sicherlich mal einen Verkauf, wenn man gerade in Urlaub ist oder auf einer Party. Außerdem ist durch die Zeitverschiebung (USA - Europa - Korea) sicherlich immer irgendeiner von uns aktiv, sodaß der Rotator ständig irgendwo auf der Welt im Internet auftauchen dürfte. Sollte eigentlich was bei herauskommen. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Die Leute, die mitmachen möchten (bitte eine Mail mit dem Titel "Ja, ich möchte arbeiten!" an die Adresse working@gmx.net senden), müssen sich halt eine eigene SwitchISP-Seite bestellen (wer nicht so flüssig Englisch spricht, am besten bei mir , ich helfe auch bei entstehenden Fragen) und mir dann die Adresse schicken, damit ich sie in die Rotationsliste mit eintragen kann. Und dann wäre es natürlich schön, wenn sie auch ein bißchen nach der Anleitung bei der Werbung mitmachen. Das ist so ein bißchen das Musketier-Prinzip: einer für alle, alle für einen. Jeder ein wenig, dann kommt da insgesamt für alle schon was bei raus.

Schon interessant, so eine weltweite Werbeaktion.

Jürgen Böhme
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jbg
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BeitragVerfasst am: 24.Jan 2005 0:42    Titel: Antworten mit Zitat

Die Amerikaner haben übrigens interessante Werkzeuge für größere Werbeaktionen, z.B. Webspace-Pakete mit 2000 MB Speicherplatz und 5 Gigabyte Traffic am Tag für 7,77 Dollar pro Monat:

http://powweb.com/

Jürgen Böhme
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jbg
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BeitragVerfasst am: 3.Feb 2005 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Mittlerweile ist ja bei mir der Eindruck entstanden, daß die Bedingungen für das Angebot eines Internetzugangs in Amerika sich von den Bedingungen in Deutschland unterscheiden.

Ich möchte in der Folge mal etwas dazu schreiben, wie ich mir eine Weiterentwicklung in Deutschland denke. Ich bitte darum, sich mit Beiträgen zurückzuhalten, warum dieses Angebot schlecht, ungeeignet und in Deutschland nicht zu gebrauchen ist. Es wird in Deutschland angeboten, damit Geld zu verdienen, und entgegen der in Deutschland um sich greifenden Angst, daß alles, was man tut, falsch ist und nur dazu führt, daß man Geld verliert, möchte ich einen Weg finden, damit so umzugehen, daß man einen akzeptierten Vorteil davon hat.

Wie ist dieses Projekt zu betrachten?

SwitchISP orientiert sich derzeit daran, was für einen Amerikaner, Kanadier etc. in Bezug auf einen Internetzugang wünschenswert ist. Wer mit der auch in Deutschland und anderen Ländern angebotenen Vertriebsmöglichkeit Geld verdienen möchte, sollte also die Bereitschaft mitbringen, sich auf den avisierten Kundenkreis einzustellen.

Falls man in die USA, Kanada, Puerto Rico oder die amerikanischen Jungferninseln reist, kann man dort den im Paket enthaltenen Internetzugang mit Flatrate ohne zusätzliche Kosten nutzen. Amerika ist in unterschiedliche Telefonbereiche aufgeteilt, die normalerweise eigene Einwahlnummern haben. Die SwitchISP-Internetzugänge sind so geschaltet worden, daß man jede der möglichen Einwahlnummern von überall nutzen kann. Falls man also quer durch die USA reist, kann man trotzdem immer dieselbe Rufnummer für die Interneteinwahl verwenden, ohne sich erst nach einer passenden erkundigen zu müssen. Dieselbe Situation haben wir z.B. in Deutschland mit der bundesweiten Rufnummer für den Telekom-Anschluß. Der Unterschied bei den Amerikanern ist, daß man sich über mehrere tausend solcher übergeordneter Rufnummern einwählen kann (falls mal eine nicht funktioniert ).

In Anbetracht der vielen unterschiedlichen Telefongesellschaften in den USA ist das eine Eigenschaft, die sicherlich nicht einfach zu realisieren war.

Die Amerikaner sagen, daß man dem Geschäft sechs Monate Zeit geben soll. Das bedeutet, daß man bereit sein müßte, über diesen Zeitraum 101,40 Dollar als Büromiete zu investieren. Finden Verkäufe statt, reduziert sich die Summe, aber man benötigt etwas Zeit, um ein Gefühl für die bereitgestellten Werkzeuge zu entwickeln. Ich denke, eine Einarbeitungszeit ist überall normal.

So beschreibt die Firma ihr Angebot:

- Car Giveaway (für erfolgreiche Verkäufer gibt es ein Autoprogramm)
- Moneyback Guarantee
- Low Pricing
- High commissions
- State-of-the-Art Website
- Killer Brand Name potential
- Free Bonuses
- 57 cents a day
- 24/7 Free 800 toll-free Telephone Technical Support
- Quality Internet Access
- Instant Activation
- Free Accelerator / Optimizer
- Killer BackOffice with reports
- SuperLine® payplan, One-of-a-Kind
- 3 year reputation for solid prompt commission payment
- Huge Market, already budgeting our cost
- Software and other useful tools

and....

- ALREADY shot up 1,000,000 places in rank to reach top 20,000 sites by Alexa.com, and still climbing.... (bei Alexa kann man sich anschauen, auf welcher Position eine Internetseite weltweit steht).

Mir gehört die Domain www.switchisp.de, und ich habe vor, sie immer dorthin zu schalten, wo ein Vertriebspartner noch keinen eigenen Kunden hat. Man erhält aus jedem Verkauf dauerhaft Provisionen, benötigt aber einmalig zwei eigene Kunden, damit Provisionen aus der eigenen Vertriebsorganisation fließen können. In seinem Backoffice findet man eine komplette entsprechende Übersicht.

Darüber hinaus gibt es ein Projekt, das sich mit der Vermarktung des SwitchISP-Paketes aus dem Ausland beschäftigt.

Zum Abschluß dieses Beitrags noch das Bild aus der Mail, mit der der Vertrieb weltweit freigegeben wurde:




Wünschenswerte Voraussetzungen für Vertriebsinteressenten: Englischkenntnisse, Kreditkarte, Gewerbeschein bzw. die Bereitschaft dazu, einen zu beantragen.

Jürgen Böhme
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Bierschlucker
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BeitragVerfasst am: 3.Feb 2005 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

@ Herrn Böhme,

Zitat:
Die Amerikaner lassen für das System Anmeldungen aus ungefähr 250 Ländern zu...


Schon seltsam, diese Aussage als es doch heute auf der Welt nur 193 Länder gibt? Haben die vielleicht Kontakte zu Ausserirdischen?
Aber Spass bei Seite, solche Aussagen bekräftigen den Wahrheitsgehalt der restlichen Äusserungen überhaupt nicht.

Zitat:
Der beschleunigte V.92-Modemzugang bewegt sich beim Surfen durchaus in DSL-Geschwindigkeitsbereichen...


Diesen Unfug glauben Sie doch nicht selber, oder Herr Böhme?
Davon abgesehen wird auch in der so rückständigen USA die Zeit kommen, dass überall DSL - Verbindungen möglich sind. Oder sollte es tatsachlich in New York oder LA noch kein DSL geben?
Der Rest ist ein reines Umverteilnetzwerk, alles in allem absoluter Unfug von dem ich nur abraten kann!

Prost Bierschlucker

P.S. Vielleicht wars auch blos ein Faschingsscherz
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Bierschlucker
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BeitragVerfasst am: 3.Feb 2005 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Herr Böhme noch was:

Zitat:
So sieht übrigens unser gedachtes Werbeplakat mit hypnotisierender Wirkung aus. Wenn man da mehrfach draufklickt, wird immer ein anderer aus unserer Liste aufgerufen, das ist ein sogenannter Rotator.

http://support.ispvip.de/banner


Im Adblock:
http://www.switchisp.com/jboehme/office/html/materialstorage/banners/banner*.gif

erzeugt ein beruhigendes weisses Fenster

Pop - UP's sinde bei Firefox schon per default deaktiviert.

Es lebe die Reklame, die nie ankommt...

Prost Bierschlucker
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BeitragVerfasst am: 3.Feb 2005 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Bierschlucker hat folgendes geschrieben::
Schon seltsam, diese Aussage als es doch heute auf der Welt nur 193 Länder gibt? Haben die vielleicht Kontakte zu Ausserirdischen?


Ich denke nicht. Dann korrigiere ich meine Aussage mal dahingegend, daß in der Länderliste, aus der man seinen Anmeldestandort auswählen kann, ca. 250 Einträge enthalten sind. Allerdings finden sich darin auch Einträge wie "McDonalds-Islands" oder "South-Sandwich-Islands". Wahrscheinlich für Leute, die sich nicht so richtig klar darüber sind, in welchem "echten" Land sich ihr derzeitiger Aufenthaltsort gerade befindet.

Zitat:
Im Adblock:
http://www.switchisp.com/jboehme/office/html/materialstorage/banners/banner*.gif

erzeugt ein beruhigendes weisses Fenster

Pop - UP's sinde bei Firefox schon per default deaktiviert.

Es lebe die Reklame, die nie ankommt...


Bezüglich der nicht angezeigten Banner verwenden Sie bitte die komplette URL des jeweiligen Bildes, das Sie anzeigen möchten, z.B.

http://www.switchisp.com/jboehme/office/html/materialstorage/banners/banner468x60x001.gif

Das System erlaubt keine Verwendung von Teiladressen mit Platzhaltern.

Zitat:
Der Rest ist ein reines Umverteilnetzwerk, alles in allem absoluter Unfug von dem ich nur abraten kann!


Bitte zeigen Sie mir einen Vertrieb, in dem Provisionen an Vermittler gezahlt werden und in dem keine Umverteilung von Geld aus dem Portemonnaie des Kunden in das Portemonnaie des Vermittlers erfolgt. Wenn ein Kunde nicht bezahlt, erhält ein Vermittler keine Provision, oder doch? Wenn ich richtig informiert bin, gibt es im Versicherungsbereich Bestandsprovisionen. Mit welcher Berechtigung? Ist sowas nicht unseriös, einfach ohne Arbeit Geld zu bekommen, wenn ein Kunde den Vertrag verlängert?

Bei SwitchISP verlängert ein Kunde seinen Vertrag alle 30 Tage, er kann monatlich kündigen. Entsprechend gibt es eine monatliche Bestandsprovision.

Wovon bezahlt eine Firma eigentlich Gehälter? Doch bloß davon, daß diese Firma unrechtmäßigerweise die Gehälter der Angestellten auf den Einkaufspreis der an den Kunden weitergereichten Waren aufschlägt. Ich beantrage daher, daß ab jetzt alle Waren aller Firmen höchstens zum jeweiligen Einkaufspreis an den Kunden weiterverkauft werden. Darüber hinaus darf sich ein Kunde selbstverständlich auf die gültigen Rabattgesetze berufen, denn er ist ja nicht blöd.

Zitat:
P.S. Vielleicht wars auch blos ein Faschingsscherz

"bloß" schreibt man mit "ß" oder "ss".

MfG
Jürgen Böhme
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BeitragVerfasst am: 4.Feb 2005 0:53    Titel: Antworten mit Zitat

jbg hat folgendes geschrieben::
Bezüglich der nicht angezeigten Banner verwenden Sie bitte die komplette URL des jeweiligen Bildes, das Sie anzeigen möchten, z.B.

http://www.switchisp.com/jboehme/office/html/materialstorage/banners/banner468x60x001.gif

Das System erlaubt keine Verwendung von Teiladressen mit Platzhaltern.

Immer wieder schön zu sehen, wie Ironie ins Leere läuft.

Sowohl Bierschlucker als auch ich verwenden für Firefox -ein Browser- ""Adblock" als Extension.

Adblock blockiert sehr zuverlässig PopUps und bietet zudem frei konfigurierbare Filter.

http://www.switchisp.com/jboehme/office/html/materialstorage/banners/banner*.gif blockiert z.B. alle "gedachten Werbeplakate mit hypnotisierender Wirkung". Statt dessen sieht man nur ein weißes Fenster, also nix mit Hypnose.....
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BeitragVerfasst am: 4.Feb 2005 1:30    Titel: Antworten mit Zitat

Toll.

Jürgen Böhme
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BeitragVerfasst am: 4.Feb 2005 1:47    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht übrigens auch ohne MLM-Provisionen. Sofern mir jemand einen SwitchISP-Kunden vermittelt, ohne selbst Partner zu sein, bedanke ich mich im zweiten Monat der Mitgliedschaft des Neukunden mit einem Päckchen "Merci"-Schokolade beim Vermittler. Da ist man an nichts gebunden, und es schmeckt auch noch gut.

Jürgen Böhme
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