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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 4.Nov 2004 7:56 Titel: |
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Die größte Solarzellenfabrik Europas entsteht in Thalheim. Am Mittwoch ist bei Q-Cells dafür der symbolische Grundstein gelegt worden. Damit gehört das junge Unternehmen, das erst 2001 an den Start ging, zu den größten Produzenten der Branche weltweit. In Europa ist es nach eigenen Worten bereits der Marktführer.
Im Frühjahr 2005 soll die Produktion in der Halle anlaufen, in die 50 Millionen Euro investiert wurden. Hier wird dann die Serienproduktion der bislang weltweit leistungsstärksten Solarzelle vonstatten gehen. 100 neue Arbeitsplätze entstehen. 50 der künftigen Mitarbeiter sollen noch in diesem Jahr im Unternehmen trainiert werden, erklärt Anton Milner, Vorstandsvorsitzender.
Wie rasant der Fotovoltaik-Markt wächst, wird am Beispiel Q-Cells deutlich. Seit 2001 hat die Firma am Standort Thalheim insgesamt 120 Millionen Euro investiert - in diesem Jahr laut Milner so viel, wie der gesamte Umsatz im vergangenen Jahr gebracht hat. Die Produktionskapazität stieg ab 2001 von zwölf Megawatt auf derzeit 170, sie wird im kommenden Jahr bei 320 Megawatt liegen. Auch die Anzahl der Mitarbeiter hat sich enorm gesteigert: Produzierte Q-Cells damals mit 39 Beschäftigten, werden es 2005 knapp 600 sein.
Diese Erfolgsgeschichte will das Unternehmen fortschreiben. Milner und sein Vorstand haben schon längst ein neues Projekt im Blick - zusammen mit einem anderen Unternehmen aus der Branche soll eine neue Fabrikation entstehen. "Mehr will ich nicht sagen", so Milner. "Q-Cells forciert Know-how. Wir investieren auch in andere Technologien."
30 Prozent der Produktion liefert der Solarzellenhersteller an Kunden in nahezu allen Regionen der Erde. "An England geht die Solarzelle für zwischendurch - wenn dort mal die Sonne scheint", scherzt Wirtschafts-Staatssekretär Rudolf Bohn, der aus Magdeburg den Förderbescheid mitgebracht hat und davon spricht, dass sein Ministerium hier und in der Region noch Zukunftspläne hat.
Milner sieht Q-Cells "gut aufgestellt". "Wir wollen unsere Position als konzernunabhängiger Produzent und als internationaler Partner für Modulhersteller weiter ausbauen." Zwei Milliarden Menschen sind noch ohne Zugang zu Strom. Derzeit gibt es keinen effektiveren Weg zur Stromerzeugung als die Fotovoltaik, so Milner. |
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webjober Specialist
Anmeldungsdatum: 01.04.2004 Beiträge: 116 Wohnort: berlin
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Verfasst am: 4.Nov 2004 11:25 Titel: Besseres Wasser |
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@don-franco
damit du besseres Trinkwasser zu Verfügung hast könntest Du einen Osmosefilter verwenden wird von mir selbst verwendet und bin sehr zufrieden um etweiigen Vorbehalten zwecks Informationsverlust des Wassers durch das Osmoseverfahren vorzubeugen lässt sich das Wasser wieder enrgietisieren entweder mit einem nachgeschalteten Zeolitfilter oder einfach mit Halbedelsteinen.
@ all
wie sieht das Verhältnis zwischen Kosten (Finanzierung) und Nutzen (Einspeisung) aus.
Gruss @all |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 15.Jan 2005 18:51 Titel: Windenergie bekommt Konkurrenz |
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Dazu passt diese Meldung von König & Cie., HH:
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Erneuerbare Energien Serie: Die Windenergie bekommt strahlende Konkurrenz
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland erstmals mehr Sonnenstrom-Anlagen eingebaut als irgendwo sonst auf der Welt. Mit über 100.000 neu installierten Solaranlagen wurde der bisherige Spitzenreiter Japan auf Platz zwei verdrängt. Nach Angaben von UVS-Geschäftsführer Carsten Körnig wurden im vergangenen Jahr in Deutschland Fotovoltaik-Anlagen mit einer Spitzenleistung von rund 300 Megawatt (MW) neu in Betrieb genommen. In Japan waren es Anlagen mit einer Gesamtleistung von 280 MW, gefolgt von den USA mit rund 90 MW. Diese Entwicklung wird sich auch 2005 fortsetzen, da wieder zweistellige Wachstumsraten erwartet werden. Das Ergebnis schlägt sich auch positiv auf mittelständische Unternehmen und den Arbeitsmarkt aus. Derzeit sind in der Solarbranche in Deutschland rund 30.000 Menschen beschäftigt. |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 20.Jan 2005 9:42 Titel: |
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Ich denke das Kosten Nutzen verhältniss ist bei herkömmlichen Fotovoltaikanlagen schlecht.
Angeblich soll es viel wirtschaftlichere und billigere Solarzellen geben die aber auf dem Markt blockiert werden....habe aber leider die Quelle nicht mehr,in diesem Falle handelte es sich nur um übereinander gelegte Folien die bei Licht Strom liefern. |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 27.Jul 2005 9:04 Titel: |
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Mehr Geld für Solaranlagen
Hausbesitzer, die eine Kombi-Solaranlage zur Wassererwärmung und Heizungsunterstützung betreiben wollen, bekommen seit Anfang Juli höhere Zuschüsse. Wie die Zeitschrift "Finanztest" in ihrer August-Ausgabe berichtet, schießt das Bundesumweltministerium einmalig 135 statt bisher 110 Euro/qm Kollektorfläche zu. |
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Domenik Newbie
Anmeldungsdatum: 17.02.2005 Beiträge: 15 Wohnort: Feldkirch, Österreich
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Verfasst am: 29.Jul 2005 10:48 Titel: |
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@ all
seit dem das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) in Kraft getreten ist, bietet Photovoltaik SEHR lukrative Möglichkeiten sein Geld sicher anzulegen.
Der Kunde erhält nämlich eine Jährliche Rendite von 7 - 12 % auf sein Geld. Ein Beispiel: Der Kunde schafft sich für sein Einfamilienhaus eine Photovoltaikanlage an für ca. 30.000€, diese liefert einen jährlichen Ertrag von rund 3000€, also einen Rendite von ca. 10% p/a. Das Schöne daran ist, dass diese Rendite dem Kunden für 20 Jahre garantiert wird, durch das EEG.
Wer hätte denn nicht gern 10% auf sein Geld und das garantiert? (Die ganze Anlage ist total versichert auf evtl. Schäden und sogar den Ertrag, den sie liefern soll!!!) Außerdem wäre die Anlage nach 10a komplett abbezahlt und man könnte auch sein komplettes Haus mit Strom versorgen und wäre unabhängig.
Es wird aber noch besser: Nicht jeder hat 30.000€ oder mehr um so eine lukrative Anlage auf seinem Dach zu platzieren und dies geht auch ohne einen Cent zu bezahlen. Wir haben mehrere Banken, die diese Anlage komplett (zu 100%) finanzieren, d.h. der Kunde bezahlt keinen Cent und hat dann eine jährliche Rendite (weniger durch Tilgung & Zinsen) von 3-6% und das auf Geld, das er nicht mal selbst bezahlte. Ist doch der Hit!!!
Wir starten im September mit dem Vertrieb für dieses tolle Produkte, das jedem Außendienstler sämtliche Türen beim Kunden öffnet, denn welcher Kunde hätte nicht gern jährlich 1500€ extra, dafür das er die Umwelt schon, dadurch ein besseres Image genießt und uns lediglich "sein Dach leiht"??!
Übrigens, für den Verkäufer gibts einmalige Abschlussprovisionen ab 1000€ pro Kunde!
Wer gerne weitere Infos möchte, dem schick ich gerne alle Details! Wir suchen für den Start im September noch Profiverkäufer (bevorzugt Finanzdienstleister, Immobilienmakler, ...) Schreibt einfach ne kurze email an: [E-Mail anzeigen] (Tel. 0043 6502244122)
"Leihen Sie uns Ihr Dach und erhalten Sie jährlich über 1000€ dafür indem Sie die Umwelt schonen!"
Domenik |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 29.Jul 2005 11:53 Titel: |
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| Domenik hat folgendes geschrieben:: |
Wir haben mehrere .....
Wer gerne weitere Infos möchte, dem schick ich gerne alle Details! Wir suchen |
Wie wäre es den damit?
http://www.gomopa.net/o35/Forenwerbung.html |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 29.Aug 2006 18:47 Titel: |
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Biomasse- und Solaranlagen: BMU-Fördermittel für 2006 erschöpft
Wie das Bundesumweltministerium (BMU) mitteilt, übertrifft die
Nachfrage nach der Förderung von Solarkollektoren und Biomassekesseln
im ersten Halbjahr 2006 alle Erwartungen. Die Fördermittel für das
Jahr 2006 seien bereits jetzt erschöpft und weitere Anträge könnten
nicht genehmigt werden. Dies stößt auf Kritik.
Lesen Sie die komplette Meldung hier |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6462
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Verfasst am: 1.Mai 2007 18:31 Titel: Zusammenfassung |
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| Zitat: |
Wird beim Neubau eines Eigenheims gleich die Solarstromanlage auf dem Dach miteingeplant, senkt das nicht nur dauerhaft die Energiekosten - der Bauherr spart auch Geld. Die im Preis enthaltene Umsatzsteuer erstattet das Finanzamt nach einem rechtskräftigen Urteil des Finanzgerichts Münster selbst dann in voller Höhe, wenn ein Großteil des Stroms gleich im privaten Haushalt verbraucht wird (Az.: 15 K 2813/03 U). Dadurch fallen für die Investition nur die Nettokosten an.
Steuerlich gesehen ist der Betrieb einer Fotovoltaikanlage eine zum Vorsteuerabzug berechtigende unternehmerische Tätigkeit. Der Hauseigentümer speist den erzeugten Strom in die öffentlichen Netze ein und stellt hierfür Umsatzsteuer mit 19 Prozent in Rechnung.
Entgegen der bisherigen Auffassung des Finanzamts liegt nach Meinung der Münsteraner Richter nicht nur dann eine unternehmerische Tätigkeit vor, wenn die Anlage insgesamt mehr Solarstrom produziert, als im Haushalt verbraucht wird. Vielmehr darf die Energie überwiegend für die eigenen vier Wände genutzt werden.
Das Finanzamt fordert die Umsatzsteuer auf den eigenverbrauchten Strom zwar zurück, allerdings gestaffelt über zehn Jahre. Kostete die Solaranlage beispielsweise netto 40.000 Euro, sponsert der Fiskus zunächst die hierauf entfallende Umsatzsteuer von 7600 Euro. Fließt ein Viertel des später erzeugten Stroms ins eigene Haus, beläuft sich der Eigenverbrauch auf 1900 Euro - die Familie muss dem Finanzamt nun zehn Jahre lang jeweils 190 Euro zurückzahlen. Für die 1900 Euro ergibt sich über die Zeit also ein Zinsvorteil, der Rest der Umsatzsteuer in Höhe von 5700 Euro bleibt sowieso auf dem eigenen Konto.
Der Hausbesitzer kann es sich unter Verlust des Zinsvorteils auch einfacher machen: Er lässt sich sofort nur drei Viertel der Umsatzsteuer erstatten und muss keinen Eigenverbrauch deklarieren.
Quelle: FTD |
| Zitat: |
Hausbesitzer können sich das Bestücken ihrer Immobilie mit einer Solaranlage auf verschiedene Weisen fördern lassen. Das hängt unter anderem von einer Grundfrage ab.
Und diese Grundfrage ist, "ob es eine Solarwärme- oder eine Photovoltaik-Anlage sein soll." Das sagt Thomas Drinkuth von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin.
Mit einer Solarwärmeanlage lässt sich entweder Warmwasser im Haus bereiten oder zusätzlich die Heizung unterstützen.
Mit Photovoltaik-Anlagen wird Strom erzeugt und ins öffentliche Netz eingespeist. «Und der örtliche Anbieter verpflichtet sich, den eingespeisten Strom zu einem festgeschriebenen Preis abzunehmen», erklärt Drinkuth.
Für Wärmeanlagen können Immobilienbesitzer einen Zuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn bei Frankfurt / Main beantragen. Das Geld fließt aus dem «Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien».
Dient eine Anlage lediglich der Warmwasserbereitung, bekommt der Betreffende 40 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche auf dem Dach. «Unterstützt die Anlage auch die Heizung, gibt es 70 Euro», sagt BAFA-Sprecher Holger Beutel. «Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden.» Insgesamt darf der Sonnenkollektor jeweils maximal 40 Quadratmeter groß sein - für ein Einfamilienhaus in der Regel mehr als genug.
Soll die Anlage nur das Wasser erwärmen, dürften einem typischen «Häuslebauer» laut Thomas Drinkuth schon etwa sechs Quadratmeter Kollektorfläche genügen. Die Installation inklusive, koste eine solche Anlage etwa 4000 Euro. Soll auch die Heizung unterstützt werden, muss mit sieben bis neun Quadratmetern und Kosten in Höhe von rund 7000 Euro gerechnet werden. Davon kann dann die jeweilige Fördersumme abgezogen werden.
Für die Förderung von Solarwärme- und Biomasseanlagen stehen laut Beutel von der BAFA in diesem Jahr insgesamt 175 Millionen Euro an staatlichen Fördermitteln zur Verfügung.
Wer sich informieren möchte, wie viel von diesem Geld schon vergeben ist und ob er sich mit seinem Antrag möglicherweise beeilen muss, kann das auf der Webseite des Bundesamtes mit Hilfe einer «Förderampel» tun.
Auch die staatliche KfW-Förderbank in Frankfurt unterstützt den Einbau von Solarwärmeanlagen - mit zinsgünstigen Darlehen. Eines der Programme, das nach Worten von KfW-Sprecherin Charis Pöthig für private Hausbesitzer interessant sein könnte, heißt «Wohnraum modernisieren - Öko Plus».
Hier werden Kredite in Höhe von maximal 50.000 Euro vergeben. Bei zehn Jahren Laufzeit, davon zwei tilgungsfreie Anlaufjahre, und fünfjähriger Zinsbindung betrug der effektive Jahreszins zuletzt 2,88 Prozent.
Photovoltaik-Anlagen fördert die KfW-Bank im Programm «Solarstrom erzeugen». «Das war einmal das Programm, das viele noch als '100.000-Dächer-Programm' kennen», sagt Pöthig.
Auch hier gibt es Kredite von bis zu 50.000 Euro zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Jedoch werden dabei - die gleichen Konditionen wie beim «Öko Plus»-Beispiel, aber nur eine 96-prozentige Auszahlung zu Grunde gelegt - immerhin 4,98 Prozent effektiver Jahreszins fällig.
Dafür bekommt ein Hausbesitzer mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zusätzlich den eingespeisten Strom vergütet - in den anderen Fällen sind Doppelförderungen ausgeschlossen. «Im Jahr 2007 liegt die Mindestvergütung bei 37,97 Cent pro Kilowattstunde», sagt Drinkuth. Viele Besitzer von Einfamilienhäusern erhalten sogar in die maximale Vergütung in Höhe von 49,21 Cent. «Das ist deutlich mehr als das, was sie für jede Kilowattstunde bei ihrem Energieanbieter zahlen.»
Für Einfamilienhäuser empfehlen sich etwa Anlagen, deren Nennleistung bei maximaler Sonneneinstrahlung ein Kilowatt beträgt. Sie sind etwa acht bis neun Quadratmeter groß und Kosten - Installation wiederum inklusive - zwischen 4500 und 5500 Euro.
Quelle: SZ |
Siehe auch hier:
Solar-Bauherren-bekommen-billige-KfW-Kredite |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1187 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 11.Aug 2007 8:45 Titel: |
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BMU: Im Jahr 2007 rund 14 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien
Unter Einbeziehung der anderen erneuerbaren Energieträger wie Wasser, Biomasse und Sonne ist für das Jahresende ein Beitrag von rund 14 Prozent am Bruttostromverbrauch zu erwarten. Dies teilte das Bundesumweltministerium (BMU) mit. Damit habe Deutschland schon heute seine Zielmarke für Strom aus erneuerbaren Energien - einen Anteil von 12,5 Prozent am Bruttostromverbrauch bis zum Jahr 2010 - deutlich überschritten. "Die erneuerbaren Energien sind ein Erfolg, der sich nicht nur fortsetzt, sondern sogar verstärkt", so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. "Es ist mehr als realistisch, dass wir auch das Ziel für 2020, mindestens 20 Prozent, bei weitem überschreiten werden." Dies zeige, wie gut das Erneuerbare-Energien-Gesetz wirke.
Diese erste grobe Schätzung basiert auf der Annahme eines ähnlich hohen Stromverbrauches im Jahr 2007 wie in 2006 und normalen meteorologischen Bedingungen im zweiten Halbjahr. Zum Vergleich: Im Jahr 2005 lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch bei 10,4 Prozent, im Jahr 2006 bei 12 Prozent. Im Jahr 2000 hatte er noch bei lediglich 6,3 Prozent gelegen. |
Quelle: iwr-pressedienst _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 3.Nov 2007 16:18 Titel: |
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Mehr Windräder in Deutschland, es sind noch genügend unbebaute Ackerflächen vorhanden.
Ist das wirklich erstrebenswert?
Ist Solar (auf dem Dach - oder durch andere Nutzung) nicht Umweltverträglicher?
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Solarstrom - Weniger Geld vom Staat
Die große Koalition will die Förderung von Solarstromanlagen verringern, mehr Geld soll es dagegen für Windkraft geben.
Die Bundesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge die Vergütung, die die Betreiber von neuen Solarstrom-Anlagen gezahlt bekommen, deutlich zurückfahren. Sie solle von 2009 an pro Jahr im Schnitt um acht Prozent sinken. Darauf hätten sich Bundesumwelt- und Wirtschaftsministerium geeinigt. Die Regierung wolle damit eine überhöhte Förderung der Stromerzeugung durch Photovoltaik verhindern und einen Anreiz dafür bieten, dass die Anlagen billiger werden. Sie reagiere mit der Kürzung auf Kritik von Stromkonzernen, Wirtschaftsverbänden und Verbraucherschützern, die die Kosten der Förderung für zu hoch halten.
vollständiger Beitrag im Focus: klick |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 338 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 6.Nov 2007 12:21 Titel: Witzig :) |
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Hi,
aus einem anderen Blickwinkel .... wenn jeder kleine häuslebauer seine energieversorgung über solar mehr oder weniger selber decken kann... dann verschwinden die energieriesen .... (ausser natürlcih für die industrie, und die hat ja eh verdammt gute preise )
haben also unsere lobbyisten ihre arbeit wieder verdammt gut gemacht und die 3 firmen von winrädern werden weiter saftige förderungen kassieren ...
auch wenn es nur einehandvoll leute ist, die solche anlagen betreiben ... nicht die masse ---
ich habe aber keine angst, die solarsachen werden sich durchsetezn und der weg zum autonomen haus ist nicht mehr alzu weit ...
ich bin stark ....
Grüsse |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 25.Mai 2008 9:12 Titel: |
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Fiskus sponsert das Solardach
Beim Einbau einer Fotovoltaikanlage gibt es sofort die komplette Umsatzsteuer zurück. Der erzeugte Strom muss aber ins Netz eingespeist werden.
Steuerlich wird der Betrieb einer Fotovoltaikanlage als unternehmerische Tätigkeit eingestuft, selbst wenn der produzierte Solarstrom teilweise in den privaten Haushalt fließt. Daher ist der Hauseigentümer berechtigt, die komplette Vorsteuer von 19 Prozent aus der Investition auch dann noch abzuziehen, wenn etwa im Winter zusätzlich Strom vom Energieversorger bezogen wird.
>>> weiter >> FTD |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 338 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 27.Mai 2008 10:06 Titel: |
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| Der erzeugte Strom muss aber ins Netz eingespeist werden. |
Hallo, meines Wissens geht es gar nicht anders, als den Strom im Netz freizusetzen, es sei denn man baut sich noch ein eigenes Umspannwerk
Grüsse |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 12.Jun 2008 5:36 Titel: |
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Der Streit in der Koalition über Fördergelder für alternative Energien ist beigelegt. Die von der Union, ab 2009 geforderten Einsparungen von 30% bei der Förderung von Solarstrom ist vorerst vom Tisch. Es wurden neue Fördersätze im Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) festgelegt.
Die staatlichen Förderungen für Solarenergie werden nur um 8-9 Prozent gesenkt, damit fällt der Abnahmepreis von derzeit 45Cent pro kWh auf minimal 40 Cent. Dafür gibt es für Windstrom und Biomasse-Anlagen mehr Geld, als im Gesetzesentwurf vorgesehen. Windradstrom wird jetzt auf den Land mit 9,2 Cent und auf der See mit 13 Cent vergütet. |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 338 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 12.Jun 2008 21:15 Titel: ... |
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Hall @ all,
sorry, soetwas kann und will ich nicht verstehen. Auf Grund der Förderung gehen die Preise für Solaranlagen keinen Mü nach unten und die Hersteller befnden sichnicht wirklich im Wettbewerb --- alles zu Lasten der Energieabnehmer, auch der Abnehmer, die eine Mietwohung bewohnen und sich in keiner Weise wehren können. Ich kenne die Ertragszahlen der Windräder und ganz sicher kann sich jedes Windrad ganz alleine tragen --- aber nein, das reicht ja nicht, muss noch richtig Förderung reingeblasen werden und der Dumme Kunde bleibt auf den völlig haltlosen Energiepreisen sitzen und wird immer ämrner --- eben die VERTEILUNG von unten nach oben . Das zeigt aber wieder, daß in unserer Pateienlandschaft nur noch nicht ganz so schlaue Leutschen sitzen, dafür aber verdammt gierige Aufsichtsräte und Stümper.
Jetzt warte ich nur auf die Schreiberlingehier, die behaupten, jeder Einzelne kann ja auch ganz gut ohne Energie auskommen --- und ganz ehrlich, bei angedrohten (und ganz sicher auch realisierten 40 % ) Gaspreiserhöheung --- ( UNBEGRÜNDET und nicht real !!!) ist es nur eine Frage der Zeit wann die KWh Strom 50 Cent kosten wird.....
Warum nur müssen wir mit aller Gewalt wieder in der Steinzeit verschwinden ?????
Grüsse, ein sonniges WE .... |
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